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Start › Foren › Surfcamps › Quiksilver Surfcamp Fuerteventura-HILFE!!

  • Dieses Thema hat 23 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 19 Jahren, 4 Monaten von roundhouse aktualisiert.
Ansicht von 24 Beiträgen – 1 bis 24 (von insgesamt 24)
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    Beiträge
  • 28. Oktober 2006 um 3:40 Uhr #9359
    Anonym
    Inaktiv

    Hey Leute,
    ich flieg im Winter nach Fuerte..Jetzt wollte ich in das Quiksilvercamp gehen, war aber erstaunt, dass ich doch einige negative Meinungen gelesen habe. Wäre super nett, wenn ihr mir da vielleicht weiterhelfen könntet..
    Weiß jetzt nimma was ich machen soll. Möchte gerne qualitativ hochwertingen Unterricht und auch die Unterbringung sollte gut sein.
    Wär echt super, wenn ich dazu(Quiksilver-Fuerte) speziell Meinungen bekommen könnte.
    Danke

    28. Oktober 2006 um 4:14 Uhr #69350
    T.R.
    Gast

    *** bye ***

    6. November 2006 um 17:19 Uhr #69568
    Fahnder99
    Gast

    hm, ich überleg auch grade fuerte, allerdings jetzt hier im November, 2 wochen ab 26.

    Da ich extrem blutiger Anfänger bin, trau ich mich jetzt nicht nach bali oder sonst irgendwo wild hin, obwohl es da bestimmt ne million mal schöner wäre. Eine Schule sollte es für das 1. Mal schon sein, das macht doch vieles einfacher 🙂

    Hat noch jemand Anfängertipps für diese Zeit?

    6. November 2006 um 19:13 Uhr #69572
    Freemind
    Gast

    …ich würde sagen, dass der vergleich etwas hinkt… – bali mit fuerte zu vergleichen ist glaub ich a bissl schwierig.

    bali is halt pazifik, warmes wasser, weisse strände, interessante kultur usw. aber wie ich finde hat auch fuerte einiges zu bieten: geniale breaks mit (wenn man a bissl sucht) relativ wenig leut`s im wasser, die insel is überschaubar und hat (wie die meisten „vulkaninseln“) ihren ganz eigenen reiz…

    also, einfach mal hinfahren und geniessen…

    und bali läuft (hoffentlich) ja ned weg – i will da ja schliesslich auch noch hin *g*…

    cu, freemind

    7. November 2006 um 5:56 Uhr #69593
    Fahnder99
    Gast

    warmes wasser, weisse strände, interessante kultur

    hm, freemind, vielleicht nehm ich dann doch lieber bali ? 🙂

    Ich frag mich nur ob ich da als Anfänger überhaupt was gelernt bekomme, also ob die Wellen da irgendwo auch ein bißchen nett sind. Ich muß ja erstmal aufs brett kommen. Und nur anderen zuschauen bringts halt nicht so.

    8. November 2006 um 13:01 Uhr #69629
    docroy
    Gast

    schaut mal unter http://www.canaryislandssurfacademy.com 8) nach, in meinen Augen die beste Surfschule auf Fuerte!!!! Kann ich besten Gewissens empfehlen, ich war gerade erst da und das sicher nicht zum letzten Mal! Supernette Leute die wirklich ihre Teilnehmer sehr persönlich und individuell betreuen!

    P.S.: die coaches kennen alle guten spots! auch die, die für Anfänger geeignet sind!

    8. November 2006 um 13:12 Uhr #69630
    t0bi
    Gast

    Hi,

    für einen „extrem blutigen Anfänger“ ist Bali rausgeworfenes Geld. Weisswasser (der Ort, wo du dich die ersten Tage / Woche(n) (je nach Talent und Willenskraft) aufhalten wirst), gibt es auch in der Nordsee.

