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bodhisattva aktualisiert.
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12. Mai 2007 um 1:30 Uhr #75258
orbiGasthej,
ich mag die Huck auch ganz gern … okay, ist kein reines Surf-Mag, eher Brettsport allgemein.vg
4. Juni 2007 um 19:45 Uhr #76138
BILLABONG_QUIKSILVER_SURFGastAuf jedenfall ist Surfing Europe das beste. ’s einfach zu geil. Alles ist geil. Und di haben auch n fairen Abopreis muss schon sagen.
4. Juni 2007 um 20:09 Uhr #76140
seiZeGastTide an erster Stelle,
http://www.driftmagazine.co.uk an zweiter Stelle (…ist UMSONST)dann das andere Zeug:
Blue
SurfEurope7. Juni 2007 um 0:47 Uhr #76220
EnnoGastTide und Surfing Europe hab ich abonniert und die .blue gibt es soweit ich weiß nur noch einmal im Jahr aber dafür sehr gut aufgemacht . Falls jemand was aderes weiß kann er mich gerne verbessern .
Tide ist ein super Heft auch allein schon von der größe her mit den dazugehörigen Fotos und die Artikel sind auch gut recherchiert . Kann das Tide und SE nur jedem empfehlen . Und was sonst noch andere Mags angeht weiß ich nicht sehr viel , da ich mit den beiden Heften eigentlich schon gut bedient bin , und ausserdem auch noch Geld für den nächsten Surftrip sparen muss .8. Juni 2007 um 11:35 Uhr #76268
phoxxxGastdas water-mag find ich auch sehr gut. –> aber teuer!
9. Juni 2007 um 1:53 Uhr #76301
BILLABONG_QUIKSILVER_SURFGastdas water-mag find ich auch sehr gut. –> aber teuer!
Kenn ich nich … aus welchem Land is die denn?
9. Juni 2007 um 11:44 Uhr #76306
phoxxxGastusa glaub ich… hat wenig werbung, gute berichte und sehr geile bilder. is so zwischen surfer’s journal und surfing europe find ich.
check: http://www.waterzine.com9. Juni 2007 um 12:04 Uhr #76309
phoxxxGast–> aus escondido california…
9. Juni 2007 um 12:22 Uhr #76312
hippiekillerinGastab und zu mal tide oder surfers sonst eigentlich nur internet.
13. Juni 2007 um 15:51 Uhr #76478
HodsenGastIch finde die TIDE wirklich richtig gut!
13. Dezember 2007 um 20:14 Uhr #82726
BroladeGastich hatte jahrelang ein surfers abo (damals gabs noch keine anderen deutschen mags).
als ich in einem bericht die sätze las:
„der weg ist das ziel. doch was ist das ziel?“
hatte ich genug.
da hat wohl einer zu lange auf ner insel gelebt.. 😕
ich seh in unserem sport schon mehr als den sport, nur muss man auch wissen, wovon man schreibt, wenn man ma son bischn philosophiert nä!
nur dittsche darf anders..14. Dezember 2007 um 22:57 Uhr #82751
snoopGastNa sowas, ich wusste gar nicht, daß man surfermags auch lesen kann.
Ich lese Bravo!17. Dezember 2007 um 10:15 Uhr #82783
BenjiSAGastWenn ich unten bin lese ich das Zigzag Magazin 😀
Hab sonst keinen grossen Vergleich zu anderen Magazinen aber es war immer ne sehr nette Klolektüre22. Dezember 2007 um 22:25 Uhr #82960
kopernikusGasttracks
23. Dezember 2007 um 1:43 Uhr #82964
roots1976GastLese irgendwie schon lange keine surfmags mehr! nette bilder und infos zu spots oder anderen themen und kontakte zu surfern aus aller welt finde ich überall im internet – international, kostenlos, aktuell, ausführlich, ohne werbung,… Ist mir alles zu oberflächlich, kommerziell und szenig, was ich da in den mags vorfinde ! Brauche keine auf zwei, drei seiten abgehandelten trip-tagebücher, keine wettkampfergebnisse, keine modetips und produktanbiederungen…
Und, mal ehrlich, selbst das aus allen publikationen noch herausragende surfer’s journal wird nach zweimal durchblättern langweilig, weil’s nunmal die selben texte und bilder bleiben! zack, in’s www und ich kann mich mit infos und bildern reizüberfluten, was das zeug hält!
