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  • Dieses Thema hat 52 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 15 Jahren, 10 Monaten von ElPato aktualisiert.
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    Beiträge
  • 2. Oktober 2010 um 14:01 Uhr #117435
    kiker
    Gast

    spirituelle komponente…auch nicht schlecht. 30 jahre zu spät.
    ich kann mir das schon angucken…seit 3,5h
    is wie surfvid…mit ansage. vorallem bei den wellen lohnt sich das angucken allemal.

    2. Oktober 2010 um 17:14 Uhr #117441
    ElPato
    Gast

    Wir würden uns hier nicht gegenseitig pushen, wenn wirs nicht gut finden würden… 😆

    Mir gehts hier nicht um den Kommerz sondern darum dass ich allerhöchsten Respekt vor diesen Surfern habe und dass ich mir im Ansatz vorzustellen kann, was es heisst solche Leistungen zu erbringen. Vor etwas in Erfurcht zu verharren ist doch auch spirituell oder nicht 😉

    2. Oktober 2010 um 18:42 Uhr #117442
    chopes
    Gast

    Darf doch jeder selbst entscheiden, ob er spirituell unterwegs sein möchte oder nicht. Mir ist so etwas z.B. nicht in die Wiege gelegt, ich schau mir am liebsten noch radikales new school free surfen an und mein Eindruck von einem durchschnittlichen lineup ist auch nicht gerade, dass die surfer versuchen in Einheit mit dem Meer ins spirituelle Wunderland zu reisen 🙄

    Wieso muss man einen Sport so romantisieren? Natürlich hat man mal „soulige“ Momente bei perfekten Bedingungen bei Sonnenuntergang oder so, aber deswegen bleibt das immernoch ein Sport den man vermarkten darf!

    2. Oktober 2010 um 21:16 Uhr #117445
    meister-g
    Gast

    Wieso muss man einen Sport so romantisieren? Natürlich hat man mal „soulige“ Momente bei perfekten Bedingungen bei Sonnenuntergang oder so, aber deswegen bleibt das immernoch ein Sport den man vermarkten darf!

    sehr geil ausgedrückt.
    wobei ich andererseits deine (chopes) faszination am new school gehacke nicht so teile.

    soul surfen / kein competition hin oder her (ewige diskussion). fakt ist live werden keine alaia freesurf sessions übertragen. dann doch lieber in monströsen bedingungen diese pros angucken. bei kack wellen zieh ich mir die wct auch nicht rein.

    zum contest:
    – gut zu sehen, dass die pros auch mal auf den arsch bekommen. einige ohne hilfe nicht wieder raus gekommen inkl kelly
    – was n hartes brett für fanning. wie isn das: wieso macht der da keinen chickendive? respekt auf alle fälle son ding aufn kopf zu bekommen und danach so tief in die barrell zu ziehen. wobei aus einer perfekten hat er ja kurz vorher rausgezogen….
    kelly ist ja auch einmal richtig schön over the falls gegangen im finale
    – war eigentlich jemand vor ort? ist graviere/la nord nicht gelaufen? die beach-lappen sind ja va für die zuschauer vor ort nochmal genilaler
    – brettwahl bei diesen bedingungen 5,11 ist echt ne harte nummer

    achja, und zur größendiskussion oben: 8-10 fuss triffts doch gut. wenn der ein oder andere hawaianer 6 fuss sagt, dann ist das im rahmen und bekannt. superlative wie triple overhead usw ist bei kommentatoren usw aber auch einfach marketing-mäßig absichtlich übertrieben.