    Realistischer wäre halt ein Atlantikurlaub Richtung Frankreich, Spanien oder Portugal. Spanien ist imho das ideale Erst-Surfurlaubs-Ziel. Fuerte (klar, auch Spanien…) nehme ich davon aber aus. Da schiesst man auch wieder mit Kanonen (=Wellen) auf Spatzen (=Surfanfänger), wobei es natürlich temperaturmässig sehr viel angenehmer ist als z.b. Golf von Biscaya was das Frühjahr angeht.

    Also ich würde raten Bali und Co. (Zentralamerika, Hawaii, Südafrika, Australien, etcpp) rein wellenreittechnisch für später aufzubewahren. Da hat man einfach mehr von.

    Natürlich sage ich nicht, dass Bali nicht für Anfänger geeignet ist, aber bringt doch irgendwie nix so weit zu fliegen und soviel Geld zu bezahlen nur um ein bisschen Weisswasser zu rutschen?!)

    gruss

    8. November 2006 um 16:33 Uhr #69642
    Fahnder99
    Gast

    @docroy: hey, wo hast n da gepennt? Und wann?



    @tobi
    :
    Hmmm, das ist mal ne korrekte Wegweisung, die hab ich gleich 2x gelesen, heißen dank! Ich war auf Gran Can schon in den Wellen aber leider ohne Brett, am Playa de Ingles. Da hab ich glaub ich richtig Lust drauf gekriegt.

    Mir ist schon klar, daß der Bus nach Spanien preiswerter ist als der Flug nach Fuerte (ab 139.-). Aber davon abgesehen frier ich mir auf dem kontinent doch nur den arsch ab im november und denn gibts ja auch noch stunden an land und die will ich ja nicht nur im hotel hocken und frieren oder ? 🙂

    Ne ich hatte mir inzwischen auch schon überlegt, daß ich mich lieber mit bali belohnen sollte, falls das in fuerte gut funktioniert.
    Allerdings ist das ja wohl noch nicht so ganz klar, wie schnell ich da fortschritte machen kann .. und daher .. mann ist das alles aufregend.

    1 Woche nur weißwasser rutschen? .. 1 Woche ? Ist es denn SO schwer ?? Na mal sehen 🙂

    Bisher fand ich eigentlich die site von cowabonga ganz überzeugend, die sind da an der westküste. Da haben sie geschrieben 365 Tage Wellengarantie, also nix mit Kurs fällt aus, gibt aber keine Kohle zurück wie bei den AGB von quicksilver.. Hat mich dort etwas abgeschreckt ehrlich gesagt.

    Soll ich nun gleich 14 Tage reinhaun oder lieber erstmal 6 zum Antesten?
    Ehrlich gesagt ich weiß es nicht. 🙂

    8. November 2006 um 17:22 Uhr #69643
    t0bi
    Gast

    Hi,

    meine Meinung: Wer etwas von einer 365 Tage Wellengarantie schreibt lügt… 😀

    Dann: Klaro, in den kalten Monaten würde ich dir wirklich eher zu Fuerte raten, macht schon mehr Spaß wenn man nicht jeden Tag bei 5 Grad in den nassen Neo steigen muss. Ich könnte dir genauso rein temperaturtechnisch tropische Gewässer empfehlen, aber da wiederum verschwendest du dein Geld damit du’s warm hast. Schöne Wellen gibt es da zwar zu Hauf, aber nicht für dich als Anfänger (ausser besagtes Weisswasser, oder kleine Breaks) ;). Wenn du genug Geld hast um jeden Urlaub auf Bali zu verbringen vergiss übrigens alles was ich oben geschrieben habe und buch deinen Flug ;). Aber auch Fuerte o.a. Kanareninseln bekommst du nicht ausgereizt, was die Wellen angeht, in den ersten Wochen, da gibt es mit die besten Wellen Europas…

