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instead of celebrating aktualisiert.
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19. September 2007 um 20:45 Uhr #13125
AnonymInaktivhey ! war dieses jahr das erste mal surfen und bin total begeistert! da ich aber nicht die möglichkeit habe so oft ans meer zu fahren wollt ich mir mal ein skate-longboard zulegen. habs auch im urlaub mal ausprobiert und kommt natürlcih nicht ganz an das surffeeling ran aber besser als gar nichts 🙂 würd mich total über angebote oder beratung freuen! gruß karen
19. September 2007 um 23:26 Uhr #79997
surfatollGasthätte da eins für dich…wo liegt denn deine preisvorstellung?
20. September 2007 um 20:38 Uhr #80025
roots1976Gaststell fragen und ich helfe dir…
eine große auswahl an qualitativ hochwertigen longboards und cruisern findest du bei http://www.concretewave.de . gruß roots20. September 2007 um 20:54 Uhr #80027
t0biGastich hab mir ein sector 9 santa cruz mit holey achsen und krypro 76mm rollen geholt. für mich schon sehr nah am surffeeling dran… eher als shortboard-ersatz also pumpen üben geht damit super, hang ten eher weniger…
20. September 2007 um 23:24 Uhr #80032
DevlinGastWenn was zum absoluten weichen Cruisen gesucht wird, Greenbrew ist meine Wahl…
21. September 2007 um 2:08 Uhr #80037
MikeGastHey Kave,
also ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass jeder seine eigene Vorlieben hat. Was nun das Board an sich angeht, aber auch die Achsen, die Rollen, selbst die Lager in den Rollen treffen auf die unterschiedlichsten Meinungen.
Am besten ist es, wenn du dir selber einen Eindruck machst. Also mal schauen ob es nicht Longboarder in deiner Umgebung gibt. Dafür bieten sich Internetplatformen an, ähnlich wie Soul-Surfers.de.
Die bislang mit größte bekannte ist sicherlich http://www.longboardz.de
Du bist natürlich auch herzlich eingeladen, mal nach Nijmegen zu kommen um mein Brett Probe zu fahren, aber ich glaub, dass ist doch was weiter von Trier 😉
Klar können wir dir hier Tips geben in welche Richtung dein Setup wohl sein sollte, aber wenn du 200 Euro (Grenze zwischen Schrott und Qualität) auf den Tisch legst, solltest du auch längerfristig dran Spaß haben.
Ich brauch wohl nicht erwähnen, dass dies meine subjektive Meinung ist, da schließlich niemand objektiv eine Meinung geben kann 😛
Also – Leute suchen – Probe fahren . Kontakte knüpfen – zusammen cruisen mit neuem Board – von Besseren lernen.
Ist das Beste was dir passieren kann.
Groetjes,
Mike
21. September 2007 um 11:12 Uhr #80045
t0biGastGuter Tipp, aber genau da scheitert es meistens, weil die Longboard-Fahrer doch noch ein wenig rar sind in Deutschland… Und dann auch noch jemanden zu finden, der gleich mehrere verschiedene Boards am Start hat… Das wird schwer glaub ich…
21. September 2007 um 16:35 Uhr #80055
MikeGastGuter Tipp, aber genau da scheitert es meistens, weil die Longboard-Fahrer doch noch ein wenig rar sind in Deutschland… Und dann auch noch jemanden zu finden, der gleich mehrere verschiedene Boards am Start hat… Das wird schwer glaub ich…
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http://www.longboardz.de/cms/forum/showthread.php?t=1773&highlight=Trier
http://www.longboardz.de/cms/forum/showthread.php?t=1247&highlight=Trier
Have a nice weekend !
22. September 2007 um 12:50 Uhr #80071
kaveGasthey! also erstmal danke für die tipps antworten und so…hab mich auch mal bei longboardz umgeguckt und sieht echt so aus als könnten die einem noch gute tipps geben was so meine preisvorstellungen angehen wärn halt so 100 euro hab aber schon festgestellt dass ich damit nix bekomm deswegen hab ich mir mal überlegt ob ich mir eins selber bau die geben in dem forum da auch gute tips für den eigenbau…
@ surfatoll: was hast du denn für eins also wie groß und so…
karen22. September 2007 um 16:36 Uhr #80075
sonnen.maedchenGastmir ist bei longboardz.de aufgefallen, dass einige personen dort sehr steinerne ansichten haben und auf diese bestehen und sie jedem aufdrängen wollen (die händler unter denen versuchen auch, allen anfängern ein ultra-super-ultra-teuer-teil aufzuquatschen). 🙁
einige bekannte von mir fahren „gecoboards“ (siehe google), ich selber ein brett mit einem deck von „angst skateboards“, habe es gebraucht für etwa 70 bekommen und zum cruisen in der city reicht mir das allemal.
