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gozealand aktualisiert.
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15. Juli 2009 um 22:08 Uhr #20233
AnonymInaktivHallo Leute,
bin Anfang November für ein Jahr an der Ostküste der Nordinsel in Neuseeland!
Angesichts meines großen Interesses für surfen, hab ich ein für alle mal beschlossen in Neuseeland endlich mal damit zu beginnen!
Jetzt geht mir die Frage nicht aus dem Kopf, ob ich mit dem Brett einfachs ins Meer reinschwimmen soll um alles auf eigene Faust zu erfahren, oder ob es wirklich notwendig ist mir ne Surfschule aufzusuchen?! Interaktionen mit anderen surfern vor Ort müssten doch reichen, oder? Was haltet ihr davon?
lg
15. Juli 2009 um 22:34 Uhr #105088
meister-gGastein paar tage surfkurs ist sicher das beste. danach hast du wohl genug zeit selber zu üben.
egal ob selbst oder surfschule: ganz wichtig vorher und immer nebenbei weiterbilden was wetter/wellen/regeln/surftechnik angeht! klingt nach schnöder theorie ist aber teilweise interessant und vor allem super wichtig um sich und andere nicht zu gefährden, optimale bedingungen zu finden und sich optimal zu verbessern.evtl bietet sich auch/alternativ nach einigen wochen noch einmal ein kurs (idealerweise videofeedback) an um vor allem fehler zu erkennen, die sich nicht einschleifen sollen.
15. Juli 2009 um 22:56 Uhr #105091
gozealandGastAlso würdest du mir definitiv davon abraten?!
Ich hoffe ich finde vor Ort auch gute Surfschulen/camps!
Ehrlich gesagt, bin ich davon ausgegangen, dass es gar nich mal so schlimm wäre auf sich alleine eingestellt ins Meer zu brettern!
lg
15. Juli 2009 um 23:04 Uhr #105092
meister-gGastich würde es dir empfehlen.
wenn schulen vor ort sind kostet ein paar tage kurs auch nicht die welt.in jedem fall aber mit der theorie auseinandersetzen! ganz wichtig.
kauf dir z.b. das buch „wave culture“
schlimm ist es nicht alleine loszubrettern… kann es aber sein, weill das meer mit wellen,riffen und strömungen sehr gefährlich sein kann. ebenso dein brett für dich und andere.
abgesehen vom lerneffekt ist auch generell davon abzuraten alleine zu surfen. such dir am besten gleichgesinnte.
der masterplan wäre also ein paar tage surfkurs und dann surfbuddies finden. entweder gleichgesinnte anfänger oder leute die dir was beibringen können.beachbreak, mit der theorie und dem spot auseinandergesetzt könnte man auch alleine starten, aber du siehst es sprechen einige gründe dagegen. und zusammen macht es eh mehr spass!
15. Juli 2009 um 23:10 Uhr #105093
MJBN77Gastalso ich hatte 4 stunden Einweisung von einem Surfinstruktor….das hat gereicht. Danach hab ich mir mit Unterstuetzung einiger Surfbuecher (oben erwaehntes „Wave Culture“ und „The complete guide to surfing“ von Peter Dixon) alles selbst beigebracht. Im Grunde ist es ueben, ueben, ueben, ueben, ueben….also so oft wie moeglich ins Wasser! Kauf dir auf jedenfall das richtige Board fuer den Beginn…..lieber laenger als zu kurz. Finger weg von Shortboards. Auch von Fishs wuerde ich zu Anfang die Finger lassen. Kauf dir ein gebrauchtes Minimalibu….
15. Juli 2009 um 23:17 Uhr #105095
bolandGastJa, aber fakt ist auch, dass wenn Dir jemand zuschaut und Dir deine Fehler aufzeigt, der Lernerfolg deutlich größer ist und Du schneller vorankommen wirst.
Eine saubere Videoanalyse ist wirklich sehr aufschlussreich.
