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Start › Foren › Surfer Geschichten › Strömungen und Gefahren im Atlantik

  • Dieses Thema hat 28 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 5 Monaten von search4waves aktualisiert.
Ansicht von 29 Beiträgen – 1 bis 29 (von insgesamt 29)
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    Beiträge
  • 10. Januar 2008 um 19:07 Uhr #14111
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,

    ich surfe selbst seit ca. 2 Jahren und war nun auch längere Zeit am Atlantik unterwegs. Ich hörte und höre immer wieder von Unfällen bzw. Todesfällen in Frankreich, Spanien etc.
    Meine Frage nun … wie gefährlich können Strömungen an einem sandstrand tatsächlich werden? bei bedingungen der wellen um ca. 2-3 m…also keine riesenbrecher.
    Wie sollte man sich bei einer solchen gefahr verhalten? man wird doch nicht wirklich aufs meer hinaus gezogen und lässt ein letztes mal schön grüßen?!!

    beste grüße*

    10. Januar 2008 um 19:28 Uhr #83601
    El Duderino
    Gast

    Das hängt davon ab wie gut du paddeln kannst… 😈

    10. Januar 2008 um 20:01 Uhr #83604
    soul-grommet
    Gast

    naja man sollte auf keinen fall gegen die strömungen anpaddeln, hat keinen sin sondern e immer im 90 grad winkel, das heist wird man nach draußen gezogen paralel zum strand paddeln, man kommt auf irgenteiner sandbank wieder raus.. wird man zu seite hin weg gezogen zum strand paddeln….. alles andere raubt zu viel kraft.
    im grunde sind Strömungen so lange nciht gefährlich wenn man weis wie man mit ihnen umgehen soll.. auserdem haben wir noch den vorteil das unser board uns viel kraft einspart.

    10. Januar 2008 um 20:18 Uhr #83606
    roots1976
    Gast

    Je nach den gegebenen Bedingungen an deinem Surfspot ( Küstenform und -winkel, Wassertiefe, Sandbänke, Wind und -richtung, Molen, Poller, Flßmündung, Hafenein/ausfahrt,etc) kann es auch bei den von dir genannten 2-3m Wellen heftigste Strömungen geben, welche dich dann entweder paralell zum Strand abtreiben oder auch in Richtung offenes Meer ziehen können. Letztere machen sich Surfer zum Teil zu Nutze um zum Lineup zu gelangen…

    Orientiere dich immer ein wenig an Fixpunkten an Land, damit du rechtzeitig merkst, wenn du dich durch die Strömung von deinem ursprünglichen Punkt im Wasser unnötig entfernst. Sollte die Strömung sehr stark sein, vermeide gegen sie anzupaddeln, um dich nicht völlig zu verausgaben – lass dich ein Stück von ihr außerhalb der Brandungs- oder Impactzone ziehen und paddel dann ihn einem größeren Winkel wieder Richtung Strand. Wenn du dann total fertig sein solltest, ist es wohl besser an Land zu bleiben bzw erstmal auszuruhen. Ein bißchen Ausdauer und Kraft ist natürlich auch von Nöten um nicht immer schon nach fünf Minuten ausgepowert zu sein – die kann man trainieren, wie du hier ja bestimmt schon im Forum gelesen hast…

    Ach, auf dem Board liegend sparst du mehr Kräfte als bei dem Versuch schwimmend an Land zu geraten – es sind grade die Schwimmgäste, die jedes Jahr am Atlanik ertrinken, denn sie werden nicht nur an der Wasseroberfläche von der Strömung erfasst, sondern auch von den Unterströmungen.

    10. Januar 2008 um 20:19 Uhr #83607
    madde
    Gast

    keine rießenbrecher: 2-3m ?!

