Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Retro Fish Fragen
- Dieses Thema hat 17 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 1 Monat von
Horst-Günther aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
8. Juni 2010 um 16:51 Uhr #23643
IvarTeilnehmerHallo zusammen,
ich hab n kleines Problem mit meinem Fish und vielleicht kann mir da ja der ein oder andere mal einen Ratschlag geben. Hab mir letztes Jahr in Südafrika n Retrofish von Bushman gekauft. Das Teil ist 6.3/21/2.1/2. Dachte das sind relativ normale Maße für solch ein Board aber alle Retrofishes, die ich seit dem gesehen habe sind um die 2.3/4 dick und teilweise sogar noch breiter. Nun zum Problem: mit meinen 90 kg bei 1,93m paddelt sich das Teil nicht wirklich geiler als mein Shortboard. Eigentlich war der Fish als zweites Board gedacht, wenn’s mal kleiner ist und die Wellen weniger Druck haben. Jetzt hab ich aber irgendwie 2 Boards für ähnliche Bedingungen 😕 Klar, das Teil ist schön loose (hat Keelfins) und macht schon Spaß, aber wenn’s kleiner ist steh ich blöd da. Deshalb überleg ich im Moment mir n dickeres Board zu holen. Hat da irgendjemand mit ähnlicher Größe Erfahrungen mit Fishes gemacht? Fuckt halt ab, weil das Board echt günstig war und man Bushman hier auch nicht so wirklich bekommt. Oder lieg ich damit komplett falsch, das n Retrofish ein Board für kleine Wellen ist?? Hab letztens n 6.0er aufm See gepaddelt und das hatte mehr Auftrieb als meins 😯 Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps – danke!
8. Juni 2010 um 21:25 Uhr #114252
matthiasGast21×2 1/2 ist nicht viel für deine Maße. Ist ja nem Big Guy Shortboard fast ähnlich. Könnte sein das der Fish wirklich nix ist, allerdings musst du den auch wirklich anders surfen und anpaddeln wie dein Shortboard. Ich habe z.B. 2 Boards mit ungefähr den gleichen Maßen aber komplett anderen Shapes für je verschiedene Bedingungen.UNd das passt.
Weiß nicht wie oft du den jetzt im Einsatz hattest aber vielleicht musst du dich erst noch daran „gewöhnen“. Gib euch beiden noch etwas Zeit 😆 😆 .9. Juni 2010 um 0:44 Uhr #114260
konrädGastSo, wie gelingt mir jetzt der Einstieg … 6.3 / 21 / 2.1/2 sind IMHO keine Maße für nen Retrofisch. Ich habe noch 3kg mehr auf der Huefte und surfe einen 6’0 Fish und das Ding gleitet an wie ne Kugel Eis bei 30 Grad in Kinderhänden. Die Maße von meinem Fish: 6’0 / 22 / 3 !!
Ohne dein Brett gesehen zu haben kann ich nur Vermutungen anstellen; aber ich könnte mir vorstellen, dass dein Fish eine moderne Adaption des Steve Lis Fish ist. Eine wenig erfolgreiche wenn es sich denn um einen traditionellen Fish handelt, bzw. eine womöglich richtig Gute wenn es denn ein moderner Fish sein soll. Ein paar Fotos deinerseits könnten diese Frage klären.
Der Fish hat sich in den letzten Jahren zum meistkopierten Surfboard-Design gemausert. Plötzlich scheint jede Brett-Schmiede einen Fish im Sortiment zu haben. IMHO sind davon mehr als die Hälfte schlechte Kopien. Für nen guten Fish (als auch jedes andere Design) braucht es einfach mehr Erfahrung als 3 Jahre Fish-Kopie und 15 Jahre Shortboards. Dass dein Brett aus dem Hause Bushmann kommt garantiert dir nicht dass du nen perfekten Fish bekommst. Ist der neu oder gebraucht?! Da fällt mir ein, sitzt Bushmann nicht in Hawaii?! In Hawaii ist man mit nem richtig traditionellem Fish in den typischen Hawaii Wellen fehl am Platz. Auch ist möglich, dass dein Brett ausgesourct wurde und ein x-beliebiger Shaper in Südafrika hinterm Hobel stand … Markennamen verkaufen sich. Leider!