    2. Oktober 2010 um 21:30 Uhr #117446
    ElPato
    Gast

    @ meister
    volle Zustimmung.
    [edit] Hey noch 5 und du hast die 1000 voll…respekt…

    @all
    Der Swell hält bis jetzt ja noch an…bin mal gespannt, ob wir ähnliche Bedingungen in Peniche bekommen…dann hätten die Europa-Spots dieses Jahr wirklich hammer gepunktet…

    Wobei ich Mundaka bei solchen Bedingungen auch nicht verachtet hätte, aber in Peniche ist die Chance größer, dass es wieder ein Spektakel gibt…wollen wirs hoffen, nächste Woche sind wir schlauer 🙂 Freu mich schon…

    3. Oktober 2010 um 2:27 Uhr #117451
    chopes
    Gast

    – gut zu sehen, dass die pros auch mal auf den arsch bekommen. einige ohne hilfe nicht wieder raus gekommen inkl kelly

    stimmt schon, allerdings waren die Bedingungen schon recht extrem. Ich muss mich konstant daran erinnern, wie viel krasser das, was man da so bequem auf dem Bildschirm sieht, in der Realität tatsächlich ist. Umso abgefahrener wie die Kerle manchmal über Wellenkämme paddeln, die eigentlich schon halb auf dem Weg ins Tal sind. Als ich mal wochenlang täglich ins Wasser konnte und was Paddelausdauer anging gut in Form war, habe ich mich auch mal in relativ unwirtlichen Bedingungen rumgetrieben – aber wenn ich mir vorstelle in diesen quik pro final Bedingungen rauszupaddeln…diese Wellen würden meine duckdives auslachen und ich würde im shorebreak zappeln, absolut keine Chance da rauszukommen und noch weniger einen dieser steilen drops in dieser Brühe zu wagen… nichtmal mit einem 5’11 und diesen Minifinnen 😆

    3. Oktober 2010 um 11:26 Uhr #117453
    meister-g
    Gast

    is kla…
    war nicht gemeint „die sind auch nicht viel besser als wir“, sondern eher, „die haben auch ihre grenzen“ gepaart mit „dass die schweine bei solchen bezahlten barrells auch mal bluten is gut so“ 😀

    faszinierend, dass die aber bei solchen bedingungen oft seelenruhig im wasser sitzen.

    3. Oktober 2010 um 12:53 Uhr #117455
    gnarf
    Gast

    .. sondern darum dass ich allerhöchsten Respekt vor diesen Surfern habe und dass ich mir im Ansatz vorzustellen kann, was es heisst solche Leistungen zu erbringen.

    find ich gut gesagt. Im Fernsehen -ohne es selbst gemacht zu haben- siehts halt einfach derbe einfach aus. und wenn man nur mal ischne halbe Stunde nen Surfbrett geliehen hat um damit im weißwasser rumzueiern, kriegt man ne leichte Ahnung davon wie schwierig es wirklich ist.

    nebenbei: wieviele bretter sind in dem ganzen Contest gesnapt? Da versteh ich nich, warum die buddys von Mick ersma in aller Ruhe zum strand mitnem neuen brett latschen und deswegen nich sehn, dass du nur seine leash gerissen is. Was is der Grund, dass da keiner direkt anner wsserkante steht, zwei bretter unter arm und wenns snap dann entgegenpaddelt?

    3. Oktober 2010 um 19:56 Uhr #117460
    beni
    Gast

    an chopes

    ich finde es bloß sehr bedauerlich, dass wohl die meisten surfer, die man so trifft, dem modernen surferimmage alle ehre machen.

    es scheint als ginge es den meisten hauptsächlich darum, mit nem 1m brett unterm arm, braungebrannt mit sonnenbrille und billabonghose über den strand zu laufen und laut rumzuposaunen, dass die wellen letztes mal größer waren….

    das ist einfach sehr primitiv und ich bezeichne mich mittlerweile auch sehr ungern als „surfer“, denn sobald man das tut, wird man oft in eine poserschublade gesteckt.

    und außerdem kann einen das surfen wirklich wesentlich mehr bieten als „fette cutbacks und barrels“ 😯

    3. Oktober 2010 um 21:30 Uhr #117466
    ElPato
    Gast

    Finde aber nicht, dass das daran die Contests Schuld haben. Die wenigsten interessieren sich fürs Wettkampfsurfen und hier im Forum diskutieren eigentlich auch immer nur die Gleichen.