    10. Januar 2008 um 21:17 Uhr #83613
    donk
    Gast

    es kommt nicht immer auf die groesse an…hab ich mal gehoert ;P

    mir ist letzten monat was passiert, dass hat mir erstmal ne richtige blockade im hirn verpasst. das war in cofete fuerteventura.
    alter vergewalter war da ne krasse stroemung.
    ich ware da mutterseelenalein u dachte mir nimmste halt n paar von den kleineren wellen (immernoch 1-1,5 m) vorne an… im hintergrund brachen echt fette closeoutbarrels an die 4 meter. das war mirn paar nummern zu groß. naja, gehste halt raus u hast in den kleinen n bischen spaß… bis ich merkte dass ich aufeinmal 100 -150 meter weiter draussen genau iner impactzone von den riesenbrechern war. mir ist richtig schlecht geworden… irgendwie kamen mir die worte „grace under presure“ in den sinn… von grace war allerdings nicht mehr viel uebrig
    ging halt auch alles so tierisch schnell. irgendwie bin ich dann mit etwa 5 litern wasser inner lunge wieder angespuelt worden … ungefaer nen halben kilometer weiter.
    da sind die bedingungen allerdings auch extrem heftig was stroemungen betrift. ansonsten hab ich noch nie solche probleme gehabt.

    10. Januar 2008 um 23:33 Uhr #83629
    BLINGBLINGSURFER
    Gast

    einfach mal treiben lassen… chill out… have fun…

    11. Januar 2008 um 1:23 Uhr #83636
    Ay Cuyramba
    Gast

    ich hatte auch mal eine unschöne erfahrung in portugal… seit dem informiere ich mich vorher immer bei locals und versuche die strömung richtig einzuschätzen bevor ich raus gehe. denke das kann nie schaden.

    11. Januar 2008 um 15:01 Uhr #83640
    soul-grommet
    Gast

    genau wie shcon gesagt wurde sind die strömungen die gefährlich sind hauptsächlich die unterströmungen und die erfassen uns nicht so doll da wir uns auf der wasser oberfläche mit unseren brettern befinden,, ansonsten laut nach hilfe schrein die aufsicht zieht ein irgentwann schon wieder raus, wobei man auch da sagen muss das sie meisten nicht sehr auf surfer achten weil wir halt nicht grade sehr gefährdet sind.. und ein schöner gang am strand zurück ist doch auch nicht so tragisch

    11. Januar 2008 um 16:50 Uhr #83647
    Buckel
    Gast

    bescheidene frage: wo surfst du normalerweise, dass da immer n bademeister rumhängt um dich rauszuziehen??? also dieses vergnügen hatte ich selten bis nie…
    ansonsten is respekt vor da ocean wichtig und keine selbstüberschätzung, so wie die gruppe holländer, die letztens nach 20 min wipe-out-massaker supertubos verlassen haben, um dann OHNE boards im shorebreak rumzutoben. bei 2-3m faces. supertubos. ich hab nur drauf gewartet dass es einen raussaugt. übrigens sind lifeguards nicht verpflichtet, jemanden zu retten, wenn ihr eigenes leben gefährdet sein könnte. z.b. bei roter flagge. aber da is eher ne sommer-sache.
    in diesem sinne, ich.

    11. Januar 2008 um 19:36 Uhr #83658
    Horst-Günther
    Gast

    i glaub, i hab schonmal was ähnliches geschrieben, aber man kann es nicht oft geug sagen: wenn euch eine strömung erfasst, dann müsst ihr tauchen! versucht möglich zum boden zu tauchen. wenn euch das brett an der wasseröberfläche hält, dann macht möglihst schnell die leash ab, weil, wär ja noch schöner, wenn ihr wegen dem brett nicht zum boden kommt.

    11. Januar 2008 um 21:35 Uhr #83660
    madde
    Gast

    der ganze thread is so hohl

    14. Januar 2008 um 13:49 Uhr #83749
    toddy
    Gast

    Hohl….?!

    Die Frage, oder die Antworten?

    Wie auch immer. Mir ging es in diesem Thread um einen Erfahrungsaustausch und mögliche Tipps in Gefahrensituationen. Was den Sinngehalt anbelangt, bin ich der Meinung, dass diese Frage nicht bemerkenswert „hohl“ ist.

