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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › SUP – schonmal einer probiert?

  • Dieses Thema hat 48 Antworten sowie 3 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 13 Jahren von meister-g aktualisiert.
Ansicht von 19 Beiträgen – 31 bis 49 (von insgesamt 49)
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    Beiträge
  • 26. Juli 2010 um 17:29 Uhr #115709
    in2deep
    Gast

    was meinst du denn genau mit weichspuelergesuelze?
    wuerde mich mal interessieren, was du als stuttgarter charger unter dem bgriff so verstehst…
    gruss
    …und immer schoen hardcore bleiben !!

    26. Juli 2010 um 22:42 Uhr #115727
    matthias
    Gast

    Ok, dann mal ein paar klare Worte…

    Ich für meinen Teil kann an diesem Sport so gar nichts für mich rausfiltern
    weil, wie soll ich sagen….. dat ist nicht Fisch und nicht Fleisch.

    Hats schöne Wellen-nehme ich mein gutes altes Surfboard
    Hats kleine Wellen- ist einLongboard toll ( Für mich mein EGG )
    Hats große Wellen – nehme ich eins von beiden aber kein SUP.
    Und jetzt das beste: Will ich aufn See, was ansich schon lächerlich ist, nehme ich auch eins der beiden
    oder ich hau mich in ein Kajak ( Damit kann ich wenigstens ein Tagestrip mit Gepäck und Frau machen ).
    Selbst Bodyboarden hat dagegen noch den Vorteil, das bestimmte Wellen, eben nur damit wirklich gehen.

    Aber beim SUPen frage ich mich immer, was kann man damit, machen, was mit anderen „Wassersportgeräten“ nicht geht.

    Sicher, für die Industrie isses was tolles, jetzt kommen sogar die schon fast vergessenen und eigentlich kurz vor der Insolvenz stehenden Windsurfbuden wieder ins Spiel und jagen zig neue Boardtypen ( die auch teilweise echt fragwürdig sind )auf den Markt.
    Und wenn dann alle in eingen Jahren ein Stück vom Kuchen abbekommen
    haben ist der „Sport“ weg vom Fenster und viele arme äh, Konsumenten haben sone Planke im Keller zu liegen. Neben den Retro Fishen,Inline Skatern und Turnschuhen mit Rollen im Fers………

    Ich unterscheide defenitiv nich zwischen Short und Longboardern und finde ein Stück weit gedroppe und gehassel auch normal aber mit den Dingern ist man so was von bevorteilt da isses klar das es für schlechte Vibes sorgt.

    Deshalb stimme ich Miri zu und kann nicht mal im Ansatz verstehen warum alle die auf dem Wasser rumturnen ja soo gleich sein sollen.

    – Fürs Surfen bauche ich keine 1500,- – 2000,€ um loszulegen ( Erstausstattung Kite, Windsurf SUP )
    – Surfen ist Reisen- mit allem anderen gehts auch aufm See hier-
    Bei meinem ersten Balitrip habe ich ganze 3 Wellen gefahren, also eigentlich wars nix aber andere Erlebnisse und vor allem 1 der 3 Wellen sind noch immer in my mind
    – Surfen verlangt soooo viel Hingabe bevor man Fortschritte macht was gleichzeitig viel Qual und Waschgänge bedeutet. Was denkt Ihr warum der Boom schon wieder vorbei ist. Weil die Leute nach dem 40 mal waschen ohne richtigen Ride lieber nen SUP Paddelrace machen oder sich an nen Wakeboardcable hängen, da hat man nämlich so schnell Erfolg 💡

    Fragt mal eine Surfschule wie viele von 20 Teilnehmern wiederkommen bzw. nach einem weiteren Kurs nochmal aufn Trip gehen.

    Am Ende möchte ich der Academy danken, für meine Rechtschreibung um Entschuldigung bitten und sagen das ich Froh bin das mein Shaper (noch) keine SUPs baut um ein Stück vom Kuchen abzu bekomen.