    Ich bin gern Surfer und pose nur wenn ich gerade fett aus Tube geschossen komme.. spaaaaaasss….
    Aber der Shooter Mc Gavin von Mick war schon lustig 🙂

    4. Oktober 2010 um 0:46 Uhr #117474
    Lizzie
    Gast

    an chopes

    ich finde es bloß sehr bedauerlich, dass wohl die meisten surfer, die man so trifft, dem modernen surferimmage alle ehre machen.

    es scheint als ginge es den meisten hauptsächlich darum, mit nem 1m brett unterm arm, braungebrannt mit sonnenbrille und billabonghose über den strand zu laufen und laut rumzuposaunen, dass die wellen letztes mal größer waren….

    das ist einfach sehr primitiv und ich bezeichne mich mittlerweile auch sehr ungern als „surfer“, denn sobald man das tut, wird man oft in eine poserschublade gesteckt.

    und außerdem kann einen das surfen wirklich wesentlich mehr bieten als „fette cutbacks und barrels“

    witzig, das beim deutschen frankreich-surfer das soulige-spirituelle-hippie surfer stereotype (natuerlich mit vw bus) eigentlich viel verbreiteter und mainstreamiger ist als der contest-hungrige-performance-mick-fanning-typ.

    warum sich eigentlich überhaupt darüber gedanken machen? viele euro- und vor allem auch deutsche surfer nehmen ihren ’surfer-status‘ viel zu ernst. wir sind alle nur menschen, und wenn man mal ein wenig in den großen surf szenen in US,OZ etc. unterwegs war, merkt man das die bandbreite bei surfern vom grommet bis zur grandma, vom hippie bis zum banker geht. alles dabei und das ist auch gut so. also geniess deine spirituellen erlebnisse, aber gönn anderen ihre ripquickbong shorts und contest surfen. verbitterheit ist OUT diese saison. aloha

    4. Oktober 2010 um 1:59 Uhr #117477
    chopes
    Gast

    an chopes

    ich finde es bloß sehr bedauerlich, dass wohl die meisten surfer, die man so trifft, dem modernen surferimmage alle ehre machen.

    es scheint als ginge es den meisten hauptsächlich darum, mit nem 1m brett unterm arm, braungebrannt mit sonnenbrille und billabonghose über den strand zu laufen und laut rumzuposaunen, dass die wellen letztes mal größer waren….

    das ist einfach sehr primitiv und ich bezeichne mich mittlerweile auch sehr ungern als „surfer“, denn sobald man das tut, wird man oft in eine poserschublade gesteckt.

    und außerdem kann einen das surfen wirklich wesentlich mehr bieten als „fette cutbacks und barrels“

    Ich würde dir gerne zustimmen, aber ich habe einen völlig anderen Eindruck. Wo triffst du soetwas denn an? Mir scheint, dass es den meisten in erster Linie eben doch ums surfen geht, man sich eher wenig darum schert was die ganzen Badegäste von einem halten und dass die Wege der meisten Surfer flanierfrei vom Auto ins Wasser und zurück verlaufen. Vor allem, wenn man das Surfen irgendwie zwischen Arbeit und Abendessen unterbringen muss.

    Wer hat dich je in diese Poserschublade gesteckt und mit welchen Ansichten?

    Fahre lieber mal vor Sonnenaufgang die spots ab um eine 6 Uhr Session mit 5 anderen zu teilen statt um 14:30 am Strand mit dem Board im Kreis zu laufen. Dann triffst du vielleicht auf ganz andere Geister, wer weiß.

    4. Oktober 2010 um 15:39 Uhr #117489
    clemens
    Gast

    Er kommt aus München und surft im Eisbach, was man anderen Themen hier entnehmen kann. Da kann ich das schon verstehen 😉
    Wobei die meisten Poser doch eben keine fetten Cutbacks und Barrels können (ausserdem ist das kein Newschool-Surfen).