    14. Januar 2008 um 14:38 Uhr #83752
    Tom
    Gast

    madde, ich weis nicht so recht, wer da nun hohl ist.
    genau für solche Fragen und die darauf folgenden diskussionen ist dieses forum da. Erfahrungsaustausch!

    14. Januar 2008 um 17:41 Uhr #83757
    madde
    Gast

    tut mir leid, aber wenn jemand schriebt, dass 2-3m hohe wellen keine rießenbrecher sind und man damit zurecht kommt, dann sollte man keine fragen mehr stellen, wie man sich in ner strömung zu verhalten hat.

    allgemein ist es sicherlich schwer eine antwort darüber zu geben wie stromungen an sandstränden zustande kommen und wie ausgeprägt diese sind.
    bei ebbe und nem hohen koiffizienten lässt sich das aber unter umständen an sandbänken und becken erkennen.

    über strömungsverhältnisse an bestimmten sports erkundigt man sich ja wohl vor ort.

    14. Januar 2008 um 17:46 Uhr #83758
    madde
    Gast

    aber trotzdem nichts für ungut. es mag ja auch hierbei unterschiedliche ansichten geben.

    14. Januar 2008 um 18:29 Uhr #83762
    Tom
    Gast

    wenn man von vornde (= das face) misst, sind 2-3m keine „Riesenbrecher“.
    Unabhängig davon hab ich´s lieber, wenn die leute sich vorher informieren, wie mit dem thema Strömung umzugehen ist.
    ich hab´ auch schon relativ strömungsfreie 2-3m „riesenbrecher“ in Majanicho / Fuerteventura gesurft und am gleichen Tag 1,5m an einem spot weiter südlich, bei dem es mit ablaufendem Wasser so eine heftige Strömung gab, dass mir nix anderes übrig blieb als mich in den peak ziehen zu lassen und von hohlen 2m im knietiefen Wasser auf knackiges lavariff knallen zu lassen.
    Also prinzipiell aufpassen, wie der Küstenverlauf ist. An einem langgezogenen Sandstrand findet sich immer ´ne Stelle seitlich der Strömung, an der man relativ easy zurück kommt. Wenn wie in meinem Fall auf der einen Seite des channels Felsen sind und auf der anderen Seite knackige Wellen in seichtem Wasser, lieber früher als später in den sauren Apfel beissen und sich durchmöbeln lassen = heißt in die impactzone gegen und sich an den Strand spülen lassen.
    Generell sind die Gefahren mit strömungen in Gegenden mit großen Tidenhuben größer. Ganz besonders wenn durch den Küstenverlauf Engstellen entstehen, die die strömung verstärken. kritische Strömungsbereiche erkennt man übrigens daran, dass dort meist keine Wellen brechen und das Wasser ständig leicht gekräuselt ist.
    Besser vorher Zeit nehmen zum kucken.

    14. Januar 2008 um 18:46 Uhr #83763
    search4waves
    Gast

    ich hoffe alle ignorieren den hoffentlich ironisch gemeinten Tipp, die Leash loszumachen und zum Grund zu tauchen….. 😯
    bei einem ernsten Thema, sollte man mit Spässen aufpassen. Gibt sicher den ein oder anderen Unerfahrenen, der sich nicht sicher ist, dass das keine so gute Idee ist.

    Wenn eine heftige Strömung ist, ist dein Board die einzige Möglichkeit um noch irgendwie aus der Strömung rauszukommen, denn schwimmend ist man schnell ko.
    Hab in Bali regelmässig Current Taxi spielen dürfen und unerfahrene Campgäste seitlich aus der Strömung rausziehen dürfen. hui, was für ein Spass….aber ein guter workout. kaum war die eine safe hat schon die nächste gewunken. Obwohl man sich extra Zeit nimmt und vorher erklärt wo die Strömungen sind. Das Problem ist, dass an den grösseren Tagen, wo natürlich mehr Wasser in Bewegung ist, auch die Strömung stärker ist, und wie gesagt bei grossen Tideunterschieden zur Ebbe hin alles rauszieht. Und gerade die Anfänger haben dann Angst vor den hohl brechenden, kräftigen Wellen und setzen sich liebend gerne in den Channel und wundern sich, wenn das Ufer immer kleiner wird……

    Kann auch nur jedem empfehlen sich mal nach den Grundregeln zu erkundigen und sich 5min Zeit zu nehmen um die Bedingungen zu beobachten, bevor man ins Wasser hüpft. Und schon gar nicht ohne Board ins Wasser gehen.

