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- Dieses Thema hat 10 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 15 Jahren, 4 Monaten von
Phil Valentine aktualisiert.
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31. August 2010 um 14:36 Uhr #24721
AnonymInaktivHi,
mein Plan ist nach Süd-/Mittelamerika zu fliegen und dort erstmal einen Sprachkurs zu machen um Spanisch zu lernen. Dann würde ich gerne noch drüben bleiben und sozial tätig sein.
Hat einer Tipps und Adressen? Schreibs hier im Board, weil ich bei beidem eigentlich ganz gerne surfen würde 🙂Hab schon mal in nem Kinderheim in Indo gearbeitet und eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht, damals nur leider ohne surfen…
Bin gespannt,
Grüße21. September 2010 um 21:06 Uhr #117086
surfmaidGastDen selben plan hab ich auch für nach dem abi um vernünftig spanisch zu lernen und richtig ausgiebig mich mal auszusurfen 8)
wie bist du denn an die sache in bali gekommen? es gibt ja so verschiedenste organisationen… aber ob man sich so an die binden möchte 🙄
lg kathi
10. Oktober 2010 um 18:11 Uhr #117707
passengerGasthey,
ich hab ebenfalls vor nach dem abi ein knappes jahr in mittel- und südamerika zu verbringen. wollte auch erstmal einen spanischkurs besuchen und danach für max 6 monate freiwilligenarbeit leisten. die restliche zeit wollte ich mit reisen verbringen. bin jetzt schon seit einiger zeit auf der suche nach angeboten die günstig zum surfen liegen, sodass ich vor und nach der arbeit möglichst problemlos aufs wasser komme. das hat für mich eigentlich oberste priorität, welches land das dann ist, ist eher zweitrangig. das ganze erweist sich jedoch als nicht ganz so einfach, da viele stellen über organisationen vergeben werden, die übertrieben viel geld für die zuweiseung und sonstige späße verlangen.
also, ich suche nach einem weg dort zu arbeiten, gleichzeitig aber möglichst selbständig zu sein und jede freie minuten auf dem wasser verbringen zu können.ich bin über jeden tipp und jede erfahrung n mehr als dankbar! würd mich einfach gerne mal mit leuten austauschen die ähnliches hinter sich haben.
gruß, rene
10. Oktober 2010 um 20:01 Uhr #117708
surfmaidGastcool dann sind wir ja zu dritt 😆
scheint aber keiner wirklich erfahrung dazu zu haben hier..
12. Oktober 2010 um 22:01 Uhr #11781417. Oktober 2010 um 10:01 Uhr #117948
Silversurfer247GastIch war in Ecuador in einer Sprachschule direkt am Strand. Das ganze liegt in einem kleinem Hippie Dörfchen namens Montanita. Wenn ihr nach Montanita Surf Spanish googled solltet ihr eigentlich mehr Informationen bekommen. Die Schule ist echt günstig, es gibt privat Unterricht und ihr könntet die Stunden nach der Tide ausrichten. Abgesehen davon gibt es gute, billige Restaurant. Volunteering in Montanita müsstet ihr vielleicht mal die Sprachschule anschreiben ob die euch was klar machen können.
http://www.montanitaspanishschool.com/
Grüße
7. Januar 2011 um 19:35 Uhr #119535
renz0GastSo, länger nicht mehr reingeschaut.
Meine Erfahrungen in Nicaragua:Sprachschule gibt es eine in Playa Gigante, Süd-Nica. Die Sprachschule war nicht wirklich professionell, der Chef war allerdings auch nicht da. Ich denke wenn man etwas fortgeschrittener ist und v.a. Konversation usw. machen will sollte das passen. Die Schule ist im „Hotel Brio“, vielleicht 10min zu Fuß den Berg hoch vom Strand. Der Ort liegt ansonsten direkt am Meer. Als ich dort war (Ende Okt./Anfang Nov.) liefen dort allerdings keine Wellen. Kann sein, dass das im März/April anders aussieht. Die Option ist zu Playa Colorado zu laufen. Ist ein sehr guter Spot mit viel Power. Dauert allerdings ca. 45min pro Strecke. Nach zwei Wochen ging mir das ein bisschen auf die Nerven.
