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landvogt aktualisiert.
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21. September 2010 um 18:29 Uhr #24968
AnonymInaktivI did a surf course with surf experience last week. Was my first time on the board.
Instructors are nice and fun
BUT they don’t give classes. We were shown like 20 minutes at the beach how to get up on the board. Then we were responsible for ourselves. The teachers didn’t get into the water at all (or only to surf themselve). They were sitting at the beach all day chatting, only watching that their ‚pupils‘ in the water are not crossing the area of other surf schools. Instructors from other schools had been in the water all the time, teaching people how to surf. Ours just didn’t care at all! Borrowing a board would have been the same effect, just that it would have been less expensive.
If you know how to surf and look for a nice community Surf Experience is a good place to go. But if you want to learn how to surf, forget about it!21. September 2010 um 20:21 Uhr #117084
Dr. SurfGastGibt es irgendeinen, der etwas dazu sagen kann? Sonst werden wir diesen Thread löschen, weil:
– Erstlingspost eines neu angemeldeten Mitglieds
– dann gleich kräftig auf ein Surfcamp eingeprügelt
– das ganze auf Englisch trotz deutschem Namen + deutscher Emailaddy-> könnte auch ein Troll sein, der in allen möglichen Foren aus welchen Gründen auch immer jemand bestimmten ans Bein pinkeln möchte.
Wir werden diesen Thread ein paar Tage stehen lassen, wenn es dann keine weiteren Meinungen dazu gibt, wird er wegen offensichtlichem Spamverdacht gelöscht.
21. September 2010 um 20:47 Uhr #117085
ElPatoGastStimme ich Dir zu, aber ich erinnere mich noch an diesen Bericht hier, der letztendlich das gleiche sagt…scheint sich in zwei Jahren nicht so viel verändert haben, falls es der Wahrheit entsprichen sollte 😉
http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/bericht-the-surf-experience-lagos-t9109.html
21. September 2010 um 22:53 Uhr #117089
surferguy99Gastjoa, zustimmen kann ich auch, wollte da kurz nach neujahr mal surfkurs machen, hab dann da angerufen, als ich vor ort war und habe als antwort bekommen, dass sie jetzt zu der zeit dann doch keine kurse machen würden. Ich habe dadurch einen von nur 4 tagen surfen verloren. 👿
22. September 2010 um 13:53 Uhr #117099
marlenmucGastKann leider wenig positives zu Surf Experience sagen, außer das Dave und Co (die Lehrer) sehr gut/lustig/ nett drauf waren. Aber deswegen muss ich den nicht-vorhandenden aber bezahlen Unterricht nicht verschönigen… Der Eindruck von dem Mitsurfern war unterschiedlich. Die Anfänger empfanden ähnlich mir, die Leute die schon surfen konnten hingegen genossen eher die nette Atmosphäre..
Habe 5x mal einen Tagessatz im Voraus bezahlt. Bin dann aber schon einen Tag früher zurück und habe das Geld für den 5ten Tag problemlos zurück erhalten, was ich als sehr positiv emfand. Bei einem Holländer, der krank geworden ist und den Unterricht verschieben lassen wollte, was Toby aber weniger kooperativ. Der Hollander hat den Tag schlichtweg „verloren“…22. September 2010 um 14:56 Uhr #117101
chopesGastMein Bild von Surfschulen/camps ist auch irgendwie, dass da unmengen von Leuten im selben Lycra mit ihren blauen und roten Boards (die irgendwie unsurfbare rails haben) durch das Weißwasser waten und wenig Spaß am surfen haben, während zwei Typen am Strand sitzen und zuschauen.
Campwerbungen versprechen scheinbar individuelles coaching, Videodokumentation und larifari.
Irgendwie daher meine Anregung an alle Anfänger: Informiert euch im Internet (oder durch geeignete Literatur) ausreichend (ausreichend!!!) über die Techniken und Regeln des surfens und stürzt euch mit einem geliehenen Board in die Fluten und versucht, das Theoretische umzusetzen. An einem schönen Tag mit überschaubaren Wellen ist das alles kein Hexenwerk!
