Start › Foren › Surf Anfänger › Surf-Neuling sucht 2-monatige Reiseroute und andere Tipps
- Dieses Thema hat 19 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 15 Jahren, 5 Monaten von
chopes aktualisiert.
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23. Februar 2011 um 23:09 Uhr #26176
AnonymInaktivHallo zusammen,
bin absoluter Surf-Neuling und möchte im Rahmen von 2 Monaten, Juni und Juli 2011, Wellenreiten oder Kitesurfen lernen. Da ich leider nur 2 Monate habe, wäre es super von euch ein paar Tipps zu bekommen. Ich versuche einfach mal ein Paar für mich wichtige Punkte aufzuzählen:
• Stationen ca. 4-6, Aufenthalt pro Station max. 2 Wochen
• Englisch- und spanischsprachige Länder sollten auf jeden Fall bevorzugt dabei sein
• Zu meinen Wunschzielen zählen Hawaii uns Costa Rica
• Australien wäre auch interessant, habe jedoch Zweifel ob es zu der Zeit dort nicht zu kalt ist?
• Werde alleine reisen, bin 28 und Student und absoluter Surf-AnfängerMeine Fragen an euch:
– Was könnt ihr mir für Tipps bezüglich der Route geben? Welche Hot-Spots dürfen auf keinen Fall fehlen?
– Sollte ich mir in Deutschland schon etwas an Ausrüstung zulegen?
– Habt Ihr Tipps, wie ich am besten einen Surf-Kurs suche?
– Auf was sollte ich vor Abreise unbedingt noch achten?Für ein Paar Anregungen vielen Dank!!
Gruß BigBud
23. Februar 2011 um 23:50 Uhr #121231
miriGastErstmal solltest du dich entscheiden, ob du nun Wellenreiten oder Kitesurfen lernen willst. Davon hängt dann auch die Route ab, die ich dir empfehlen würde. Fürs Kitesurfen gibts natürlich keine Route von mir… 😆
24. Februar 2011 um 22:41 Uhr #121258
bigbudGastNa wenn das so ist, dann entscheide ich mich doch gleich fürs Wellenreiten 😆
25. Februar 2011 um 11:38 Uhr #121268
miriGastNe also im Ernst, ich würde mir das gut überlegen. Pro Kitesurfen: beim Reisen weniger Schlepperei mit Equipment, hier in Deutschland oft problemlos ausführbar, sehr viel leichter zu lernen (man kommt innerhalb von einem Tag in den Bereich, in dem es sehr viel Spaß macht, beim Wellenreiten braucht man schon eine große Geduld, wird als deutscher Normal-Reisesurfer nie nie nie gut werden). Pro Wellenreiten: selbstredend.
Wenn du ernsthaft an beidem Interessiert bist, mach doch bei beidem mal ne schnupperstunde oder so etwas. Wenn dich Wellenreiten mehr interessiert, herzlichen Glückwunsch, dann hast du die richtige Entscheidung getroffen. 😆
25. Februar 2011 um 12:12 Uhr #121269
bituminösesGastalso ich würde mich ganz klar fürs Kitesurfen entscheiden.
wie miri schon geschrieben hat, kannst du das in Deutschland ohne Probleme ausüben, dazu kommt noch das du für dein Stuff beim fliegen keinen Cent zahlst, wenn du die Sachen in eine Golftasche packst.
Im Gegensatz zum Kitesurfen darfst du beim fliegen mind. 25€ pro Flug für das Brett lacken.und jetzt kommt das Beste… als Kitesurfer bist du privilegiert eine Boardshort über den Neo zu tragen…
da würd ich nicht überlegen
26. Februar 2011 um 0:54 Uhr #121306
meister-gGasthehe
wers nicht weiss, den klär ich hier mal auf: und zwar braucht man weste und meistens helm. und dann sieht man mit neo echt komisch aus da die proportionen nicht stimmen, eine bs gleicht das aus.seitdem ich das weiss lach ich nicht mehr ganz so drüber 😀
26. Februar 2011 um 21:16 Uhr #121361
bigbudGastErst mal danke für eure Antworten!
Ehrlich gesagt würde ich beides gerne mal testen. Wenn ich als Anfänger mit dem Kitesurfen schnell erste Erfolge erzielen könnte motiviert das natürlich 😀 Zudem besteht dann auch die Aussicht in Deutschland mal Kiten zu gehen bzw. die Ausrüstung auch mal leichter mit ins Flugzeug zu nehmen.