    Ich war die Tage live vor Ort.
    Der Freitag war schon recht groß, aber da wäre es dort für Normalsterbliche noch ganz gut surfbar gewesen. Allerdings kann es jedem passieren, dass er mal nen Set frisst und wieder raus und aussen rumgehen muss. Das ist an dem Tag auch schon einigen passiert (Jeremy, Jadson,…).
    Da waren neben der contestsite auch noch eine Menge Leute im Wasser und haben sich schöne Shorebreakbarrels geschnappt.

    Am Samstag war es dann wirklich monströs, den ganzen Strand rauf und runter keiner im Wasser (ausser in Santocha).
    Wenn Mick bei der ersten nen Chickendive gemacht hätte, wäre sein Brett schön durch gewesen – danach hat er den aber gemacht, bis der Jetski kam.

    Das eigentlich überraschende für mich war ja, dass der mittägliche Onshore eigentlich bei jedem Contesttag trotz entsprechende Vorhersage einfach ausgeblieben ist. Quiksilver hat da bestimmt die chinesischen Wetterbomben gekauft 😉

    La Nord und auch La Graviere waren das ganze Jahr über ziemlich shitty. Die Sandbänke da hats ein bisschen verlegt.

    Party am Samstag war dann ziemlich witzig, ein paar von den Jungs sind schon sehr trinkfest, andere eher weniger.. haha.

    4. Oktober 2010 um 19:39 Uhr #117495
    Slim
    Gast

    Ich finde es schon etwas merkwürdig wie hier die Bedingungen dramatisiert werden. (Nicht auf deinen post bezogen, Clemens. Sondern auf die posts weiter oben.) Normal die Bedingungen waren der sehr nice, aber da unten geht es nicht selten so ab.
    Schätze Frankreich wird da oft unterschätzt. Für hübsche Wellen muss man halt nicht um den halben Erdball fliegen. Man muss nur zur richtigen Jahreszeit an die europäische Küste.

    4. Oktober 2010 um 20:09 Uhr #117496
    meister-g
    Gast

    keiner hat behauptet, dass es ein seltener zustand war.
    aber sie waren eben super extrem uns wahnsinnig schwer surfbar. keiner von uns hätte da surfen können (finaltag)

    klar kommt das häufig dort vor. kommt halt keiner hinter die walzen oder geht erst gar icht rein.
    wobei wie beschrieben den ganzen tag kein wind dann doch die seltenheit ist, grade weil sonnenschein war. und die combo ist wirklich selten.

    4. Oktober 2010 um 20:11 Uhr #117497
    ElPato
    Gast

    Das kann ich so nicht unterschreiben…siehe letztes Jahr Mundaka…das konnste mal komplett knicken…und Peniche war auch erst am letzten Tag so richtig hammer. Es ist also keinefalls so, dass man da einfach im Sept. / Oktober mal hinfährt und dann über Monate konstant solche Bedingungen vorfindet.

    Das geht Hossegor nicht anders wie Tahiti…Glück gehört immer noch dazu, dass sich solche Bedingungen im Contestfenster abspielen…wenn sie es davor und danach gibt, bringt das nichts. Und wenn Hossegor nicht so konstant wäre, dann würde sich dort auch nicht jedes Jahr der Contest abspielen. Nicht ohne Grund wurde Mundaka rausgenommen und dafür Peniche reingenommen (okay…auch finanzielle, denke Portugal hat besser bezahlt für den 3 Jahres Vertrag). Aber als „normale tägliche Bedingungen“ würde ich das nicht bezeichnen…war schon einer der besten Tage von Hossegor.

    [letzter edit] Mit Bedinungen meine ich nicht nur die Wellengröße. Dass es im Herbst / Winter Swell hat ist ja klar.

    4. Oktober 2010 um 21:43 Uhr #117501
    Slim
    Gast

    @ ElPato: Mundaka und die breaks vor Hossegor sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
    Auch habe ich nicht behauptet, dass die Bedingungen konstant monatelang so sind. Das wäre genauso falsch, wie zu behaupten, dass so ein Swell so oft vorkommt wie El Nino. (Ich hab eigentlich Hauptsächlich die Wellengröße gemeint. Klar es hat viel zu oft onshore.)

