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- Dieses Thema hat 30 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 10 Monaten von
Horst-Günther aktualisiert.
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27. September 2009 um 20:13 Uhr #21251
AnonymInaktiv
27. September 2009 um 20:27 Uhr #107554
miitGastgenau!
aber immerhin habe ich jetzt die hoffnung auf eine vernünftige opposition, die malwieder zu richtigen debatten führen kann, und die auch wieder mehr zündstoff in die lahme konservativ-regierung und deren entscheidungen bringt – oder es versucht 😉
– vielleicht ❗
27. September 2009 um 23:33 Uhr #107558
JuriGastkeine ahnung wo du den smilie her hast aber so gehts mir auch 😉
28. September 2009 um 1:22 Uhr #107560
SebaschtianGastgenau!
aber immerhin habe ich jetzt die hoffnung auf eine vernünftige opposition, die malwieder zu richtigen debatten führen kann, und die auch wieder mehr zündstoff in die lahme konservativ-regierung und deren entscheidungen bringt – oder es versucht 😉
– vielleicht ❗
hoffen wirs 😉
28. September 2009 um 10:11 Uhr #107563
AlohaMustDieGastdie grossen wirtschaftsbosse und reiche reiben sich mal wieder genüsslich die hände…ich stell mich mal neben roots *reier*
28. September 2009 um 11:49 Uhr #107565
huhuGastich leh mich ma ausm fenster….
linke 11.5 prozent *reier*28. September 2009 um 12:58 Uhr #107566
pigeonslocalGasttraurig traurig
28. September 2009 um 13:08 Uhr #107567
gonefishingGastMit „Wirtschaftsbossen“ ist wahrscheinlich die übliche Fokussierung auf die Vorstände großer Unternehmen gemeint, die sowieso machen können was sie wollen da sie über die notwendige Lobby verfügen!
Vielleicht sollte man auch mal drüber nachdenken, dass wir den großteil des Wohlstands aller einer Vielziehl von kleinen und mittelgroßen Unternehmen verdanken und meine hoffnung ist das diese unternehmen durch die fdp gestärkt werden, da viele von den mitglieder der fdp sind.
früher war es ja mal so, dass es allen gut ging wenn es den unternehmern gut ging, von dieser sozialen verantwortung spürt man heute zumindest bei den großunternehmern und leider auch zunehmend der 2ten unternehmergenerationtion natürlich nichts mehr, aber besser als die linke ist es allemal!
28. September 2009 um 13:19 Uhr #107568
benniGastund niemand wills gewesen sein
28. September 2009 um 14:48 Uhr #107570
Dr. SurfGastFinde den doppeldeutigen TAZ Titel von heute eigentlich ganz passend: „Im Namen des Volkes: schwarz-gelb“ über einem Bild von Bundes-Angie und One-Man-Show-Guido.
Immerhin hat sie eine Mehrheit des Wahlvolks gewählt. Es dürfen sich also künftig nur knapp 5 von 10 Leuten beschweren. Der Rest darf sich an der eigenen Nase fassen.
28. September 2009 um 21:55 Uhr #107577
snoopGastImmerhin hat sie eine Mehrheit des Wahlvolks gewählt.
nun, ich würde eher sagen:
die Mehrheit hat sie gewählt…28. September 2009 um 22:03 Uhr #107578
dark_dogGastImmerhin hat sie eine Mehrheit des Wahlvolks gewählt.
nun, ich würde eher sagen:
die Mehrheit hat sie gewählt…naja die, die nicht zur wahl gegangen sind gehören sowieso abgeschoben… 🙄
28. September 2009 um 23:19 Uhr #107579
shakin_rogaGastVielleicht sollte man auch mal drüber nachdenken, dass wir den großteil des Wohlstands aller einer Vielziehl von kleinen und mittelgroßen Unternehmen verdanken und meine hoffnung ist das diese unternehmen durch die fdp gestärkt werden, da viele von den mitglieder der fdp sind.
früher war es ja mal so, dass es allen gut ging wenn es den gut ging, von dieser sozialen verantwortung spürt man heute zumindest bei den großunternehmern und leider auch zunehmend der 2ten unternehmergenerationtion natürlich nichts mehr, aber besser als die linke ist es allemal!