    15. Januar 2008 um 16:31 Uhr #83792
    Buckel
    Gast

    evt sollte man an diesen tagen dann mit diesen leuten nicht da raus paddeln????? und natuerlich halten sich die leute nich an vorher gesagtes, wenn sie wissen, dass ja eh jemand da ist, der sie rauszieht bzw sie überfordert sind… hört sich für mich nach nem seltsamen camp-konzept an. wobei man seltsam auch mit „unverantwortlich“ übersetzen könnte….
    wieviele surfer sterben eigentlich jährlich durch strömungen? oder verletzen sich ernsthaft? seht ihr, alles halb so wild. fügt nur manchmal diesen kleinen extra-kick ein. is wohl eher n thema für schwimmer bzw badegäste. aber dat is hier ja nich das soul-bader-forum. obwohl… 😈

    15. Januar 2008 um 17:46 Uhr #83797
    Tom
    Gast

    klar Buckel, du bist ja schon als checker geboren und hast bewim ersten mal rauspaddeln nicht nur schon alles über das meer und die wellen gewusst, sondern bist auch gleich direkt in ne tube gezogen. switch stance natürlich 🙄
    leute, lasst euch von solchen posern nicht entmutigen, über solche themen zu diskutieren oder fragen zu stellen. wer nicht fragt bleibt dumm und säuft eventuell ab.

    16. Januar 2008 um 0:33 Uhr #83804
    Buckel
    Gast

    ruuuuhig brauner. ich beziehe mich auf die obige aussage mit den campgaesten auf bali. es hilft bei anfaengern mit entsprechend geringer paddelpower wohl kaum, denen vorher zu sagen, dass da n channel mit starker stroemung is und daneben hohle wellen auf riff und dann trotzdem da rauszupaddeln. sehr hilfreich. n bissken köpfchen und respekt vor mother ocean haben mich zumindest meine liebe lange surfkarriere vor allzu stressigen situationen bewahrt. nur leider fehlt das anscheinend den meisten.
    dicken kuss, buggl
    p.s.: …poser…. it takes one to know one, heh? 😆

    16. Januar 2008 um 1:06 Uhr #83805
    search4waves
    Gast

    haha. mann oh mann. keine Ahnung haben, aber urteilen. Wellenhöhe 1,5m grosse Setwellen vielleicht kopfhoch. Location Kuta Beach. Strömung ist da nun mal bei ablaufender Tide immer vorhanden, aber alles andere als bedrohlich. Trotzdem zieht es halt die Leute raus, die keine Paddelpower haben und versuchen gerade gegen die Strömung zurück zu paddeln. Tja, und dafür ist man ja als guide da, dass man im Wasser auf Fehler aufmerksam macht, da die Leute eben im Eifer des Gefechtes alles vergessen haben, was man vor 5 min noch gesagt hat. Also ich find learning by doing im kontrollierten Rahmen auf jeden Fall gut. Also von wegen merkwürdiges Campkonzept. Haha, tust ja so als ob ich mit Anfängern bei PadangPadang rausgepaddelt wäre und kreidebleiche heulende Todesgeweihte vor dem Ertrinken gerettet hätte 🙂
    Also ich rate keinem Surfneuling alleine bei Bedingungen reinzugehen, die ihn überfordern könnten.Im Rahmen eines Surfcamps ist es ja Sinn der Sache sich zu steigern und unter Aufsicht sich an die nächste Stufe ranzuwagen.
    Also erst abstänkern, wenn du das Recht dazu hast die Situation zu beurteilen, und das könntest du nur, wenn du dabei gewesen wärest. Hab nur glückliche, zufriedene Campgäste in Bali erlebt die alle die Wellen ihres Lebens erwischt haben