Das muss nicht innerhalb eines Kurses sein. Das kann auch jemand sein, der weiss wie es geht ohne sich Surflehrer zu schimpfen.15. Juli 2009 um 23:21 Uhr #105096
meister-gGastzusammengefasst:
basisinstruktion und tieferes „auseinandersetzen“ wirklcih erforderlich
geht zwar auch ohne längerem kurs, der wird deinen lernerfolg aber nur verbessern können (wenn du nicht einen absolut schlechten lehrer hast)
ansonsten wie erwähnt üben üben üben und dabei spass haben. wenns geht fehler von surfkollegen oder eben nochmal nem lehrer korrigieren lassen (videoanalyse ist beim surfen sooo effektiv)
15. Juli 2009 um 23:56 Uhr #105098
gozealandGastAlles klar!
Werde mich dann dort um Surfschulen erkundigen!
Das Brett würde ich dann vor Ort kaufen, und euch dann ggbf. bescheid sagen falls ich fragen dazu hab!!
Woran erkenne ich denn eine gute Surfschule die mir die basics näher bringt??
lg
16. Juli 2009 um 0:28 Uhr #105102
meister-gGasteine gute surfschule dürftest du an vernünftigem material (softboards zum ersten lernen, relativ neue boards und vor allem neos) sowie grundsätzlicher motivation (freundlich statt in der ecke lungern) erkennen. außerdem sollte videoanalyse drin sein und ein vernünftiges lehrer-schüler-verhältnis.
du kannst auch fragen, ob die lehrer wirklich eine ausbildung haben bzw. welche.16. Juli 2009 um 0:49 Uhr #105106
christoph2601GastIch kann mich den Anderen nur anschließen, obwohl ich am Anfang auf eigene Faust losgezogen bin. Habe es mir zugetraut, da ich schon sehr lange snowboarde und früher auch geskatet bin. Ein Kollege der schon länger surft, hat sich das angeguckt und mir noch die passenden Tipps gegeben.
Aber eins solltest du dir echt zulegen, das Buch Waveculture. Ich habe es mir gestern aus Spass geholt, es ist echt sehr gut. Wellenkunde, Regeln…alles vorhanden.
Gruß
16. Juli 2009 um 1:36 Uhr #105113
Phil ValentineGastALso ich hab auch komplett ohne Kurs angefangen, nur so mal abgekuckt, mal jemanden gefragt, aber da ich vorher boogieboarden viel gemacht hab war das recht gut zu lernen, auch schon nach einem Tag gestanden, nach 2 Wochen (sehr kurze, aber gültige) Parallelfahrt (mit nem 6’8“er shortboard) und dann wurds innerhalb eines einmonatigen Frankreichurlaubs schon viel besser.
Alleine im Wasser ist aber echt keine gute idee, aber spar dir das geld für nen kurs und such dir (vll hier im Forum sogar) interessierte Anfänger, die gerne wettstreiten und es klappt im nu.
Wollen, und nicht aufgeben, mehr brauchst du net.16. Juli 2009 um 3:59 Uhr #105115
SurfmannGasthmmm, das kann man so oder so sehen.
Wenn man alleine loszieht vorallem in Neuseeland, gibt es einiges zu beachten wo man sich vorher mal schlau machen sollte.
1. es kommt auf den Ort an, wie sind die gegebenheiten dort, was für gefahren gibt es.
In Neuseeland gibt es viele Strände mit top Wellen und man könnte ja denken, geil hier fang ich an.
Aber dort lauern dann böse Rip Currents, böse locals, böse tiere und und etliche andere böse sachen.
Deshalb ist es eigentlich nicht schlecht mit z.B einem instructor ins Wasser zu gehen, als anfänger fühlt man sich da auf jeden fall sicherer und kann sich mehr auf die ersten stehversuche konzentrieren.
der instructor checkt den rest und klärt einen nebenher über die dinge auf, auf die man achten sollte.
Denn je mehr angst man auf dem wasser hat desto weniger geht dann auch.
als anfänger erkennt man auch eine strömung oder so meist erst, wenn man selber drin ist.ausserdem trägt man dazu bei, dass es noch jobs auf diesem erdball gibt, die nicht auf einen schreibtisch in einem betonkasten hinauslaufen.
