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Michel aktualisiert.
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23. Januar 2009 um 2:35 Uhr #98215
T.R.Gast*** bye ***
23. Januar 2009 um 9:20 Uhr #98218
LowtideGastHi
Ich habe das Board aus Uk und umgerechnet im Dezember 590 EUR bezahlt. Inkl. Transport, CH-MWST, Zollgebühren. Sollte ja in der EU wegfallen.
Bin eh momentan ein Fan von UK Online Surfshops. Habe mir den 5/4/3 Solution Gold Zipperless für sage und schreibe 130 EUR bestellt. Gut, der Kurs war sensationell am 30.12.2008. Musste ich zuschlagen. Lieferung usw. hat einwandfrei geklappt.
Beider wird voraussichtlich diese Wochenende in Ligurien getestet! Yeahhaaaa
23. Januar 2009 um 9:34 Uhr #98219
pigeonslocalGast@lowtide: bei welchem UK Surfshop hast Du die bestellt?
23. Januar 2009 um 11:19 Uhr #98221
LowtideGastHi
http://www.boardshop.co.uk/ (Firewire, haben im moment auch Sale)
http://www.kingofwatersports.com/ (Neopren) Preis exkl. VAT wird berechnet. Dazu kam dann am CH-Zoll 7.6% CH-VATViel Spass beim einkaufen.
23. Januar 2009 um 11:27 Uhr #98222
HugoEgonGast11. Februar 2009 um 11:00 Uhr #99127
LowtideGastHi
Also, das Board (6’4″ Alternatour) wurde nun endlich zu Wasser gelassen und ausgiebig getestet. Das ganze spielte sich in Italien ab. Die Wellen waren am 1. Tag ca.1.5 Meter gross und eher etwas langsam und schiebend. Das Board gleitet sehr gut an und ist in meinen Augen für eine 6’4″ ein sehr guter Wavecatcher…zumal ich im Moment nicht gerade topform habe…. 😉 zum Fahrverhalten kann ich sagen, dass es sehr wendig ist und man sehr gut tempo machen kann…auch flachere Sections war teilweise sehr gut machbar.
Am 2. Tag waren die Wellen 1.5-2 Meter und etwas steiler mit mehr kraft! Das Board hat richtig spass gemacht! Der Vergleich zu einem Tuflite kann ich leider nicht machen, da ich noch nie eins gesurft bin…ausser im fluss…
Grüsse
16. Februar 2009 um 23:05 Uhr #99345
rococoGastja…ich weiss auch nicht,was ich von dem stecksystem genau halten soll……ich glaube ich bleibe bei den alten boards erstmal!
wenn es mal mehr auswahl zu einem gutem preis in deutschland gibt,würde das ganze vielleicht nochmal interessanter für mich werden!
aber vielleicht weckt der ein oder andere ja noch interesse in mir,was diese steckboards angeht 😉19. Februar 2009 um 12:41 Uhr #99452
Horst-GüntherGastich esse gerade eine pizza. mmhh lecka. also, stecksystem fänd i bei nem longboard doch ganz praktisch und sollte es aufgrund des systems ein gewichtsnachteil geben, wärs bei nem longboard auch nich so schlimm.
firewire boards sehen schön aus. die haben meines wissens nach, aber massivste probleme qualitativ hochwertige bretta in serie herzustellen. die bretta, die ich bisher in der hand hatte, wiesen massive gewichtsunterschiede auf. hatte en 6.0er shortboard in der hand das einiges schwerer als der 5.8er eigentli baugleiche fish. dann stand beim gero mal en 6.0er mit prostickern drauf rum, das ungefähr garnix wog. also, en gewichtsunterschied zu nem normalen brett mit competitionglassing wirst nicht feststellen und den flex wirst auch erst merken, wenn du in der lage bist, die ersten snaps in die lippe zu hauen, was für die meisten menschen in diesem forum ja wahrscheinlich eine utopische vorstellung ist. was gibs also zu sagen: firewire bretta sind nicht gleich firewire bretta. vor allem die ersten bretta aus kalifornien unterscheiden sich wohl arg zu den schlechteren aus asien.
gruß, der horst
19. Februar 2009 um 13:24 Uhr #99453
LowtideGastHi,
Zu dem Qualitätsunterschieden kann ich nicht wirklich was sagen, weil ich erst 3 Boards in der Hand hatte. Mein 6’4″ ist aber deutlich leicht als mein 6’3″ Poly mit normalem Glassing. Gemäss Firewire soll das ganze aber doch um einiges stabiler und langlebiger sein….werde ich ja dann sehen. Von aussen sieht die Verarbeitung aber doch sehr gut aus. Ein comp. Board mit sehr Dünnem glassing kommt sicher sehr nahe oder gleich einem Firewire. Nur hast das aber nach der ersten Session schon Druckstellen…was bei einem Firewire nicht der fall ist….der Kollege hat seine Firewire intensiv einen Monat lang gesurft und nur minimale Druckstellen sind entstanden.