    16. Januar 2008 um 1:21 Uhr #83807
    Buckel
    Gast

    hm, is selbst für nen poser-gott wie mich n bisserl schwierig, bei jedem im forum geschilderten erlebnis live dabei zu sein. kann ja nur auf deine darstellung reagieren, und da unterscheidet sich die erste doch ziemlich von der zweiten.
    also entweder können sie aus eigener kraft wieder reinpaddeln, dann muss man nich wassertaxi-spielen, ausser man will der jeweiligen perle imponieren. oder sie können es nich, womit die bedingungen falsch ausgewählt wurden….
    aber ich weiss wie camp-teilnehmer sein können, wenn es um die ehrliche einschätzung ihrer fähigkeiten geht. also nix für ungut.
    ich…

    16. Januar 2008 um 12:02 Uhr #83814
    Tom
    Gast

    @Buckel: da hab ich dich wohl nicht richtig verstanden. dachte, du willst solche diskussionen generell als dämlich darstellen. sollte mir angewöhnen threads in ruhe zu lesen….
    peace 😉

    16. Januar 2008 um 16:02 Uhr #83824
    Horst-Günther
    Gast

    der horst hat alle lieb. küss mich, du sau. jetzt.

    16. Januar 2008 um 16:48 Uhr #83827
    Marc T.
    Gast

    der horst hat alle lieb. küss mich, du sau. jetzt.

    …allein sein Wohnort sollte die Admins dazu bewegen den Typ endlich mal aus dem Forum zu schmeissen.

    Gruss Marc

    16. Januar 2008 um 19:45 Uhr #83839
    Horst-Günther
    Gast

    nich traurig sein. der horst hat auch den marc lieb. küsschen.

    17. Januar 2008 um 0:44 Uhr #83857
    search4waves
    Gast

    Tja, Buckel. Wenn sie nicht versucht hätten im Channel wo#s nach draussen zieht wieder reinzupaddeln, dann hätten sie es auch selbst geschafft. haha, und glaub mir, wär lieber gesurft anstatt Wassertaxi zu spielen. Und ob das so imponierend ist, wenn man jemanden an der leash abschleppt wage ich auch zu bezweifeln.
    Aber wer kennt das nicht, wenn man 10m vom Strand entfernt ist und kaum vom Fleck kommt, und sich denkt: die paar Meter schaff ich jetzt auch noch. Frankreich ist da an ein paar Spots ein Favorit vor allem was seitliche Strömungen betrifft.. . und dann noch der leckere shorebreak 🙂

    aber ich finde dennoch, dass man aus Erfahrung lernen muss, denn wie richtig festgestellt werden weise Wort beim ersten Waschgang aus dem Hirn gespült. also sanftes pushen bei Bedingungen, die angemessen sind ist meiner Meinung nach sinnvoll.

    hab mal gelesen, dass an desert point an größeren Tagen eine so heftige Strömung sein kann, dass man nichts tun kann ausser zum Boot rüber zu winken und zu hoffen, dass sie einen sehen und schnell rausfischen bevor man eine Meile weit am offenen Meer sitzt.

    wie auch immer ruhig bleiben ist immer sinnvoll. nur manchmal/für manche schwer umzusetzen

    27. Februar 2008 um 21:03 Uhr #14112
    surfingsimon
    Gast

    Also ich hab von 3 Metern schon ordentlich auf die Fresse bekommen 🙂
    Wie schon meine Vorredner gesagt haben. Kräfte sparen. Nicht alleine ins Wasser gehen. Eigentlich nur ruhig bleiben, bis dein Kumpel jmd. mit Boot Bescheid sagt. Wenn ihr beide rausgezogen werdet is halt doof 🙂

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