Mir ist aufgefallen, dass viele Surfanfänger auch zu blauäugig an die sache rangehen.
Wenn jemand aber jetzt vor nichts angst hat, ein guter schwimmer ist, eine schnelle auffassungsgabe hat, sich gut informiert und das auch umsetzen kann, der kann auch sicherlich alleine losziehen.
Empfehlen kann ich das WaveCulture Buch auch, hab das mal durchgelesen, da bekommt man einiges gesagt.
Wobei das buch über Neusseeland nix kann und eine Ripcurrent zu erkennen nachdem man die tips im buch gelesen hat is auch nicht wirklich, das bringt eher die Erfahrung dann mit sich.An deiner Stelle würde ich mich auf jeden Fall gut informieren, welcher Strand für anfänger gut geeignet ist, vor ort mal versuchen mit locals in Kontakt zu kommen, oder andere Anfänger ausfindig machen.
Ein Minimal bis Mal ist als Brett auf jeden Fall ne gute entscheidung.
Es gibt in Neuseeland auch oft Surfshops und Schulen an denen mann sich ein brett leihen kann um zu schauen was einem am besten taugt und sich dann erst eins holen.
Die Preise sind dort auf jeden Fall auch ganz in Ordnung-So long
Good luck und viel Spass bei den Kiwis
cheerz the surfmään
16. Juli 2009 um 10:46 Uhr #105125
meister-gGastlass dich nicht von solchen boardshort pussys wie meister g entmutigen
hab dich auch lieb.
… und übrigens selber auf eigene faust gelernt. mit boardshorts… in 18grad warmen wasser 😀
aber aus fehlern lert man. erst nachdem ich mich gründlich mit der theorie auseinandergesetzt habe und zwischendrin auch mal an der uni nen kurs gemacht habe (musste ich halt, im nachhinein betrachtet aber kein fehler) hat es richtig geflutscht.
bringe ich heute kollegen das surfen bei sehe ich auch viel schnellere erfolge als ich damals bei mir und bei anderen leuten, die ich beobachte.
grund genug völlig zurecht einen kurs zu empfehlen!
wir können ja auch hier im forum immer von nem kurs abraten… fragt sich aber ob du dir dann noch deinen traum am meer leisten kannst?! ich will nicht dissen wie du… ich will damit eher sagen „im zweifel support the local surfschool“. hier haben wir aber keinen zweifel. oder würdest du echt jemandem empfehlen komplett alleine anfangen zu surfen? alles geht, das ist klar; aber es kann gefährlich sein und führt zu langsamerem lernen.
und es ist bestimmt nicht spießig oder pussyhaft 2 tage surfkurs zu machen als blutiger anfänger. über 3 wochen kann man das gerne sagen.und gab es da nicht schon mehrere erfahrene surfer und surflehrer in diesem forum, die sich gegen gefährliche surfanfänger auf eigene faust beschwert haben?!
mal so mal so, hauptsache man kann mit meister-g den bööösen nordsee-disser fronten.btw @ holsten: professionell aber, dass du tipps von ner boardshort-pussy für deine webseite annimmst. sieht schon deutlich besser aus. bis auf das bunte und links und rechts abgeschnittene menü. lasst einfach das blau/rot und macht beim aktivieren zb nen grauen rahmen rum. nicht aber größer und bunt.
16. Juli 2009 um 11:15 Uhr #105128
meister-gGastsurfen lernst du eh nur durch ueben und nicht durch das gesuelze von irgendwelchen sunnyboys, die sich ihre winterauszeit finanzieren wollen. das theorie gesuelze kannst du dir mehrfach in diversen buechern und webseiten durchlesen und bist nicht genoetigt dafuer geld auf den tisch zu packen.
nur zur aufklärung an alle unwissenden:
[ ] /me verdient geld durch wellenreit-anleiten
[X] holsten-edel verdient geld durch wellenreit-anleiten16. Juli 2009 um 13:17 Uhr #105143
gozealandGastWow:D
Aufgrund dieser kontroversen Meinungen bin ich jetzt natürlich schon bisschen im Zwiespalt!
