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25. Februar 2011 um 0:04 Uhr #26186
AnonymInaktivMoin zusammen!
Eckdaten: 85kg 192cm bic mini 7.3 (4 wochen surferfahrung)Ich suche ein neues Surfboard, da ich mit dem minimalibu probleme beim duckdiven habe, d.h. dass ich nicht richtig rauskomme ins lineup, wenn die wellen größer sind.
Außerdem werde ich die nächsten jahre viel unterwegs sein(südamerika), sodass das board auch gut zum traveln geeignet sein sollte.
ich habe mir das buster egg 6.6 und das light micro log 6.8 angesehen.
die frage ist, ob ich diese bretter gescheit duckdiven kann?!Buster 6’6 Egg Egg: 6’6“, 21“ 1/2, 2“ 5/8
bic minimal 7’3“‘ 21 1/4„ 2′ 1/2das egg ist zwar ca. 24 cm kürzer, aber von der breite und dicke sehr ähnlich. daraus folgt, dass das volumen auch ähnlich sein wird und ich befürchte, dass ich auch bei diesem board beim duckdiven probleme bekommen werde.oder liege ich da falsch?
würde es dann sinn machen, noch eien nummer kleiner zu gehen? like buster wombat 6.4?
für mich kommen keine krassen manöver in fragen, eher locker down the line. surfboard sollte travelfähigsein und gescheit zu duckdiven.
hab ihr vielleicht ne idee?
25. Februar 2011 um 0:15 Uhr #121263
TheRookieGastlocker down the line ohne Turns –> Viel Volumen
Duckdiven können –> Wenig VolumenDas steht direkt im Konflikt würd ich sagen.
An deiner Stelle würde ich probieren mit dem Minimalibu zurecht zu kommen. Du wiegst immerhin 85kg, und es gibt Leute die ne 9 Fuß Planke zum duckdiven kriegen. Alles eine Frage der Technik.25. Februar 2011 um 1:08 Uhr #121264
jopes123Gastklar kann man das duckdiven, aber bei größeren wellen sicher nicht tief genug.
und was ich suche ist eben eine gute mischung(ein board eher für down the line, was sich aber bei höheren wellen tief genug diven lässt).
softe turns sollen natürlich drin sein, nur nichts radikales.25. Februar 2011 um 14:15 Uhr #121278
in2deepGastich rate dir zu einem 5’4er, dass laesst sich naemlich sowas von duckdiven dass du es kaum fassen kannst und zum traveln ist es auch prima. es passt schon fast in einen etwas groesseren rucksack.
und endlich hat mal jemand erkannt, was die wichtigste eigenschaft von einem surfbrett ist: das DUCKDIVEN, dicht gefolgt von der travelfaehigkeit!ausserdem ist es viel leichter zu drehen als so ein minimal und die locker down the line geht damit auch wunderbar.
ein weiterer vorteil is die tatsache, dass dir wenn du auf dem 5’4er im lineup sitzt, dass wasser eh schon bis zum hals gehst und du dich dann nur noch hinlegen musst und fertig is der duckdive!
also, ueberleg noch mal, ob du nicht was kleiners nehmen willst.
hoffe sehr dir geholfen zu haben
herzlichst
25. Februar 2011 um 15:54 Uhr #121281
TheRookieGastein weiterer vorteil is die tatsache, dass dir wenn du auf dem 5’4er im lineup sitzt, dass wasser eh schon bis zum hals gehst und du dich dann nur noch hinlegen musst und fertig is der duckdive!
😆
Der war gut.25. Februar 2011 um 16:41 Uhr #121283
jopes123Gastich rate dir zu einem 5’4er, dass laesst sich naemlich sowas von duckdiven dass du es kaum fassen kannst und zum traveln ist es auch prima. es passt schon fast in einen etwas groesseren rucksack.
und endlich hat mal jemand erkannt, was die wichtigste eigenschaft von einem surfbrett ist: das DUCKDIVEN, dicht gefolgt von der travelfaehigkeit!ausserdem ist es viel leichter zu drehen als so ein minimal und die locker down the line geht damit auch wunderbar.
ein weiterer vorteil is die tatsache, dass dir wenn du auf dem 5’4er im lineup sitzt, dass wasser eh schon bis zum hals gehst und du dich dann nur noch hinlegen musst und fertig is der duckdive!
also, ueberleg noch mal, ob du nicht was kleiners nehmen willst.
hoffe sehr dir geholfen zu haben
herzlichst
Deine Ironie bringt mich auch nicht weiter!