    Wie lange DU im Weisswasser planschst weiss ich nicht. Es hängt im Prinzip nur vom Talent und vielmehr aber noch vom Willen ab. Surfen hat nichts mit den lustigen bunten Bildchen aus Zeitungen oder Filmen zu tun. Surfen ist gerade am Anfang eher zu 99% paddeln, sitzen, schauen und zu 1% auf dem Brett stehen, sowohl was die zeitlichen Verhätlnisse angeht, als auch was die Skills angeht. Das kann auch frustrieren und einige hören dann schneller auf als sie angefangen haben. Wer aber genau in dieser Phase den Willen hat sich durchzubeissen wird halt belohnt wie kein Zweiter 😉

    Ich würde dir 14 Tage ans Herz legen, weil du dann sicher aus dem Weisswasser rauskommst und mit Hilfe eines Lehrers (was ich persönlich aber schrecklich finde) auch erste grüne Wellen anpaddeln wirst. D.h. technisch wirst du sicher recht schnell in der Schule lernen, aber wie man Spots und Wellen liest und wie man Situationen richtig einschätzt, da lernst du dein Leben lang dran…

    gruss

    8. November 2006 um 22:42 Uhr #69649
    Fahnder99
    Gast

    Hi tobi,

    hey Du bist ja auch ein bißchen nachtaktiv nicht wahr ? 🙂

    Ähm, das mit den 14 Tagen war jetzt wohl auch wichtig, das peil ich denn mal an. Ich kann mich noch gut ans skilernen erinnern, hat auch 14 Tage gedauert. Das hab ich dann dafür auch nicht mehr verlernt und ich komm seitdem jede piste runter. Das war vielleicht ein geiler urlaub, mann! Snowboard hab ich auch schon angetestet, aber da fehlte mir dann die kondition und ich hab mich ein paar mal bös auf die fresse gelegt, hehe. Dafür komm ich jetzt den berg damit runter, ist ja auch was. Nun die Frage: sollte man sich fürs Wellenreiten auch etwas vorbereiten, von der Kondition her, oder geht das so? Immerhin bin ich jetzt 39 und Bürohengst, wenn auch sportlich. Der Wille ist ja da, aber wenn der Muskel müde ist, ist halt ende gelände. Das hab ich dann leider in la plagne auch zum ersten mal gemerkt.

    Und wegen Bali oder Fuerte, das muß ich dann noch mal konkret durchrechnen. Hatte mir auch bilboa, marokko und lissabon überlegt, aber das wasser ist dort eben 5 grad kälter als in fuerte, brr. 🙂

    Daß ich die Wellen in fuerte nicht komplett absurfen kann, ist mir vollkommen klar, da erwarte ich nix. Wichtiger ist doch auch aus meiner perspektive, ob ich günstige anfängerbedingungen -sagen wir auf fuerte- finde, so daß ich konstant und möglichst streßfrei lernen kann. Ich hoffe, da kann ich bei fuerte ende november trotzdem von ausgehen – was meinst du ?

    Gruß und vielen dank schonmal für deine konkreten antworten, hat mir schon echt was geholfen 🙂