Ich will halt ganz gerne die Sache von Beginn an richtig angehen, und werde wohl vor Ort entscheiden müssen!! Natürlich werde ich mich jetzt schon im Vorfeld um die Theoretischen Aspekte kümmern( z.B) waveculture wie einige gschrieben haben..Doch obwohl meister-g völlig Recht hat, indem er sagt, dass es für blutige Anfänger doch sehr gefährlich sein könnte-nicht nur für mich-sondern auch für andere surfer, werde ich das Gefühl nich los lieber alles auf eigene Faust nachzugehen….
Doch ob es wirklich so rational ist….
Ich weiss es selber nich so genau 😀
16. Juli 2009 um 13:39 Uhr #105145
konrädGasthörmal, lass dich von den vielen surfgoettern hier nciht verrückt machen!!
Warum gehste denn für 1 jahr runter?! hoert sich stark nach 1. exchange student, 2. work & travel oder 3. arbeit an. anders dürftest du dich dort auch nicht so lange aufhalten.
1,2 oder 3, letzte chance vorbei:
1. du freundest dich schnellstens mit leuten an deiner highschool an, vll hats sogar einen „surf-club“! bequatsch das ganze mit deiner host-family! die werden vielleicht einen bekannten haben der dir tipps geben, n brett leihen und dich mit etwas glück rausnehmen kann.
2. in den backpackers hats meistens massig surfer die durchs land reisen. oft sogar anfaenger (zb deutsche) denen du dich anschliessen koenntest. jedes hostel hat zudem infoblaetter *learn to surf – surfschool*.
3. leute kennenlernen, arbeitskollegen fragen und oder am we bei ner kleinen independant-reperatur-werkstatt ein auto für wenig geld leihen, netten beach aufsuchen und nen 2 tageskurs machen.
alles was du brauchst ist initiative! mach dir hier mal nicht zu viele gedanken drüber! Alleine ins wasser ist dumm, ob dir nun ein surf instructor oder ein geuebter surfer die ersten schritte nahelegt, egal. vor ort wuerde ich plaene schmieden! bis dahin, informier dich, zieh dir ein paar surffilme rein, kurz: mach dich heiss
16. Juli 2009 um 13:52 Uhr #105150
bolandGastalso in 1-3 ist alles gesagt was Du wissen musst…da kann ich nur zustimmen, so würde ich es auch machen
16. Juli 2009 um 13:56 Uhr #105151
gozealandGastHab jetzt mein Abi gemacht, und gehe erstmal runter um nen Praktikum zu absolvieren.
Primär steht aber im Vordergrund die Sprache zu lernen, und das Land kennen zu lernen…
Jedenfalls werde ich ne Menge Zeit haben, und die würde ich gerne v.a ins surfen investieren!!Wie ich schon erwähnt habe, ist es schwierig von hier aus zu überlegen was ich dort machen könnte!
Würde mir definitiv dort nen board kaufen,(alleine wegen dem Transport wär das zuu umständlich) und natürlich erstmal die ganzen spots abchecken( wie sind die Leute drauf etc.)..Auf jeden Fall werde ich schon einige Leute ansprechen, und nich schüchtern da in der Gegend rumlungern. Aber bin in dieser Hinsicht sehr zuverlässig, da die Leute sehr nett und offen sein sollen..
Naja..mal schauen ne..
16. Juli 2009 um 14:00 Uhr #105152
bolandGastOT: von Waveculture ist ja neue Auflage draussen. Weiss jemand was so Neues drin steht? Wahrscheinlich keine großen Änderungen in der Technik. Wahrscheinlich eher Material & Co oder
16. Juli 2009 um 15:30 Uhr #105160
gozealandGastMeinst du die neue Auflage die im September 08 erschienen ist??
