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Start › Foren › Surf Anfänger › Qual der Wahl: welches Board für Atlantik/stehende Welle???

Schlagwörter: Anfängerboard

  • Dieses Thema hat 18 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 14 Jahren, 10 Monaten von SvenL aktualisiert.
Ansicht von 19 Beiträgen – 1 bis 19 (von insgesamt 19)
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    Beiträge
  • 5. Juni 2011 um 15:47 Uhr #27192
    Anonym
    Inaktiv

    Ahoi liebe Freunde des Surfsports!

    Ich überlege mir ein eigenes Board zuzulegen und frage mich, welches…

    Habe in Australien surfen gelernt und dabei so ziemlich alle Bretter gesurft, die mir so vor die Nase gekommen sind, von Longboard bis Shorty…
    Hauptsächlich hatte ich ein 7′ großes Shortboard, dass vorne ziemlich spitz zulief und relativ schwer zu surfen war, am Ende hab ich damit dann aber immerhin die ein oder andere grüne Welle gestanden. Beim Reisen habe ich mir meinstens Minimalibus ausgeliehen, mit denen es auch immer recht gut geklappt hat und ab und zu zwischendurch eben was kleineres…
    Wollte mir jetzt gerne eins holen, mit dem ich schön im Atlantik aber evtl. auch auf einer stehenden Welle (sprich Floßlände in München und irgendwann vielleicht mal Eisbach) surfen kann.

    Was würdet ihr mir raten?
    Will eher ein gebrauchtes und nicht all zu viel Geld ausgeben, aber wenn ich mir schon eins kaufe, dann solle es auch was sein, an dem ich Freude habe…

    Von dem her bitte ich um ein paar Tipps.
    Vielen Dank schon mal!

    Noch kurz zu mir: ich bin 1,61m klein und wiege 54kg, daher muss das Board auch nicht all zu groß sein denke ich…

    LG Jenny

    6. Juni 2011 um 7:39 Uhr #123817
    Horst-Günther
    Gast

    mit denen es auch immer recht gut geklappt hat und ab und zu zwischendurch eben was kleineres…

    mit dem es niicht so gut geklappt hat.

    wenn der satz so weiter geht, dann hast du dir die frage ja schon selbst beantwortet.

    wenn nicht, würd ich mir trotzdem en minimal mindestens 7bis 7,2 holen.

    schööö

    6. Juni 2011 um 9:56 Uhr #123823
    SvenL
    Gast

    Wollte mir jetzt gerne eins holen, mit dem ich schön im Atlantik aber evtl. auch auf einer stehenden Welle (sprich Floßlände in München und irgendwann vielleicht mal Eisbach) surfen kann.

    Für die Floßlände ist ein kurzer Fish ideal, fürs Meer ein Minimalibu o.ä.
    Passt leider nicht ganz zusammen. Man kann auch mit nem 7’2“er zur Floßlände, aber nicht besonders gut, außerdem bekommt das Board da ordentlich was ab, der Kontakt zur Mauer ist nicht zu vermeiden.

    http://www.surfshoponline.de/Surfboard-NSP-SURF-SERIES-Funboard-68
    bzw.
    http://www.surfshoponline.de/Surfboard-NSP-Funboard-68-Blue-FCS-Box

    Damit hast du im Meer eventl. etwas weniger Spaß als mit nem 7’2“er, dafür funktionieren die im Fluss etwas besser.

    6. Juni 2011 um 19:56 Uhr #123836
    jen-ny
    Gast

    Vielen Dank erst mal für die ersten Tipps!
    Also klar hat es mit den größeren Boards im Meer besser geklappt, aber ich hab mit den kürzeren (dabei sprechen wir von 5′ bis 6′) schon auch die ein oder andere Welle gestanden…
    Ich denke, da ich nicht so groß und schwer bin kann das Board ja dementsprechend auch ein bisschen kleiner sein, oder?
    Bei großen Boards hab ich außerdem immer Probleme beim tragen (zu kurze Arme 😉 )
    Ich dachte ich hol mir entweder ein Funboard so um die 6,5′ oder ein Shortboard 6′-7’…
    Mit Fish hab ich bisher gar keine Erfahrung…

