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Start › Foren › Surf/Travel Länderinfos, Surfspots › Asien › surfcamp in indonesien eröffnen

  • Dieses Thema hat 26 Antworten sowie 3 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 14 Jahren von Tschoseppe aktualisiert.
Ansicht von 27 Beiträgen – 1 bis 27 (von insgesamt 27)
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    Beiträge
  • 31. Oktober 2009 um 13:23 Uhr #21537
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo zusammen
    Ein grosser Traum von mir ist es, ein Surfcamp in Indonesien (gerne in Bali) zu eröffnen. Ich weiss, das hört sich utoptisch an, aber jeder Traum klingt zuerst unrealistisch.
    Hat jemand hilfreiche Tips auf Lager? 🙂
    Danke

    31. Oktober 2009 um 14:37 Uhr #108284
    a.n.n.a
    Gast

    land kennenlernen
    sprache lernen
    kontakte knuepfen
    startkapital auftreiben
    buisness plan machen
    …
    …
    …

    3. November 2009 um 11:46 Uhr #108325
    search4waves
    Gast

    – nicht in Ohnmacht fallen, wenn man einen genauen Blick auf die seit Jahre etablierte Konkurrenz wirft
    – lernen mit korrupten Behörden klar zu kommen
    – sich ein dickes Fell zulegen
    – hart arbeiten
    – mit einem neuen Konzept auftauchen, dass den Campgästen einen Mehrwert zu anderen Camps bietet
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .

    3. November 2009 um 12:02 Uhr #108326
    surfer
    Gast

    -vorher dort in einem camp gearbeitet haben um zu wissen was auf einen zukommt
    .
    .
    .
    .
    .
    surfer

    3. November 2009 um 13:10 Uhr #108327
    surfergirl85
    Gast

    wow, danke für eure produktiven antworten. super 😀

    3. November 2009 um 18:25 Uhr #108341
    roots1976
    Gast

    Auf das alles wärst du NICHT alleine gekommen ? Auwei! Hol dir besser jemanden in’s Boot, der ein bißchen ’nen Plan hat oder mach gründlich deine Hausaufgaben, sonst wirfst du nur Geld zum Fenster raus.

    Ist nicht persönlich gemeint…

    P.S. Halte surfer’s Tip, in einem oder mehreren Camps dort auf Bali zu arbeiten um das ganze mal aus der Verantwortlichen- und nicht Gastposition zu betrachten, nicht für verkehrt. So kriegst du bestenfalls nicht nur ein wenig Einblick in das ganze Organisatorische, sondern dir kommen vielleicht auch schon ein paar Ideen, was DU in deinem Camp noch besser machen könntest. Möglicherweise wird dir aber auch dort erst bewußt, daß das ganze eine ganze Menge tägliche Arbeit und Überlebenskampf bedeutet und nicht rund um die Uhr Halligalli und Surfen unter der Sonne Indonesiens, wie für deine möglichen Gäste…

    Wie auch immer, viel Erfolg!

    3. November 2009 um 19:10 Uhr #108344
    surfergirl85
    Gast

    roots….sicher bin ich auch auf diese Ideen gekommen. Ich bin ja nicht blöd. Habe es aber toll gefunden, dass niemand – ausser du – geschrieben hat, es bedeutet nicht nur spass und surfen. Denn das weiss ich auch!!!!!
    Aber trotzdem danke für deine Antwort

    3. November 2009 um 19:56 Uhr #108345
    roots1976
    Gast

    Habe ich mir schon fast gedacht, daß du meine Formulierung in den falschen Hals kriegen wirst und denkst ich würde dir totale Blödheit unterstellen, nur weil ich mich nicht politisch korrekt schmusig ausgedrückt habe! Hatte halt das Gefühl, daß deine Reaktion auf die Posts der anderen so wahnsinnig überrascht gewesen ist, als hätten diese Tipps und Hinweise enthalten, die dir vorher noch gar nicht selber durch den Kopf gegangen sind und dich nun vor lauter Weisheit total vom Hocker gehauen haben.
    Mal davon abgesehen, finde ich es durchaus sinnvoll, jemanden auch auf die Schattenseiten etc eines Jobs/Plans/Lebensentwurfs hinzuweisen um eine möglicher Weise bestehende Schieflage der Vorstellungen von der Realität grade zu rücken und denjenigen so vor möglichem Schaden durch verquere Vorstellungen und Blauäugigkeit/Naivität zu bewahren…