22. September 2007 um 18:16 Uhr #80078
Raiker F.Gastwie sind die geckoboards ? und welche länge sind die von deinen kumpelz ?
hab mich auch umgeschaut. und will nich gleich soviel geld ausgeben die geckoboards sind recht günstig. hab sie aber nur bis zu einer länge von 98cm gefunden ! is das nich ein bischen kurz ?
24. September 2007 um 8:34 Uhr #80103
Marc T.GastMoin,
auch ich habe ein Geco, er baut die Bretter selbst, dass macht sie günstiger als die anderen, die Setups, sprich Achsen, Rollen, etc, sind individuell wählbar und nur von Markenherstellern. Ich fahre noch nicht lange Longboard, nutze es hauptsächlich als Fortbewegungsmittel in der Stadt. Ich bin zufrieden mit dem Geco, es funzt 1a. Und so billig ists nun auch wieder nicht, 160,- sollte man auch schon anlegen, da das Setup das meiste ausmacht und nicht nur ein gutes Brett.
Gruss Marc
P.S. Er hat auch längere im Programm, musst dich halt mal durch seine Seite klicken24. September 2007 um 10:04 Uhr #80107
sonnen.maedchenGastich weiß leider nicht wie lang die bretter von denen sind. meins ist aber auch knapp unter 1 meter, ist immerhin gut 20-30cm länger als ein skateboard 😉
25. September 2007 um 18:21 Uhr #80170
Raiker F.Gastja, hab mir gestern ein gecoboard bestellt!
das Cricket Hawagoon mit dem Exkate Torison / Exkate Black. bin schon echt gespannt und freu mich drauf ^^ yeeehaw
27. September 2007 um 9:10 Uhr #80215
kloehdGastwenn ansatzweise asphaltsurfen dann carveboard. hab meins jetzt seit einer woche und ist echt der hammer was für carves man damit ziehen kann. kost leider auch ein bis zwei euro mehr.
28. September 2007 um 16:46 Uhr #80249
instead of celebratingGastwie siehts den mit nem gemütlichen rumcruisen aus? bin fast jedes wochenende in d-dorf. also roots wo sind die guten strecken 😉
28. September 2007 um 20:42 Uhr #13126
roots1976Gasti.o.c., einfach nur auf flachen wegen und straßen rumzurollen ist mir zu wenig – da kann ich auch das fahrrad nehmen! es sollte schon ein gefälle vorhanden sein – denn mit speed machen turns und slides erst richtig spaß, tief in der hocke, eine hand den boden streifend…. letztes WE habe ich mir mal wieder die komplette benderstraße in düsseldorf/gerresheim gegeben, auf der hardt beginnend. schätze mal einen kilometer abfahrt, gutes gefälle. allerdings mit dem risiko verbunden, mit hoher geschwindigkeit in ein auto zu krachen, daß von rechts aus einer der vielen seitenstraßen kommt. in dem fall gäbe es so gut wie kein ausweichen mehr, da in der mitte der straße straßenbahngleise verlaufen und ein ausscheren auf die gegenfahrbahn unmöglich machen. außerdem fahre ich bevorzugt in den späteren abendstunden solche strecken, weil’s dann einfach weniger verkehr gibt – aber man auch schlechter oder gar nicht von den vereinzelten autos wahrgenommen wird. trotzdem habe ich bisher noch auf helm und schoner verzichtet – und der kick ist einfach geil! nach so ’ner abfahrt, endlos vielen großen und kleinen tiefen turns bei hoher geschwindigkeit, zittern einem ein wenig die beine, der puls rast in den ohren und man braucht erstmal ein paar minuten und ’ne kippe um runterzukommen!
als nächste herausforderung habe ich eine locker zwei oder mehr kilometerlange straße in solingen-merscheid in’s auge gefasst – ohne bahngleise, mit ein paar lockeren kurven und noch mehr gefälle als die strecke in düsseldorf/gerresheim. die werde ich allerdings nur mit helm und allen erdenklichen pads abfahren und mir ein paar ganz weiche rollen aufziehen um so viel grip wie möglich rauszuholen. denn in einer der kurven durch slidende und unkontrollierbare rollen in den gegenverkehr zu rasseln kommt gar nicht gut! auf dem fahrrad bin ich die strecke schon dutzende male runtergeheizt, die ist schnell…ansonsten ist das longboard natürlich immer mal gut zum cruisen zum supermarkt um die ecke oder so – nur macht’s auf dem bürgersteig keinen spaß, weil zu uneben, zu viele boardsteinkanten, zu viele fußgänger. nutze dann immer die kurzen momente, wenn die autos an irgendeiner ampel noch zurückgehalten werden, um ein paar turns auf der straße zu ziehen. gruß roots
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