    Meine Verachtung gilt N*****Boards die genau dies machen und der Surfers die eigentlich wieder richtig gut wurde….. bis zur aktuellen Ausgabe

    Küsschen

    26. Juli 2010 um 22:47 Uhr #115729
    Lizzie
    Gast

    in2deep:
    les erstmal richtig was ich schreibe, bevor du mir ein verhalten unterstellst.

    ich habe ein paar posts vorher noch geschrieben dass vom knee board bis zum SUP alle das recht haben das line up zu teilen. problematisch wird es nur wenn es SUPler und Kajaker sich mehr wellen nehmen als ihnen zusteht und ja, dann droppe ich auch rein. aber an den spots an denen ich meistens verkehre gibt es zu 99% keine probleme und SUPler sind gern gesehen, da sie die wellen teilen. kiter und stehsegler (und tow in surfer) fallen meiner meinung nach nicht unter die trad. surf regeln, da nicht wirklich zu unterscheiden ist wann sie auf der welle sind. die heizen meist nur bekloppt durchs lineup und nerven. meiner meinung haben die nur an spots etwas verloren wenn keine surfer im wasser sind bzw. sollten sich weit genug vom main break verhalten. den jungs droppe ich jedoch nur rein falls die chance besteht das ich unversehrt aus der situation rauskomme und nicht von so nem brett uebergehobelt werde. meine gesundheit ist mir dann doch wichtiger als meine prinzipien. shaka bro

    26. Juli 2010 um 23:06 Uhr #115731
    peterlee
    Gast

    in2deep:
    les erstmal richtig was ich schreibe, bevor du mir ein verhalten unterstellst.

    … jedoch nur rein falls die chance besteht das ich unversehrt aus der situation rauskomme und nicht von so nem brett uebergehobelt werde

    😆 😆 😆

    dass mit den stehseglern und kitern ist teilweise echt ein Problem, wäre in Kroatien schon oft skalpiert worden.

    27. Juli 2010 um 12:36 Uhr #115747
    in2deep
    Gast

    genau das verhalten hab ich dir doch unterstellt, oder nicht?
    und du willst mir jetzt sagen, dass die sich das einfach so von dir gefallen lassen haben ?!?

    egal, reindroppen is assi und die meisten schreibens nur hier im forum und ziehens auf dem wasser dann eh nicht durch. is auch besser so.

    27. Juli 2010 um 14:44 Uhr #115751
    pigeonslocal
    Gast

    egal, reindroppen is assi und die meisten schreibens nur hier im forum und ziehens auf dem wasser dann eh nicht durch. is auch besser so.

    err ich würde sagen, reindroppen und snaken ist eher die Norm als die Ausnahme heutzutage.

    28. Juli 2010 um 0:34 Uhr #115775
    Lizzie
    Gast

    egal, reindroppen is assi und die meisten schreibens nur hier im forum und ziehens auf dem wasser dann eh nicht durch. is auch besser so.

    im normalfall ist reindroppen assi, keine frage. wenn jemand die ganze zeit snaked jedoch voellig legitim. kommt natuerlich ganz auf das line-up an und die gesamt situation an. nem stadtbekannten 150 kilo aggro local wuerde ich auch in so ner situation nicht reindroppen, manch anderem aber schon.
    zum glueck ist das oben genannte in 99% aller faelle nicht noetig, da (gluecklicherweise) snaken und reindroppen in den line-ups in denen ich mich meistens bewege kein grosses problem ist. alles peacy und souly und so, nech…