Dann schreib doch lieber nichts, wenn du mir nicht weiterhelfen kannst.
also um die frage zu präzisieren:
werd ich einen unterschied beim duckdiven merken zwischen minimal und buster egg 6.6 bzw gewichteinsparung? denn das minimal hat schon bisl speck.25. Februar 2011 um 16:57 Uhr #121284
miriGastwerd ich einen unterschied beim duckdiven merken zwischen minimal und buster egg 6.6 bzw gewichteinsparung
Sowohl als auch. Damit habe ich dir aber langfristig im Endeffekt weniger weiter geholfen als in2deep. Der hat nämlich leider in der Sache recht.
😕25. Februar 2011 um 18:46 Uhr #121286
MöGastMoin!
Du hast bisher 4 Wochen Surferfahrung. Vielleicht kannste nochmal ein bisschen beschreiben wie du so surfst. Surfst du eine grüne ungebrochene Welle entlang ohne Probleme? Oder eher Weisswasser.
Ich glaube es ist ein bisschen früh jetzt schon auf ein kleineres Board umzusteigen, wenn du vor langer Zeit mal 4 Wochen irgendwo im Surfcamp oder so warst.
Leih dir die ersten Tage auf deiner Tour ein größeres Brett und versuchs auch mal mit nem kleineren.
Das Duckdiven sollte aber nicht den Ausschlag geben, ein neues Board zu kaufen. Ich hab etwa die gleichen Eckdaten und komme mit meinem Minimalibu immer raus…
Kauf dir vl. noch ne Schwimmbad-Monatskarte und gib da ordentlich Gas! Verschieb das noch ein bisschen mit dem Boardkauf.25. Februar 2011 um 19:04 Uhr #121287
silver_surferGastDer Vorteil beim surfen, das Meer selektiert wer bei welchen Wellen raus ins Line Up darf/kann. Wenn du mit deinem Minimal nich durchs Weißwasser kommst, liegt es meist kaum am Board. 😉
Ich würd auf keinen Fall kleiner gehen, dann wirste keine Welle mehr bekommen und eher Rückschritte machen….26. Februar 2011 um 10:20 Uhr #121319
kikerGastmoin jopes.
bleib mal bei deinem bic. vielleicht kannste auch 1-2 inch kürzer gehen und in pu-bauweise ( des gewichtes wegen ), wenn´s unbedingt ein neues board geben soll. alles andere macht wenig sinn für dich.
ich bezweifle schon mal, das man nach 4 wochen surferfahrung auch einen duckdive beherrscht. zumindest keinen effektiven.
und bei 4 wochen surferfahrung ( was auch relativ ist ) mit dem buster egg zu liebaügeln, ist fatal. vorallem bei deiner grösse.
ich bin 1,70m bei 68 kg und mein grösstes board ist auch ein minimal in 7´2 x 20 5/8 x 2 5/8 und ich krieg das auch geduckdived (?) bis schulter-kopfhohen wellen. frage der schon erwähnten technik. apropos. es gibt auch noch andere techniken, um mit grossen boards durch´s weisswasser zukommen. longboarder surfen ja auch nicht nur bei kniehohen wellen.26. Februar 2011 um 11:12 Uhr #121324
jopes123GastDanke erstmal für eure einschätzung!
ich bin so heiß drauf umzusteigen, weil das oder ein 6.6 egg mein ziel ist.
das heißt bei sonem brett will ich auch bleiben(form,größe).
nicht kürzer(shortboard) nicht länger(longi).
und deswegen habe ich mich halt gefragt, ob ich es mir jetzt schon besorge und vllt ein paar tage oder auch wochen umgewöhnung in kauf nehme, falls die skills wirklich so unterschiedlich sind. nach eckdaten der boards sind sich das buster egg und das bic minimal z.B. ja sehr ähnlich eben nur kürzer und leichter.woran würdet ihr den richtigen punkt zum wechseln fest machen?
wie gesgat ich such n board was mich für lange lange zeit begleiten soll und eben noch als allrounder einsetzbar ist.MfG Marius
26. Februar 2011 um 13:35 Uhr #121333
Sonny1982GastAlso ich bin Jahre lang mein Norden 7.8 gefahren und dann vor 2 Jahren umgestiegen. Ich hab mir den 6.6 Webber Spoon gegönnt. Der Shape ist zwar kleiner als ein MiniMal, aber aufgrund des Volumens und der round nose ähnlich zu fahren. Ich bin super damit zurecht gekommen und konte das Board ab der ersten Session gut fahren. Ich kann es nur empfehlen als Umsteigerboard.