Besser ich bleibe jetzt beim Fish-Design. Was vielmehr ausschlaggebend ist für einen Fish sind Rocker, Bottom-Kontur, Rail-Radius, Finnen und Fin-Placement! Rocker und Bottom entscheiden über den Speed beim Paddeln, das Angleiten in der Welle und natürlich über die Geschwindigkeit in der Welle (alles was den Fish ja so besonders macht). Der Radius der Rails beinflußt die so typischen engen Carves des Fish! Die Art der Finne hat auch einen ganz entscheidenden Einfluß: wo Single-Foiled Twin Fins den Fish die Welle hinauftreiben, brechen Double-Foiled Twins das Wasser komplett und lassen den Fish noch schneller down-the-line gleiten …. Es sind so viele Details die da mitspielen! Wie, was, wo dein Fish ist lässt sich nicht anhand dreier Zahlen ablesen.
Und übrigens ist es nicht zwingend so, dass ein Retro-Fish gut für kleine Wellen ist. Der traditionelle Fish ist für kopfhohe saubere Pointbreaks konzipiert worden!! Natürlich hat so ein Fish auch viele Vorzüge für kleine Wellen, aber dass ein traditioneller Fish ein Klein-Wellen-Wunder ist, ist ein halb wahres Gerücht aus diesem Forum! Die Jungs die in hüfthoch richtig(!) Spaß haben, hätten das auch mit nem Shortboard.
Um das mal zusammenzufassen: Ein guter Fish braucht mehr als ein Name und du brauchst einen Shaper mit Fish-Erfahrung!!
9. Juni 2010 um 1:46 Uhr #114263
LizzieGastalso meine meinung zum thema:
bretter der richtung fish/fish-hybrid haben einen sehr grossen bereich an wellen in denen sie „funktionieren“, aber einen relativ kleinen bereich in denen sie „optimal“ funktionieren.
ich wuerde z.b. einen fish hauptsaechlich in sub-optimalen onshore wellen surfen in denen ich ne menge speed brauche, aber mind. in schulterhohen bedingungen!
Wenn es kleiner ist, funktioniert der fish zwar auch, aber eine bessere wahl ist finde ich dann ein brett mit sehr weiter nose, also longboard oder ein kurzes egg, je nach geschmack.
wenn die wellen mind. huefthoch (besser schulterhoch) und offshore sind, kommt das standard shortboard zum einsatz.
daher ist ein fish als alleiniges 2t board vielleicht nicht optimal, aber denoch eine gute ergaenzung zum quiver.
desweiteren gebe ich konräd recht, beim fish muss alles stimmen um ihn zu einem „magic board“ zu machen (die chance ein gutes zu bekommen, ist glaube ich geringer als beim standard shortboard). bin schon recht aehnliche fish shapes gesurft von denen eins einfach nicht funktionierte und das andere super war.
9. Juni 2010 um 10:46 Uhr #114265
Der MüllerGastHey Leute,
danke für die echt ausführlichen Antworten. Hab mir schon gedacht, dass das ein komplexeres Thema ist 🙂
Die Maße von meinem Fish: 6’0 / 22 / 3 !!
Das entspricht von den Maßen ungefähr dem Board, dass ich letztens gepaddelt hab. Kann mir schon vorstellen, dass das Ding gut angleitet.
bzw. eine womöglich richtig Gute wenn es denn ein moderner Fish sein soll. Ein paar Fotos deinerseits könnten diese Frage klären.
Ich versuch mal ein paar Fotos reinzusstellen. Das Board ist im Moment bei meinem Vadder. Glaube auch, dass es ein etwas „moderneres“ Shape ist. Hab nicht so viel Ahnung davon, aber das Board hat schon ziemlich schmale Rails und wird zum Tail hin auch echt dünn. Hat meines Erachtens auch etwas mehr Rocker als die Retrofishes, die ich bis jetzt gesehen habe. SPricht auch nicht wirklich alles dafür, kleine Wellen damit zu surfen.