    1. August 2010 um 10:37 Uhr #115917
    dasemu
    Gast

    erstmal: ich liebe euch alle! zweitens. sup surfn macht spass. habs nur zwei mal ausprobiert, immer nur, wo niemand anders war, weil ich nur ungerne wegen totschlags vor gericht stehen würde. aber wenns jemand kann, dann respektiere ich das, weil es zeigt, dass er surfen kann. wenn er nur am snaken is und reindroppt, dann kann er mich so wie jeder andere der reindroppt. wenn ich ohne zu schauen in einen kreisverkehr fahre und dabei in ein anderes auto fahre, kann ich auch nicht einfach sorry sagen und alles is gut. genauso beim surfen: wenn ich nicht in der lage bin zu schauen, habe ich nichts im lineup verloren. es gibt keine entschuldigung für einen drop in ausser eigenen unvermögens. und der schönste satz eines unserer landsmänner folgt zugleich: surfer dem reingedroppt wurde (freundlich aber etwas genervt:) please just look back next time… aber typ, der reingedroppt ist (vollkommenst ausser sich): ju sink onli bekos ju ah on se wev it is yua weev? da stellt sich die frage: warum gibt es localism?…
    sorry für die abweichung vom thread. sup macht spass, und wenn die dinger nicht so schwer wären (ich musste 4 mal absetzen, um 50m strand zu überwinden), dann würde ich es auch öfters tun. und mal im ernst, ich finde man kann darauf einiges übers surfen lernen, weil man jede gewichtsverlagerung 10fach übertreiben muss. schwul ist es trotzdem. aber sind wir ja eh alle… blond und blauäugig…

    1. August 2010 um 13:17 Uhr #115918
    in2deep
    Gast

    es gibt keine entschuldigung für einen drop in ausser eigenen unvermögens.

    dem ist nichts hinzuzufuegen!

    2. August 2010 um 4:32 Uhr #115931
    Lizzie
    Gast

    ich bleib dabei: drop ins sind bei snakes 100% legitim und auch angebracht.

    2. August 2010 um 13:26 Uhr #115937
    meister-g
    Gast

    so, mal ein paar meinungen von mir:

    – windsurf/surf und reindroppen

    was laird da macht finde ich i.o.
    denn: windsurfer sind manövrierfähig. d.h. sie können eine welle abbrechen oder wenn
    ihnen einer reindropt nach vorne ausweichen ohne gewaschen zu werden.
    ich verurteile windsurfer nicht oder finde es nicht uncool. aber den surfern, die nicht
    so bewegungsfähig im wasser sind, sollte man schon rücksicht schenken.
    es ist schlicht und einfach ihr ursprüngliches revier! sie sind im nachhinein eingedrungen.
    also quasi locals vs nichtlocals.
    ganz abgesehen davon haben windsurfer/kiter so ein tempo drauf und kommen aus richtungen die man
    schlecht einschätzen kann. als surfer kann und will man sich nicht aus angst überfahren zu werden
    andauernd darauf einstellen oder man ist sich gar nicht sicher ob derjenige diese welle will
    oder nicht. wenn ich nicht anpaddel und keiner nimmt sie***… dann werde ich die nächste anpaddeln
    und nachdem ich 3 mal nicht angepaddelt bin und der windsurfer ist nicht rein, soll ich dann
    nicht reindroppen? fällt mir auf jeden fall schwer. wobei ich sagen muss, dass ich surfern
    auch nicht reindroppe. viel zu viel schiss vom mast kaputtgehauen zu werden.

    ganz abgesehen davon reden wir über ein video… wir haben keine ahnung wer da wie local
    ist wer wen kennt, wer wem aus pass reindropt etetc

    ***
    hier gibt es ja auch eigentlich bei surfern eine regel: wenn du eine welle anpaddelst, dann
    hast du sie genommen. an einem poitbreak sollte man sich dann wieder hinten einordnen.
    wird zwar nicht immer oder immer weniger so umgesetzt. aber wie sieht es hier mit windsurfern
    aus? die kennen so etwas gar nicht. also sollten sie generell eben etwas rücksicht nehmen.

