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Start › Foren › Surfcamps › Portugal welches der 6 Camps soll ich nehmen?

  • Dieses Thema hat 35 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 7 Monaten von simona aktualisiert.
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  • 24. Oktober 2007 um 22:37 Uhr #81088
    AlohaMustDie
    Gast

    Ich kenne sonst nur zwei in PT. und ich meinte dass es das beste camp ist (was ich bisher besucht habe), unabhängig davon ob Portugal, oder sonst wo. Ich weiss was du mit gewöhnungsbedürftig meinst, Dago’s manchmal miese Laune. Aber er hat ein Herz aus Gold. Glaub mir, Ich kenne diese Familie verdammt gut.

    P.S.:’Hibiscusblütenzerpflücker‘ ist ja wohl der geilste Name der mir bisher untergekommen ist. Ich glaube, den lass Ich mir tätowieren. Das meine Ich ernst.

    18. November 2007 um 20:54 Uhr #81931
    stillheit
    Gast

    hi leuts,

    zum maximum camp: es war auf alle fälle mal die rede von 75 leuten aber das dürfte wohl das höchste gewesen sein. und das die mit 2 lehrern am strand warn dürfte wohl ein sehfehler gewesen sein vll hast du nur die 2 als surflehrer indentifizieren können. es gibt schließlich kein eindeutiges merkmal an einem surflehrer oder täusch ich mich? (möglicherweise ham die irgendwo nen peilsender eingepflanzt bekommen um von den amis immer geortet werden zu können) aber nicht mal den sieht man von außen. 😉

    18. November 2007 um 21:42 Uhr #81934
    Brolade
    Gast

    http://www.balealsurfcamp.com/

    war das schon?

    is halt nicht deutsch, finde ich aber besser. man ist schliesslich im ausland, kinder!

    22. November 2007 um 23:52 Uhr #82078
    Buckel
    Gast

    und wir drehen uns im kreis… aba gut, dreh ich mit…
    unsere lehrer im maximum camp tragen waehrend des unterrichts rote lycras am strand und im wasser, tippe also auf akute farbenblindheit, wer die nicht erkennt. unsere groessten kurse waren zur absoluten hochsaison 58 teilnehmer, zugegeben nicht wenige, dafuer hatten wir aba auch mind. 10 instructors zu betreuung am start (weil ja betreuung 1:6). das ganze verteilte sich ca. 50-50 nochmal auf anfaenger und intermediates/advanced gruppen, die dann bei bedarf am strand erneut gesplittet wurden. rechne-rechne, huch, ca. 15 leute pro gruppe…
    ich sehe hier jeden sommer genug von diesen ach so kleinen und angeblich so feinen camps (koennte auch namen nennen, erspar mir das aber), wo dann ein lehrer mit 10 und mehr schuelern an den strand rockt und sich da mit videokamera postiert oder selber surfen geht, waehrend seine schutzbefohlenen hilflos in alle richtungen treiben. will damit nur sagen, dass die campgroesse bzw teilnehmerzahl absolut gar nichts ueber die lehr- und campqualitaet aussagt, gibt halt verschiedene konzepte, was ja auch gut ist, so is fuer jeden was dabei.
    es muss letztendlich jeder selber wissen, was er will, jedes camp hat seine vor- und nachteile. will man ein kleines camp mit ruhigem rahmenprogramm oder ein groesseres, wo ein abendliches bbq mit 50 leuten gerne mal zu ner dicken party mutiert, geschmacksache.
    noch ein letzter punkt: es wird oft auf diesem „deutschen“ aspekt u.a. unseres camps rumgehackt. bitte aber bei aller spontan-abneigung einige punkte zu bedenken: die lehrqualitaet is meina meinung nach in der muttersprache hoeher, als wenn lehrer und schueler jeweils in einer fremdsprache kommunizieren, die sprachbarriere faellt weg.
    leute aus aller welt kennenlernen is cool, klar, reise selba viel und habe leute aus der ganzen welt kennengelernt, und dank internet kann man mit vielen auch ueber jahre kontakt halten. man lese und staune, aber man kann auch interessante und coole deutsche, schweizer und oesterreicher kennenlernen. und da wir unsere teilnehmer nicht einkasernieren, sondern regelmaessig gils bar, die bar da praia oda brunos bar rocken, kommen auch unsere gaeste tatsaechlich in kontakt mit der internationalen aussenwelt: schockschwerenot. dank der geringen raeumlichen distanz kann man sich auch nach dem urlaub noch regelmaessig treffen! und wie ich aus erfahrung weiss, tun dies unsere gaeste auch in rauen mengen. aba auch hier gilt, leben und leben lassen, is doch schoen, dass es soviel auswahl an camps gibt, also von mir aus jeda wie er mag, nur erspart mir in zukunft unreflektierte meinungen zu dingen von denen ihr nix wisst und die nur aus dummen vorurteilen entspringen.
    in diesem sinne, buggl, campleitung maximum…

    7. Dezember 2007 um 14:48 Uhr #82546
    simona
    Gast

    Hallo Zusammen,

    also in Portugal, Peniche gibt es ein SUPER Camp…das 58 Surfcamp….war im Sommer dort und hab einen Anfängerkurs besucht…wir waren zu 4 und die betreuung klasse…viele im Camp sind bereits gute Surfer und nehmen nur die Unterkunft. Super ist, dass man sich klasse tips von Ihnen holen kann und man auch nach Unterricht mit den „alten Hasen“ noch Surfen gehen kann…Alle sind super nett dort und weil keine massenabfertigung wie bei den anderen surfcamps dieser region dort stattfindet sehr familiär. Die gruppenzahl wird bewusst klein gehalten, denn sicherheit ist oberstes gebot…nicht wie bei den anderen, die mit 30 mann grossen gruppen ankommen…ist einfach nur gefährlich…so viele anfänger an einem haufen…da fliegen die surfboards nur so durch die luft…echt übel…

    also 58 ist DAS Camp

    4. Januar 2008 um 17:51 Uhr #9862
    Florian Geiger
    Gast

    aloa,
    ich war im Sommer hier http://chillandsurf.com und fands ziemlich klasse!
    kein Frontalunterricht, viele Boards zum testen und ansonsten ein echter Camp-Gedanke…und wenn man Fragen hatte hat sich der Oberhäuptling echt Zeit genommen – bei Theorie und Praxis…
    ach, und Kids bis 12 sind for free…

    Grüße,
    Florian

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