    8. November 2006 um 23:58 Uhr #69650
    t0bi
    Gast

    Ich bereite mich vor jedem Trip vor. Fange so ca. 3 bis 4 Wochen vorher an mit schwimmen gehen (Wenn ich vorher mehr als 2 Monate nicht surfen war). Meistens zwei Mal die Woche und einfach ein Brettchen unter den Bauch klemmen und Hohlkreuz machen und Kopf gerade halten. Dann einfach Paddeln, wie man es halt mit einem Board unterm Bauch auch tun würde. Wichtig dabei die Paddelzüge unter dem Körper zu machen und je nach Geschmack die Finger leicht gespreizt (dazu gibt es aber schon einen Thread im Forum…). Ich fange meistens mit einem Tag Planschen an, also nur ein paar Bahnen und immer wieder Pause. Dann halt im Laufe der Zeit steigern und zum Schluss eine Stunde am Stück ohne Pause paddeln oder auch an manchen Tagen ein paar Sprints üben. Wenn die Grundkondition stimmt braucht man imho nicht mehr zu machen. Wenn man aber eher unsportlich ist, könnte joggen zum Konditionsaufbau auch empfehlenswert sein. Insgesamt würde ich Surfen als relativ unanstrengend einstufen. Blöd ist halt, dass man eher 5 Minuten am Stück total Vollgas geben muss (z.b. rauspaddeln bei einem Beach Break) und dabei noch übel gewaschen werden kann. Das meinte ich u.a. mit Willen zeigen. Und man muss halt die Muskel im Rücken und den Armen aufgebaut haben, damit man nach 2 Stunden Paddeln nicht Puddingarme hat. Aber das kommt ganz von selbst…

    Welche Spots explizit anfängertauglich sind kann ich nicht sagen, ich war noch nie dort surfen. Achte darauf, dass keine Strömungen am Spot sind, dass er bewacht ist, dass andere Surfer dort sind. Windgeschützt wäre u.U. auch sinnvoll. Ich würde übrigens NICHT auf einem Point anfangen zu surfen. Auf nem Beach-Break schulst du vom ersten Wassergang an dein Auge für Channels, Wellensets und auch andere Surfer. Ich finde das kann nicht schaden. Dafür wird die Wellenausbeute natürlich kleiner sein, aber ich würde das in Kauf nehmen für die Fähigkeiten die du dabei erlernst.

    Ansonsten gib nicht zu viel auf einzelne Meinungen aus Internetforen. Hier hätte bestimmt auch jemand antworten können, der es viel besser gefunden hätte direkt mit Bali anzufangen und nur 7 Tage zu fahren… Das ist alles nur meine Meinung und die hat keinen Anspruch auf Richtigkeit 🙂

    gruss

    9. November 2006 um 1:31 Uhr #69653
    Fahnder99
    Gast

    Das ist alles nur meine Meinung und die hat keinen Anspruch auf Richtigkeit

    Hehe, ach ne du laß mal, ich glaube deine Meinung hat schon anspruch auf richtigkeit .. wie jede andere auch 🙂

    Hm, 5 Minuten Vollgas ich weiß bescheid. Ich geh denn am Freitag mal ins Schwimmbad und fang an mit Kraulen. Mit oder ohne Brett. Zum Glück laufe ich in der Woche etwa 15 km, also Jogging, das wird schon helfen. Aus das Schwimmen hätte ich mal auch alleine kommen sollen. Danke, mann!

    Was n break oder point ist, weiß ich allerdings noch nicht, hatte ja noch gar keine theorie. Wird schon.

    Hab jetzt bei den aktuellen Flugpreisen für Sri Lanka (ab 352.-€!!) übrigens gesehen, daß das mit dem paket von wavetours in hikkaduwa evtl. sogar billiger werden könnte als fuerte – verlockend !!

    Vielen Dank noch mal!

    13. November 2006 um 22:30 Uhr #69742
    Anonymous
    Gast

    wenn du anfänger bist würde ich dir auf jeden fall davon abraten es in hikkaduwa zu lernen…
    da hast du keine chance…
    noch nicht mal um im weißwasser zu rutschen…
    50 surfer im line-up und die breaks sind alles andere als anfängertauglich…

    15. November 2006 um 16:40 Uhr #69769
    Fahnder99
    Gast

    danke, gehe jetzt nach bali !!