Was mir am Kitesurfen eventuell nicht gefallen wird, sind die Spots. Als ich beispielsweise mal durch die Dom-Rep gereist bin, traf ich auf Cabarete. Zum einen war der Strand nicht so der Karibik-Traum und zudem total überfüllt mit Kites. Müssen es beim Kiten immer stürmige Strände sein???
Also wenn ich nicht gerade auf Strände mit Sturmböen stehe, sondern eher auf chillige Südsee oder Karibikstrände – ist dann Wellenreiten vielleicht doch eher das richtige für mich? Wellenreiten heißt ja nicht unbedingt nur raue See, oder?
Miri, du hast das Thema Ausrüstung angesprochen. Eigentlich wollte ich mir immer vor Ort die Sachen leihen. Spricht da etwas dagegen? Oder sollte ich mir vorher schon etwas zulegen? Z.B. einen Neo? Und Hawai-Shorts für darüber? 😆
Bezüglich der Route habe ich mir mal zwei Angebote für ein „arround the world ticket“ machen lassen. Leider treibt Costa Rica den Preis um ca. 500€ in die Höhe. Und Australien ist scheinbar immer dabei, wobei ich mir nicht sicher bin, ob sich das im Juni/Juli wegen der Kälte wirklich lohnt??? Ich mag’s viel lieber richtig heiß!!!
Route Nr. 1:
Deutschland-London-Bangkok-Bali-Sydney-Fiji-Honolulu-Los Angeles-Miami-London-Deutschland = ca. 2190,00 € inkl. Steuern und Gebühren
–> Preislich gerade noch OK, leider ohne Costa Rica
Route Nr. 2:
01JUN Frankfurt – Dubai 22:20 – 06:40+1Tag
02JUN Dubai – Sydney 08:50 – 07:45+1Tag
25JUN Cairns – Auckland 23:00 – 05:30+1Tag
03JUL Auckland – Nadi 12:55 – 16:00 Uhr
05JUL Nadi – Honolulu 23:59 – 10:35 Uhr
12JUL Honolulu – Houston 19:20 – 08:05+1Tag
13JUL Houston – San José 10:20 – 13:00 Uhr
22JUL San José – Panama City 10:10 – 12:25 Uhr
29JUL Panama City – Frankfurt 10:15 – 06:00+1Tag
Preis inklusive Taxen für alle Flüge gesamt: 2998,-€–> Preis ist schon heftig und Asien kommt etwas kurz
Was meint ihr zu den Routen? Auf was kann man verzichten und was sollte noch unbedingt hinzu? Wo lohnt es sich länger zu bleiben und auch mal in ein Surf-Camp zu gehen? Lohnt ich Australien im „Winter“?
Fragen über Fragen ich weis 🙄 Es sind leider nur zwei Monate und um diese effektiv zu nutzen benötige ich eure Hilfe!
Gruß BigBud
26. Februar 2011 um 21:54 Uhr #121362
greenpigGastAlso ich finde zwei Monate für nen round-the-world-trip schon recht sportlich. Da verbringst du doch mehr Zeit im Flieger/ auf Flughäfen bzw. mit reinen „travel“-Tagen als mit surfen, sightseeing etc. Würde mich an deiner Stelle eher auf eine Region/Land beschränken (z. B. Indo oder Costa Rica) und dafür tiefer in die jeweilige Kultur eintauchen wollen.
27. Februar 2011 um 11:19 Uhr #121367
footoooGastWürde mich auch eher beschränken.
Zwei Monate für deine Route sind viel zu wenig. Mit deinen 10 Stopps hast du gerade mal eine Woche an einem Ort/Land. Dann jeweils vom Flughafen irgendwo ans Meer fahren, Geld wechseln, einen schönen Ort suchen, Unterkunft organisieren, je nachdem immer wieder Bretter mieten, zurück an Flughafen, Jetlag…spätestens nach der vierten Destination würdest du gerne mal irgendwo länger bleiben.Vielleicht Australien und Neuseeland kombinieren (+Fiji für etwas Wärme, da kannste von dort problemlos rüberfliegen)? Klar ists da nicht superheiss zu der Jahreszeit aber das würde mich nicht unbedingt abhalten.