23. Dezember 2007 um 3:35 Uhr #82965
Holsten EdelGastwar heute am hamburger hauptbahnhof in dem riesen zeitschriften laden und habe mir da in der international ecke mal wieder die ganzen magazine reingefahren.
kann ich nicht verstehen, wie man für sowas geld ausgeben kann. den inhalt kann man nicht von der werbung unterscheiden und andersrum, die berichte sind eher so ‚gähn‘ und alles voll mit hickehacke shortboard gegurke. naja, wer’s braucht.
die photos sind allerdings teilweise schon nett, allerdings gibt’s sowas auch zu hauf auf magicseaweed.com
27. Dezember 2007 um 15:14 Uhr #83026
arndGastIch lese ab und an „Surfers Journal“ und ansonsten mal ganz ganz selten wenn ich mit der Bahn fahre und mir langweilig ist eines der deutschsprachigen Magazine. Allerdings ärgere ich mich bei letzteren meist das ich dafür Geld ausgegenen habe da meist kaum was interessantes drinnsteht.
Gruss,
Arnd
27. Dezember 2007 um 20:58 Uhr #83044
saibotGastAlso ich finde das mann am besten noch die surfing europe lesen kann. sind immer ganz anregende reporte drinn und meist ziemlich interesannte sachen….was bei jedem mag wohl voll fürn arsch is ist die olle werbung das halbe mag nur werbung….aber davon leben die wahrscheinlich….aber die SURFERS kann mann in meinen augen echt vergessen….vor mehreren jahren gings noch aber jetzt…. Ich kauf se nimmer
28. Dezember 2007 um 1:11 Uhr #83045
TomGast@saibot: sehr gut erkannt: die leben von der Werbung!
ihr seid wohl alle vom www so verwöhnt, dass ihr glaubt, dass alles umsonst ist. Bilder, Texte, Redakteure, Grafiker etc. müssen sich alle ihre täglichen Brötchen verdienen. Die haben eh´ schon lausige Verdienste, gönnt ihnen doch wenigstens das bisschen, was u. a. durch Werbung einnehmen. Und ohne diese Leute, würden die meisten von Euch gar nicht surfen. Zumindest helfen sie dabei, dass man auch als weit weg vom Meer wohnender inländer den stoke behält. Und die gedruckten bilder sind halt immer noch um welten besser, als die pixeligen Bildchen, die man im www so zu sehen kriegt.28. Dezember 2007 um 2:12 Uhr #83046
saibotGastMir is klar das jeder von uns hart arbeitet….ich auch…und jeder Fotograf, Redakteur, und jeder der an einem Surfheft mitwirkt genauso hart arbeiten muß um sich über wasser zu halten… und du hast recht www is nicht alles deswegen fördere ich und viele viele ander Menschen auch die Leute die über wasser bleiben sollen und kauf mir zwar nicht monatlich aber relativ regelmäßig ein magazin. weil ich mit unter anderem will das sowas nicht untergeht…
ohne werbung kein mag….. is mir ganz klar….
Gruß Tobias28. Dezember 2007 um 13:11 Uhr #83051
arndGast[..]ihr seid wohl alle vom www so verwöhnt, dass ihr glaubt, dass alles umsonst ist. Bilder, Texte, Redakteure, Grafiker etc.
Grafiker scheints doch für ne Surf DVD und n T-Shirt zu geben.
28. Dezember 2007 um 13:13 Uhr #83052
arndGastohne werbung kein mag….. is mir ganz klar….
Surfers Journal ist zu 99% Werbefrei und hat mit Abstand die besten Reportagen, Biographien und Bilder. Dagegen ist Surf Europe eine Werbebeilage.
28. Dezember 2007 um 15:16 Uhr #83057
TomGast@ Arnd: Surfers Journal ist aber nicht gerade billig…..
ich arbeite ja selber an einem Mag mit und weis daher recht gut, wieviel man über den Verkaufspreis beschicken kann. Und da schäme ich mich schon für das, was die Fotografen zum Beispiel so kriegen 😳 .
Weis nicht, wie man in dem Beruf überleben kann.
Für viele Käufer ist ein Verkaufspreis von um die 5 Euro die Schallgrenze. Ohne Werbung kriegt man dabei kein Heft refinanziert.28. Dezember 2007 um 15:21 Uhr #83058
t0biGastTom, du weißt aber schon, dass die Leser der Mags auch etwas für die Mags bezahlen?
Tu‘ doch nicht so, als wären das die Mitgliedsheftchen einer karitativen Einrichtung und wir müssten alle Mitleid mit den ach so armen Mitarbeitern haben.