    – sup
    warum verurteilen so viele sup?
    klar kann man mehr wellen nehmen und ist mit seiner mächtigen planke stärker in der
    verantwortung, aber deswegen kann doch das teil trotzdem seine daseinsberechtigung haben.
    matthias, man kann damit ganz besondere sachen machen:
    – gleichgewicht besser/anders schulen
    – krasse varianz in die brettauswahl bringen und somit allgemein besser die koordiantion schulen
    -> den surf auch auf einem kleinen brett verbessern!
    – eine schöne aussicht haben
    – schneller von a nach b paddeln
    – mit rücken/und oder knieproblemen die sportart surfen ausüben
    – workout: ganz andere belastung als beim surfen
    – den hund/den enkel mit aufs brett nehmen
    genug?

    warum fühlt man sich immer einer gruppe zugehörig und muss über die anderen gruppen meckern?
    als surfer meckere ich über windsurfer
    als shortboarder meckere ich über longboarder/sups

    oder sagen wir es mal so:
    wenn dir ein sup reindroppt, dich sneaked und du wegen seines fehlers das brett auf den
    kopf bekommst – dann ist dieser surfer scheisse. aber nicht sup an sich.
    ok, klar, dann gibt es noch die variante, dass super viele sup-leute das machen.
    aber das wage ich mal schwer anzuzweifeln. denn so verbreitet ist sup nicht wirklich.
    und beachte: weil sie so rausstechen obliegen sie einer besonderen beobachtung – da kann
    man sich schnell aufregen.

    und noch ein ganz anderer ansatz den ich vom longboaden kenne:
    wenn du einmal 3 wellen hintereinander nimmst, dann sind shotboarder ganz schnell am
    meckern. dass du dazwischen ne halbe stunde in der inside feststeckst und keine welle
    bekomme… das und andere dinge wo ich als longboarder auf wellen verzichten muss und
    weniger bekomme wird irgendwie ignoriert oder nicht wahrgenommen.
    also quasi: sie 10 wellen/stunde, du 7 wellen/stunden aber du wirst angemeckert. und
    ausserdem hast du die anderen nachteile des longboardens.
    so ähnlich stell ich mir das auch bei sup vor… eben weil du unter besonderer beobachtung bist.

    2. August 2010 um 13:31 Uhr #115938
    meister-g
    Gast

    ich bleib dabei: drop ins sind bei snakes 100% legitim und auch angebracht.

    jein…
    problem ist, dass hier ein rieeesiges konfliktpotenzal herrscht.
    nicht nur aufgrund der brenzligen situation an sich sondern auch da die definition von snaken oft schwer fällt. bei eindeutigen fällen finde ich es legitim. aber nur unter dem gesichtspunkt: in jedem fall würde ich nicht beim ersten mal reindroppen sondern erst was sagen und schauen ob er es das nächste mal macht. am besten noch andere leute einbeziehen. und nur wenn ich weiss keiner kann verletzt werden, wichtigst!. wenn beides nicht gegeben ist darf man nicht reindroppen!

    2. August 2010 um 20:56 Uhr #115944
    matthias
    Gast

    matthias, man kann damit ganz besondere sachen machen:
    – gleichgewicht besser/anders schulen
    – krasse varianz in die brettauswahl bringen und somit allgemein besser die koordiantion schulen
    -> den surf auch auf einem kleinen brett verbessern!
    – eine schöne aussicht haben
    – schneller von a nach b paddeln
    – mit rücken/und oder knieproblemen die sportart surfen ausüben
    – workout: ganz andere belastung als beim surfen
    – den hund/den enkel mit aufs brett nehmen
    genug?

    Ahh der meister, schön das du mal wieder reinschaust. Dein neuer Job ist wohl doch etwas stressiger?

