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- Dieses Thema hat 12 Antworten sowie 10 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 11 Jahren, 10 Monaten von
Julia-7 aktualisiert.
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17. Juni 2013 um 17:09 Uhr #34767
Björn-3MitgliedHier möchte ich ein Thema eröffnen, wo einfach jeder reinschreiben kann…
wie bei ihm alles anfing. 🙂 🙂
Ähnlichkeiten können gefunden werden und für Anfänger ist es wohl eine riesen Hilfe!
(Wie man es machen oder auch lassen sollte 😛 )Ich bitte um viele verschiedene Erfahrungen! 😉
Vielen Dank im Voraus
ps: ich hoffe so ein Thema gibt es noch nicht… oder wird hier besser genutzt.
18. Juni 2013 um 11:54 Uhr #138142
Björn-3MitgliedIch kann leider nichts von mir erzählen, weil ich noch keine ersten Schritte gemacht habe.
Doch wenn ihr hier fleißig seid, kann man so seine Erfahrung gut weitergeben und auch mit anderen austauschen.
Danke
18. Juni 2013 um 14:11 Uhr #138146
ThierryTeilnehmerAngefangen hat es bei mir wie so vielen, in Frankreich/Hossegor und Umgebung. Leider hab ich dort nie ein Camp oder ähnliches besucht sondern versucht viel selbst zu lernen. Letztes Jahr dann stand eine 6 Monatige Weltreise mit meiner Freundin an. Wir besuchten die schönsten Spots der Welt, Cali,NZ,Aus,FIJ,Bali, ich surfte mir 6 monate mein Hirn weg und bin so süchtig wie noch nie, obwohl ich wieder in D bin versuch ich ständig Wellen zu Chargen, ob bei Sturm am Bodensee oder hinter nem Mastercraft 🙂
18. Juni 2013 um 14:47 Uhr #138147
götziTeilnehmerhab nen clip von nem buddy in brazilien gesehen und gemerkt wie geil das ist, war so gestoked das ich mir gleich ein buch gekauft hab. konnte all die theorie bevor ich überhaupt einen ozean gesehen hab. dann mit fünf kumpels und freundin nach capbreton. nach 16 std autofahrt vollkommen übermüdet/übermotiviert gleich mal in den rip gehüpft. drei von uns mussten von rettungsschwimmern wieder an land gezogen werden.
als erstes ne stunde in der surfschule genommen. danach mit leihboards drei tage lang geübt. ging alles super. hab mir dann ein shortboard für ne stunde geliehen und hat auch gleich auf anhieb (relativ) gut geklappt. im jahr darauf mit eigenem umsteigershortboard vom (buddy abgekauft) ein monat frankreich, zwei monate bali. der rest ist geschichte. ein haufen cooler trips und viele erinnerungen, ein gezeichneter rücken und ein kopf der nur surfen im hirn hat. ist etwas problematisch…25. Juni 2013 um 10:38 Uhr #138275
Juzi79Teilnehmerbei mir hats ganz seltsam angefangen. Bin Wasserski gefahren mit einem Arbeitskollegen und als ich auf diesen Wasserski stand, kam mir die Idee „ach vielleicht solltest Du mal surfen ausprobieren“ – gesagt getan, 3 Monate später war ich mit ner Freundin die auch surft, auf Fuerteventura. War in einem Camp, der Unterricht war nicht besonders gut, trotzdem, als ich die erste Weißwasserwelle genommen hab, schon ohne auf dem Brett zu stehn, war ich komplett STOKED.
Dieser Moment hat meine Denke komplett umgekrempelt, ich wollte nur noch surfen und mit der Zeit wurde ich immer besser und die Sucht wurde immer schlimmer 😉
Jetziger Status ist, dass ich in 5 Monaten auf Weltreise gehe um mir so richtig das Hirn weg zu surfen 🙂 ich hoffe die Sucht lässt mal nach, glaube aber nicht so richtig dran 😉
27. Juni 2013 um 20:28 Uhr #138334
marvelTeilnehmerbei mir wars zufall.
ich bin vor 15 j mal zufällig mit freunden in hossegore gelandet weil die noch platz im Auto hatten. wolllte eigntlich nur Strandurlaub machen. aber da meine freunde einige bretter dabei hatten, hab ichs mir mal zeigen lassen,…. seit dem bin ich fast jeden sommer in Südfrankreich /Spanien für so 2-3 Wochen. daheim geh ich lieber bouldern / klettern aber dafür ist es im sommer zu warm.
ein camp oder eine surfschule hab ich nie besucht
24. Februar 2014 um 11:45 Uhr #141589
Björn-3MitgliedHey,
cool das ihr etwas erzählt.Jetzt haben zwei von euch schon eine Weltreise gemacht.
Dieses wäre auch ein kleiner Traum von mir und meiner Freundin!
Wie klappt es da mit der Verwirklichung?So wie es aussieht, haben die meisten von euch auch keine Surfschule besucht.
Also ist dieses wirklich nicht notwendig??Hey Götzi,
was für ein Buch hast du denn vorher gelesen?
Wenn man die Theorie so lernt, brauch man denke ich wirklich nicht so dringen eine Schule oder Camp.Wo kommt ihr her und was sind eurer Meinung die besten Reisemöglichkeiten um surfen zu gehen?
