Start › Foren › Surfer Geschichten › Surfkochbuch-Idee aus dem Grab des Vergessenen heben!
- Dieses Thema hat 5 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 17 Jahren, 3 Monaten von
Dr. Surf aktualisiert.
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8. Mai 2009 um 22:49 Uhr #19315
Corey GordonTeilnehmerIch fand die Idee (klick mich) von Anfang an gut und Schade, dass sie verschwunden ist.
Nun bin ich aber, nachdem ich auf folgende Website gestoßen bin wieder hungrig geworden 😉Nun hätte man wenigstens das Problem Verlag/Druckerei gelößt. Hat denn neben mir noch jemand Interesse an dem Ganzen? 🙂
Rezepte & Bilder sammeln und ordnen, Texte ausdenken, etc…Lass uns das wieder starten!
11. Mai 2009 um 10:58 Uhr #102127
MarcGastich werde das thema mal „festsetzen“
wenn genug rezepte zusammen kommen, könnte man ja wirklich dürber nachdenken das buch fertig zu machen.
ich werde die tage auch ein Rezept dazu setzen… serano schinken, ziegenkäse pizza mit oliven und honig…, ist ein dicker knaller das ding. ausgedacht irgendwann in frankreich…
11. Mai 2009 um 11:25 Uhr #102129
roots1976GastGibt’s nicht schon Kochbücher wie Sand am Meer ?! Mal ehrlich, wenn ich nach dem Surfen einen Topf Spaghetti aufsetze, ist das dann eine Surfer-Mahlzeit ? Gibt es überhaupt Surfer-Menüs ? Wird die Omma, die sich mittags Spaghettis kocht, dann auch automatisch zu einer Surferin? Sehe das ganze hier eher mit Belustigung ! Ehrlich!
Lasst das Wort Surfen und überhaupt jeden Bezug zum Surfen (Fotos, etc) aus dem Buch raus und gut ist ! Ansonsten wäre es IMO nur ein weiteres bedientes Klischee, von denen sich ja schon zu genüge durch die mediale Außendarstellung um das Surfen ranken…
Gruß vom Spielverderber 😛
11. Mai 2009 um 12:18 Uhr #102130
MarcGastich glaube jeder von uns und selbst du roots bedient hier das ein oder andere klischee.
das ganze indivdueller sein als die individualisten geht mir ziemlich auf den sack. erinnert mich ein bischen an monthy python.
ich koche ganz gerne und auch viel was ich auf irgendwelchen reisen kennengelernt habe und wenn ich dadurch ein paar neue interessante rezepte finde die nicht im kochbuch von jamie oliver stehen, dann hat sich die sache gelohnt.
ob auf dem cover jetzt ein surf foto daruf ist oder nicht ist mir egal.wenn das ganze sozusagen ein community projekt wird, fänd ich es auch irgendwie komisch da kein wort drüber zu sagen.
aber um das ganze perfekt zu machen habe ich auch schon einen guten titel „20 meals that make you surf better“ 🙂
habe ich schon erwähnt, dass ich sex wax statt parmesan benutze 🙂
11. Mai 2009 um 14:45 Uhr #102135
Dr. SurfGast@roots
Pech gehabt, beim Essen hört bei Marc der Spaß auf 😆 😆Anregung für alle:
Vielleicht macht es ja Sinn, eine „Surfermahlzeit“ auch darüber zu definieren, dass sie
1. mit einfachen Mitteln im Urlaub herzustellen ist und trotzdem nicht nach „Notessen“ schmeckt. Damit würde z.B. schonmal alles rausfallen, wofür man einen mittleren Gewürzschrank braucht.
2. nicht zu teuer ist (hier scheinen immer alle abgebrannt zu sein)Ob das ganze dann Surferessen, Backpackermahlzeit oder Travellerfood heißt ist mir auch latte.
11. Mai 2009 um 17:01 Uhr #19316
dark_dogGast@roots
…Damit würde z.B. schonmal alles rausfallen, wofür man einen mittleren Gewürzschrank braucht.Plus alles außer einem Gaßkocher oder kleiner Kochstelle in einem Bulli…
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