Ich würde sagen, selbst wenn du noch nicht so super surfst aber gut mitm MiniMal zurecht kommst klappt das auch mit diesem Board(Typ). Es ist auch sehr fehlerverzeihend und auch bei nicht perfektem take-off nicht zu instabil.26. Februar 2011 um 14:31 Uhr #121338
in2deepGastso, die letzten beiden beitraege sind doch mal sehr gut.
du bist heiss drauf auf was kleineres umzusteigen und willst das irgendwie begruenden und von den leuten hier hoeren, super mach dass. und genau das ist das problem.
egal was hier geschrieben wird, es kommt, zumindest bei allen anderen fragen zum umsteigen, ja aber dies und ja aber jenes.
deine berguenduung wegen duckdive und traveln umzusteigen is einfach quatsch. sei doch mal ehrlich, es spielt doch keine rolle was hier geschrieben wird, du hast die entscheidung doch schon laengst getroffen, was soll also die frage?
bei sonny siehst du, wie mans macht. lange das richtige brett surfen, dann machts irgendwann klick und schwupp, du kannst surfen und der umstieg funzt wie von selbst.
ausserdem solltest du den duckdive nicht ueberbewerten, der will auch gekonnt sein und das rauskommen bei schwierigen bedingungen geht auch mit nem minimal oder longi, 98%skill, 2%brett.
alles weitere kannste auch ueber die suchfunktion rausbekommen26. Februar 2011 um 18:21 Uhr #121356
jopes123Gastich sehe das nicht als den mega umstieg, da der shape vom minimal und dem egg sehr ähnlich ist. und ja klar will man bestimmt immer schnell seien ziele erreichen. aber wir sprechen nicht von einem umstieg auf ein minishorti. sondern auf ein ähnliches board was durch seine geringere länge vllt doch noch etwas vorteile bietet beim duckdive gewicht bzw traveln und auch wenn du das für dich nicht als wichtigen grund siehst, ist es bei mir anders, da ich mit board eine lange reise antreten werde und deswegen wird es schon zu einem wichtigen aspekt. natürlich nicht zum hauptbeweggrund.
ich finde das auch ok oder gut das du den enthusiasmus des ein oder anderen bremsen willst aber ich hab kein bock auf einen Stempel hier von dir. denn ich zähle mich keiensfalls zu denen die als beginner am beach mit nem shortboard auftauchen wollen.
ich habe die frage gestellt um nochmal andere meinungen zu hören bzw für mich dann nochmals zu überlegen kauf oder nicht kauf.
habe mich halt nur gefragt ob ich es mir jetzt schon kaufen sollte, da ich es mir in zukunft sowieso kaufen werden. es ging für mich halt nur um den zeitpunkt. und viele hier im forum die sicher mehr erfahrung haben als ich, raten dazu erstmal das minimal weiter zu fahren und in zukunft zu chancen.
und den rat werd ich beherzigen.26. Februar 2011 um 22:44 Uhr #121363
meister-gGastproblem: „ich kann noch nicht gut surfen aber will ein kleines brett“ hatten wir ja schon oft.
dass dir alle dazu raten beim minimal zu bleiben hast du ja schon gemerkt.deine frage „wann merke ich wann ich umsteigen soll/kann“ ist aber recht gut.
du musst dir über eins im klaren sein: während du surfen lernst überschätzt du deine skills eigentlich immer. und du weisst in der regel nicht, dass du nur einen bruchteil des potenzial deines boards erschöpftst.
der gedanke „mehr spass/cooler“ und vor allem „dann lern ich schneller turns“ ist einfach falsch. turns lernst du nur wenn du auf dem brett stehst. und das mit wenig skills einfach viel viel mehr auf einem malibu.
eine entscheidende rolle dabei spielt halt dass man bock hat auf das malibu und sich damit zu verbessern und das durchtauchen damit zu verbessern etc.kannst du uns evtl eine frage beantworten:
warum möchtest du umsteigen?
ich nehm die antworten mal vorweg.
einfacher (reisen, duckdive)? ja, vielleicht ein bischen, hat aber mit der motivation zu tun. und der surf ist das wichtigste!
cooler? cool ist wer spass hat und sein brett beherrscht
schneller lernen? siehe oben, man lernt langsamerdie beste variante wäre wenn man unbedingt ein kleineres brett will sich dieses zusätzlich zuzulegen. die investition zweitboard lohnt eigentlich immer.
