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T.R. aktualisiert.
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9. Oktober 2006 um 16:47 Uhr #9179
AnonymInaktivhi
ich hab mich mit der suchfunktion schonmal durch die bestehenden threads zu diesem thema geklickt. hab aber noch fragen:
also, ich möchte umsteigen von 7’9 auf was kleineres, weil mir das teil zu schwerfällig ist. bin 1,80 bei 68 kg. problem war auch dass ich mit dem ding nicht gut rauskam weil duckdiven natürlich völlig unmöglich war. ich werde wahrscheinlich mit dem ding so 2 bis 5 wochen pro jahr surfen, südeuropa (frankreich und spanien) und vllt ein bisschen nordsee.
jetzt die frage: habe ich bei einem brett mit rundem tail noch genug dynamik? die meisten funshapes haben nämlich recht runde tails. und zu denen tendiere ich im moment am ehesten. dachte an etwa 6’10 bis 7’1. kann ich damit anständig duckdiven oder ist das noch zu groß? habe auch fische gesehen in größe 6’8, die sind ja auch zeimlich voluminös. wäre das eine alternative?
danke schonmal
9. Oktober 2006 um 17:04 Uhr #68906
t0biGastim prinzip kannst du mit keinem von denen richtig duckdiven. unter kleine wellen solltest du auch mit deinem 7.9er kommen aber bei groesseren ist dann schnell schluss. ich habe selbst mit einem 6.7er probleme richtig tief zu kommen (wenn so 6 bis 9 fuss auf mich zukommen, darüber ist dann an duckdiven eigentlich gar nicht mehr zu denken), wobei du natürlich recht hast: je kleiner / weniger voluminös das brett, desto einfacher wird der duck dive. aber mach die brettwahl lieber nicht vom rauspaddeln abhängig (nen channel findest du immer) sondern vom surfen/anpaddeln. was nützt dir ein 5.10er, mit dem du duckdiven kannst wie ein könig, wenn du damit keine wellen erwischst. bei 2 wochen frankreich oder spanien (oder gar holland) im jahr (womöglich auch noch im hochsommer), würde ich definitiv ein grosses malibu oder longboard in meinem bestand haben! also ein 7.9er passt da genau.
wenn du aber meinst, dass deine fähigkeiten schon gut genug sind und du dich mit etwas kleinerem durchboxen willst, dann liegst du mit einem 6.10 bis 7.2 funshape schon ganz gut. mach dir um dein tail keine gedanken. du wirst eh keinen unterschied merken, solange deine surfskills sich nicht stark verbessert haben. ich für meinen teil mag auch round-tails als shortboards…
also wie gesagt: duckdiven wirst du ein 6.10er oder 7.2er genausowenig (oder genausoviel) wie dein 7.9er. den unterschied wirst du gerade bei deinem fliegengewicht nicht wirklich spüren! dafür merkst du aber halt beim anpaddeln jeden cm³ der fehlt 😉 und so richtig spritzig sind die funshapes auch nicht. nicht, dass dir die entscheidung auf kleinen sommerwellen dann irgendwann leid tut… gerade wo du so wenig surfst braucht es ja auch immer seine zeit bis du wieder „drin“ bist…
have fun
9. Oktober 2006 um 18:11 Uhr #68907
thenutGastwäre ein fish shape eine brauchbare alternative? (denke da an 6’8 mistral amundson oder vergleichbare größen). oder meine suche auf ein funboard beschränken?
9. Oktober 2006 um 19:06 Uhr #68909
t0biGast6.8 ist aber schon rieeeeeeeeesig für nen fish….
ich verstehe unter einem fish ein relativ kurzes, aber umso breiteres und dickeres brett mit fish tail eben. super für kleine, verblasene wellen wenn man kein longboard zur hand hat.
du musst wissen, wo du hinwillst. du surfst bis jetzt also 7.9 um den dreh und hast 2-5 wochen im jahr zur verfügung aber eher in kleinen wellen. spezifizier das doch mal genauer. eher 2 oder eher 5 wochen. ist ja schon ein unterschied ob es jedes jahr dann wirklich 2 sind oder schon 5. und sind das dann wirklich sommerwellen im atlantik wo wir von maximal 5 bis 6 fuss reden (und meistens eher von 1 bis 3) oder geht es eher richtung frühjahr oder herbst wo es auch schonmal was mehr sein darf?
sind es eher 5 wochen und eher herbstwellen, dann würde ich sagen verkauf das 7.9er ruhig und wechsel direkt auf ein shortboard um die 6.6 mit minimal mehr volumen als standard. den umstieg bekommst du bei 5 wochen innerhalb eines jahres richtig gut hin. da kannste dir den weg über einen funshape schenken (wenn ich davon ausgehe, dass du dein 7.9er jetzt wirklich ausgereizt hast, sprich: down the line und erste turns schaffst du spielend…). der o.g. fish käme natürlich auch in frage. wesentlich kürzer als 6.6 (auch wenn das volumen gleich bleibt) würde ich nicht gehen, da der umstieg schon anstrengend genug wird, wenn du von 7.9 auf 6.6 gehst. du liegst ganz anders auf dem brett und brauchst lange genug um dich erstmal mit den maßen zurechtzufinden…
merke: duck-diven wirst du ein 6.7er shortboard mit viel volumen in groesseren wellen ebenfalls nicht…
sind es eher 2 wochen und eher sommerwellen in frankreich, dann behalte definitiv dein 7.9er und kauf dir ein zweites brett, wenn es denn sein muss. würde aber dann sogar eher auf ein 7.2er funshape verweisen. 2 wochen wären mir(!) einfach zu wenig um direkt ein paar schritte auf einmal zu machen, gerade wenn die wellen durchschnittlich eher schlecht sind…
wenn es wirklich nicht klar ist, ob du 2 oder 5 wochen surfen kannst und ob du eher im oktober nach mundaka oder eher im juli zum cap de l’homy fährst dann würde ich sicherheitshalber auch eher das 7.9er behalten und vielleicht noch ein shortboard mit massig volumen dazu nehmen also eher 6.8 und 20 oder 21 nochwas und 2 3/8 oder mehr… damit liegste in der mitte…
ach ja: mach nicht zuuuuu viel kopfsache draus 😉 solange du als einsteiger nicht grad mit nem 6.2er rumläufst machst du eh nicht viel verkehrt. du wirst auf dem o.g. fish, genauso wie auf den anderen genannten shapes gut wellen bekommen wenn dein wille stimmt!
9. Oktober 2006 um 19:45 Uhr #68911
thenutGastok, danke für die beratung. ich lass mir die ganze sache nochmal durchn kopf gehen.
tendiere aber am ehesten zu nem funshape, mal sehen was sich eben ergibt.vielen dank
11. Oktober 2006 um 4:20 Uhr #68950
T.R.Gast*** bye ***
11. Oktober 2006 um 11:44 Uhr #9180
thenutGastisn bic 8) 🙂
werd mich dann mal nach sowas umsehen
danke
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