Dass dein Brett aus dem Hause Bushmann kommt garantiert dir nicht dass du nen perfekten Fish bekommst. Ist der neu oder gebraucht?! Da fällt mir ein, sitzt Bushmann nicht in Hawaii?! In Hawaii ist man mit nem richtig traditionellem Fish in den typischen Hawaii Wellen fehl am Platz.
Befürchte auch langsam, dass es sich um eine „Hawaii-Version“ des Retrofishs handelt. Board war neu.
Um das mal zusammenzufassen: Ein guter Fish braucht mehr als ein Name und du brauchst einen Shaper mit Fish-Erfahrung!!
Kanst du einen empfehlen? 🙂
Danke nochmal für die echt ausführliche Antwort. Hat ne Menge geholfen!!
9. Juni 2010 um 11:49 Uhr #114269
sebGasthey,
hab zwar keinen fish, mein kleinwellenbrett ist ein Buster Wombat. Das ist 6’4“, 21 1/4 breit und 2 3/4 dick, bei sehr flachem Rocker und minimal- ähnlichem shape. Bin auch gute 1,90 groß.
Mein brett gleitet gut an, kann mir nicht vorstellen, dass noch mehr Breite wirklich förderlich wäre…
also nur um zu sagen, dass dein Fish nicht unbedingt 22″ breit sein muss, um ausreichende Angleit-Eigenschaften zu entwickeln (soweit man das von meinem Brett übetragen kann).
Schade dass dein Brett so nicht zu funktionieren scheint. ich denke als tip könntest du bei deinem nächsten einfach auf einen flacheren Rocker und die Breite der Nose achten. Dass stört in dem Einsatzgebiet, was ich mir vorstellen würde, = mushy und nicht steile Wellen, nicht, und könnte dir den erhofften Vorteil beim Angleiten verschaffen.Wenn dein Fish bei kleinen Wellen nicht den erhofften spaß bringt, könnte er sich ja immer noch für schulterhohe und verblasene Bedingungen u.ä. eignen, um über flache sections hinwegzugleiten, also schreib ihn mal noch nicht komplett ab!
Ansonsten wurden ja reichlich weitere Faktoren genannt (zu denen ich jetzt nichts sagen kann 😉 )! viel Erfolg bei der Suche!
9. Juni 2010 um 17:10 Uhr #114284
konrädGastGlaube auch, dass es ein etwas „moderneres“ Shape ist. Hab nicht so viel Ahnung davon, aber das Board hat schon ziemlich schmale Rails und wird zum Tail hin auch echt dünn. Hat meines Erachtens auch etwas mehr Rocker als die Retrofishes, die ich bis jetzt gesehen habe.
Es sind weniger die Rails, vielmehr Rocker und Bottom die entscheiden wie gut ein Brett gleitet. Mit nem flachen Rocker (typisch Retro-Fish) gleitet das Brett besser, bekommt dann jedoch arge Probleme in hohlen Wellen wo mehr Rocker (wie z.B beim Shortboard) besser in die Welle passt.
Befürchte auch langsam, dass es sich um eine „Hawaii-Version“ des Retrofishs handelt. Board war neu.
Dein Fish ist dann wahrscheinlich ein moderner bis sehr moderner Fish. In hüfthoch mag der für dich nichts taugen, aber in kopfhoch & hohl könnte er sich plötzlich in den lang gesuchten Magic-Stick verwandeln. Wichtig ist zu wissen, dass jedes Brett seinen bevorzugten Einsatzgebiet hat. Und wo welches Brett am besten funktioniert unterliegt dann zuätzlich den Vorlieben des einzelnen Surfer.
