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Start › Foren › Surf Anfänger › surfboard für Kinder

  • Dieses Thema hat 16 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 17 Jahren, 10 Monaten von t0bi aktualisiert.
Ansicht von 17 Beiträgen – 1 bis 17 (von insgesamt 17)
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    Beiträge
  • 7. Juli 2008 um 9:52 Uhr #16115
    Anonym
    Inaktiv

    Ich überlege welches Surfboard für meinen Sohn, 10 Jahre, 140 cm, absolutes Leichtgewicht, das richtige zum Lernen ist. Wer hat da eine Idee oder Erfahrungen?
    Vielen Dank.

    7. Juli 2008 um 10:45 Uhr #90664
    t0bi
    Gast

    Ich würde in der Situation ein Softboard mit diesen Gummifinnen nehmen. Der Gesundheit des Kindes wegen…

    Größentechnisch so was um die 6.10 bis 7.2. Kenne die Angebotspalette bei den Softboards nicht, aber schau dir doch mal die Bic Softboards an…

    7. Juli 2008 um 11:27 Uhr #90665
    a.n.n.a
    Gast

    wenn er das dann ein bisschen gelernt hat, gibt es mittlerweile aber auch echt gute shortboards speziell für kinder. z.b. von NSP
    die gehen auch net so schnell kaputt, wenn man die mal mit den finnen bis in den sand fährt.

    http://www.newsurfproject.com/index.php?set_language=en&cccpage=grom_overview

    7. Juli 2008 um 12:51 Uhr #90668
    surf
    Gast

    Danke schon mal für die Antworten. Das Softboard ist sicher in Punkt Sicherheit eine gute Wahl, nur wenn er ein wenig gelernt hat, will mein Sohn bestimmt ein „richtiges“ Brett haben und da sind wir dann beim Punkt Finanzen. Habe mir auch schon mal die Bretter von Bic und NSP angeschaut und vermute mal, dass man die auch gut gebraucht bekommt. Ich habe nur keine Ahnung welche Größe. Am Wochenende hat mein Sohn schon mal Paddelversuche auf meinem 9.2 gemacht. Sah aus, als ob er mit einem xxxxl longboard unterwegs war. Konnte sich aber prima hinstellen und das Gleichgewicht üben.
    Wenn er mit dem surfen tatsächlich beginnen will, werden wir auch die Frage Wetsuit angehen müssen, da die Nordsee doch recht kühl ist. Hier gibt es natürlich auch immer die Frage nach dem Preis: Qualität kostet und Kinder wachsen scnnell.

    7. Juli 2008 um 13:33 Uhr #90671
    stuff
    Gast

    Zum Thema Wetsuit: Ich würde einen vom Decathlon nehmen! Die taugen schon was, nur eben nicht besonders lang. Aber das ist bei dem Kleinen ja dann egal 🙂

    Mittlerweile gibts ja auch einige Surfschulen, die Kurse für Kinder anbieten. Vllt kannst du denen ja n Soft-Board abkaufen oder vllt würden die auch eins ankaufen, wenn der „Kleine“ n Richtiges möchte!

    7. Juli 2008 um 13:34 Uhr #90672
    t0bi
    Gast

    Hi,

    wie wäre es sonst mit leihen? Kenne die Surfschul-Infrastruktur im Norden nicht, aber am Atlantik gibt es in so ziemlich jeder Surfschule auch Softboards zu leihen.

    Auf ’nem See mag das mit nem 9.2er noch klappen, aber selbst Nordsee-Miniwellen üben eine unheimliche Kraft auf ein Longboard aus, die dein Kleiner ganz sicher nicht managen kann. Und so ein Longboard auf’n Kopp zu kriegen oder ne Center-Finne im Gesicht zu haben, ist nich so lustig. Und wenn du immer daneben stehst und das Brett festhälst und rumfummelst würde mir als Sohn glaub ich ganz schnell die Lust vergehen ;).

    Als Verantwortlicher hätte ich einfach das ruhigste und beste Gefühl, wenn ich den Kleinen mit einem Softboard ins Weisswasser etwas abseits der Meute schicken kann und ich selbst gucke vom Strand aus zu und lasse ihn mal machen (Nachdem die Basics natürlich gemeinsam erarbeitet wurden).

    Ansonsten musst du natürlich auch immer die Wiederverkaufswerte mit einbeziehen. Das relativiert die Preise dann wieder etwas. Und vom Brett her gesehen braucht er so oder so eins für den Anfang (runde Nose, ca. 6.5 bis 7 lang) und dann eins zum Weitermachen. Es macht keinen Sinn, ihn direkt auf einem Shortboard anfangen zu lassen, da wird er keine Freude dran finden.

    Was auch ginge wäre ein Egg so in 6.4 bis 6.6. Das könntest du dann als Klein-Wellen Brett benutzen… Vorteil: Wiederverkaufswert ist definitiv besser als bei einem Softboard. Dann aber bitte diese Protec-Finnen drunter schrauben und keine normalen FCS.