Wer so blauäugig ist, angesichts der derzeitigen Hauhaltslage zu glauben, dass man Steuersenkungen ohne eine zusätzlichen Belastung folgender Generationen durchführen kann, sollte m.M. lieber keine leitende Funktion in einem Unternehmen und schon dreimal kein Staatsamt haben. In beiden Fällen geht es um kurzfristige Profite einmal in Form von Steuerersparnissen einmal in Form von Regierungsmacht. Eine Steuersenkung ist nur das Futter einer neuen Blase, nämlich die des Staatshaushaltes und der Sozialkassen
Die eigentlichen Probleme z.B. Reformierung des Rentensystems, des Gesundheitssystems, werden wahrscheinlich nicht angepackt, aus Sorge vor der nächsten Wahl. Eine Senkung der Lohnnebenkosten (oder zumindest die Vermeidung weiterer Steigerungen) im Rahmen einer wirklichen Rentenreform macht mehr Sinn als eine Steuersenkung, da
1. niedrige und mittlere Einkommen mit höherer Konsumquote mehr entlastet werden
2. der Faktor Arbeit billiger wird und so genug Luft bliebe lebensfähige Löhne zu zahlen (also warum nicht mit einem Mindestlohn kombinieren)Wenn Steuerreform, dann sollte man das System vereinfachen. Das würde einem zumindest von etlichen Stunden nervenaufreibende Arbeit mit der Steuererklärung entlasten. Von der zusätzlichen Freizeit werden die meisten sog. Besserverdienenden eh mehr haben, denn die meisten sind keineswegs reiche Erben, sondern Arbeiten lang und hart für Ihr Geld. Aber eine solche Logik ist zu komplex für den Wahlkampf. Und leider ist der jetzt kaum vorbei, den nach der Wahl ist vor der Wahl und das populistische Geschwätz von allen Seiten geht weiter. Dass es mit einer LINKEN Regierungsbeteiligung nur noch schlimmer wäre ist für mich kein Trost
29. September 2009 um 0:28 Uhr #107581
LizzieGastgut das deutschland hinter mir liegt dachte ich mir heute morgen beim frühstücks-news lesen….
29. September 2009 um 8:03 Uhr #107582
SvenLGastWenn Steuerreform, dann sollte man das System vereinfachen. Das würde einem zumindest von etlichen Stunden nervenaufreibende Arbeit mit der Steuererklärung entlasten.
Und was machen die ganzen arbeitslosen Steuerberater dann? 😀
29. September 2009 um 11:40 Uhr #107583
SwoperGastEine vereinfachung des Steuersystems will die FDP ja. Ob sie es schaffen hängt an der CDU.
Aber ganz erhlirch: Die FDP ist die einzige Partei, die noch realistische Visionen hat (nein, nicht 4 Mio neue Jobs) und die FDP ist sicher kein neoliberaler Wirtschaftskriedenverursacher.
Dieses Gerücht wird einem immer von den sozialistisch angehauchten Parteien eingebläut.
Wer war denn das letzte Jahrzent an der Regierung und hätte die Banken durch die Stärkung der BaFin besser überprüfen müssen. Und überhaupt: Sind es nicht die staatlich geführten Landesbanken, die total in der Krise hängen.
Soviel zu sozialdemokratischer und sozialistischer Politik (gegen Kapitalismus und Privatwirtschaft)
29. September 2009 um 12:27 Uhr #107584
gonefishingGastVielleicht sollte man auch mal drüber nachdenken, dass wir den großteil des Wohlstands aller einer Vielziehl von kleinen und mittelgroßen Unternehmen verdanken und meine hoffnung ist das diese unternehmen durch die fdp gestärkt werden, da viele von den mitglieder der fdp sind.
früher war es ja mal so, dass es allen gut ging wenn es den gut ging, von dieser sozialen verantwortung spürt man heute zumindest bei den großunternehmern und leider auch zunehmend der 2ten unternehmergenerationtion natürlich nichts mehr, aber besser als die linke ist es allemal!