Zentralamerika tönt auch nicht schlecht, Costa Rica, Panama, Nicaragua, sicher warm.
Oder Europe-Roundtrip von Frankreich runter bis Portugal. Klar hört man immer, da sei der Surf im Juli/August nicht so gut, aber wenn du eh Anfänger bist geht das schon klar.
Indo kann man sicher auch machen, auch als Anfänger, würde ich mir persönlich aber eher noch für später aufheben.
Wie siehts aus mit Kalifornien, wär auch gut mit Hawaii kombinierbar?
War jetzt alles auf surfen bezogen, von kiten hab ich „leider“ keine Ahnung… 😉
27. Februar 2011 um 11:42 Uhr #121368
chopesGastentscheid dich einfach fuer irgendwas oder 1-3 reiseziele fuer die zeit und hab ne angenehme lockere entspannte zeit ohne stress anstatt zu versuchen die ganze erde in einem schwung abzuklappern…
27. Februar 2011 um 12:40 Uhr #121370
roots1976Gastwers nicht weiss, den klär ich hier mal auf: und zwar braucht man weste und meistens helm. und dann sieht man mit neo echt komisch aus da die proportionen nicht stimmen, eine bs gleicht das aus.
Was für ein Quatsch. Was für Proportionen stimmen da nicht? Ein Mann hat im Normalfall ein breites Kreuz und im Verhältnis dazu eine schmale Hüfte, eine Frau ein weniger breites Kreuz, aber mehr Hüfte. So, das sind die Proportionen des Menschen. Punkt. Dann gibt’s noch dünn, fett, moppelig, sportlich, klein, groß, etc – aber die Proportionen bleiben in der Regel erhalten. Egal ob Weste oder Helm an – was genau da jetzt mit einer Boardshort über dem Neo ausgeglichen werden soll, entzieht sich meiner Logik. Vorallem, wenn die Boardshorts nass sind, kleben sie normalerweise auch ziemlich am Neopren/Körper – macht null Unterschied, ob eine an oder nicht.
Glaube eher, daß Leute, die Boardshorts über ihrem Wetsuit tragen, wohl glauben, ihren 50cm Pimmel, ihre Spargel-Beine, ihren dicken Arsch oder was weiß ich, „kaschieren“ zu können. Inwiefern das was bringt, sobald die Boardshorts mal nass geworden sind, habe ich ja schon erläutert. Völliger Kokolores, also. Und peinlich dazu.Aber, gut, back to topic…
27. Februar 2011 um 14:35 Uhr #121379
meister-gGasthastes ausprobiert?
ich nämlich schon.wurde zum wakeboarden überredet, wollte mich weigern ne short anzuiehen. in den spiegel geschaut und schleunigst ne boardshort drüber gezogen.
mann hat in der regel dünne beine und durch die weste nen ultra breiten oberkörper – egal ob superathlet oder fetti.
bei frauen isses net ganz so krass aber die ziehen auch gerne mal boardshorts an um den nicht so perfekten hintern zu kaschieren. dabei geb ich dir recht.roots du gibst doch sonst vor open minded zu sein.. in dem fall gibst du aber deinen senf ab bzw betitelst meinen als quatsch ohne „die szenarien mal durchgespielt“ zu haben oder dicht wirklich mit wakeboardern/kitern ausgetauscht zu haben. oder sehe ich das falsch? können ja nicht alle weltfremde komische leute sein btw…
however, is echt bisl offtopic. mit meinem einwurf oben wollte ich genau wie gepostet kurz eine erklärung geben, dass _ein_ _teil_ sinnhaftgigkeit dahinter steckt. die weste verändert einfach hart die proportionen und das sieht komisch aus.
klar ist das nur style, aber wir haben auch ne boardshort an und keine speedos. klar könnte man hier ne diskussion lostreten wegen boardshorts und funktion… im endeffekt tragen die meisten inklusive mir aber boardshorts aus stylegründen.27. Februar 2011 um 15:48 Uhr #121387
bigbudGastJa, lasst uns wieder zum Thema kommen. Wenn man sich in den Foren mal umschaut gibt’s ja schon mehr als genug Mobbing zum Thema „Wellenreiten vs. Kitesurfen“. Ist doch sch* egal wer wie rumläuft.