Im Prinzip habe ich gar nix gegen Werbung in den Mags, aber es kommt ein wenig auf das Verhältnis zwischen Werbung und Inhalt sowie Werbung und Preis des Mags an und da verstehe ich die Leute, die etwas gegen 5 EUR Mags haben, die rein quantitativ zu 50% aus Werbung bestehen. Und das hat nix mit Geiz ist Geil zu tun, sondern ist einfach nur realistisch wenn man sich den Gegenwert des Mags genauer anschaut (natürlich auch im Vergleich zu kosten- und werbefreien (ja, sowas gibt es…) Inet-Angeboten)
Ich lese nur das Surfing Magazine, das natürlich auch Werbung drin hat, aber dazu in jeder Ausgabe auch super Artikel hat und vor allen Dingen kostet mich ein Jahresabo mit 12 Ausgaben von dem Spaß genau 19.28 EUR. Zum Vergleich zahlt man für nur 8 Ausgaben Surfing Europe schon 32 EUR im Abo.
Den Vergleich mit dem www verstehe ich überhaupt nicht. Ich finde sogar im Gegenteil, das www ist den Mags in vielen Belangen um Welten voraus. Sei es z.B. die Berichterstattung von Pro-Tour-Events (siehe Michael, den ihr ja genauso wie ich immer brandaktuell auf der Seite habt und der doch suuuuper ausführlich schreibt und einfach aktueller ist als ein Mag, was nen Monat nach Event-Ende herauskommt) oder sonstige Travelberichte (Ich lese doch lieber etwas von Leuten, die auf meinem Niveau surfen von einem z.B. 4 Wochen Sri Lanka oder Costa Rica Trip oder von Weltreisen durch Peru, Chile, Panama, Neuseeland, Fiji, Hawaii oder wasweissich inkl. wirklicher Geheimtipps, als von irgendwelchen Pros, die einen 1st class Trip all inkl. für 3 Tage zu solchen Zielen finanziert bekommen und sich um nix kümmern müssen und vor Ort im 4 Sterne Hotel nächtigen.
Auch die Sache mit den Fotos sehe ich anders. Wenn bei euch die Fotos verpixelt sind, liegt das vielleicht eher an euren Servereinstellungen zum Upload oder an deinem Monitor, als am www generell ;). Oder findest du sowas verpixelt?




(weitere Beispiele siehe z.B. Arnds Stormrider-Galerien oder bei mir im Blog)
Es ist okay, wenn man mit Surfen (in welcher Form auch immer (Mags, Camps, Klamotten,…) Geld verdienen will. Aber es soll doch bitte niemand die Sache so zurecht biegen, dass man denken soll es würde nicht auch anders funktionieren. Denn das tut es, sobald sich Menschen finden, die die Sache aus Leidenschaft zum Sport und sonst nix betreiben. Beispiele dafür gibt es genug!
28. Dezember 2007 um 15:42 Uhr #83061
TomGast@ Tobi: nette Bilder, aber von der Qualität her nicht Magazin tauglich. Ohne jetzt auf die technische Qualität der Fotos selber einzugehen liegt der Unterscheid einfach an dem, was man technisch am Bildschirm an Auflösung, Farbtiefe und Kontrastumfang bringen kann. Das liegt Welten davon entfernt von dem, was ein Druck leistet.
Aber das mag ja ein thema sein, das nur Spezialisten interessiert.
Selbstverständlich muss der content in einem Mag stimmen, gehe ich völlig mit Dir d´accord und es gibt auch print mags, bei denen das nicht stimmt (wobei das ja auch oft Geschmackssache ist).
Das (amerikanische) Surfers mag kann man nicht mit der SE vergleichen. Surfers ist ewig am Markt und weltweit verbreitet und hat eine entsprechend hohe Auflage. und wenn du sie regulär am Kiosk kaufst ist sie sauteuer.
Und jetzt mach Dir mal die Mühe und rechne mal die Auflage (abzüglich 20%, die eh´ unverkauft an den Verlag zurückgehen) mal den Verkaufspreis. Dann versuch mal die Druck- und Vertriebskosten (ca. 2,00 Euro pro Heft) mit einzurechnen und schau mal was davon übrig bleibt. Davon muss dann die feste Redaktion bezahlt werden und die Fotografen und zugekauften Schreiberlinge.