    Kann schon sein das ich etwas genervt vom SUPen bin, weils echt
    zu stark gehypt wird und man gerade beim lesen von geliebten Surfmags
    ( print und online ) ständig damit konfrontiert wird und das schlimmste, fast gezwungen wird das toll zu finden und zu probieren

    Also wenn du die Punkte überhaupt Ernst gemeint hast dann würde ich nur den 4 äh „akzeptieren“, denn mein Standpunkt war ja, was kann ich mit nem SUP machen was ich mit nem Short und Longboard ( ICH trenne da übrigens nicht )nicht kann.
    Im Grunde ist es doch ein überflüssiger Sport ( im Meer ) und irgendwie nur ne neue Nische für die Industrie. Long und Shortboarden sind vom traditionellen Sinn schon so unterschiedlich und fühlen sich beim ausüben auch so an,
    das ich, wenn ich beides mache eigentlich nicht noch ein SUP ( gegenüber dem Wind und Kitesurfen )brauch.
    Und deshalb nervt es mich wenn man das mit meinem geliebten Surfen
    gleichsetzt. Allein die Tatsache des -nicht Takeoffs machen müssen-
    is für mich nen grundätzlicher Unterschied.
    Und seit doch mal ehrlich, wer macht aufm See oder Fluß mal ne längere
    Tour im stehen ……………
    Zum droppen gebe ich dir Recht, liegt immer an der Person als am Board,
    aber als alter Longboarder brauchste jetzt nich tiiiief zu stapeln, auch du holst dir im gemischten Lineup sicher auch wesentlich mehr Wellen ab 🙂 😉

    2. August 2010 um 23:58 Uhr #115951
    peterlee
    Gast

    da fliegen die SUP`s durch die Gegend … 😆

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    3. August 2010 um 0:24 Uhr #115952
    Lizzie
    Gast

    jein…
    problem ist, dass hier ein rieeesiges konfliktpotenzal herrscht.
    nicht nur aufgrund der brenzligen situation an sich sondern auch da die definition von snaken oft schwer fällt. bei eindeutigen fällen finde ich es legitim. aber nur unter dem gesichtspunkt: in jedem fall würde ich nicht beim ersten mal reindroppen sondern erst was sagen und schauen ob er es das nächste mal macht. am besten noch andere leute einbeziehen. und nur wenn ich weiss keiner kann verletzt werden, wichtigst!. wenn beides nicht gegeben ist darf man nicht reindroppen!

    ich meinte auch nur sehr eindeutige faelle. das surfer entsprechend ihres equipments, ihres koennens und/oder ihrer spot kenntnis einen unterschiedlichen wave count haben ist ja absolut normal und kein problem…

    4. August 2010 um 21:34 Uhr #115972
    meister-g
    Gast

    > Ahh der meister, schön das du mal wieder reinschaust. Dein neuer Job ist wohl doch etwas stressiger?

    da ist was dran… ich lese leider nur noch ab und zu mit und poste noch seltener.

    > Kann schon sein das ich etwas genervt vom SUPen bin, weils echt
    zu stark gehypt wird und man gerade beim lesen von geliebten Surfmags
    ( print und online ) ständig damit konfrontiert wird und das schlimmste, fast gezwungen wird das toll zu finden und zu probieren

    der hype ist echt da. aber dann hab ich doch was gegen den hype und nicht was gegen leute die das machen

    > Also wenn du die Punkte überhaupt Ernst gemeint hast dann würde ich nur den 4 äh „akzeptieren“, denn mein Standpunkt war ja, was kann ich mit nem SUP machen was ich mit nem Short und Longboard ( ICH trenne da übrigens nicht )nicht kann.

    ok, gehen wir nochmal durch:
    – gleichgewicht besser/anders schulen
    man steht anders auf dem brett, füße parallel. geht mit sb/lb nicht. es sei denn das lb ist gigantisch, aber dann ist es quasi ein sup
    – krasse varianz in die brettauswahl bringen und somit allgemein besser die koordiantion schulen
    selbiges; ein sup ist viel voluminöser als ein lb; damit surfen schult selbst meine sb hackerei;
    – eine schöne aussicht haben
    geht nur mit sup
    – schneller von a nach b paddeln
    geht nur mit sup
    – mit rücken/und oder knieproblemen die sportart surfen ausüben
    geht nur mit suo
    – workout: ganz andere belastung als beim surfen
    geht nur mit paddel
    – den hund/den enkel mit aufs brett nehmen
    geht mit lb sehr bedingt: erfordert super skills

    ich meine alle punkte ernst und welchen davon kannst du mit nem sb/lb machen?