22. September 2010 um 15:22 Uhr #117103
surfratGastUnter den Surfschulen & Camps gibts eben ein breites Spektrum,
ebenso wie bei der Kundschaft.
Da gibts sehr sportliche Teilnehmer und Leute die noch garnie
Wassersport gemacht haben und auch sonst nicht sehr sportlich sind.Und bei den Camps gibt es eben die „Experience-just do it camps“
da geht es mehr ums dabeisein und man „ist“gleichmal ein Surfer
wie surfexperience oder Ineika
und dann gibt es auch camps/Schulen in denen echt kompetent geschult wird.
Und sowas ist auf jeden Fall die Kohle wert.ist eben schwer vorab zu erkennen,da websites halt nicht unbedingt mit dem tatsaechlichen Angebot uebereinstimmen,
mein Tipp,check das facebook -account der Schule,
das ist oft recht aufschlussreich und da kannst du ggf auch mal ein Paar ex-teilnehmer kontaktierensurfrat
23. September 2010 um 1:41 Uhr #117118
T.R.GastUnter den Surfschulen & Camps gibts eben ein breites Spektrum, ….
Ist eben schwer vorab zu erkennen …
So siehts aus. Das Forum hier gibt aber schon so einiges her! Wichtig jedoch zu schauen, wer da was schreibt! Wer auf Leute hoert, die
1) +50 posts haben und
2) nicht direkt mit einem Camp in Verbindung stehen,
bekommt meisten wertvolle Infos … und im Zweifen einfach mal ’ne PN an „fiesen Ragor“ senden … oder jmd anders, der schon ein bischen was gesehen hat 😉facebook -account der Schule ist oft recht aufschlussreich und da kannst du ggf auch mal ein Paar ex-teilnehmer kontaktieren
auch eine gute Idee.
23. September 2010 um 11:14 Uhr #117127
AlohaMustDieGastes ist ganz wichtig hier zu erwähnen dass es in lagos ZWEI surf experiences gibt, die getrennt voneinander agieren und extrem unterschiedlich sind…das hier erwähnte ist das englische/australische…es gibt aber noch ein anderes das den eltern von marlon lipke gehört…zum englischen kann ich nich viel sagen da ich noch nie bei denen gebucht habe…das von dago lipke (www.thesurfexperience.eu) besuche ich seit über 10 jahren regelmässig, und es ist in allen punkten absolut 1A…
23. September 2010 um 21:51 Uhr #117147
schnitte82Gastalso ich war bereits in dem camp von den lipkes und meine meinung ist:
die surflehrer hängen fast nur am strand rum und kümmern sich nicht wirklich um die schüler.den anfängern wird der take off erklärt und fertig. und der dago hat absolut seine lieblinge und wer da nicht zugehört merkt das sehr schnell.
sonst ist das camp schon schön mit einem tollen abendessen!
aber das reicht halt nicht23. September 2010 um 22:00 Uhr #117148
ElPatoGastDa hier vom Dago die Rede ist, ist da schon das Lipke Camp gemeint und nicht das andere. Wenn Du seit 10 Jahren surfst, dann geniesst Du dort auch sicher kein Unterricht mehr und mir scheint, dass das genau der Punkt ist, an dem die Kritik hier ansetzt…
Vielleicht sollte der Posteröffner das nochmal eindeutig klarstellen, von wem hier die Rede ist.
24. September 2010 um 12:47 Uhr #117171
Dr. SurfGastNa dann werd ich den Thread wohl stehen lassen, so einig wie sich hier alle sind. Werbung für ein Camp geht anders. Sechs, setzen, Lipke Family.
26. September 2010 um 17:34 Uhr #117198
wavejollyGastIch war bereits mehrmals Gast bei Lipkes und würde auch immer wieder hinfahren. Allerdings entspricht es schon den Tatsachen daß auch ich das Camp für blutige Anfänger nur eingeschränkt empfehlen kann weil sich die Surfguides tatsächlich nicht besonders intensiv um ihre Schüler kümmern und kaum im Wasser sind – außer sie surfen selbst. Mehr als ein wenig Theorie am Beach und dann ab zum Weißwaserrutschen wird man hier kaum lernen. Individuelles Coaching habe ich selten erlebt, weshalb die meisten Schüler auch irgendwann mal Frust schieben – vor allem wenn man auch nach einer Woche Weißwasser kein einziges mal zum stehen kam. Für alle die bereits sicher auf der grünen Welle sind ist das Camp allerdings toll, super Atmosphäre, sensationelles Essen, gepflegte Unterkunft und meist chillige Leute. Dago ist halt ein etwas eigener Typ aber grundsätzlich nicht verkehrt und letztlich hat man mit ihm selbst ja kaum etwas zu tun. Mein Fazit: Anfänger: Finger weg. Fortgeschrittene: Top!
