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Start › Foren › Surf/Travel Länderinfos, Surfspots › Nordamerika › Was ist den eine Longboardwelle??

  • Dieses Thema hat 11 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 20 Jahren, 1 Monat von Held27 aktualisiert.
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  • 16. Mai 2006 um 16:02 Uhr #6871
    Leo
    Teilnehmer

    Hallo,

    Man hört immer mal wieder von Wellen die besonders für Longboarder geeignet sind. Zum Beispiel Biarritz. Was macht den eine gute Welle fürs Longboard aus? Und gibt es noch weitere Orte an der eine gute Welle für die Langen läuft?

    Gruß Alex

    16. Mai 2006 um 20:33 Uhr #63279
    Held27
    Gast

    malibu 8)

    16. Mai 2006 um 20:38 Uhr #63281
    Dr. Surf
    Gast

    Im Prinzip ist jede „fat wave“ wie die Amis sagen eine Longboardwelle. Das sind Wellen, die recht breit sind, sich eher langsam aufbauen und genauso gemütlich brechen. Gibt’s eigentlich überall da, wo Wellen über Sandbänke brechen (oder irre ich mich da?). Das Gegenteil davon sind Riffwellen. Hier steigt das Ufer schnell an, die Wellen brechen über felsigen Grund oder eben Korallenriff in sehr flachem Wasser. Diese Wellen bauen sich aus dem Nichts sehr schnell auf und brechen genauso schnell. Außerdem brechen solche Wellen sehr steil und können dadurch Barrels formen. Für Longboards eher ungeeignet, da diese zu träge für solche Wellen sind. Wenn du also nicht gerade Bonga Perkins oder Beau Young heißt (Longboardsuperheros), würde ich mich von solchen Wellen eher fernhalten. Umgekehrt kannst du auf fat waves mit einem Shortboard Probleme kriegen, weil du aufgrund des fehlenden Volumens & Länge in breiten wellen schlecht Fahrt aufnimmst. Du wirst also beim kleinsten Fahrfehler über den Wellenrücken „runterrutschen“ – wenn du überhaupt auf die Welle draufkommst.

    Alles klar?

    Gruß Jan

    17. Mai 2006 um 4:27 Uhr #63309
    search4waves
    Gast

    softe longboardwellen überall wo sandstrand ist?
    check this:

    holy shit!

    17. Mai 2006 um 10:05 Uhr #63313
    Tom
    Gast

    @doc, alter Kurzbrettrocker: du willst wohl die reefbreaks von langbrettfahrern freihalten, um selber mehr Wellen abzukriegen 😉
    also, eine perfekte longboardwelle hat einen klar definierten channel, in dem möglichst keine clean up sets brechen. weiterhin läuft die Welle lang, aber nicht zu steil. Beachbreaks sind da in der regel eher ungeeignet. Am besten funktionieren pointbreaks und reefbreaks die noch genug Wasser über dem riff haben:

    17. Mai 2006 um 22:14 Uhr #63351
    livelife
    Gast

    das ganze ist dann allerdings auch von ebbe und flut abhängig. bei flut können sich auch beim einem beachbreak fat waves bilden (sogar relativ oft 🙄 ), genau so wie bei riffbreak.

    tschüüs

    19. Mai 2006 um 9:13 Uhr #63388
    Alex!
    Gast

    Und wo sind diese Wellen in Europa zu finden? Gibt es Orte die diese perfekte Welle haben können?

    Alex

    „einen klar definierten channel, in dem möglichst keine clean up sets brechen“ 😯 😕 Kapier ich nicht?!?

    19. Mai 2006 um 16:10 Uhr #63405
    Held27
    Gast

    ne möglichkeit ins lineup zu paddeln, ohne durch brechende wellen und weißwasser zu müssen. weil das mit longboards mühsamer ist.

    19. Mai 2006 um 19:33 Uhr #63412
    search4waves
    Gast

    also in biaritz würd ich nur beim cote de basque von einer longboard welle sprechen. Wenn die Wellen klein sind gibts aber auch bei Le Penon easy Wellen.
    Aber europa ist halt europa. Perfekte Wellen jeden Tag wirst du nirgends finden 😕
    klar definierter Channel bedeutet, dass es einen Channel gibt (meistens entsteht der durch tieferes Wasser) wo keine oder nur selten wellen brechen. dann kannst du gemütlich rauspaddeln und dann einfach zur Seite ins Lineup. Ab einer gewissen Wellengröße sind die Channels aber auch nicht immer so sicher. letztes Jahr Bali, an einem eigentlich easy softem Spot, 6 Fuß Wellen und freak Sets die close out über den ganzen Channel gebrochen sind. die ersten 2 konnte ich noch duckdiven, die dritte von einem solchen freakset ist auf meinem Rücken explodiert, konnte das Board nicht festhalten und war so tief und so lange unten wie noch nie. Lang nicht mehr solche Panik erlebt…

    19. Mai 2006 um 19:50 Uhr #63415
    clemens
    Gast

    cote de basque ist die ganze küste da unten südlich von anglet.
    le penon is in seignosse.
    🙄 😉

    20. Mai 2006 um 11:58 Uhr #63434
    Held27
    Gast

    die küste heißt côte basque, der spot in biarritz côte des basques.

    21. Mai 2006 um 1:30 Uhr #6872
    search4waves
    Gast

    danke für die Unterstüzung held27 😉
    tja, clemens hab auch mit keinem Wort geschrieben, dass ke Penon in biaritz ist, sondern nur das da easy wellen sind wenns klein ist. Also: schau genau 💡
    Und wer in Le penon sein Auto parkt ist meiner Meinung nach sehr mutig, oder bestens versichert…

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