Nur zur Info!
Cheerio
19. Februar 2009 um 13:56 Uhr #99454
Horst-GüntherGastasu, ja, klar, das sandwich herstellung im endprodukt fast nur vorteile hat, würde ich unterschreiben, aba is die herstellung leider sehr aufwendig und teua. wenn du dir en sandwich brett beim gero bestellen würdest, zahls du auch 850. wollt nur sagen, dass die serienproduktion sehr schwierig scheint. fürn brett nach wunschmaßen beim hausshaper zahls du höchstens 350, also die hälfte von nem firewire. vor und nachteile kann sich jeder selber erklären. gruß
19. Februar 2009 um 13:57 Uhr #99455
Horst-GüntherGastach und druckstellen in meim brett stören mich beim surfen eher weniger.
23. Februar 2009 um 15:55 Uhr #99640
LowtideGastJa, die Druckstellen stören mich weiter auch nicht, aber wenn sie nicht entstehen stört dies mich auch nicht…
Nur kostet ein Firewire ja nicht 700 EUR oder sogar 850 EUR, ich habe meins für 590 EUR inkl. Versand usw. bezahlt. Ist für mich dann schon noch ein Unterschied.
Hoffe aber doch schwer, dass ich ein gutes erwischt habe… 🙂
18. März 2009 um 12:56 Uhr #100298
MES SurfboardsGastSchön zu sehen, wie über zweigeteilte Boards gesprochen
und gefachsimpelt wird.Hier ein paar Worte über MES, die Idee, mich und die Boards.
Die Idee ist mir vor 10 Jahren auf dem Weg nach Spanien gekommen, als ich 1999 im Flieger nach Spanien saß. Ich hatte 3 Boards angemeldet und bezahlt und durfte nur 1 Board statt 3 mitnehmen. Aus dieser Not entstand die Idee eines MES Multiple Exchange Surfboards.
2001 ließ ich mir die Multiple-Exchange-Surfboards gesetzlich schützen.
Nach dem Urlaub wurde getestet, geshaped und gesurft um die Boards zu einer Serienreife zu bekommen.
Ich selber surfe seit fast 20 Jahren, vorher war ich mit Windsurfboard, Bodyboard und Skimboard am Start und Riversurfen mache ich nun auch schon über 10 Jahre. 1998 habe ich die Siegsurfcrew gegründet (www.siegsurfcrew.de) und 1997 bin ich Deutscher Viezemeister im Wake Surfen geworden und seit etwas mehr als 1 1/2 Jahren gibt es die MES Surfboards.
Ich habe selber immer ein Board im Kofferraum liegen, denn man weiß ja nie wo ne Welle läuft und an nem Spot zu stehen und kein Board dabei zu haben ist echt sch…
Die Vorteile der MES sind:– leichter Transport
– keine Transportgebühren bei Flügen
– bequemes Reisen
– kein Dachgepäckträger
– einfaches HandlingDie Mes Surfboards gibt es bis jetzt zwar nur in den wenigen Größen, es sind allerdings auch custom order möglich und somit kann jeder seinen Shape und auch seine Größe bzw. Design für ein zweigeteiltes Board bekommen.
Weiter Größen sind angedacht. Über ein feedback was für Größen für Euch interessant sind freuen wir uns immer.Natürlich gibt es auch ganz normale Boards.
Da werden die neuen 2009er Modelle die Tage online gestellt.
Auch hier hat jeder die Möglichkeit sich sein Board nach seinen Wünschen shapen zu lassen.Außerdem gibt es im Programm noch die Riverboards für stehende Wellen oder am Seil und ner Wasserskiebahn. Für die Floßlände, Bremgarten und auf vielen anderen Wellen sind die „MESkalin“ 5´0″ die perfekten Boards. Sie gleiten über die schwachen sectiones und durch etwas mehr Volumen und Breite sind dabei allerdings extrem wendig. Der Rocker ist auf speed und Action ausgelegt. Ein neues noch radikaleres Riverboard extra für den Eisbach befindet sich gerade in den ersten Tests. Es wir schmaler und noch wendiger.
Dazu kommt nun das brand neue Wake Surf Board „Reto Pro Model“ was wir mit dem 2 fachen Deutschen Meister in Wakesurfen entwickelt haben und die absolute Waffe hinterm Boot ist. Vorgestellt wurde es anfang des Jahres auf der Boot von Reto Reissmann.