26. Februar 2011 um 23:15 Uhr #121364
matthiasGastHey Marius,
kann dem meister nur zustimmen!
Es ist ja irgendwo auch normal das man immer auf ein neues Brett oder anderen Shape schaut und gegen einen größeren Quiver ist ja auch nix einzuwenden. Es ist nur so das du für dein Gewicht eh schon auf einem recht kleinem/kurzen Board unterwegs bist, was aber eben super für Beginner geeignet ist und klar nimmt dir hier keiner ab das du das Ding nach 4 Wochen ausgereizt hast und ein 7´3 beim traveln unpraktisch ist.Wenn dann, würde ich auch sagen kauf dir doch ein neues aber behalt das alte und nehm beide mit.
Nur: Das Egg ist doof, damit kannst DU auch nicht besser Duckdiven und beu großen Wellen möchtest du damit auch nicht draußen sein.27. Februar 2011 um 9:31 Uhr #121365
jopes123Gastmoin matthias!
was wäre denn dein vorschlag für ein mögliches zweitboard?!
ich hab eig auch nie gesagt das das minimal weg soll.27. Februar 2011 um 12:33 Uhr #121369
miriGastAlso ich würde das mit der „Quiver-Erweiterung“ lieber noch sein lassen. Dagegen sprechen m.E. folgende Gründe: (1) Du surfst gerade mal 4 Wochen und brauchst sicher noch kein anderes Brett. Ein 7.3 ist bei deinen Maßen schon sehr sportlich und du wirst es noch lange surfen können, ohne es auszureizen. (2) Wenn dir das 7.3 schon zu unpraktisch zum traveln ist, wirst du sicher auch nicht zwei Bretter mit auf die Reise nehmen. Im Endeffekt wirst du also mit dem kleineren und für dich nicht passenden Brett reisen. (3) Geldverschwendung. Nach 4 Wochen kannst du noch gar nicht richtig abschätzen, was für Bretter dir liegen und in welche Richtung surfen du gehen möchtest. Kauf dir lieber dein zweites Brett, wenn du mehr Erfahrung hast. (4) Die „Versuchung“ wird einfach zu groß sein. Du bist jetzt schon spitz auf das neue Brett, ich denke die Chance, dass du das alte Brett noch surfen wirst, wenn das neue erstmal da ist, beträgt so zwischen 5 und 5,5%.
Wenn du unbedingt ein neues Brett willst, kauf dir (oder lass es dir shapen) ein PU-Minimal. Da wirst du schon einen guten Unterschied zu dem BIC feststellen. Wenn du micht fragst, würde ich aber einfach das jetzige Brett mit auf die Reise nehmen und vielleicht das ein oder andere Mal ein kleineres leihen, wenn du nicht widerstehen kannst!P.S. Unpraktisch zum Reisen ist um Übrigen Murks. 7.3 nehmen alle Fluglinien problemlos mit (BA mal ausgeschlossen, aber die nehmen auch kein 6.6 mit), und ob du nun jeden Tag ein 7.3 aufs Autodach schnallst oder ein 6.6 macht überhaupt keinen Unterschied.
Tante Edith will noch sagen: Ich habe u.a. ein 7.4 Minimal. ich bin ein wenig über 1.60 und wiege keine 55kg. Und ich gehe nicht in die Muckibude. Es gab bisher noch keine Bedingungen, in denen ich mit dem Brett nicht ins Lineup gekommen bin und ich surfe nicht nur kleene Wellen. Sollte also für dich mit ein bisschen Übung ohne weiteres machbar sein. Man muss ein Brett nämlich nicht duckdiven, um ins Lineup zu kommen… 😉
27. Februar 2011 um 13:07 Uhr #121373
tobsnGastEs gab bisher noch keine Bedingungen, in denen ich mit dem Brett nicht ins Lineup gekommen bin und ich surfe nicht nur kleene Wellen. Sollte also für dich mit ein bisschen Übung ohne weiteres machbar sein. Man muss ein Brett nämlich nicht duckdiven, um ins Lineup zu kommen… 😉
Kann ich nur unterstreichen. Bin mit meinem BIC auch so gut wie immer rausgekommen, selbst bei größeren Wellen. Man entwickelt da mit der Zeit seine eigenen Techniken, dann geht das super.