    6. Juni 2011 um 21:41 Uhr #123839
    meister-g
    Gast

    ein kleines surfbrett ist nicht dazu da „die ein oder andere grüne welle“ zu fahren, sondern ein high-end-sportgerät für geübte.
    hol dir ein malibu zum lernen. du wirst es nicht bereuen. 95% der deutschen steigen zu früh auf zu kleine boards um. mach nicht den gleichen fehler.

    fluss und ein malibu zum lernen in einem brett… das wird schwer. wegen kaputtgeh-fahr kommt dann eigentlich nur ein bic/nsp in frage (6,10-7,6 bei deinen maßen). oder 2 bretter. für den fluss reicht ein ganz abgeranztes billiges altes.

    zu kurze arme ist nur ein vorwand, weil du scharf auf kleine bretter bist. gibt bags, praktische träger (http://surfboardrackcatalog.com/wp-content/uploads/2008/10/stick-schlepper.jpg) oder leashkonstruktionen. und die paar meter zum strand bekommt man auch mit 2 armen oder/und auf dem kopf hin.

    6. Juni 2011 um 22:05 Uhr #123840
    jen-ny
    Gast

    zu kurze arme ist nur ein vorwand, weil du scharf auf kleine bretter bist.

    …hm wahrscheinlich hast du damit Recht. 😳

    Ich denke ich werde den Fokus wohl erst mal auf Fluss legen, weil ich wahrscheinlich zu wenig am Meer sein werden, dass es sich lohnt ein Board extra dafür zu holen. Da ist es wahrscheinlich schlauer, sich vor Ort ein vernünftiges zu leihen…
    Und für den Fluss dann wohl wirklich erst mal ein billiges Board, bei dem ich nicht viel kaputt machen kann… Irgendwelche Tipps noch dafür?

    6. Juni 2011 um 22:39 Uhr #123842
    Horst-Günther
    Gast

    erklärt mir dann nochmal jemand warum man mitm 7,2er so garnich an der flossländeldendel surfen kann?

    6. Juni 2011 um 22:46 Uhr #123843
    SvenL
    Gast

    erklärt mir dann nochmal jemand warum man mitm 7,2er so garnich an der flossländeldendel surfen kann?

    So gar nicht hab ich nicht gesagt 😀

    Das Problem ist: Die Nose spitzelt ein und du machst nen Abgang. Wie gesagt, 7’2“er geht halt grad noch, ein kleiners Board ist hier aber leichter zu surfen. Du brauchst die Länge ja nicht zum Anpaddeln, das wichtige ist hier die Breite.

    6. Juni 2011 um 23:38 Uhr #123849
    meister-g
    Gast

    erklärt mir dann nochmal jemand warum man mitm 7,2er so garnich an der flossländeldendel surfen kann?

    ja gut… hasse wieder tendenziell recht. flosslände ohke, is n großes besser. bei ner schnellen flusswelle oft n kleines weil man schneller druck hinten/vorne justieren kann.

    6. Juni 2011 um 23:43 Uhr #123850
    meister-g
    Gast

    zu kurze arme ist nur ein vorwand, weil du scharf auf kleine bretter bist.

    …hm wahrscheinlich hast du damit Recht. 😳

    das klingt verdächtig nach einsicht. saubär.

    Ich denke ich werde den Fokus wohl erst mal auf Fluss legen, weil ich wahrscheinlich zu wenig am Meer sein werden, dass es sich lohnt ein Board extra dafür zu holen. Da ist es wahrscheinlich schlauer, sich vor Ort ein vernünftiges zu leihen…
    Und für den Fluss dann wohl wirklich erst mal ein billiges Board, bei dem ich nicht viel kaputt machen kann… Irgendwelche Tipps noch dafür?

    klar schreckt mit kleinem budget ein brett oft ab.
    aber eigentlich sind es oft keine ausgaben sondern eher eine investition… gebraucht kaufen und ggf. wieder verkaufen kostet dich meistens maximal 100 euro. mit glück oder nem guten deal bekommst du mehr fürs board nachdem du’s 1,2 jahre gesurft hast.
    leihen lohnt meistens also nicht wirklich, wenn für ne woche 100 euros wegsind und man mehr als 1x im jahr unterwegs ist.

    wenn du ein älteres brett findest kannst du’s auch für beides verwenden… hör dich doch mal bei den anderen flusssürfen um. nur ein gutes ist va für anfänger beim flussurfen dank der steine und mauern oft zu schade.