Dann muss das wohl die hier sein :
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Kommentare zum Buch sind echt beeindruckend, doch ein Herr kommentierte dies hier:
“ wer sich ernsthaft mit surfgeschichte und kultur auseinandersetzt, dem wird leicht auffallen, dass dies lediglich der klischeeorientierte und kommerziell verträgliche blick auf das wesen des surfens ist. die autoren sind surflehrer, was sich zwar für unwissende im klappentext gut liest, der szenekundige weiss aber um unglaubwürdigkeit und fehlende seriösität in diesen kreisen. die herren versuchen lediglich einen lebensstil zu promoten, der im wesentlichen auf einem missverständnis der surfkultur seitens der autoren fusst, – und zum leidwesen vieler, die es besser wissen – auf kosten dieser geführt wird. für den laien mag ein buch wie dieses schlüssig wirken, wer sich jedoch wirklich mit surfen befassen will, findet authentischere quellen, und wird schnell merken, wie dringlich werke wie dieses anzuzweifeln sind.“
16. Juli 2009 um 15:31 Uhr #105161
SurfmannGastMoin,
wie ich auch schon meinte, neuseeland hat einige spots die gefährlich sind gerade für anfänger, es lauern Riffe, böse Strömungen, böse Locals, die einem wirklich im Lineup aufs maul hauen, wenn man denen ne Welle versaut.
Es gibt dort auch viele einsame strände, aber als blutiger anfänger, finger weg, rein wegen der gefahrentatsache.Lies dich mal in die Materie rein, mach n paar Trockenübungen, mach viel Pushups und geh joggen oder schwimmen, stell dich mental aufs surfen ein, flieg dorthin, check die sache vor ort ab, nimm kontakt zu surfshops, surfschools oder netten Locals auf, nimm ein paar Stunden surfunterricht, halte diese Job am Leben, habe die möglichkeit in der school oder im shop bretter zu testen,danach auf eigene Faust und du kannst nicht viel falsch machen.
that´s the best way ohne wenn und aber, just do it, nicht zuviel überlegen, Zwiespältigkeit= innere Unbalanciertheit= nix gut=ying und yang finden
😉 😆cheerz the manofsurf
16. Juli 2009 um 15:41 Uhr #105163
gozealandGastHi,
werde versuchen alles zu berücksichtigen..
Gibts denn hier ein Neuseeland-Crack? Der echt bescheid weisst, und kein Scheiss labert?
16. Juli 2009 um 16:01 Uhr #105166
bolandGastHi,
werde versuchen alles zu berücksichtigen..
Gibts denn hier ein Neuseeland-Crack? Der echt bescheid weisst, und kein Scheiss labert?
Shakin Roga denk ich mal… 🙂
16. Juli 2009 um 16:13 Uhr #105167
LowtideGastWürde mich ja schon interessieren an welchen Spots die Locals dir eins aufs Maul geben wegen einem Drop in! Habe in Neusseland nur positive Erlbnisse mit Locals gehabt. z.B. in der Gegend um Taranaki wusste ich nicht so bescheid wo gerad guten Wellen sein könnten. Hatte kein Internet, schon länger kein Forcast gesehen usw. als bin ich doch einfach losgefahren. Auf der Hauptstrasse welche nicht direkt am Meer entlang läuft direkt an ein Surferauto gehängt und voilá an einem super Spot angekommen. Die drei Jungs schauten etwas grimmig, also bin ich höflicherweise zu den drei Surfern gegangen und mich kurzerhand vorgestellt bla bla bal…fanden das ganze ziemlich lustig und zeigten mir gleich noch einige ander Secrets. Obwohl ca. 15 surfer draussen waren wurde gelacht und jeder hat die anderen motiviert.
Auch an vielen anderen Spots wurde ich immer so behandelt wie ich mich selbst aufgeführt habe.