Kanst du einen empfehlen? 🙂
Es gibt viele gute Shaper. Sogar hier in Europa. In Deutschland vielleicht weniger … wer das nötige Geld bereit auszugeben ist, kann sich was wirklich Gutes shapen und schicken lassen. Es gibt da einige Shaper die ich dir empfehlen kann. Besser noch: Vor deinem nächsten Trip (jetzt Südafrika – du wirst bestimmt nciht die nächsten drei jahre nach Frankreich fahren) nen guten Shaper im Zielland ausmachen, und im Voraus ein Board nach deinen Wünschen, Maßen, Können, Einsatzgebiet bauen lassen! Im besten Fall gehst dann mit Shaper ins Wasser bzw. holst dir wertvolle Tipps.
Das meiste was ich über Bretter weiß, stammt aus vielseitigem Email-Verkehr mit verschiedenen Shapern. Ist einfach ein geiles Gefühl während der Arbeit ne Mail mit Infos und Bildern vom Fortschritt eines Customs zu bekommen.
9. Juni 2010 um 17:25 Uhr #114286
konrädGasthab zwar keinen fish, mein kleinwellenbrett ist ein Buster Wombat. Das ist 6’4“, 21 1/4 breit und 2 3/4 dick, bei sehr flachem Rocker und minimal- ähnlichem shape. Bin auch gute 1,90 groß.
Jenau, ist kein Fish!
Mein brett gleitet gut an, kann mir nicht vorstellen, dass noch mehr Breite wirklich förderlich wäre… also nur um zu sagen, dass dein Fish nicht unbedingt 22″ breit sein muss, um ausreichende Angleit-Eigenschaften zu entwickeln (soweit man das von meinem Brett übetragen kann).
Wie bereits erwähnt ist hier weniger die Breite entscheidend als vielmehr Rocker(!) und Bottom. Aber der Retro-Fish braucht für sein typisches Fahrverhalten den richtigen Rail-Radius. Nur hat der Retro-Fish ein verdammt breites Swallow-Tail! Nur durch eine entsprechende Breite, also z.B. 22+ kann der Retro-Fish diesen Radius erreichen. (war das irgendwie verständlich?!) Bei moderneren Fishen ist das Swallow-Tail und dadurch die Breite weniger stark ausgeprägt. Macht Sinn, nicht?!
Keinen Sinn macht es jedenfalls vom Wombat Maße für nen Fish abzuleiten…
9. Juni 2010 um 22:23 Uhr #114300
Horst-GüntherGastWie bereits erwähnt ist hier weniger die Breite entscheidend als vielmehr Rocker(!) und Bottom.
hab gerad wenig lust viel zu schreiben. rocker und outline stehen in direkter relation. da is nich eines viel wichtiger wie das andere. man kann auch nich viel auf die outline von nem brett schließen, wenn mann nur weiss wie lang und breit es ist…
warum postet der mueller denn nicht mal ein bild, dann kann man auch helfen.
gruß, rainer
9. Juni 2010 um 23:15 Uhr #114304
Der MüllerGastStell die Woche mal Bilder rein – das Board steht bei meinem Vater, da ich keinen Platz für den ganzen Kram hab. Danke nochmal für die echt ausführlichen Antworten. Ich denke ich werd das Board auf jedne Fall behalten um es dann mal in unterschiedlichen Bedingungen zu testen. Hatte auch wie gesagt schon echt Spaß mit dem Ding. Nur leider nicht in kleinen Wellen, weshalb ich mir das Board eigentlich gekauft hab 🙂
10. Juni 2010 um 10:38 Uhr #114309
Der MüllerGastOkay Leute, hier sind mal zwei Fotos, die ich auf die schnelle gefunden habe. Schaff’s leider nicht vor dem Wochenende vernünftige zu machen. Bitte keine Kommentare über die Hackfresse 🙂

10. Juni 2010 um 17:24 Uhr #114313
Horst-GüntherGastalso, sieht schon sehr nach nem retrofish aus. wenn auch kein retroretro.
breites, tiefes swallow. durchgehende breite. rails sehen auch nich allzu duenn aus. rocker kann man aus der perspektive nicht allzugut beurteilen.
mir wuerde er glaube ich sehr gut gefallen.
obs jetzt das perfekte brett fuer nen 90kg urlaubssurfer(4-8wochen/jahr) in kleinen schwachen wellen ist, wuerde ich allerdings stark bezweifeln.