    Wg. Neo: Gerade weil man in so jungen Jahren schnell wächst würde ich da no-name Ware nehmen solange du nicht vorhast im Winter mit ihm surfen zu gehen. Momentan reicht ja schon fast ein 3/2 ohne alles für die Nordsee und bis mindestens September wird die Temperatur noch wärmer…

    7. Juli 2008 um 15:02 Uhr #90684
    d.
    Gast

    ich denke auch ein egg würde längentechnisch besser passen als ein minimalibu, aber egal ob minimalibu (vll nicht länger als 7´2) oder egg, man muss ein bisschen auf die breite achten. ich als mädchen hatte da schon probleme mit den bic und nsp 7´2ern, weil die breiter als mein kreuz sind und das dann das paddeln sehr problematisch macht, und das tragen natürlich auch. unter den arm klemmen ging dann nicht mehr, weil die arme nicht lang genug sind. und ich fand die beiden marken schon höllisch schwer (vom gewicht her), ich glaube ein kleiner jungen könnte die nicht weit tragen.

    7. Juli 2008 um 18:16 Uhr #90698
    jack1
    Gast

    Ich glaube so ein kleiner Junge von 10 Jahren kann die Dinger überhaupt nicht tragen

    7. Juli 2008 um 19:51 Uhr #90708
    runya
    Gast

    sooo klein ist man mit 10 auch nicht mehr!
    wenn man euch so liest, denkt man, ihr redet von einem 6-jährigen *g*

    und @d., wo ist dein kreuz? also ich hatte bisher kein einziges brett, das schmaler war als mein kreuz. zum glück 😆

    hab auch schon gehört, dass egg-boards am besten geeignet seien für anfänger-kinder. näheres weiss ich aber auch nicht.

    was fortgeschrittene kids betrifft, da hab ich mal 3 gesehen bei biarritz in der nähe. die hatten’s echt drauf, und die hatten alle einen fish.

    7. Juli 2008 um 21:30 Uhr #90714
    surf
    Gast

    Wir werden mit der ganzen Familie in den Herbstferien 2 Wochen in California sein. Ich werde mir dort ein Board leihen und dann mal schauen, was die für Kinder da haben. Der Pazifik ist zwar nicht wirklich warm (nördlich von Malibu), aber mein Sohn hat einen shorty, der dafür reichen sollte. Wenn er richtig Lust aufs Wellenreiten bekommt, werden dann wohl ein paar Investitionen anstehen. Werde mal genau schauen, was die kinder dort für Bretter haben und die Väter oder Mütter mal befragen. Aber was mich noch interessieren würde: Wie alt wart Ihr, als Ihr Euch aufs Brett stelltet? Gibt es ein paar unter Euch, die dies auch schon als Kind gemacht haben?

    7. Juli 2008 um 22:21 Uhr #90721
    jack1
    Gast

    naja ich bin 171cm klein und so vor 4jahre oder so da war ich 14 da hatte ich so manchmal schon kein bock mehr mein 7.9er bic durch die gegend zu schleppen…also ich würde sagen ein leichtes board wäre auf jedenfall besser wenn du nich immer das board von deinem kleinen schleppen willst.

    MfG

    7. Juli 2008 um 22:37 Uhr #90725
    d.
    Gast

    @ runya: zu breite boards gibt es aber allemal 👿
    erst mal richtig lesen!

    8. Juli 2008 um 8:30 Uhr #90731
    runya
    Gast

    @ runya: zu breite boards gibt es aber allemal 👿
    erst mal richtig lesen!

    seh auch nach dem 4. mal lesen keinen zusammenhang dem kreuz (das im lendenbereich lokalisiert ist) und der brettbreite. aber lassen wir das.

    kann mir aber natürlich schon vorstellen, dass ein breites brett für kinder problematisch ist, weil sie schmale schultern haben und dann beim liegen auf dem brett mit den armen nur knapp ins wasser kommen. das ist logisch.

    8. Juli 2008 um 14:09 Uhr #90747
    leBeat
    Gast

    unser sohn ist grade zwei gworden … wir freuen uns schon richtig, ihm surfen zu zeigen. bis dahin müssen wir uns am strand abwechseln, während einer von uns raus darf. 😀

    15. Juli 2008 um 11:24 Uhr #90983
    surf
    Gast

    So, ich habe meinem Sohn ein 7.3 von Bic günstig erworben. Ist vielleicht ein bischen lang, aber ich glaube es geht, da er es auch schon mit ein wenig Strecken unter den Arm klemmen konnte und es somit auch alleine tragen kann. Ein schönes Minimal, werde es natürlich auch selbst mal testen.
    Bis er die ersten Wellen anstarten wird, werden wir auf dem Baggersee ein paar basics und natürlich den take off üben.
    Heute waren wir vor der Arbeit ganz früh am See. War einfach eine gute Art den Tag zu beginnen.

    15. Juli 2008 um 11:31 Uhr #90985
    t0bi
    Gast

    …leg besonderen Wert auf das Training, wie er sein Brett im Wasser halten soll und dass er beim Runterfallen seinen Kopf umklammern soll.

    Vllt passen die Bic-Softboard-Finnen ja auch an das 7.3er? Falls ja, würde ich die definitiv noch drauf tun…

    15. Juli 2008 um 12:36 Uhr #16116
    surf
    Gast

    Stimmt, das wichtigste was ich im surfcamp gelernt habe und auch automatisch immer mache ist, den Kopf in Doppeldeckung nehmen, wenn ich durchgewaschen werde. Was nutzt die beste Technik, wenn man Sicherheitbasics vernachlässigt!!
    Habe schopn einmal im Bic Katalog geschaut: Es gibt spezielle Softfinnen für des Board.

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