    > Im Grunde ist es doch ein überflüssiger Sport ( im Meer )

    wieso soll ich mit nem sup nicht surfen?
    nur weil man _auch_ im flachen wasser damit trainieren/ne tour machen kann, warum sollte man nicht damit surfen? siehe punkte oben

    > und irgendwie nur ne neue Nische für die Industrie. Long und Shortboarden sind vom traditionellen Sinn schon so unterschiedlich und fühlen sich beim ausüben auch so an,
    das ich, wenn ich beides mache eigentlich nicht noch ein SUP ( gegenüber dem Wind und Kitesurfen )brauch.

    wieder die punkte oben.
    DU. aber was ist mit anderen? die nicht im liegen paddeln können, die shoartboarden 20 jahre gemacht haben und was anderes genehm kommt… die 150kg wiegen und mitm sup mehr und schneller erfolg haben.

    > Und deshalb nervt es mich wenn man das mit meinem geliebten Surfen
    gleichsetzt.

    was ist wenn man mit nem sup in der welle ist nicht surfen?
    obs ne gummimatte oder n tisch oder n sup ist. es ist surfen. regeln sollte man halt einhalten können und niemanden gefährden etc.

    > Allein die Tatsache des -nicht Takeoffs machen müssen-
    is für mich nen grundätzlicher Unterschied.

    achso… sponger werden grundsätzlich verurteilt. kneesurfer auch. alles deppen. es leber der high performance surf.
    häh?!

    > Und seit doch mal ehrlich, wer macht aufm See oder Fluß mal ne längere
    Tour im stehen ……………

    nur weil du keine lust hast warum sollen es andere nicht?
    ich überlege mir ein sup zu holen um hier mal aufm fluss nach nürnberg in die city zu cruisen. hinweg hartes workout stromaufwärts. dann in ein cafe… und aufm rückweg geil cruisen.
    es soll ach leute geben die laufen echt mit skiern hoch und nehmen nicht den lift.
    es soll hunderttausende geben die fahren kajak auf nem see. mir tut da der rücken weh. warum nicht sup?

    oh mann, echt. deine ansichten sind schon sehr festgefahren… surfen ist meine unendliche passion. aber andere passionen haben doch auch eine daseinsberechtigung.
    nur weil du heiss auf surfen bist warum sollen andere am meer lebende nicht mal was anderes ausprobieren, nicht gechillte touren machen oder ein workout machen. oder mit kaputtem rücken endlich mal im stehen surfen. oder weil es turbo spass macht mal zu dritt aufm surfbrett stehen. oder oder oder…

    > Zum droppen gebe ich dir Recht, liegt immer an der Person als am Board,
    aber als alter Longboarder brauchste jetzt nich tiiiief zu stapeln, auch du holst dir im gemischten Lineup sicher auch wesentlich mehr Wellen ab 🙂

    nochmal. in ner bestimmten halben stunde oder session vielleicht ja. dafür werde ich aber in der anderen halben stunde in der inside festgehalten oder muss von dannen ziehen weil es zu hohl wird.
    ich behaupte mal im letzten jahr hab ich regeln zu 99% eingehalten… hab für nen longboarder überdurchschnittlich geshared und überdurchschnittliche freundlich reagiert. trotzdem wurde ich immer wieder mal angepflaumt. einmal sogar wie ich späte takeoffs üben wollte und mich tief gesetzt habe. der mim sb hat sich nicht so tief getraut und pflaumt ich soll sharen. genau. war übrigens n guter surfer. war bloß zu faul richtig zu paddeln und tief zu gehen.

    achso… mal ne frage matthias… sup überhaupt schon mal ausprobiert? 😉

    4. August 2010 um 23:31 Uhr #115977
    matthias
    Gast

    klar habe ich es probiert und natürlich nichts gegen die Leuts dies machen ❗ ❗ Das sollte wohl rüber gekommen sein.