26. September 2010 um 20:09 Uhr #117206
miriGastNaja, war selbst nie da, aber auch als fortgeschrittener Surfer sollte man bei einem Surfguiding/Camp zu dem Preis doch ein paar gute Tipps erwarten können. Man muss mir ja nicht die ganze Zeit hinterher paddeln und sich nur um mich kümmern, aber wenn ich keine Tipps haben will und eher zum „freesurfen“ oder autodidaktisch unterwegs bin, hol ich mir ein billiges Appartment mit ein paar Freunden und ein Mietauto oder mache zum Beispiel Basic Surfguiding bei Surfguidingpeniche, das kommt wesentlich billiger.
Wie gesagt, war ja noch nie da, aber wenn die Surflehrer dort echt nur am Strand abhängen, ist das ein absolutes Unding.
27. September 2010 um 17:50 Uhr #117232
Dr. SurfGast@miri
Genau so isses!28. Oktober 2010 um 9:59 Uhr #118245
landvogtGastich war auch schon dort, vor ungefähr 3 Jahren. Ich kann nur bestätigen was ich hier von marlenmuc, schnitte82 und wavejolly lese. Man sollte sich keine persönlichen Instructors erhoffen (obwohl ich ebenfalls bestätige, dass die sehr sehr nett waren). Ich habe dort gute Erfahrungen gehabt, meiner Freundin hat es leider das Surfen bis heute verhagelt (ich baue langsam wieder daran das zu ändern). Die Erwartungshaltung von einem Camp war halt doch ein „Express-Kurs“ für die, die weit weg vom Meer wohnen und wenig Zeit haben. Alle anderen sollten eigentlich keine Camps besuchen sondern by-doing lernen.
p.s. Orte wie Lagos und die Küstenlinie dort sind schon der Hammer, muss man mal hin!
23. Juni 2011 um 1:04 Uhr #24969
wavejollyGastIch war grad mal wieder in der Villa Catarina bei Lipkes und muß sagen daß sich in puncto Qualität seit meinem letzten Besuch sehr viel zum positiven verändert hat. Z.B. kümmern sich die Guides nun viel mehr um die Anfänger, sind ausschließlich mit im Wasser anstatt nur rumzuhängen oder selbst zu surfen. Auch werden individuelle Gruppen, je nach Könnerstufe gebildet und die gehen dann mit ihrem Coach ins Wasser. Selbst Theorie und die oft angepriesene Videoanalyse gibts nun tatsächlich….
Auch das vormals etwas schäbige Material wurde komplett ausgetauscht und erweitert, so daß jeder seiner Könnerstufe entsprechend einwandfreies Material surfen kann. Selbst am Camp hat Dago gearbeitet und ein neues Gästehaus im Garten der Villa errichtet, das natürlich entsprechend schön ist. Für die Surfguides wurde ein Bewertungsbogen eingeführt, nach dem die Gäste ihre Lehrer nach verschiedenen Kriterien bewerten können. Offenbar hat sich Dago die Kritik zu herzen genommen und reagiert, es macht wieder richtig Spaß in Lagos, die Spots sind ja eh Wetlklasse, gute Laune im Camp inklusive und Connie’s Kochkünste sind sowieso unübertroffen. Und wo sonst kann man schon mal mit einem Top-Surfer wie Marlon am Tisch sitzen und ein Bierchen trinken?
Also von mir gibts aller Kritik zum trotze ab sofort wieder volle Punktzahl und wenn es so bleibt ist TSE eine absolute Empfehlung für alle die gerade erst mit surfen beginnen aber auch für experienced Surfer die eine Top-Herberge suchen. -
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