    Aber OK, gern geschehen, nix für ungut… 😆

    3. November 2009 um 20:19 Uhr #108346
    a.n.n.a
    Gast

    Eigentlich ist der surfcamp-markt doch auch gesaettigt, oder ?

    fang doch lieber in nem camp an zu arbeiten, erst sklavin fuer alles, dann campleitung und irgendwann schubst du den vorbesitzer von der klippe 😉

    4. November 2009 um 6:08 Uhr #108358
    arnd
    Gast

    Eigentlich ist der surfcamp-markt doch auch gesaettigt, oder ?

    Noe. Ausserdem kann man sich auch in einem „gesaettigten“ Markt etablieren. Ob man das dann schafft haengt dann von mehreren Faktoren ab. U.a. wiviel Geld du laengere Zeit (2-3 Jahre) ins Marketing stecken kannst.

    Um ein „richtiges“ Camp aufzumachen brauchst du in erster Linie erstmal ne ganze Menge Knete, z.b. fuer:

    – Land + Baukosten, oder Mietkosten
    – Inneneinrichtung, Klima, TV, DVD etc. pp
    – Kueche / Versorgunsgaebaeude
    – Personal
    – Autos
    – Surfboards
    – Werbung

    Du solltest 2 Jahre finanzieren koennen ohne auf die Einahmen angewiesen zu sein.

    Gruss,

    Arnd

    4. November 2009 um 21:30 Uhr #108380
    Phil Valentine
    Gast

    Erstellen wir doch mal einen Kostenvoranschlag, nur um in die Nähe eines solche Surfcampbaus mal zu kommen?

    Ich hatte „natürlich“ auch solche Ideen, aber ohne Startkapital und noch im Studium verschiebe ich das liber auf später…

    @ surfergirl: Bedenke dass du mindestens mal 1 Jahr vorher in Bali leben solltest, und zwar nicht mit Urlaubsbudget sondern mit einem normalen tagesablauf, und dass du auch locals kennen lernst. Denn in einem korrupten land fuß fassen zu wollen, und wenn es bali ist, kann sicherlich leicht ein alptraum anstatt einem Paradies werden!

    Auf jeden fall viel Bali erfahrung, am besten Bali-Surfcamp Erfahrung!

    Wie teuer sind denn geeignete Grundstücke in Bali?
    100.000$ ?
    Ne gescheite location draufbauen, mit ausstattung (betten, tv, küche, bäder etc.): nochmal so 30.000?
    130.000$
    Werbung? 1.000? Hier hab ich noch weniger ahnung als beim Rest…
    Was müsste man alles tun? Website, flyer, mag-ads…
    131.000$
    Equipment: vll. 4.000-6.000? Bei guten boards sicherlich so bis 8000?
    139.000

    Gesamtkosten bisher: 139.000 $

    Ich war noch nie in bali, keinen Spott bitte über möglicherweise absolut zu niedrige oder vll. auch zu hohe (was ja für surfergirl gut wäre) Zahlen.
    Aber fangen wir doch mal an, das wäre sicherlich interessant!

    Vielleicht wird das ja ein Soul-Surfer Gruppenprojekt??? 😉

    17. November 2009 um 14:53 Uhr #108721
    Domme
    Gast

    hmm, ich denke das mit dem bauen wird nichts werden. So wie ich des von den locals mitbekommen habe, darf kein Ausländer auf Bali ein Grundstück besitzen. Daher sind die Grundstücke die gekauft werden in der Regel in Besitz von Indos und diese „vermieten“ diese dann an die Ausländer. Die sind oft gute Freunde oder was weiß ich.

    17. November 2009 um 15:53 Uhr #108726
    orbi
    Gast

    Also, „Werbung“ dürfte wesentlich teurer werden (als die 1.000 oben). Schließlich willst du wahrscheinlich deine Gäste vom deutschen Markt holen. Man kann zwar ne Menge über „Social Networks“ machen, aber um richtiges (Online-)Anzeigen schalten wirste nicht drum rum kommen. Und das wird teuer. Dann brauchste noch ne krasse Website, am besten mit Buchungsmöglichkeit / Verfügbarkeitsabfrage.