Zweite Option: Leon. Hier gibt’s viele und professionelle Sprachschulen. Außerdem viele Studenten, Bars, entspannte Atmosphäre etc. Leider liegt Leon nicht am Meer. Der nächste Strand ist Las Penitas/Poneloya. Dauert ca. 45min mim Bus um dort hinzukommen. Kein Weltklassespot, aber in Ordnung um den Kopf frei zubekommen.
Dritte Option (nicht getestet): San Juan del Sur. Sehr Touristisch und auch kein Surfspot im Ort
Ansonsten hab ich von einer Sprachschule in El Tunco in El Salvador gehört, war aber nicht selber da.
Volunteering:
Ich hatte das selbe Problem, dass ich kein „Volunturism“ machen wollten aber auch nicht die Kohle hatte durch ne große Organisation zu gehen. Ich hab mit google maps die Küste nach Orten abgesucht und mit den Ortsnamen dann bei Google gesucht. Da kommen ein paar grassroots bei raus, also sehr kleine Organisation. Die haben meistens keine große finanzielle Basis, sodass man für Food (und manchmal Accomodation) selber zahlen muss, was ich aber in Ordnung finde.
Ich hatte bei meiner kleinen Organisation auf jeden Fall super viel Spaß und bin auch regelmässig zum Surfen gekommen. (Auch wenn das Arbeiten natürlich im Vordergrund steht, man kann also nicht umbedingt immer bei der optimalen Tide surfen gehen etc.)Geht also alles, man steckt nur unendlich viel Zeit in Google recherchen. Ansonsten einfach losfliegen, vor Ort ergibt sich immer was…
9. Januar 2011 um 17:37 Uhr #119604
Phil ValentineGastWas ist denn „Volunturism“ bitteschön?
9. Januar 2011 um 20:29 Uhr #119619
renz0GastWas ist denn „Volunturism“ bitteschön?
Ist ein Tipfehler, soll „Voluntourism“ heißen. Voluntourism ist ein immer beliebter werdendes Mittelding zwischen Volunteering und Tourism. Buchst ne 2 Wochen Tour in Nicaragua, gurkst ein bisschen mim Van durch die Gegend und machst Sightseeing. Dann stoppst du bei nem Kinderheim und spielst nen halben Nachmittag mit denen (und am wichtigsten: machst natürlich fleißig Bilder). Am nächsten Tag „rettest“ du dann einen Vormittag ein paar Schildkröteneier bevor du dir am Nachmittag den „Adrenalinkick“ beim Vulcanoboarding holst.
Natürlich stark überspitzt, aber das ist die generelle Idee. Volunteering als Teil einer organisierten Tour. Macht sicher auch Spaß, ist aber halt nicht das, was ich machen wollte.15. Januar 2011 um 16:46 Uhr #119792
Phil ValentineGastHm, hört sich nach dem an was ich bei vielen Leuten in Nicaragua gesehen habe! hat wohl mit wirklicher Hilfe für die Leute wenig zu tun…
Solangs spaß macht…
Lieber länger wo bleiben und wirklich Land und Leuten kennen lernen, seinen Teil beitragen, und die entsprechenden wellen richtig surfen lernen!
22. Januar 2011 um 9:18 Uhr #24722
Silversurfer247Gasthttp://www.piscosinfronteras.org
Sehr gut geführte Erdbebenhilfe in Peru direkt an der Küste. Unterkunft und Verpfelgung werden gestellt. Körperlich jedoch sehr anstrengende Tätigkeit.
Weiß leider nicht ob es Wellen in der Nähe gibt, aber Peru’s Wellenpotenzial und Qualität ist unerschöpflich!
Die Webseite sollte noch mehr Infos preis geben.
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