    7. Juni 2011 um 2:02 Uhr #123852
    Horst-Günther
    Gast

    Das Problem ist: Die Nose spitzelt ein und du machst nen Abgang.

    dann stehste aber auch falsch aufm brett und wärst wahrscheinlich auch mitm kleineren brett „eingespitzelt“.

    hat sie nicht am anfang nachm brett für sommeratlantik und flosslände gefragt? bin jetz zu faul nochmal runterzuscrollen…

    7. Juni 2011 um 8:35 Uhr #123854
    SvenL
    Gast

    Und für den Fluss dann wohl wirklich erst mal ein billiges Board, bei dem ich nicht viel kaputt machen kann… Irgendwelche Tipps noch dafür?

    Standard sind NSPs und BICs
    Die sind gebraucht zwar tendenziell teurer als gebrauchte „richtige“ Bretter, dafür kannst du die nachher auch für fast den gleichen Preis verkaufen.
    6’0“er Fish von NSP bzw der 5’11“er von BIC sind typische Bretter. Du wirst mit beiden aber keinen Spaß in Sommerwellen im Atlantik haben.
    Wenn du dir nen gebrauchtes holst: Achte weniger auf die Länge als auf die Breite, bei nem zu schmalen Tail hast du zu wenig Druck.

    dann stehste aber auch falsch aufm brett und wärst wahrscheinlich auch mitm kleineren brett „eingespitzelt“.

    Das Anfänger nicht 100% korrekt auf dem Brett stehen ist ja eine Sensation. Mit nem kürzeren Brett hat man aber mehr Zeit zu korrigieren. Wenn man also keine Ahnung hat,…. 😉

    7. Juni 2011 um 14:35 Uhr #123878
    Horst-Günther
    Gast

    Mit nem kürzeren Brett hat man aber mehr Zeit zu korrigieren.

    das darfste mir jetzt aber erklären!

    7. Juni 2011 um 16:17 Uhr #123881
    SvenL
    Gast

    Mit nem kürzeren Brett hat man aber mehr Zeit zu korrigieren.

    das darfste mir jetzt aber erklären!

    Gern:
    Ein größeres Brett kommt schon bei kleineren Auslenkungen mit der Nose ins Wasser. Stell dir einfach mal vor du hast nen IndoBoard mit 3m Länge. Das kommt auch schneller mit den Enden auf den Boden als das normale Brett.

    Zusatzinfos: Je nach aktuellem Durchfluss und Wasserstand im Becken kann es durchaus sein, dass die Welle sehr weit vorne und damit kurz vor der Rampe ist. Dann geht’s kurz vor der Welle schon nach oben und damit kommt bei einem langen Brett die Nose natürlich schneller ins Wasser.

    7. Juni 2011 um 20:52 Uhr #123892
    Horst-Günther
    Gast

    jau, und jetzt schauste dir mal die rockerlinie von dem 7,2er nsp an und von dem 6er oder 6,4er fisch und dann schauste, ob das immernoch so hinhaut mit deiner argumentation. und wenndes schaffst aufm fisch halbwegs vernünftig zu stehen, wirste das auch auf dem 7,2er schaffen.

    nichts für ungut, rainer

    7. Juni 2011 um 22:50 Uhr #123897
    SvenL
    Gast

    Ok, ich beuge mich dem Großmeister des Riversurfens

    8. Juni 2011 um 2:39 Uhr #123902
    Horst-Günther
    Gast

    find ich geil, wenn die leute hier immer am anfang große töne spucken und wennse dann checken, dass sie vielleich doch nicht absolut recht hatten, einfach mit dummen sprüchen kommen.

    glückkwunsch und 10 punkte aus portugal, rainer

    8. Juni 2011 um 8:06 Uhr #123905
    SvenL
    Gast

    Das wird’s sein.

    11. Juni 2011 um 1:58 Uhr #27193
    cally
    Gast

    offtopic: kanns irgendwie sein das sich ein bic 5`10 schlecht paddeln lässt oder liegts am paddler selbst?

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