Das Argument mit dem duckdiven, um sich nen kleineres Brett zuzulegen, liest man hier andauernd. Erstens, total überbewertet, und zweitens nicht so einfach wie alle denken. Wenn ihr beim duckdive mal von der Welle hochgezogen werdet und kopfüber mit der Lippe runtergeschleudert, werdet ihr das merken….nicht lustig!27. Februar 2011 um 15:07 Uhr #121383
meister-gGastich teile den großteil von miris meinungen hier mal nicht:
1. die fage ob oder wann man ein neues brett braucht ist ja nicht gelöst. im zweifel ein zweites war meine anregung.
und in diesem falle wie sooft tendiert derjenige zu einem brett… und das ist das kleine2. traveln wie beschrieben ein immer wieder vorgebrachtes argument, kann ich nicht nachvollziehen. das surfen zählt doch. ob das sportgerät jetzt 30 oder 50cm länger ist macht echt nicht viel aus. und n double wheelie ist auch nicht anstrengender als n single geschultert.
sagt miri ja auch und widerspricht sich da im eigenen post.3. ein zweitbrett geldverschwendung?
gebraucht was geholt ist der wertverlust auch noch nach jahren in der regel < 100 euro.
ich hab 7 bretter und kann 5 davon jederzeit für das geld das ich hingeblättert habe wieder verkaufen.
plus wer beim surfen bleibt baut sich in der regel einen quiver auf… nicht selten bleiben die ersten bretter noch dabei. das auch oft als erinnerungsstück. wenn man das erste board früh unwissend abgibt trauert man dem ggf. später auch hinterher.
weiter schlägt miri vor ein pu-brett shapen zu lassen. das ist zwar nicht sinnfrei aber im bezug aufs geld in der regel der größte wertverlust. die meisnten minimal-käufer gehen nach preis, teure gebrauchte minimals sind da meistens nicht so gefragt. sprich 600 euro brett geht für 300 weg während 300 euro plastik/sandwich wieder für 200 weggeht.wenn traveln das problem ist dann gibt es ja auch noch die möglichkeit abwechselnd eins mitzunehmen. das ist sogar in hinsicht auf "realisieren, dass das kleinere noch nicht ideal ist" viel besser, weil man auf dem trip mit dem kleinen brett merkt, dass man viel weniger wellen bekommt. gefahr halt, dass man nur noch das kleine mitnimmt und es eben nicht merkt…. das nennt ja miri als 4. und hier gebe ich recht.
aber besser 2 und die gefahr das größere zu vernachlässigen als es gar nicht mehr zu haben. oder nicht?ich möchts noch mal aufn punkt bringen, glaub so ist es gut formuliert:
wenn man heiss ist auf surfen und surfen lernen will und dabei gut aussehen will – dann geht das in erster linie um spass und beherrschen des bretts und nicht um brettlänge. wenn man das verinnerlicht kommen argumente wie duckdive einfach nicht mehr weils eben kein problem mit nem großen brett ist wenn man motiviert ist es zu lernen.
oder noch präziser auf den punkt gebracht: ein lerner aufm kleinen brett sieht nicht annähernd so cool aus wie einer der mitm minimalibu safe surft oder abeght. plus mit letzterem wird (häufig das wirkliche ziel) rippen mit nem shortboad viel früher erreicht (5 jahre kleines brett: mittelmäßiger surfer; 3 jahre ausschließlich minimal, 2 jahre sb: guter surfer) (soll keine empfehlung für zeinangaben sondern ein beispiel sein. hängt ja alles von der zeit im wasser und dem können und den zielen ab)27. Februar 2011 um 15:38 Uhr #121386
miriGastsagt miri ja auch und widerspricht sich da im eigenen post.
So ein Murks, ich widerspreche mir überhaupt nicht. Aussage 2: Reisen mit 6.6 und 7.3 macht objektiv keinen Unterschied. Aussage 1: Wenn ihm aber persönlich das Reisen mit 7.3 schon zu schwierig ist, wird er erst recht nicht mit 7.3 UND 6.6 reisen, was dazu führt, dass dann nur das 6.6 mit auf die Reise geht und das seinen Fortschritt mindern wird.
Widerspruch?
❓27. Februar 2011 um 15:52 Uhr #121389
meister-gGaststreng genommen kein widespruch, ’s richtig.
dann sg ich halt nur:
nicht nur ein unterschied der brettlänge sondern auch 1 oder 2 mitzunehmen macht kaum unterschied. und den unterschied macht der stoke im wasser mitm richtigen brett locker weg.1. März 2011 um 1:31 Uhr #121430
n400GastMit 2m Brett in irgendeine Bahn oder mit 3m Brett ist schon ein Unterschied beim Transport. Spätestens im Wasser lohnt sich jeder cm zusätzliche Brettlänge – gerade wenns kleiner ist.