Ich hoffe einige Fragen beantwortet zu haben und wir würden uns freuen wenn Ihr uns immer mal wieder auf
http://www.mes-surfboards.de
unter news, im blog oder auf events besucht.Hang Loose
Philip18. März 2009 um 19:56 Uhr #100310
t0biGastDie Vorteile der MES sind:
– leichter Transport
– keine Transportgebühren bei Flügen
– bequemes Reisen
– kein Dachgepäckträger
– einfaches Handlingleichter Transport = bequemes Reisen = einfaches Handling. Macht für mich 1 Vorteil, nicht 3 😉
„Keine Transportgebühren bei Flügen“ ist interessant. Nehmen die Fluggesellschaften eure Bretter als Zweitgepäckstück umsonst mit? Wie sehen da tatsächliche Erfahrungswerte aus, gerade in Hinblick auf Fluggesellschaften, die Anti-Surf eingestellt sind (BA, Iberia,…)? Bei Germanwings, HLX und Co. zahl ich 25 EUR pro Strecke für bis zu 3 Bretter (mehr hab ich noch nicht getestet), das wären bei euch mindestens 4 Einzelteile, kann mir nicht vorstellen, dass ich dafür nicht extra gecharged werde?!
„Kein Dachgepäckträger“ mag für Leute mit Lupo oder Fox stimmen. Ich bin vor ein paar Wochen noch im Berlingo mit 4 Personen inkl. Gepäck und 5 Surfbrettern (darunter zwei dicker Panzer-Malibus) ziemlich entspannt nach Frankreich gefahren (vor Ort waren es sogar 7 Bretter). Alle Bretter waren IM Auto und nicht zweigeteilt ;). Ganz im Ernst. Mit geteilten Brettern hätte das nicht funktioniert, weil die Bretter unters Dach gehangen werden. Bei Bullis sieht das wohl ganz ähnlich aus und wer eh alleine unterwegs ist, kann sich so wie jeder der am Meer wohnt sein Brett auch aufn Beifahrersitz schmeissen.
Für mich bleibt der Vorteil einzig im Transporthandling und damit für mich persönlich komplett irrelevant.
Oder würdest du sagen, dass eure Bretter bessere Fahreigenschaften haben, als nicht-Steck-Bretter (falls ja bitte begründen)?
18. März 2009 um 19:57 Uhr #100311
t0biGastDie Vorteile der MES sind:
– leichter Transport
– keine Transportgebühren bei Flügen
– bequemes Reisen
– kein Dachgepäckträger
– einfaches Handlingleichter Transport = bequemes Reisen = einfaches Handling. Macht für mich 1 Vorteil, nicht 3 😉
„Keine Transportgebühren bei Flügen“ ist interessant. Nehmen die Fluggesellschaften eure Bretter als Zweitgepäckstück umsonst mit? Wie sehen da tatsächliche Erfahrungswerte aus, gerade in Hinblick auf Fluggesellschaften, die Anti-Surf eingestellt sind (BA, Iberia,…)? Bei Germanwings, HLX und Co. zahl ich 25 EUR pro Strecke für bis zu 3 Bretter (mehr hab ich noch nicht getestet), das wären bei euch mindestens 5 Einzelteile, kann mir nicht vorstellen, dass ich dafür nicht extra gecharged werde?!
„Kein Dachgepäckträger“ mag für Leute mit Lupo oder Fox stimmen. Ich bin vor ein paar Wochen noch im Berlingo mit 4 Personen inkl. Gepäck und 5 Surfbrettern (darunter zwei dicker Panzer-Malibus) ziemlich entspannt nach Frankreich gefahren (vor Ort waren es sogar 7 Bretter). Alle Bretter waren IM Auto und nicht zweigeteilt ;). Ganz im Ernst. Mit geteilten Brettern hätte das nicht funktioniert, weil die Bretter unters Dach gehangen werden. Bei Bullis sieht das wohl ganz ähnlich aus und wer eh alleine unterwegs ist, kann sich so wie jeder der am Meer wohnt sein Brett auch aufn Beifahrersitz schmeissen.
Für mich bleibt der Vorteil einzig im Transporthandling (besonders gut wäre es eben bei Longboards (habt ihr keine auf der Seite?)) und damit für mich persönlich komplett irrelevant.
Oder würdest du sagen, dass eure Bretter bessere Fahreigenschaften haben, als nicht-Steck-Bretter (falls ja bitte begründen)?
21. März 2009 um 20:18 Uhr #100398
WuschelGastAuf die Begründung bin ich mal sehr gespannt….