Wer so blauäugig ist, angesichts der derzeitigen Hauhaltslage zu glauben, dass man Steuersenkungen ohne eine zusätzlichen Belastung folgender Generationen durchführen kann, sollte m.M. lieber keine leitende Funktion in einem Unternehmen und schon dreimal kein Staatsamt haben. In beiden Fällen geht es um kurzfristige Profite einmal in Form von Steuerersparnissen einmal in Form von Regierungsmacht. Eine Steuersenkung ist nur das Futter einer neuen Blase, nämlich die des Staatshaushaltes und der Sozialkassen
Die eigentlichen Probleme z.B. Reformierung des Rentensystems, des Gesundheitssystems, werden wahrscheinlich nicht angepackt, aus Sorge vor der nächsten Wahl. Eine Senkung der Lohnnebenkosten (oder zumindest die Vermeidung weiterer Steigerungen) im Rahmen einer wirklichen Rentenreform macht mehr Sinn als eine Steuersenkung, da
1. niedrige und mittlere Einkommen mit höherer Konsumquote mehr entlastet werden
2. der Faktor Arbeit billiger wird und so genug Luft bliebe lebensfähige Löhne zu zahlen (also warum nicht mit einem Mindestlohn kombinieren)Wenn Steuerreform, dann sollte man das System vereinfachen. Das würde einem zumindest von etlichen Stunden nervenaufreibende Arbeit mit der Steuererklärung entlasten. Von der zusätzlichen Freizeit werden die meisten sog. Besserverdienenden eh mehr haben, denn die meisten sind keineswegs reiche Erben, sondern Arbeiten lang und hart für Ihr Geld. Aber eine solche Logik ist zu komplex für den Wahlkampf. Und leider ist der jetzt kaum vorbei, den nach der Wahl ist vor der Wahl und das populistische Geschwätz von allen Seiten geht weiter. Dass es mit einer LINKEN Regierungsbeteiligung nur noch schlimmer wäre ist für mich kein Trost
So blauäugig ist die FDP ja auch nicht bereits am Abend der Wahl ist die FDP in Person von Herrn Brüderle steuersenkungstechnisch zurückgerudert, also nicht blauäugig sondern eher verlogen, aber man erwartet ja auch nichts anderes mehr….
Soziale kälte hat unter der langen schwarz/gelb ära ja auch nicht wirklich geherrscht.
Lassen wir uns mal überraschen welche maßnahmen sich haushaltsneutral umsetzen lassen und dann noch die gewünschte wirkung zeigen.
29. September 2009 um 13:05 Uhr #107585
Pizza PeteGastAlso so ganz kann ich die Sichtweise so mancher hier nicht verstehen.
Fakt ist doch so leid es mir auch tut der Zustand in dem wir uns befinden ist ein Produkt einer roten Regierung.
Klar in den letzten 4 Jahren zusammen mit der CDU.
Aber was erwartet ihr wirklich von einer großen Koalition?
Davon abgesehen wer solls denn besser machen? Die Herren aus dem ehemaligen DDR Regime? Ich denke doch wohl nicht. Denn es gibt kein Land der Erde in dem Planwirtschaft usw. funktioniert hat.
Man muss auch mal fair bleiben und der neuen Regierung eine Chance geben und nicht schon im Vornhinein alles schlecht reden.
Urteilen kann man nach einer Handlung nicht schon im Voraus.
Nur um noch ein tolles Beispiel der großartigen SPD ( ja im Zusammenspiel mit CDU ) zu nennne. Glaubt ihr allen ernstes das es richtig war Opel mit unser aller Steuergelder zu retten?29. September 2009 um 13:49 Uhr #107586
SvenLGastNur um noch ein tolles Beispiel der großartigen SPD ( ja im Zusammenspiel mit CDU ) zu nennne. Glaubt ihr allen ernstes das es richtig war Opel mit unser aller Steuergelder zu retten?
Ja
29. September 2009 um 13:55 Uhr #107587
Dr. SurfGastFakt ist doch so leid es mir auch tut der Zustand in dem wir uns befinden ist ein Produkt einer roten Regierung.
Klar in den letzten 4 Jahren zusammen mit der CDU.Auch, aber nicht nur. In unserem Land werden – weil ständig irgendwo Wahlen sind – seit Jahrzehnten die wirklich dicken Probleme vor sich hergeschoben. Dass uns das derzeitige Renten- und Gesundheitssystem bei unserer Bevölkerungsentwicklung irgendwann mal auf die Füße fallen wird, war schon vor 30 Jahren absehbar. Angepackt hat es trotzdem niemand.
Aber was erwartet ihr wirklich von einer großen Koalition?