    Gerade weil ichs ja probiert / gemacht habe finde ich den Hype so ätzend.
    Natürlich hat SUP eine daseinsberechtigung ( is ja auch nicht so das es das erst seit einem Jahr gibt )aber sollte, wenn dann zum Surfen ( aber nicht im vollen Lineup-habe da selbst 2 Mordanschläge miterlebt )genutzt werden.
    Und wenn du aufm See oder Fluss möchtest, kauf dir lieber ein geeignetes Kajak. Da kannste sitzen UND stehen UND Gepäck+Kind mitnehmen.

    Vielleicht bin ich da wirklich sehr „festgefahren“ und werde nicht bekehrt werden können aber wenn ich das lese …………

    Nach der Premiere im vergangenen Jahr trifft sich die absolute Weltelite erneut beim Jever SUP World Cup Hamburg. Die Stars der Szene gehen auf der Sprint-Distance (1.000 Meter) und der Long-Distance (10.000 Meter) an den Start und paddeln in der HafenCity um ein Preisgeld von 10.000 Euro (Amateure/5.000 Euro). Promirennen, neueste Surf- und Modetrends sowie eine exklusive Erlebnisgastronomie machen das SUP Spektakel auch zu einem Lifestyle-Erlebnis, das nach den Wettkämpfen auf den offiziellen World Cup Partys und in angesagten Hamburger Locations weitergeht.

    Das Stand Up Paddling (SUP) stammt aus Hawaii, wo Surflehrer aufrecht auf ihrem Board paddelnd ihre Schüler besser im Blick hatten. Auch in Deutschland wird der Ganzkörpersport, der auf Flüssen, Seen oder dem Meer ausgeübt werden kann, immer beliebter. Der Jever SUP World Cup Hamburg ist der einzige vom Deutschen Wellenreit Verband (DWV) anerkannte SUP Flatwater World Cup in Deutschland. Bei der Premiere 2009 verfolgten 27.000 Zuschauer die Rennen der 140 Profis und Amateure, die beim Sprint (zwei Kilometer) und auf der Long-Distance (Profis zehn/Amateure sechs Kilometer) um ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro kämpften. …………………………………………………….ahha…….Promirennen, Erlebnisgastronomie und ohhh Modetrends……Profis….. das ist das was nervt und nicht meine Richtung. Vielleicht war „überflüssig“ die falsche Wortwahl, ich denke austauschbar trifts eher.

    So, gehe dann jetzt noch meine Boards streicheln und morgen in der Früh ohne Zuschauer aufm See nur für mich meine Runden drehen und einfach nur paddeln.

    4. August 2010 um 23:59 Uhr #115978
    meister-g
    Gast

    ok, relativiert. klingt anders als vorher.

    aber zum thema sellout/promowahn etc schau mal das prollimage von surfern in austrailen, den klamotten surfmarken kaufrausch in deutschland, die marketingaktionen in den usa und den fred übers gucci surfboard an.

    ich möchte gar nicht wissen wie die diskussionen damals über polyester und über shortboards gingen wie die teile rauskamen.

    16. Juli 2013 um 14:59 Uhr #17402
    Helmut
    Mitglied

    Ich hätte da mal als Anfänger ne Frage an euch Profis 🙂
    Wie finde ich mein richtiges Stand Up Paddling Board? Klar ist SUP vielleicht nur ein aktueller Hype oder besonders im Trend – aber selbst wenn – dann würde ich jetzt trotzdem gerne einmal aufspringen und es ausprobieren 🙂
    Könnte ihr mir das bestimmt Produkte als Anfänger empfehlen?
    Vielleicht auch ein paar Lehrer in Deutschland.
    Danke vorab!

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