    @meisterg: Die Strömung ist natürlich extrem gewesen. Die hat das Rauskommen durch die Weißwasserwalzen nicht leichter gemacht. Bis man da mal ne Welle anpaddeln kann, hat es einen bis in den Nachbarort abgetrieben.

    Ich habe mir gerade noch mal die Videos angeschaut. War schon übel. Hatte das ein bissl kleiner in Erinnerung. Außerdem kommt es in den Videos ja nicht so rüber, wie im echten Leben. Allein das Donnern der Wellen….
    Ich wollte einfach nur verdeutlichen, dass Frankreich, bzw. Europa nicht nur was für Leute ist, die den ganzen Sommer fun waves cruisen. Sondern auch für die, die sich regelmäßig ihre Ardenalin Kicks abholen wollen. (..Im Normalsterblichen Sinne. Bitte jetzt keine big wave Kommentare, a la „unter triple overhead is nix mit Adrenalin.“)

    4. Oktober 2010 um 22:16 Uhr #117504
    ElPato
    Gast

    (Ich hab eigentlich Hauptsächlich die Wellengröße gemeint. Klar es hat viel zu oft onshore.)

    Na dann sind wir ja doch mehr oder weniger auf einem Nenner 😉

    Ich wollte einfach nur verdeutlichen, dass Frankreich, bzw. Europa nicht nur was für Leute ist, die den ganzen Sommer fun waves cruisen.

    Hat Europa diesen Ruf? Kann das nicht beurteilen, weil ich nicht ausserhalb surfe. Aber ich glaube nicht, dass die Jungs (und auch die Kommentatoren, die die Bedingungen hochgelobt haben) so denken…dass es hier Weltklasse-Wellen gibt, dürfte allgemein bekannt sein. Auch für Bigwave-Junkies (siehe Meñakoz und Punta Galea).

    4. Oktober 2010 um 22:27 Uhr #117507
    n400
    Gast

    Für den Contest waren die Bedingungen schon super. Und wenn man dann mal die Wellen am ersten Samstag gesehen hat, die die Jungs auch gesurft sind, sieht man dann doch Unterschiede zwischen den Pros und anderen.

    Für mich als Normalo Longboarder wars schon echt heftig in Biarritz zur gleichen Zeit mal in den Lineup zu gelangen – bin dann nach Hendaye gefahren.

    4. Oktober 2010 um 22:52 Uhr #117510
    benni
    Gast

    die haben da daußen dann sogar noch spaß 🙂

    4. Oktober 2010 um 23:09 Uhr #117511
    clemens
    Gast

    Also ich bin sehr oft hier unterwegs und muss sagen, solche Bedingungen gibt es hier extrem selten. Nicht die Größe, sondern die Kombination mit den Windverhältnissen ist dabei das eigentlich Seltene.
    Nichtsdestotrotz wäre da keiner (und war nach dem Heat auch keiner mehr) im Wasser, sondern eben nur an den geschützten Spots. Der Freitag war demgegenüber aber schon surfbar.

    Was Mundaka angeht, werde ich das morgen mal persönlich überprüfen 😉

    5. Oktober 2010 um 9:39 Uhr #117519
    ElPato
    Gast

    Was Mundaka angeht, werde ich das morgen mal persönlich überprüfen 😉

    Lass mal hören wie es war…auf der Webcam kann man heute nicht soviel erkennen…ist noch beschlagen.

    5. Oktober 2010 um 16:27 Uhr #25023
    clemens
    Gast

    Was Mundaka angeht, werde ich das morgen mal persönlich überprüfen 😉

    Lass mal hören wie es war…auf der Webcam kann man heute nicht soviel erkennen…ist noch beschlagen.

    Bin nicht gefahren, der Swell ist zu schnell weggedropped und war durch den starken Wind recht unsortiert. 🙁

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