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- Dieses Thema hat 11 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 19 Jahren, 4 Monaten von
Dr. Surf aktualisiert.
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15. April 2007 um 22:28 Uhr #10827
Michael HruschkaTeilnehmerBringt es irgendwas fürs surfen wenn man gelegentlich wake surfen bzw. boarden geht? Also an einer Anlage, nicht hinterm Boot.
Und wenn ja, kommt jemand aus Berlin und kommt mal mit?16. April 2007 um 14:24 Uhr #74352
killeGastalso wenn du noch net surfen kannst bringts dir nix ausser spass.
Du wirst die ersten Tage/Wochen verbringen mit paddeln und versuchen aufzustehen. Danach kommt das schräg abfahren (bottom turn) – da hast du vielleicht zum erstenmal dann Parallelen zum waken….adieu
16. April 2007 um 19:34 Uhr #74360
Ay CuyrambaGastich würde sagen etwas bringt das schon, ein bisschen gefühl für board und wasser kann nie schaden. ich konnte meiner meinung nach auch etwas von meinen erfahrungen auf dem skateboard profitieren, vieleicht war es aber auch nur einbildung : )
19. April 2007 um 11:11 Uhr #74467
oceansideGastis auf jeden fall ne menge fun, aber schon komplett anders als surfen. man steht zum beispiel ganz anders. aber fürs gefühl „wie verhält sich ein brett auf dem wasser ?“ bestimmt nicht ganz verkehrt. und schockt einfach…
19. April 2007 um 23:53 Uhr #74489
claudiaGastsurfen kann ich halbwegs (edit, da komplett übertrieben; weißwasserrutscher ist schon der passende titel), nur keinen take-off. 🙂 klar bringt das da gar nichts, mir gehts auch eher um das brett-auf-wasser-gefühl
meint ihr das macht irgendeinen unterschied ob das ding unter mir dann ein wakenoard oder surfbrett ist (also für den lernerfolg, nicht den schwierigkeitsgrad)?20. April 2007 um 9:55 Uhr #74494
oceansideGastmh…ich vertseh ehrlich gesagt nicht ganz was du meinst?!
20. April 2007 um 12:13 Uhr #74498
Dr. SurfGastVom Gefühl her macht es schon einen Unterschied, ob man ein Wake- oder Surfboard unter den Füßen hat. Wakeboards haben Bindungen und sind viel Kürzer. Außerdem „beißen“ ihre scharfen Rails viel mehr. Ein Surfboard fährt sich im direkten Vergleich dazu träger und auch die runden Rails haben nicht soviel Grip, wie die von Wakeboards. Ein bißchen näher an Surfboards sind Wakeskates, da ist keine Bindung drauf, deswegen ist das Ganze schon etwas wackliger. Wie eben beim Surfen. Wenn du Gelegenheit hast auf ein Boot zu kommen sieht das schon ganz anders aus. Schau mal in der Galerie unter „Deutschland“ und „Wakesurf“ nach und du wirst feststellen, dass man hinter einem entsprechendem Boot noch nicht mal eine Leine braucht.
Gruß Jan
20. April 2007 um 13:24 Uhr #74500
maatGastDie Rails sind zwar runder – aber die großen Finnen von Surfboards geben sogar viiiiel mehr Halt als die ollen Wake-Stumpen!
Also einfach machen! Getreu dem alten Motto: Was ist besser als Boardkontrolle? Noch mehr Boardkontrolle!20. April 2007 um 21:39 Uhr #74517
claudiaGastDanke für eure Antworten!
Jetzt muss ich nur noch jemanden finden der mitkommt. Die meisten meiner Freunde haben sowohl was gegen Wasser als auch gegen Sport. Naja, und dann noch die Kombination… 🙄21. April 2007 um 10:12 Uhr #74519
oceansideGasttipp: hat einer deiner freunde demnächst geburtstag? einfach nen gutschein zum geburtstag schenken, da gibs dann kein entkommen!
und dann kommen vielleicht auch andere freunde nochmit…oder: filme zeigen….
greetz…!!!
23. April 2007 um 21:54 Uhr #74578
Dr. SurfGastGenau. Z.B. einen Gutschein für ein Correct Craft 226er Air Nautique Boot mit fettem Tower, Perfect Pass und Bootsführerschein und alle Probleme sind gelöst!
23. April 2007 um 23:54 Uhr #10828
shakin_rogaGastGenau. Z.B. einen Gutschein für ein Correct Craft 226er Air Nautique Boot mit fettem Tower, Perfect Pass und Bootsführerschein und alle Probleme sind gelöst!
…was ich noch sagen wollte: „Ich habe bald Geburtstag“.
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