Das sie Probleme anpacken. Wann sonst gibt es eine so breite Mehrheit in Bundestag wenn nicht in einer großen Koalition? Glaubst du, dass es einfacher wird, wenn schwarz-gelb an der Macht ist und alle anderen Parteien in der Opposition ihr soziales Profil mit nicht bezahlbaren Forderungen schärfen wollen?
Was mich seit Jahren ärgert, ist, dass wir uns schon seit geraumer Zeit auf einen Abgrund zubewegen und keiner auf die Bremse tritt. Spätestens seit der Wiedervereinigung steigt die Staatsverschuldung ins Uferlose und auch in den fetten Jahren seitdem wurden Haushaltsüberschüsse nicht etwa zur Konsolidierung verwandt, nein: es war opportuner, Wohltaten unters Volk zu verteilen. Stichworte sind hier z.B. Gesundheitsreform und Rentenpolitik bei denen auf Pump bestehende Probleme bis zum Sankt Nimmerleinstag verschoben werden. Mein persönliches Fazit sieht daher leider so aus: ich arbeite bis in den Juni jeden Jahres rein nur dafür, meine Steuern und Krankenversicherung zu zahlen und komme auf eine Abgabenlast von etwa 45%. Damit sorge ich dafür, dass heutige Rentner unbesorgt leben dürfen, meine Eltern mit 64 ohne Abzüge in Rente gehen können und anschließend von Menschen wie mir noch 20 Jahre ihren Lebensabend finanziert bekommen. Wir haben modernste Medizintechnik und ein Gesundheits- und Sozialsystem, dass dafür sorgt, dass auch der „kleine Mann“ Zugang hierzu hat. Ich werde dagegen länger arbeiten müssen und trotzdem fast nichts dafür bekommen. Ich soll nebenbei privat fürs Alter vorsorgen, brauche Zusatzversicherungen, weil die Krankenkasse immer weniger zahlt, soll für Nachwuchs sorgen, eine Familie ernähren und die Umweltsauereien wegputzen, die mir meine Eltern und Großeltern ganz selbstverständlich hinterlassen. Außerdem soll ich mit Hilfe meiner Kinder den grotesk großen Schuldenberg meiner Vorgängergeneration abtragen. Meine Kinder werden dafür in verfallenden Schulen mit viel zu großen Klassen ausgebildet und studieren an vergleichsweise schlecht ausgestatteten Unis.
Damit mich keiner falsch versteht: ich bin glühender Anhänger einer Marktwirtschaft und finde den Solidargedanken (Verteilung des vorhandenen Geldes von oben nach unten bis zu einem gewissen Grad) in einer Gesellschaft gut – selbst wenn ich persönlich finanziell besser dastehen würde, wenn ich nur für mich sorgen müßte. Aber irgendwas ist doch bei uns in den letzten Jahren gewaltig in Schieflage geraten und ich sehe in Berlin fast keinen, der sich ernsthaft dafür interessieren würde!?
29. September 2009 um 14:03 Uhr #107588
T.R.Gast*** bye ***
29. September 2009 um 14:16 Uhr #107589
T.R.Gast*** bye ***
29. September 2009 um 15:25 Uhr #107590
DerTimGastbin da auch nicht gerade begeistert von….
die haben irgent wie nur scheiße im programm um es mal so auszudrücken
-kündigungsschutz lockern
-studiengebüren erheben
-mehrwertssteuer erhöhen
…also der mehr heit wird in meinen augen nicht so gut gehen in den nächsten vier jahren
nur die drecks bonzen können zufrieden sein mit dieser, sry für den ausdruck
„gelb braunen rotte“also wenn der guido jetzt nicht sofort die wehrpflicht abschafft wie versprochen, dann werde ich sauer
naja schon mal boardbag packen und auswanderberitmachen 😆 😆
have a nice day
29. September 2009 um 17:03 Uhr #107591
SebaschtianGastGenau am besten wir ziehen alle weg oder posten uns-ins-Fäustchen-lachend das uns das allles sowieso nichts mehr angeht (weil wir ja schon weggezogen sind) und schon wird doch allet dufte.
Dr. Surf schöner Beitrag !
Achja und wer, meiner Meinung nach, die Laufzeiten schrottiger Atommeiler verlängern will, von dem erwarte ich auch in anderen Bereichen keine fulminanten Geistesblitze.
just my 2 cents. 8)
p.s.: fulminant, dolles wort!