    Kontakte zu Reiseveranstaltern, etc. könnten auch nicht schaden.

    17. November 2009 um 16:37 Uhr #108727
    arnd
    Gast

    hmm, ich denke das mit dem bauen wird nichts werden. So wie ich des von den locals mitbekommen habe, darf kein Ausländer auf Bali ein Grundstück besitzen.

    Das ist richtig. Man nimmt sich dafuer dann einen Strohmann mit knebel-Vertrag.

    25. November 2009 um 18:52 Uhr #109019
    Paris1998
    Gast

    wie arnd schon sagte, das geht. kalkulieren muss man beim landkauf und bau vorallem die lage… da gibt es starke unterschiede. ich habe mich selbst bereits vor ort erkundigt. das kann dann zwischen 50000$ und mehreren hundert liegen, je nach größe/lage/luxus. marketing ist wesentlich teurer als 1000$ … allein eine ordentliche website verschlingt wesentlich mehr! dann noch werbung auf entsprechenden portalen wie msw usw.. kommt nochmal ein ordentliches sümmchen zusammen. möglicherweise schmiergelder… und natürlich fuhrpark etc.

    also da darf nicht zu gering kalkuliert werden, wenn man nicht auf die nase fallen möchte. hab mir dazu auch gedanken gemacht, war vor ort(mehrfach) und studiere bwl 😀

    26. November 2009 um 20:28 Uhr #109083
    Phil Valentine
    Gast

    Ja paris, dann sind also quasi 100.000 – 120.000 Euronen die man da so investieren müsste.
    hmm, jahresgehalt von ca. 50.000, kann man davon die hälfte sparen? 25.000*5 Jahre = 125.000.

    Also muss ich fertig studieren, Job suchen, 5 jahre schuften und nichts wirklich ausgeben, wenn ich das machen will. hmm…
    dann bin ich 34. Eigentlich ein gutes alter noch, um zu surfen und das zu machen, wovon man träumt.

    Ist bali sicher? Kann man sich, wenn man ein lokales Arbeiterteam aufbaut, auf die leute verlassen, oder klauen die einem alles bzw. oder arbeiten nicht gut? (wie ich das in Nicaragua schon mitgekriegt habe)

    Ein kumpel von mir hat jetzt auch aus seinem Beachhaus in NIC. so gut wie alles non-niet&nagelfeste herausgeklaut bekommen, wenn ich so etwas lese fährt mir ein kalter schauer über den rücken.
    Warme tolle Surfdestinations haben eben auch große nachteile…

    Besonders wenn man als Reicher hinkommt und vor den augen der Leute riesige Reichtümer hinklotzt.

    27. November 2009 um 20:02 Uhr #109128
    Paris1998
    Gast

    mit 120 000 wirst du mit einem Camp dass nicht lowbudget sein soll, vermutlich nicht hinkommen. Auch nicht für wenige Gäste, es sei denn es stört nicht das Camp irgendwo im Inland zu errichten o.ä.
    dann musst du kreditzinsen und inflation zurechnen, um deine amortisationsrechnung wenigstens ein bisschen realitätsnah zu gestalten, steuern und versicherungen hast du auch noch nicht einkalkuliert…

    dann noch kapital damit die bude auch noch finanzierbar ist wenn es nicht gleich super läuft… da kommt dicke mehr als 120 000 zusammen. genau kann ich es dir allerdings auch nicht sagen, da ich noch kein camp eröffnet habe, geschweige denn erfolgreich geführt usw.

    ich glaube kaum dass dir camps wie kima ihren businessplan offenlegen werden 😉 wobei es wohl interessant wäre… scheint ja zu laufen, wenn man expandiert.