Das Tauchen mit dem Brett brauchst Du sowieso erst bei größeren Wellen, wo man dann nicht mehr mit Timing und Abwarten rauskommt. Bisher hab ich das mit nem 9 0er Longie überall rausgeschafft, wo ich das wollte.
Und bedekenke auch, dass gerade am Anfang es wichtig ist, möglichst viele Wellen zu bekommmen. Das ist dann überproportional zur Boardgröße.
1. März 2011 um 10:33 Uhr #121441
miriGastMit 2m Brett in irgendeine Bahn oder mit 3m Brett ist schon ein Unterschied beim Transport.
Naja, in der Bahn vielleicht, aber wenn er vom Traveln spricht, gehe ich mal ganz stark davon aus, dass er mit dem Flugzeug und Mietauto unterwegs sein wird und nicht mit der Bahn. Und da macht es nicht wirklich einen Unterschied.
Der Rest ist 100% richtig.
1. März 2011 um 17:45 Uhr #121460
footoooGastNaja, grad auch beim Flugzeug kann es je nach Airline durchaus ne Rolle spielen, ob mehr oder weniger als zwei Meter. Und auch bei Bustransport kanns schon deutlich angenehmer sein ein Shorboard/Fish/Egg zu schleppen als ein Minimal/Longboard. Je nach Region lohnt sich Mietauto kaum, respektive Bustransport ist die normale Transportart.
DAS SOLL JETZT KEIN AUFRUF SEIN, EIN MÖGLICHST KLEINES BOARD ZU KAUFEN! 😉
1. März 2011 um 19:11 Uhr #121462
miriGastSach doch mal ne Airline an, die zwischen 6.6 und 7.3 differenziert…ich kenn nur BA, die Bretter bis 6.0 mitnehmen und keine drüber, sonst kenne ich nur Airlines, die nach oben eine Begrenzung machen (also meist gibt es ab 3 m Probleme). Sonst hatte ich mit meinen Boards (nehme fast immer auch mein 7.4 mit) noch nie Probleme, weil ein Board halt etwas länger als der Rest ist.
Und beim Bus…Longboard ja, aber 7.3 und 6.6…come on, das sind gerade mal 20 cm! für den kleinen umstand, den man im zweifel noch nicht mal merkt beim Transport, würde ich KEINE EINZIGE Welle weniger surfen wollen…
1. März 2011 um 20:09 Uhr #121469
footoooGastBehaupte ja auch nicht man sollte kürzere Boards kaufen, oder dass das ein Entscheidungsgrund sein soll. 🙂
Nur schnell ein Beweis, dass meine Zahl nicht aus der Luft gegriffen ist.
Zitat KLM-Homepage:
Beträgt die Länge Ihrer Wind-, Wellen- oder Kitesurfing-Ausrüstung oder Ihres Bodyboards nicht mehr als 200 cm (78 Zoll) und wiegt diese/s weniger als 23 kg (50,5 lbs), gilt sie/es als ein (1) normales Gepäckstück.
Zitat Swiss-Homepage:
Definition der Kategorien
Kategorie Gewicht & Masse
Klein: Bis 15 kg und/oder 1.40 m Länge
Mittel: 16 kg – 30 kg und/oder 1.41 m – 2 m Länge
Gross: 31 kg – 32 kg und/oder mehr als 2 m LängeApropo Bus:
Zitat von der Rip-Curl-Express-Homepage:•Surfbretter können nur in begrenzter Anzahl mitgenommen werden und müssen daher vorab angemeldet werden. Kosten ab 20 Euro pro Board und dürfen nicht größer 2m (6’7“). Gegen Aufpreis können auch Doublebags und Tripplebags mitgenommen werden.
Für falsches Zitieren entschuldige ich mich…sollte man ja in der heutigen Zeit nicht tun. 🙂
1. März 2011 um 23:04 Uhr #26187
matthiasGastGut recherchiert, sind aber eher Ausnahmen und kleine Airlines.
Meist gibts nur nach oben eine Begrenzung.Und Miri meint das richtige, der Unterschied von 6´6 zu 7´3 ist beim Traveln nix, aufm Wasser viel.
Ich denke aber das in Jopes Fall wirklich der Kompromiss darin liegt sich ein neues, kleineres zu holen ABER trotzdem BEIDE Boards vorerst immer dabei zu haben.
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