29. September 2009 um 20:44 Uhr #107595
clemensGastBundestag nach Hamburg neben „Krümmel“ versetzen…
Vielleicht verbrauchen die alten Herren und Damen dann auch nicht mehr soviel von den selbstversprochenen Renten.29. September 2009 um 22:42 Uhr #107601
shakin_rogaGastSo blauäugig ist die FDP ja auch nicht bereits am Abend der Wahl ist die FDP in Person von Herrn Brüderle steuersenkungstechnisch zurückgerudert, also nicht blauäugig sondern eher verlogen, aber man erwartet ja auch nichts anderes mehr….
Mit blauäugig bzw. gutgläubig waren die Wähler gemeint.
Soziale kälte hat unter der langen schwarz/gelb ära ja auch nicht wirklich geherrscht.
Nur hat Kohl einfach alles ausgesessen und die große Phase der Tatenlosigkeit eingeleitet. Wir können heute froh sein, dass Rot/Grün mit der Agenda 2010 zumindest einen Reformprozess in die richtige Richtung eingeleitet hat. Ohne den würde es uns heute deutlich schlechter gehen. Nur leider hat man es versäumt auch auf der anderen Seite bei den Wirtschaftsführern durch klare Regeln etwa zur Eindämmung der Spekulationsmöglichkeiten (ich nenn mal das Stichwort Tobin-Steuer) einzuführen. Anlass gab es durch die Asienkrise/Neuer Markt-Blase genug.
Mit einer Börsenumsatzsteuer wird jetzt ähnliches diskutiert, aber es wird nichts passieren. Weder eine Eindämmung der (überwiegend kurzfristigen) Spekulation, noch Regeln gegen extreme Bonuszahlungen, die an viel zu kurzfristigen Zielen gekoppelt sind und sich nur auf die Chancen nach oben beziehen, aber keine Sanktionen für Risiken enthalten.
Der Mensch an sich ist egoistisch. daher müssen die Spielregeln so gestaltet werden, dass persönliches Interesse, Unternehmensinteressen und gesellschaftliche Interessen parallel laufen. Dass ist das Grundprinzip der sozialen Marktwirtschaft, nicht grenzenloses Profitstreben und dann mit Spenden/Almosen das Gewissen erleichtern.
Grün/Schwarz oder Jamaika wäre aus meiner Sicht am vielversprechendsten gewesen. Die SPD läuft doch derzeit ebenso blind wie erfolglos den Linken hinterher und die laufen in eine Sackgasse.
29. September 2009 um 22:54 Uhr #107602
dark_dogGasthttps://www.youtube.com/watch?v=6wKzefRyDfw
Darf ich den neuen Deutschen Ausenminister vorstellen
29. September 2009 um 23:03 Uhr #107605
shakin_rogaGastWenn Steuerreform, dann sollte man das System vereinfachen. Das würde einem zumindest von etlichen Stunden nervenaufreibende Arbeit mit der Steuererklärung entlasten.
Und was machen die ganzen arbeitslosen Steuerberater dann? 😀
Auch wenn der Kommentar mit Grinsen geschrieben war. Die Grundannahme, dass es zu wenig Arbeit in D gibt ist falsch. Es gibt genug zu tun, nur dafür fehlt dann oft das Geld.
Dass sich Heerscharen von Steuerberatern mit etwas beschäftigen, dass der Volkswirtschaft insgesamt rein gar nichts bringt ist einfach idiotisch.Aus einem Steuerberater wird ohne größere Probleme (dass viel gesprochene Wort der Bereitschaft zum lebenslangen Lernen vorausgesetzt) ein Wirtschaftsprüfer oder Experte für Insolvenzabwicklung (auch das gehört zum normalen Kreislauf und eine vernünftig und schnelle Abwicklung ist oft besser als einen Scherbenhaufen aufwändig und teuer am Leben zu halten) oder Surflehrer oder …
Nicht nur Politiker sollen endlich konsequent handeln, auch wir dürfen und brauchen keine Angst vor Veränderungen haben.30. September 2009 um 1:02 Uhr #107609
meister-gGastso hart schwarz(gelb :-D) malen wie die meisten würde ich jetzt nicht.
und wir können evtl noch was tun:
http://www.avaaz.org/de/neue_energien_neue_zukunft?cl=340831609&v=415930. September 2009 um 1:28 Uhr #107611
Horst-GüntherGastjedes volk hat die regierung, die es verdient.
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