    15. November 2006 um 18:03 Uhr #69773
    X
    Gast

    bali is halt pazifik

    und sylt liegt im indischen ozean, oder wie? 😆

    15. November 2006 um 21:30 Uhr #69780
    Freemind
    Gast

    @X:

    ozeanographisch gesehen is der indik oder indische ozean nix anderes als ein teilgebiet des pazifik!

    und um auf deine frage zurück zu kommen: nein! sylt liegt NICHT im indischen ozean! – helfe ja gerne wenn ich kann *g*

    mfg, freemind

    18. November 2006 um 2:33 Uhr #69851
    marc_foo
    Gast

    für einen „extrem blutigen Anfänger“ ist Bali rausgeworfenes Geld. Weisswasser (der Ort, wo du dich die ersten Tage / Woche(n) (je nach Talent und Willenskraft) aufhalten wirst), gibt es auch in der Nordsee.

    Wenn man es sich leisten kann 😉
    Ausserdem denke ich dass man an der Nordsee normalerweis deutlich länger braucht surfen zu lernen als auf Bali. Die wichtigsten Faktoren zum lernen sind meiner Meinung nach a) keine Crowds (O.K. spricht auf den ersten Blick nicht unbedingt für Bali..) und entspannte Atmosphäre im lineup. b) die richtige Welle/Spot sowie geeignetes Board. Weiterhin denke ich dass man eigentlich nicht eine Woche im Weisswasser rumrutschen sollte/muß sondern höchstens 2 Tage. Dies lässt sich ganz einfach bewerkstelligen indem man schon bevor man surfen fährt anständig paddeln lernt (z.B. auf nem Baggersee) Das ist doch letztlich das allerwichtigste am Anfang, wenn man das nicht beherrscht wird man nie eine Welle kriegen. Die meisten Leute unterschätzen das; paddeln hört sich ja auch einfach an, ist es aber überhaupt nicht. Damit meine ich richtige lage auf dem Brett finden, anständige, technisch korrekte, kraftvolle Armzüge, Beine möglichst nicht gespreitzt und dass Brett darf beim Paddeln nicht hin und herschaukeln sondern muss 1A wie ein Papierschiffchen supersmooth durchs Wasser gleiten. Wenn man dann noch ein paar stand-ups zuhause übt und sich noch ne sehr gute Grundfitness aneignet kann man sich einiges Weisswassergerutsche ersparen.

    Insgesamt würde ich Surfen als relativ unanstrengend einstufen

    😮 Meinst du das ernst? Hör ich zum ersten Mal!

    Ich würde übrigens NICHT auf einem Point anfangen zu surfen. Auf nem Beach-Break schulst du vom ersten Wassergang an dein Auge für Channels, Wellensets und auch andere Surfer. Ich finde das kann nicht schaden. Dafür wird die Wellenausbeute natürlich kleiner sein, aber ich würde das in Kauf nehmen für die Fähigkeiten die du dabei erlernst.

    Ich jedoch würde dir eher dazu raten die Sache andersherum anzugehen. An einem Point lernt man viel schneller surfen da man nicht auf soviele Sachen auf einmal achten muss und man auch nicht ständig hin und her paddeln muss um zum peak zu kommen, sondern man kann sich einfach ordentlich positionieren und kann sich dann aufs wesentliche konzentrieren. Zusätzlich bleibt der Spot oder die Welle jeden Tag mehr oder weniger gleich während das bei einem Beachbreak schon ganz anders aussieht. Was Channels und Sets sind lernt man auserdem dort genauso. Um eine Welle jedoch richtig lesen zu können braucht man so oder so sehr viel Erfahrung.Selbstverständlich muss der point jedoch anfängertauglich sein und nicht gerade ein shallow Reef-break( Also nicht gleich zu Padang Padang rauspadeln, Fahnder). Von grossem Wichtigkeit ist meiner Meinung nach dabei auch dass man frontside lernt zu surfen, sprich als regular an nem smoothen righthander point anfangen, und als goofy an einer left. Ist einfach leichter und man macht schneller Fortschritte.