Grüsse und viel Spass in NZ
16. Juli 2009 um 18:35 Uhr #105178
christoph2601GastWürde mich ja schon interessieren an welchen Spots die Locals dir eins aufs Maul geben wegen einem Drop in! Habe in Neusseland nur positive Erlbnisse mit Locals gehabt. z.B. in der Gegend um Taranaki wusste ich nicht so bescheid wo gerad guten Wellen sein könnten. Hatte kein Internet, schon länger kein Forcast gesehen usw. als bin ich doch einfach losgefahren. Auf der Hauptstrasse welche nicht direkt am Meer entlang läuft direkt an ein Surferauto gehängt und voilá an einem super Spot angekommen. Die drei Jungs schauten etwas grimmig, also bin ich höflicherweise zu den drei Surfern gegangen und mich kurzerhand vorgestellt bla bla bal…fanden das ganze ziemlich lustig und zeigten mir gleich noch einige ander Secrets. Obwohl ca. 15 surfer draussen waren wurde gelacht und jeder hat die anderen motiviert.
Auch an vielen anderen Spots wurde ich immer so behandelt wie ich mich selbst aufgeführt habe.
Grüsse und viel Spass in NZ
Ich glaube, das ist auch der Hauptfaktor, man wird behandelt wie man andere behandelt. Und wenn einer kommt, dann höflich entschuldigen und weggehen. Es sei denn…man ist stärker;) Scherz
Gruß
16. Juli 2009 um 22:12 Uhr #105188
shakin_rogaGastEigentlich ist doch schon alles auf dem Tisch.
Egal ob Kurs oder nicht, folgende Dinge helfen:
– Theorie, Hintergrundwissen (Strömungen, Vorfahrstregeln, Gezeiten, Wellenentstehung etc.)
– Feedback
– Gegenseitiger AnspornOb Du das jetzt in nem Kurs oder von Freunden bekommst ist eher unwichtig. in Orten wie Raglan (hier ist besonders das Hostel in der Stadt zu empfehlen – dort gibt es auch Boards zum leihen) evtl. Kaikura/Gisborne/Coromandel lernt man auch in Hostels andere Surfer kennen und kann von denen/mit denen Lernen. Dazu noch einen Einführungskurs und alles ist geritzt. Ich würde mich ganz gelassen vor Ort umschauen.
16. Juli 2009 um 23:39 Uhr #105195
gozealandGastAhh okay…
dann weiss ich jetzt bescheid.
Danke
17. Juli 2009 um 5:05 Uhr #105204
SurfmannGastja das mit dem auf die backen ist jetzt nicht pauschal so.aber da gibts schon auch so n paar surfnazis..
da kenn ich so ne anekdote, da sitzen so n paar maoris lineup mit ner statur im bärenshape.
und die haben hier und da auch gerne mal eine serviert.
aber ich denke man sollte sich zuerst mal mit den anderen gefahren beschäftigen wie strömungen, bösen tieren, bretter anderer surfer und so weiter und dann an böse locals denken, man muss ja auch nicht alles immer so bierernst und pauschalisiert sehen.
aber ich habe teilweise auch kein verständnis für leude die aufgrund von blauäugigkeit und schlichter faulheit zur gefahr für andere werden.
Es sollte fürs surfen auch sowas wie ne STVO geben, und jeder muss vorher in die Fahrschule.
kannst ja auch nicht auf der autobahn mal kurz dein auto parken, oder?cheerz the surfmään
17. Juli 2009 um 6:03 Uhr #105207
MJBN77GastWas für´n Quatsch…..STOV für´s Surfen.
Localism gibt´s übrigens…..wenn du es nicht glaubst, geh mal in L.A. den Palos Verdes Pointbreak bei guten Bedingungen surfen. Den Locals musste du noch nicht mal reindroppen um Ärger zu bekommen. Da haben die Cops extra Kameraüberwachung, nur wegen den Locals.
17. Juli 2009 um 9:57 Uhr #105210
bolandGastJaja…aber jetzt verschreckt mal nicht die Anfänger mit euren Horrorgeschichten. Solche Spots sind dann aber auch für Pro´s und da taucht der vernünftige Anfänger allein wegen den Bedingungen schon nicht auf. Allerhöchstens als Zuschauer…
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