gruß, rainer(surfguiding.com)
10. Juni 2010 um 19:51 Uhr #114321
dark_dogGastdie rails hinten sehen mir dann schon ziemlich dünn aus.
wie sind denn die ofo maße? kann man auß der perspektive schlecht erkennen..10. Juni 2010 um 20:49 Uhr #114323
satchGastIch würde ihn nehmen. Im Tausch gegen ne Kiste Kölsch? 😉
Wäre aber auch noch bereit n bisschen was drauf zu legen.10. Juni 2010 um 22:39 Uhr #114324
Der MüllerGastHab keine Maße außer denen, die ich angegeben habe. Stell am WE nochmal Fotos rein, auf denen man den Rocker, Rails usw. besser erkennen kann.
Zum Thema Urlaubssurfer: das war ja der Grund für diesen Post 🙂 Normalerweise ist ein Fish meiner Meinung nach ein Board für kleine, mushy Wellen – da ist ja erstmal egal, wie oft der Surfer surft. Allerdings sollte das Shape usw. ja schon auf’s Können, Gewicht, Größe usw. abgestimmt sein. Und das versuch ich ja grade rauszufinden, da ich gemerkt habe, dass Retrofish anscheinend nicht gleich Retrofish ist…10. Juni 2010 um 22:40 Uhr #114325
Der MüllerGastAch ja: ich trink lieber Pils.
10. Juni 2010 um 23:16 Uhr #114327
Horst-GüntherGastdie rails hinten sehen mir dann schon ziemlich dünn aus.
von den duennen rails am tail lebt der retrofish ja gerade!!! nur zur mitte hin werden sie dann schnell sehr boxy.
Zum Thema Urlaubssurfer: das war ja der Grund für diesen Post Normalerweise ist ein Fish meiner Meinung nach ein Board für kleine, mushy Wellen – da ist ja erstmal egal, wie oft der Surfer surft.
nein, leider nicht. en retrofisch benoetigt schon einiges an surfkoennen, auch in kleinen bedingungen. en retrofisch hat extrem wenig rocker und ist sehr kurz und dazu noch ne breite nase. was zur folge hat, dass man en ziemlich perfekten takeoff draufhaben muss und fast genausoviel paddeln muss wie bei nem shortboard, um ne welle frueh/rechtzeitig zu bekommen.
auch surft sich en rterofish nur dahingehend einfacher alsn shortboard, dass man automatisch mehr speed hat und diesen nicht erst erzeugen muss.
auch ist es ein problem fuer die meisten en retrofish vernuenftig zu turnen, da der railwechsel durch die meist extreme breite nicht so einfach ist un man perfekt auf dem brett stehen muss. auch neigt man dann dazu bei nem etwas radikaleren carve das rail, da es ja sehr kurz ist und gleichzeitig wenig rocker hat, so weit im wasser zu versenken, dass man es zum railwechsel garnich mehr ausm wasser bekommt undn nosedive macht. 🙂
gruß, rainer(surfguiding.com)
10. Juni 2010 um 23:38 Uhr #23644
Der MüllerGasten retrofisch benoetigt schon einiges an surfkoennen, auch in kleinen bedingungen. en retrofisch hat extrem wenig rocker und ist sehr kurz und dazu noch ne breite nase. was zur folge hat, dass man en ziemlich perfekten takeoff draufhaben muss und fast genausoviel paddeln muss wie bei nem shortboard, um ne welle frueh/rechtzeitig zu bekommen.
Das hab ich gemerkt 🙂 Hab mich dann vielleicht doch zu sehr auf den ein oder andern Beitrag hier im Forum verlassen. Meine Erfahrung war, dass man echt schnell den Takeoff machen muss, da man sonst n Nosedive macht. Wenn man das allerdings schafft geht’s ab. Die Sache mit dem Rail versenken kommt mir auch bekannt vor 🙂 Sicherlich Übungssache und deshalb wid das Board beim nächsten Trip auf jeden Fall wieder mit am Start sein – Bock macht’s auf jeden Fall.
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