26. März 2009 um 14:32 Uhr #100566
kwaiznGastmich würde vorallem mal interessieren wie das mit den rockerlines funktionieren soll.
so wie ich das verstanden habe gibt es für drei bretter nur ein tailstück aber drei verschiedene nosestücke!
aber:
die rockerline eines longboards ist von der rockerline eines shortboards sehr verschieden!
greets klaus
19. Februar 2010 um 17:26 Uhr #111161
rococoGastund hat jemand nun schon ein mes board in der zwischenzeit gekauft oder ausprobiert???
finde die preislich recht komisch!
nen teilbares board von mes ist erstmal fast doppelt so teuer wie ein nichtteilbares…….ist der einbau des systems so teuer??für weniger oder den gleichen preis in etwa bekommst du schon ein norden,walden oder sonst ein geiles board, wo du dich auf jeden fall auf qualität verlassen kannst!
gibt es denn noch andere marken,die teilbare boards vertreiben?
20. Februar 2010 um 8:28 Uhr #111164
SurfmannGastTach auch,
ja es gibt noch andere Brettdesigner die so etwas konzipiert haben,
zieht euch dieses Teil mal rein, vorallem den Link mit mehreren Bildern und Text.
Ich denke mal mehr Exchange geht nicht.http://www.sailadventuretravel.com/?cat=27

auch geil:
http://www.iamdbd.com/projects/travel-surfboard/

desweiteren noch ein Entwurf:

und noch ne Firma mit solchen Boards
http://www.bisect.com/index.php?option=com_virtuemart&page=shop.browse&category_id=1&Itemid=26
cheerz der Söerfmann
20. Februar 2010 um 23:12 Uhr #111171
christoph2601GastHier mal ein Eigenbau dieser komischen Boards;)
http://www2.swaylocks.com/comment/1359982/Re-synergytodd-NEW-What-are-you-working
21. Februar 2010 um 12:14 Uhr #111179
rococoGastverrückt!!!
das zweite brett sieht aus,als könnte man sich leicht dran verletzen!
so richtig vertrauen hab ich bei solchen boards immer noch nicht gefunden!
ich finde sie auch relativ teuer,wenn cih mir dann überlege was ich für den preis an normalen bzw nichtteilbaren boards bekomme!
trotzdem echt mal interessant sich so etwas anzugucken!
wer viel mit dem zug reist oder ständig on tour ist per anhalter könnte so ein brett eventuell gebrauchen!
um platz zu sparen macht es auf jeden fall sinn!
aber durchsetzen werden die bretter sich glaub ich nicht!
man wird sehen…2. August 2011 um 22:49 Uhr #125204
MichelGastHi zusammen,
hier mal ein paar Bilder von meiner Lösung. Bin ganz zufrieden damit. Jedenfalls bin ich schon mehrfach damit geflogen, ohne irgendwelche Aufpreise zu bezahlen. In Taxis hat es auch in den Kofferraum gepasst.
Sollte irgendjemand Interesse haben, so ein Stecksystem bei seinem nächsten Selbstbau auch einzubauen einfach unter demischl@gmx.de melden. Ich könnte mir vorstellen, den Formensatz zu verleihen, falls ihr aus der Nähe von 64832 kommt. Für alle anderen könnte ich die Dinger auch bauen, das wird aber recht teuer.Grüße,
Micheledit: das war übrigens ein billig erstandenes gesnaptes Brett. Bei einem Einbau während des Selbstbaus könnte man sich diverse sichtbare Verstärkungen sparen, die ich in diesem Fall auflaminieren musste, um den Snap zu reparieren.





13. August 2011 um 14:55 Uhr #125427
HGastSehr schöne Lösung. Werden die seitlichen „Stifte“ auf der Unterseite verschraubt? Kann man auf dem vorletzten Bild nur schlecht erkennen.
Und ist der Hauptholm massiv (Bild 2)? Ein Hohlprofil aus Carbon/Kevlar würde möglicherweise etwas Gewicht sparen…
15. August 2011 um 23:37 Uhr #125456
MichelGastRichtig, die Schrauben stecken in Gewinden in der Brettunterseite und tauchen in Sacklöcher in den Stiften. Durch diesen Formschluss wird verhindert, dass die beiden Hälften auseinander rutschen, wenn die Leash ruckartig straff wird.
Der Verbinder ist mit einem Sandwichkernmaterial aufgebaut und wiegt alleine etwa 120 Gramm. Ich wiege 85 Kilo und er hält.
Das ganze Brett wiegt nach Reparatur des Snaps und mit vollständiger Steckung (aber ohne Finnen und Leash) 3,3 kg.16. August 2011 um 20:45 Uhr #18180
HGastDer Verbinder ist mit einem Sandwichkernmaterial aufgebaut
Ah ok, das macht Sinn. Danke für die Erläuterung, wirklich `ne schöne Arbeit!
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