➡ In meinen Post’s weiter oben sind ja auch noch genug Fragen offen 😉
Habe mir natürlich auch schon gedacht, dass 2 Monate sehr knapp sind. Deswegen bin ich dankbar für jeden Tipp!
Hatte auch die Idee in Kalifornien zu starten und über den Landweg bis nach Costa Rica und von dort wieder nach Deutschland. Allerdings bezahlt man dann schon vermutlich das gleiche wie bei einem Ticket rund um den Globus. Das Problem ist also das Ticket – mann muss quasi einmal um die Welt fliegen. Und wer verzichtet schon gerne auf Fiji, Hawaii, etc?Also London und so sind ja Städte die man nur als Umstiegsplatz nutzen kann (bzw. sollte). Deswegen ja auch meine Frage welche Plätze auf jeden Fall der Hammer sind (Hitze, Strände, Surfbedingungen). Dort möchte ich dann auch mal für 2 Wochen bleiben. Also ca 4 Stationen a 2 Wochen und der Rest als Umstiegsplätze.
27. Februar 2011 um 15:58 Uhr #121390
chopesGastKlar haben diese RTW Tickets schoen value for money, aber das eignet sich wirklich besser fuer 1-2 Jahre um die Welt. Was du an Gegenwert in Fluegen verlierst, wirst du an Mehrwert in Reisekomfort wieder reinholen. Wie oft bist du schon weit gereist? Je nach Richtung und Flugzeiten macht das jetsetten irgendwann naemlich keinen Spass mehr! Es gibt meiner Erfahrung nach wenig stressigeres als ZEITDRUCK beim Reisen.
27. Februar 2011 um 16:22 Uhr #121392
bigbudGastChopes ich gebe dir recht. Möchte auch lieber relaxt reisen als mich zu stressen. Ich habe mal in Südamerika gelebt und war dort auch viel unterwegs, das war wirklich anstrengend.
Habe gerade noch mal nachgesehen, es gibt scheinbar auch spezielle Tickets für nur eine Region. Da werde ich mich mal im Reisebüro informieren. Dann Kommt vielleicht dann doch Zentral-Amerika incl. Hawaii in Frage.
Was ganz anderes wäre natürlich eine Reise durch Indonesien. Das meint ihr doch mit „indo“ oder?
27. Februar 2011 um 16:33 Uhr #121393
chopesGastja, indo = indonesien. Kann ich auch empfehlen, dort um(her)zukommen ist auch preiswert.
Ruf auch mal bei diversen Fluggesellschaften bei der Tickethotline an, manchmal kommt man da zu sachen, die man so nicht findet. Gerade was Verbindungsfluege angeht. Ich buche nur noch telefonisch direkt, hat sich immer als flexibler und billiger erwiesen, gerade bei Emirates kamen die mit immer Verbindungen um die Ecke, die ich bei keinem der zahlreichen online Flugbuchungsdinger ausfindig machen konnte.
27. Februar 2011 um 17:44 Uhr #121394
roots1976Gasthastes ausprobiert?
ich nämlich schon.wurde zum wakeboarden überredet, wollte mich weigern ne short anzuiehen. in den spiegel geschaut und schleunigst ne boardshort drüber gezogen.
mann hat in der regel dünne beine und durch die weste nen ultra breiten oberkörper – egal ob superathlet oder fetti.
bei frauen isses net ganz so krass aber die ziehen auch gerne mal boardshorts an um den nicht so perfekten hintern zu kaschieren. dabei geb ich dir recht.roots du gibst doch sonst vor open minded zu sein.. in dem fall gibst du aber deinen senf ab bzw betitelst meinen als quatsch ohne „die szenarien mal durchgespielt“ zu haben oder dicht wirklich mit wakeboardern/kitern ausgetauscht zu haben. oder sehe ich das falsch? können ja nicht alle weltfremde komische leute sein btw…
however, is echt bisl offtopic. mit meinem einwurf oben wollte ich genau wie gepostet kurz eine erklärung geben, dass _ein_ _teil_ sinnhaftgigkeit dahinter steckt. die weste verändert einfach hart die proportionen und das sieht komisch aus.