Ich will hier ja nicht rumjammern, aber ihr solltet Euch mal darüber im Klaren werden, dass Ihr ohne entsprechenden Enthusiasmus der Macher keine Magazine (online schon gar nicht) hättet. Reich wird da keiner mit und von dem Job leben können die allerwenigsten.
Also mault nicht nur immer rum, sondern gebt den Leuten ein bisschen Respekt.
Oder macht doch für lau Euer eigenes werbefreies mag.
Guten Rutsch 😉28. Dezember 2007 um 16:05 Uhr #83062
arndGastOder macht doch für lau Euer eigenes werbefreies mag.
Machen wir doch 😉 Online halt…
28. Dezember 2007 um 16:16 Uhr #83064
t0biGastHey Tom,
gebe dir Recht, dass diese verkleinerten Fotos nicht drucktauglich sind (bei den Raw-Dateien mit entsprechender Bearbeitung sieht das schon wieder anders aus…), aber darum ging’s mir gar nicht. Wollte nur ein paar Beispiele zeigen für unverpixelte, schöne Fotos aus’m Netz, die auf dem Monitor locker mit dem konkurrieren können, was ich grad links neben mir im Mag sehe 😉 Klar vergleicht man irgendwo Äpfel mit Birnen, aber www-Fotos können auf ihre Art und Weise schon mithalten, wenn nicht gar ihre Verwandten aus den Mags übertrumpfen (wenn ich mir z.B. ein 10MP Foto auf dem 30 Zoll Apple Cinema Display auf meiner Arbeit anschaue, sieht das 1000x besser aus als ein gedrucktes Foto in einem Mag, auch wenn das wohl die Ausnahme sein dürfte ;))
Ich meinte übrigens das SurfING und nicht SurfERS Magazine. Aber auch das gibts glaub ich schon länger, wobei die zwischenzeitlich auch mal off waren?! Aber du hast Recht es wird wohl schon was ausmachen, dass die Blättchen am Markt etabliert sind. De facto zahle ich 1,61 EUR pro Ausgabe inkl. Versand aus den Staaten. Das wird ganz klar durch die Werbung querfinanziert, aber es ist halt auch ein Preis, wo mir die ca. 30% Werbung nix ausmachen.
Vielleicht sind einige Mags auch einfach zu wenig innovativ. Im Prinzip sind es doch ewig die gleichen Inhalte. Was würde denn dagegen sprechen z.B. private Travelberichte (inkl. Fotos) zu veröffentlichen. Viel mehr als ein Jahresabo wird wohl kein potentieller Autor haben wollen und das Mag würde sich die Kosten für den Autor und den Fotografen einsparen. Oder das Webangebot (wie z.B. beim Free-Magazine kurzzeitig mit dem Free.TV, das wohl in 2008 wiederkommen zu scheint) mal aufbohren und so neue Leser gewinnen. Oder ganz explizit damit werben, dass das eigene Mag zu unter (z.B.) 10% aus Werbung besteht und dann eben 6 oder 7 EUR pro Ausgabe verlangen. Naja, ich werde nicht bezahlt um solche Ideen zu entwickeln, aber ein wenig Innovation hat noch niemandem geschadet!
Oder macht doch für lau Euer eigenes werbefreies mag.
Ich denke das wird (Wenn auch „nur“ online) eine ganz ernstzunehmende Alternative in der Zukunft sein. Webspeicher kostet fast nichts und man erreicht potentiell Millionene Leser. Die „großen“ Zeitungen (Spiegel, Stern, Bild, etc) haben das doch schon längst kapiert und ihr Online-Angebot entsprechend abgestimmt (wenn auch nicht werbe- so wenigstens kostenfrei). Spätestens wenn das elektronische Papier sich endlich durchgesetzt hat, und somit Druck und Vertriebskosten bei quasi 0,- liegen und man seinen E-Paper-Reader täglich mit was Neuem beladen kann, wird sich noch die ein oder andere Zeitung umschauen müssen vor privaten Alternativen. Aber das ist ja noch Schnee von übermorgen 🙂
28. Dezember 2007 um 16:37 Uhr #83066
TomGastich kann mir nicht vorstellen, dass der print ganz verdrängt wird. gibt immer noch ´ne menge sachen, die ich gerne in die hand nehme, wenn ich lese oder bilder anschaue. außerdem bezweifle ich, dass das www in absehbarer zeit in brauchbarer übertragungsrate außerhalb der großen Städte halbwegs flächendeckend zur verfügung steht. wenn man über das web bilder und filme zeigen will und dabei die landbevölkerung nicht ausschließen will, kommt man nicht drum rum, die sachen in kleiner dateigröße reinzustellen.