Das eigene Auto und eigene Board oder einen Flug und Sachen leihen??24. Februar 2014 um 21:19 Uhr #141592
götziTeilnehmerhast ja lange mit ner antwort gewartet 😉
ich hab dieses buch gelesen:
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da steht viel hilfreiches zeug drin. es gibt aber haufenweise guter bücher die dir grundlagen beibringen.
mitlerweile würde ich sowas aber eher empfehlen:
http://surftechniques.com/es gab vor zeiten hier mal eine lange diskussion ob man in ne schule gehen soll, oder nicht, kannst ja mal die suchfunktion benutzen..
ich persönlich würde dir aber schon, auch wenn du alles theoretisch kannst, erstmal ein, oder zwei stunden nehmen. gute lehrer können dir gleich mal feedback geben was du falsch machst, oder tipps geben, die gut weiterhelfen. ab da, kannst du dir ja ein board leihen und erstmal selbst üben.
für mich kommt/kam camp nie in frage, bin eher der typ der sein eigenes ding macht.
flug oder auto ist egal. eigenes brett ist immer besser wenn du weist das du dran bleiben wirst.
25. Februar 2014 um 21:07 Uhr #141604
raynecMitgliedBei mir fing es damit an, dass ich am Strand saß und es keinen Wind zum Kiten hatte. So durfte ich zum Glück den Surfern zu schauen. Für den nächsten Urlaub habe ich mir ein 8,4 günstig gekauft und es mir selbst angeeignet. Ich bin auch kein Typ für ein Camp oder Kurs. Wobei ich beim Weißwasser üben am Anfang gerne mal den Surfschulen zugeschaut und zugehört habe.
Meine Kids haben es von mir gelernt und auch vom zuschauen und ausprobieren. Jetzt sind wir manchmal sogar zu dritt auf dem Wasser und es freut mich riesig, dass wir das gemeinsam erleben können.
Mittlerweile versuche ich in jedem Urlaub und in jeder freien Minute aufs Wasser zu kommen. Im WInter gehe ich als Ausgleich Snowkiten und Snowboarden. Ah und Klettern unter der Woche ist auch immer eine gute Alternative. Es gibt einfach tausend gute Arten sich zu bewegen, wobei mich surfen bisher am meisten stoked, aber auch am meisten herausgefordert hat. :dry:7. August 2014 um 2:05 Uhr #143834
LiaMitgliedAlso bei mir war das so;
vor 5 Jahren war ich im Schwimmsport noch recht aktiv, nachdem ich dann allerdings den Rettungsschwimmer hatte wurde es recht langweilig und ich wollte mehr im Wasser machen, wusste aber noch nicht so recht was das werden sollte.Nach den Sommerferien erzählte mir ein Klassenkamarad damals das er im Sommer mit dem Surfen angefangen hatte und irgendwie hat mich die Idee dann nicht mehr losgelassen. Angefangen hab ich aber mit Windsurfen, erst auf allen möglichen Seen, dann in der Nordsee.
Letztes Jahr habe ich mich dann allerdings dazu entschieden Wellenreiten zu lernen und bin mit einem Surfcamp verreist.
Für diesen Sommer habe ich mich noch gar nicht entschieden was ich machen will und wohin es gehen soll. 😆7. August 2014 um 16:09 Uhr #143841
jurassmanTeilnehmerBei mir führte eins zum andern.. Als Kinder kamen wir durch unseren Vater zum Windsurfen, daraufhin kam auch die Begeisterung für Skateboarden wie Snowboarden. Diese Sportarten bestimmten darauf hin das Leben meines Bruders und mir.
Mit 20Jahren habe ich mir vom ersparten einen Sprachaufenthalt auf Hawaii gebucht.. der Surfer-Lifestyle hat mich immer schon fasziniert und ich war fest entschlossen es zu lernen.. habe es dort auf eigen Faust versucht, was meiner Meinung nach ein grosser Fehler war. Vor allem am überfüllten Waikikibeach, wo ich mit einem Longboard eine grosse Gefahr für alle war. Da nicht die Saison war für den Sommer kam ich aber nicht oft dazu.
Die folgenden Jahre war ich nicht mehr surfen, bis ich einmal wieder auf die Idee kam es jetzt richtig zu lernen. Ich habe 4wochen Bali im Camp gebucht. Dort habe ich sehr viel gelernt und es war wohl die beste Entscheidung um voran zu kommen. Das ist jetzt aber auch schon 5 Jahre her und seit her wird fast alles Geld ins Surfen und damit verbundene Reisen gesteckt.. also überleg es dir gut ob du dein ganzes Leben von einer „Sportart“ kontrollieren lassen willst! :silly:10. August 2014 um 15:08 Uhr #143886
Julia-7MitgliedVor einigen Jahren war ich mit meinem damaligen Freund in Carcans, Frankreich und er ist dann mit mir und einem Surfbrett ins Wasser und hat mir dann so ungefähr gezeigt wie surfen geht. Also wie man aufsteht und so. 🙂 Damals hatte ich schon gemerkt, dass das mir ziemlich Spass macht, kam jedoch nicht mehr dazu es nochmal richtig auszuprobieren.
Jetzt war ich letzten Sommer mit einer Freundin in der Bretagne und da haben wir dann einen 3-tägigen Surfkurs gemacht. Seit dem bin ich jetzt wirklich gefesselt und bin die ganze Zeit am planen, wann ich wieder zum surfen gehen kann. 🙂
Was ja jedoch als Student und dann auch noch im Süden von Deutschland nicht ganz so einfach ist. 🙁30. September 2014 um 20:03 Uhr #34768
Oliver-5Mitgliedmein Bruder schubste mich auf sein Board und ich verliebte mich direkt 😀
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