klar ist das nur style, aber wir haben auch ne boardshort an und keine speedos. klar könnte man hier ne diskussion lostreten wegen boardshorts und funktion… im endeffekt tragen die meisten inklusive mir aber boardshorts aus stylegründen.Hä? Sorry, für wieder off topic gehen, aber, meister, das ist und bleibt Quatsch, was du da schreibst, beziehungsweise ist es also deiner Beschreibung nach scheinbar so, daß Kitesurfer rein aus fehlendem Selbstbewußtsein eine Boardshort über ihren Neo ziehen. Ich meine, wen juckt’s, wie die Beine wirken, nur weil man eine Weste oder einen Helm auf hat ?! Machen sich die meisten Surfer und Windsurfer doch auch keinen Kopf drüber, wenn sie ihren Garth oder ihr Trapez anziehen. Ist doch kein Laufsteg da draußen auf’m Wasser. Wie Banane ist das, bitte, eine Boardshort nur deshalb über eine Fullsuit zu ziehen, weil irgendwelche Gliedmaße anderen Leuten als unproportional vorkommen könnten und nicht weil es in irgendeiner Art und Weise einen technischen oder sportlichen Vorteil mit sich bringen würde. Also, im Ernst, manche Leute (und damit meine ich jetzt nicht speziell dich, meister) haben echt ganz schöne Sorgen…
Und, open-mindedness gebe ich nicht vor, sondern habe sie zu bestimmten Themen oder halt nicht. So ’ne Regenbogen-Pony-Rundum-Political-Correctness gibt’s bei mir nicht. Sehe ich so ’nen Wakeboarder, Kiter oder wie sie alle heißen, mit Boardshorts über ihren Neoprenanzügen, dann toleriere ich sie selbstverständlich, aber mache mich trotzdem über diese Unnützigkeit dieses Kleidungsstils lustig. Ist nunmal so! Würde mir so ’n Kiter von der tatsächlichen Funktionalität und Sinnhaftigkeit von Boardshorts über Neopren erzählen, z.B. das diese Kleidungs-Kombination höhere Sprünge oder besseres Höhelaufen oder irgendwas in der Art fördert und daher einfach zu dieser Sportart dazugehört – OK. Aber rein aus optischen Gründen getragen ist’s einfach nur lächerlich. Zieht sich doch auch keiner Extra-Shorts über die Jeans, nur weil er ’nen Motoradhelm auf hat und irgendwer seine Beine nun als zu schmal oder was auch immer befindet. Sorry, meister, aber da kann ich diesmal echt nicht mit dir konform gehen…
So, zum Topic zurück.
Äh, Kiteboarden oder Surfen, fragtest du? Probier beides aus, dann siehst du schon, was dir mehr Spaß macht. Leichtere Transportierbarkeit des Materials, häufigeres Ausüben, etc sollten nicht die Gründe sein, nach der man sich orientiert. Entweder man entdeckt seine Leidenschaft für etwas und trägt dann auch die möglichen „Schattenseiten“ mit Fassung oder man lässt es direkt ganz bleiben, sich mit solchen Sportarten auseinanderzusetzen und spielt nur noch Taschen-Billard…
Ach, ja, und was hier glaube ich schon gesagt wurde und was ich ebenfalls wichtig fand, lieber weniger als mehr bereisen. Verplemper deine Zeit nicht in Flughafen-Wartehallen, sondern guck zu, daß du viel in’s Wasser kommst und was von Land und Leuten mitkriegst. Nimm dir lieber mehr Zeit für eine Destination, lerne in Ruhe das Surfen…2. März 2011 um 23:30 Uhr #121500
bigbudGastHabe mir eure Ratschläge zu herzen genommen und die Route stark eingeschränkt. Folgende Route wäre möglich:
– Panama und Costa Rica ca 4-5 Wochen
– Hawaii ca 2 Wochen
– eventuell Zusatz-Ziel ca 1-2 Wochen (vielleicht Puerto Rico?)Denke die Route ist wesentlich stressfreier 😀
Was meint ihr? Zeitliche Einteilung ok?
Seid ihr dort schon mal surfen gewesen?
Würdet ihr ein Land vielleicht besser gegen ein anderes (evtl. Nachbarland) tauschen?3. März 2011 um 3:16 Uhr #121504
chopesGastWieso Hawaii 2 Wochen? Ich wuerde 1 Woche Oahu 1 Woche Kauai 1 Woche Maui einplanen 😉
4. März 2011 um 20:08 Uhr #26177
bigbudGastJa! Genau deswegen frage ich hier 😀 Also dann werd ich wohl 3 Wochen gehen, danke!
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