    27. November 2009 um 21:51 Uhr #109129
    surfer
    Gast

    hi

    zuerst : ich war noch nie auf bali und kenne die lokalen verhältnisse dort nicht .
    aber wenn ich die zahlen sehe mit denen ihr hier ein surfcamp plant :

    wenn die realistisch wären gabe es wesentlich weniger deutsche surfcamps auf der welt .

    einige der besten deutschen camps haben sicher nicht mit beträgen von 100k und mehr angefangen .

    klar marketing ist wichtig und kostet kohle , aber mann muss nicht direkt am anfang sich eine villa in top lage bauen lassen . gerade als neuer ausländer vor ort zahlt man da wahrscheinlich sowieso zuviel .

    mieten der unterkunft ist die devise . einige tausend euro für bretter+ je nach land auch neos , monatliche rate für mietwagen oder ein paar hundert für alte bullies , und am ende das geld ein bis zwei jahre durchzuhalten sollten genügen .

    ich kenn nur ein „camp“ das in australien mit einer direktinvestition von
    einigen 100000 aud in den markt gegangen ist , und dank agressiven marketing und agenturrabatten auch im geschäft ist .

    alle anderen camps die ich kenne sind im laufe der zeit gewachsen und ich glaub nicht das dort am anfang 6 stellige summen geflossen sind

    mfg
    surfer

    28. November 2009 um 16:18 Uhr #109145
    Phil Valentine
    Gast

    Mal ne frage:

    Kann man sich für so ein vorhaben bei einer deutschen bank ein Kredit aufnehmen oder geht das nur für geschäftsideen in deutschland?

    28. November 2009 um 17:22 Uhr #109148
    Metalgo
    Gast

    KLar bekommst du auch Kohle in Deutschland !

    geh mal zur WEST LB in düsseldorf

    die hauen kohle für alles raus, hähä

    falls die schon pleite sind ruf mal bei der KFW an ,
    die schicken sogar 300.000.000 an eine insolvente
    lehmann bank in die USA

    die sind wahrscheinlich sogar froh wenn mal einer mit NUR
    einen surfcamp in der 3.ten welt kommt !

    aber Ihr habt alle was vergessen !

    wat is mit der krankenversicherung ?

    da macht eine urlaubskrankenversicherung nicht mit
    und wenn dir da unten dein bein oder schlimmers wieder
    angenäht werden muß weil du mit deinem mofa in
    einen bagger reingefahren bist oder soagr andersrum
    biste auf einen schlag pleite !

    außerdem was passiert denn wenn Du dich mit 150 k in germany
    etablierst ?
    und von der Kohle die du scheffelst machste urlaub in bali im camp ? 💡

    28. November 2009 um 18:59 Uhr #109154
    shakin_roga
    Gast

    hmm, jahresgehalt von ca. 50.000, kann man davon die hälfte sparen? 25.000*5 Jahre = 125.000.

    Die Hälfte geht in D für Steuern und Sozialabgaben drauf

    Ich habe mein Budget für die Weltreise 04 von 30 T€ über ca. 3 Jahre angespart.

    29. November 2009 um 0:11 Uhr #109156
    cfh
    Gast

    Denke das der Standort sehr entscheiden ist.

    Zu versuchen sich auf Bali zu etablieren duerfte sicher schwer sein. Aber andere Inseln sind noch nicht so kommerzialisiert und denke das es dort „einfacher“ sein koennte, was aufzubauen.

    1. Dezember 2009 um 18:16 Uhr #109250
    meister-g
    Gast

    also 100k+ budget ist sicher nicht pflicht, da mieten sicherlich erstmal der bessere plan ist. kaufen wäre die option, wenn ein grundstück/gebäude suuuper billig zu haben ist.

    kapital ist eh nicht alles, sondern das wichtige ein vernünftiges profil und passendes marketing. webseite usw wäre zb nichtmal wichtig wenn man vor ort reisende anspricht. bei so westlich orientierten camps wie kima ist es wieder essenziell.

    ich bin jetzt im dezember auch das dritte mal dieses jahr in indo und erwäge business dort zu machen, hab auch schon lose kontakte zu einem tourismus-affinen investor. aber keine konkreten pläne bisher. wenn, dann würde ich mit mehr wissen und kapital in 2 jahren oder so starten.

    ginge bei mir aber eher in richtung surfhouse, nicht direkt surfcamp. und wohl eher andere inseln in indo. wer seriöses interesse und am besten schon bali/indo-kenntnisse und/oder pläne kann sich gerne mal bei mir melden.

    ansonsten bin ich ab sonntag auf bali – wer auch einfach nur surftrips von tagestour bis länger in bali, lembongan, lombok, java machen möchte, kann sich auch mal melden.
    hab mir auch noch n kleinen weihnachtsbam bestellt, der vorne aufs longboard kommt 😀

    12. Februar 2010 um 15:44 Uhr #111028
    kruisurf
    Gast

    Moin…muss es denn unbedingt Bali sein?