    @Fahnder. Wenn du regular bist (also linker Fuss vorne) kann ich dir Grupuk Bay (die Inside) ans Herz legen. Besser gehts nicht zum lernen! Super softer point mit Seegras und relativ tiefem Wasser, je nach Saison einigermassen leeres lineup und nicht zu groß oder powerful. An deiner Stelle würde ich erst 2-3 Tage an den Beachbreaks von Kuta, Legian oder weiter nördlich im Weisswasser üben (auf keinen Fall nach Süden auf die Bukit; viel zu anspruchsvoll) und dann nach Kuta-Lombok düsen. Lombok ist imho eh viel entspannter da bei weitem nicht so touristisch.

    18. November 2006 um 2:44 Uhr #69853
    marc_foo
    Gast

    wenn du anfänger bist würde ich dir auf jeden fall davon abraten es in hikkaduwa zu lernen…
    da hast du keine chance…
    noch nicht mal um im weißwasser zu rutschen…
    50 surfer im line-up und die breaks sind alles andere als anfängertauglich…

    Die beachbreaks in Hikkaduwa sind definitiv anfängertauglich! Voll ist es allerdings (oder war es als ich da war, kann ja bei der aktuellen politischen Lage ganz anders aussehen)

    18. November 2006 um 2:49 Uhr #69854
    marc_foo
    Gast

    ozeanographisch gesehen is der indik oder indische ozean nix anderes als ein teilgebiet des pazifik!

    Ich will ja hier nicht den Schlaumeier raushängen lassen aber das ist absoluter Blödsinn! Ich studiere u.a. Ozeanographie und wenn du willst erkläre ich dir mal den Unterschied (dauert etwas länger und ich hab gerade kein Bock mehr zu tippen..)

    1. Dezember 2006 um 19:39 Uhr #70186
    tedmaen
    Gast

    Moin, moin!

    ….. um mal wieder auf das Anfangsthema zurück zu kommen…..

    Ich war im Frühjahr 2005 im Quicksilver Surfcamp auf Fuerte und kann nur positives berichten.
    Mir fehlen leider Vergleiche zu anderen Surfcamps aber das, was man dort beigebracht bekommt, hat Hand und Fuss, wobei der Spass natürlich auch nicht zu kurz kommt.
    Du solltest dir jedoch darüber im klaren sein, dass du ein wenig außerhalb von Corralejo wohnst. Das ist bezüglich des Surfunterrichts kein Problem, da die Jungs ja von dort aus jeden Morgen in den Ort fahren und alle Kursteilnehmer einsammeln. Wenn du jedoch auch die Nacht zum Tage machen möchtest, musst du mit einem Taxi zurück fahren. Der letzte Bus zur Unterkunft ging irgendwann zwischen 19 und 20 Uhr, wenn ich mich recht erinnere.
    Die Unterkunft an sich ist ganz nett und wenn du nicht alleine dort hockst, ist es auch ganz lustig.

    Dir also viel Spass auf Fuerte und grüß mir Jolli und Alejandro!
    Michael

    19. Dezember 2006 um 22:06 Uhr #70584
    roundhouse
    Gast

    @Bluecrush:
    Ich war gerade erst auf Fuerte bei Quiksilver.
    Die haben mittlerweile 2 Camps, eins in Villaverde (etwas ab vom Schuss)
    und noch ein zweites , direkt in Corralejo.
    Das Corralejo -Camp ist klasse, neue & grosse Villa mit Garten,viele Zimmer, mehrere Kuechen und Baeder.Sauber.Ruhige Lage in Zentrumsnaehe (Party!!).
    Definitiv das beste Surfhaus in Corralejo, war frueher auch schon im Ineika und Homegrown,kein Vergleich.
    Internationales Publikum , 23-35 Jahre .
    Kurs und Material war top ,hab allerdings den Anfaengerkurs nur von weitem gesehen, aber meine Mitbewohner waren begeistert.
    Gut ist eben auch das Anfaenger und Fortgeschrittene an verschiedene Spots fahren,bei den meisten anderen Schulen hier gibts nur ein Spot fuer alle,da schauen dann entweder Anfaenger oder Fortgeschrittene in die Roehre.
    Absolutes Highlight waren die Dawnpatrols fuer Fortgeschrittene mit unserem australische Coach,so konnten wir Spots wie Hierro left mit 4 Leuten surfen,wenn man da um 11 oder gar 12 (so wie bei Ineika) antritt, sitzen 40 Jungs im Wasser udn dann geht da nicht mehr viel….