Free mag (zumindest das in Deutschland) ist ein schlechtes Beispiel, die werden ausschließlich durch die Industrie finanziert. Und ich finde, Werbung sollte schon deutlich von redaktionellen Inhalten unterscheidbar sein. Abgesehen davon gefallen mir deren Artikel gar nicht.
Ich würde auch gerne etwas weniger den Pro auf seinem Standart all inclusice 1 Woche „core“ trip zu den Mentawaiis sehen. Aber erstens wollen die Werbekunden halt auch gerne ihre Leute im mag präsentiert sehen und zweitens wäre es normal nicht finanzierbar, den technischen und personellen Aufwand zu betreiben, der erforderlich ist um die meistens wirklich herausragenden Fotos zu produzieren, die bei diesen stories anfallen. Mein Tip: Text dazu einfach nicht lesen.
Private Travelberichte haben den Nachteil, dass sie meistens sehr eingeschränkt sind mit dem, was an Bildern dazu kommt. Meistens wird nur nach der Surfsession – oft recht lieblos – geknipst und die verwendete Fotoausrüstung und die Skills der Fotografen sind nicht geeignet, wirklich spannende Bilder zu produzieren. Solchen Bildern und damit den Stories wäre man doch sehr bald überdrüssig bzw. würde kein Geld dafür ausgeben wollen.
Ich denke, das web und die print medien haben beide ihre Berechtigung und ihren Platz und ergänzen sich ganz gut.28. Dezember 2007 um 17:01 Uhr #83067
arndGastich kann mir nicht vorstellen, dass der print ganz verdrängt wird.
Der Print an sich wohl nicht, die Frage ist aber inwieweit Print-Magazine für Nichenmärkte mittelfristig Konkurrenzfähig zu reinen Online-Magazinen bleiben können. Im Bereich Nichenmärkte, und dazu zählt nunmal der Wellenreitmarkt in .de sehe ich diese Konkurrenzfähigkeit auf Dauer nicht.
Ausserdem gehe ich davon aus das es in einigen Jahren möglich ist sich seine Magazine auf ne Art Fake-Papier zu „beamen“. So das man Online-Zines wie eine gewoehnliche Zeitung lesen kann.
und zweitens wäre es normal nicht finanzierbar, den technischen und personellen Aufwand zu betreiben, der erforderlich ist um die meistens wirklich herausragenden Fotos zu produzieren, die bei diesen stories anfallen.
Das ist richtig. Wirkich gute Fotos machen ist immenser Aufwand. Das fängt schon mit dem Einarbeiten in die Materie und mit den immensen Kosten für brauchbare Technik an. Insbesondere die zwingend Notwendigen Tele-Objektive kosten ein Vermoegen. Das nächste Problem ist das man selber in erster Linie Surfen will und Fotosessions nur dann macht wenn man selber entweder schon seine Wellen gehabt hat oder nicht fahren kann.
Die Stories die „User/Community generiert“ sind, sind oft nicht so viel schlechter wie die in den Magazinen und haben den Vorteil das sie deutlich näher am „Normalo-Surfer“ sind und auch fuer diesen mehr „verwehrtbare“ Inhalte haben. Wenn ich Spotberichte über eine bestimmte Gegend brauche habe ich die Online „sofort am start“. Die „YY Magazin“ Ausgabe von 2004 in denen über die für mich gerade interessanten Spots berichtet wird habe ich im Zweifelsfall schon weggeschmissen oder kann sie nicht finden.
Solchen Bildern und damit den Stories wäre man doch sehr bald überdrüssig bzw. würde kein Geld dafür ausgeben wollen.
Musst du ja auch nicht. „Community-Driven“ Online Sites sind i.a. ja auch fuer die Teilnehmer umsonst. Und dort kannst du die Werbung auch blocken wenn du willst. Der Betreiber erhaelt trotzdem Geld.
Gruss,
Arnd
28. Dezember 2007 um 17:05 Uhr #83068
arndGastVon wegen „Raw“ Formate: Ich habe mich zuletzt ausgibieg mit dem „anderen Tobi“, der Pro-Fotograf ist, ueber Druckquali und RAW Format unterhalten. Er meinte sie benutzen fuer Print nur JPG das sie dann in TIFF umwandeln. RAW benutzen sie kaum oder garnicht.
Ne Digi-Cam die Serienbilder im RAW Format macht ist auch Schweine Teuer.
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