    Ich komme aus Indonesien…und studiere hier in Hannover…letzten Sommer (August 2010) war ich in Sumatra (Süd Sumatra). Dort angekommen war ich begeistert und mittlerweile sind es mehrere Surfcamps wie Pilze aufm Boden gewachsen!!!

    Baue mitlerweile auch dort ein Surfcamp…ist aber ein lowbudget one….es ist möglich, falls es nicht Bali sein muss….demnächst wird dort auch direkt ein Flughafen gebaut…

    Die Wellen sind perfekt…nicht nur für Profis….Anfänger können hier auch Spass haben. Wie gesagt: Guide anheuern…dann geht es…!!!!

    12. Februar 2010 um 16:59 Uhr #111031
    kruisurf
    Gast

    hmm, ich denke das mit dem bauen wird nichts werden. So wie ich des von den locals mitbekommen habe, darf kein Ausländer auf Bali ein Grundstück besitzen.

    Das ist richtig. Man nimmt sich dafuer dann einen Strohmann mit knebel-Vertrag.

    –> Ich krieg n Hals, wenn ich sowas lese oder höre…was denkst du denn wer wir sind? Daher gibts jawohl Gesetze bei uns, damit solche Leute sich nicht breit machen und alles an sich nageln….wollt ihr uns wieder kolonialisieren?

    –> es werden genug Leute von den Heimischen verprügelt, weil sie halt nicht an die indonesische Sitten orientieren….keine Wunder… Prostitutionen durch ausländische Investoren sind nicht selten…

    –> schaut mal unter http://www.tourism-watch.de/ … Nachhaltigkeit, etc … ist halt nicht nur Korruption bei uns bekannt…gierige Menschen gibts genügend…

    –> Es ist ein Geschäft….ihr wollt was von uns….gib uns ein vernünftiges Angebot….hehehhehehehhehe…

    Peace….

    13. Mai 2010 um 12:30 Uhr #113660
    Tschoseppe
    Gast

    Kann mich Kruisurf nur anschließen:
    Strohmannverträge sind scheiße…erstens solltest du denjenigen, mit
    dem du einen Vertrag schließt schon sehr sehr gut kennen. Zweitens kannst du dann immer noch übers Ohr gehauen werden. Die Leute, die in einem solchen Segment ihr Geld verdienen sind nicht immer die ehrlichsten…
    Mein Tipp:
    – Verdien erstmal wirklich viel Kohle.
    – Reise durch Indo (Bali ist voll…Indo hat echt mehr zu bieten).
    – Such dir einen Spot mit unterschiedlichen Wellen für unterschiedliches
    Niveau, der noch nicht bekannt ist. (ja das gibt es noch!!!)
    – Setz dich mit dem dortigen Adat auseinander!
    – Knüpf Kontakte zum Dorfchef und zu den Locals! Kleine Mitbringsel
    erhöhen die Freundschaft 😉
    – Leb dort mindestens ein Jahr (oder komm über mehrere Jahre immer
    wieder)
    – Such dir einen vertrauenswürdigen!!! Partner vor Ort oder besser:
    Heirate einen Local;-)

    Die Chance, dass du dann deine Kohle in den Sand setzt liegt nur noch bei 50% hehehe (bisschen pessimistisch vielleicht, aber es ist halt nicht so einfach in Indo was aufzubauen…Gott sei Dank…)

    23. Januar 2012 um 13:48 Uhr #21538
    kruisurf
    Mitglied

    So…Leute!!

    Es ist zwar schon ewig her, aber wir haben es geschafft!!!

    http://www.kruisurfcamp.com …. kleine Veränderungen werden noch behoben. Es ist ein Surfhouse und nicht ein camp….

    Keep in touch…

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