    ich werd auf jeden Fall im Fruehjahr nochmal hinfahren,

    keep surfing

    Roundhouse

    4. Januar 2007 um 14:18 Uhr #70793
    Ina
    Gast

    Ich war letztes Jahr auf Fuerte im Sommer bei Quiksilver. Quiksilver ist OK, allerdings würde ich eine Unterkunft im Camp nur bedingt empfehlen. Die Coaches waren alle Super. Material war eher schlecht, die Neos fast alle alt und die Bretter eher halbherzig mit Wachs gestopft, anstatt die richtig zu reparieren. Soviel zur Quiksilver.
    Mitte Dezember war ich bei „Canary Islands Surf Academy“. Alejandro, ehemaliger Coach bei Quiksilver, hat mit Annette eine eigene Schule aufgemacht, die ich persönlich nur jedem wirklich weiterempfehlen kann.
    Das Material war super, die Neos waren neu, sauber, haben gepasst und auch sehr warm gehalten. Bretter hatte Alejandro für jeden das passende dabei, plus noch mal ein bis zwei andere, damit man auch mal etwas anderes ausprobieren konnte.
    Alejandro nimmt seine Arbeit absolut ernst, macht einen super Unterricht, nimmt sich Zeit für jeden und dessen Probleme / Ängste (erster Tag am Riff…), beobachtet vom Land und aus dem Wasser heraus und gibt dir permanent Feedback. Er hat total viel Spaß bei dem, was er macht und steckt mit seiner guten Laune einen auch noch nach der fünften Waschmaschine an.
    Mit Annette waren wir nur selten surfen, aber für Sie gilt das gleiche wie für Alejandro:
    Professionelle Arbeit, Spaß dabei haben und das auch noch vermitteln!

    Im April oder Mai bin ich wieder da und freu mich jetzt schon drauf!
    Ina

    29. Januar 2007 um 19:57 Uhr #71686
    roundhouse
    Gast

    Hi Ina,

    in welchem Camp warst Du denn ?

    31. Januar 2007 um 23:01 Uhr #9360
    Devlin
    Gast

    Also, als Anfänger nicht nach Bali! Alle Balinesen, die mit dem Surfen jemals anfangen werden ausgeflogen und lernen in der Regel auf den Kanaren oder Frankreich das Surfen.
    Weiterhin ist die Anfängerdichte an Aussi und Japi Beginners so hoch, da bekommt jeder Deutsche Weißwasserrutscher einen absoluten Überfliegerkomplex.
    Nächster Punkt sind die Lebenskosten auf Bali. Ein warmes Mittagessen für einen Euro? Davon kann man in Fuerte doch einen ganzen Tag von leben.
    Über das Bintang will ich gar nicht reden.

    Nein. Bali ist weder wegen der Surfklasse noch wegen der Lokalität oder wegen der Kosten elitär. Die sonstigen Möglichkeiten/erfahrungen (Kultur und Fun) schlagen die der Kanaren oder der Biscaya loggär.

    Und sorry, rd 98% der Surfer, die im Schwimmbecken trainieren, schauen auch bei einem 8ft swell in Uluwatu oder Padang Padang nur zu und staunen. Also das kanst Du auch.

    Letzlich sollt6st Du die Leute im Forum fragen: Hat es jemals ein Anfänger bereut, in Bali surfen gelernt zu haben?

    Ich jedenfalls kenne niemanden.

    Viel Spaß.

    Suck My Finn

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