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  • Dieses Thema hat 14 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 19 Jahren, 10 Monaten von Xi11 aktualisiert.
Ansicht von 15 Beiträgen – 1 bis 15 (von insgesamt 15)
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    Beiträge
  • 2. Oktober 2006 um 19:04 Uhr #9141
    Anonym
    Inaktiv

    Bin ganz neu hier. Hallo erstmal.

    Also des hab ich mir jetzt in den kopf gesetzt, ich will unbedingt surfen lernen. Hab mich schon viel nach camps umgeschaut, aber ich wollt mal von euch hören:
    Was würdet ihr jemandem wie mir(sehr sportlich, 18j) empfehlen:

    In ein camp gehen dann weiter schauen?
    Auf eigene Faust an den strand und mal probieren?
    1 woche oder 2 wochen surfkurs?

    Wenn ihr nochmal anfangen müsstet wie würdet ihr es machen?

    thx im vorraus

    ach ja eine frage muss sein was bedeutet eigt. „hang loose“?

    2. Oktober 2006 um 20:04 Uhr #68733
    Grande Chico
    Gast

    Hi Du bin gerade in deiner situation gewesen und war in nem Camp.
    2Wo. mit Kurs …..war die richtige entscheidung,kann ich dir nur empfehlen!!

    2. Oktober 2006 um 20:20 Uhr #68736
    t0bi
    Gast

    Hi,

    als ich in deiner Situation war habe ich es ohne Camp und Kurs gemacht. Ich sah nicht ein fuer etwas zu zahlen was es auch kostenlos gibt und beim Surfen lernt man eh eher 5 Jahre als 5 Wochen (wenn wir mal davon ausgehen, dass man im Jahr 2 Monate minimum surft…). D.h. ein Camnp oder Kurs kann eh immer nur eine Einstiegshilfe sein und nie einen „fertigen“ Surfer produzieren. _Lernen_ tust du nicht wenn der Übungsleiter dir sagt, guck mal da ne Welle, paddel mal an, sehr schoen, glueckwunsch, sondern wenn du auf eigene Faust losziehst und morgens um 5 an menschenleeren Stränden in fremden Laendern sitzt und die Peaks beobachtest. Lernen tust du nicht, wenn du am Strand Take-Off Übungen machst, sondern wenn du von einer 10 Fuss Welle erwischt wirst und denkst deine Arme reissen ab. Und Laird Hamilton wird dir wahrscheinlich sagen, dass du nicht eher ausgelernt hast, bevor du in einer 20 Meter grossen Wasserwand gefahren bist…

    Zu diesem Thema gibt es aber bestimmt schon 10023984357 Beiträge hier im Forum. Lies sie dir alle durch, danach bist du keinen Meter schlauer. Es gibt einfach zwei Lager, die einen sind strikt dafuer einen Kurs zu buchen bzw. in ein Camp zu fahren und die anderen sind dagegen.

    So oder so kann es aber nicht falsch sein sich so viel wie moeglich an Theorie (Regeln, Bretterkunde, Materialkunde, Umwelt, Strände,…) selbst reinzuziehen. Wenn du ohne Kurs auskommen willst ist es absolute Pflicht, dass du vorher sehr gut informiert bist. Ansonsten gilt halt learning by doing und wie ein netter Ami vor 2 Wochen in Pavones zu mir meinte: „It’s all just water, man“ 😉 Eine kleine Sommerwelle in Frankreich wird dich beim ersten Wipeout schon nicht umbringen, auch wenn du alles falsch machst… 😉

    gruss

    2. Oktober 2006 um 21:18 Uhr #68739
    Dr.Love
    Gast

    ich habs selber 3 jahre lang auf eigene faust versucht bevor ich in ein camp gegangen bin und ich hätte sicher aufgehört wenn meine freunde mich nicht immer wieder mit ins meer geschleppt hätten.also ich würde dir definitiv ein camp empfehlen das macht einfach am anfang sehr viel mehr spass und für den einstig lernst du eine menge übers surfen.
    wie du danach weitermachst,denn du wirst weitermachen,kannst du dann ja sehen.
    Mein tip wavetours in moliets.wirklich sehr nette leute.

    2. Oktober 2006 um 21:34 Uhr #68740
    Dr. Surf
    Gast

    @ Xi11
    schau dich doch mal im Surfcamps Bereich um. Da wirst du von der Anzahl Threads zu diesem Thema erschlagen. z.B. findest du da auch das hier: http://www.soul-surfers.de/phpBB2/ftopic4243.html
    Wirst schnell feststellen, dass die Meinungen sehr auseinander gehen. Ich selbst vertrete den Mittelweg: zum Einstieg in ein Camp und dort in 2 Wochen die Grundlagen lernen. Lernerfolg geht schneller wenns dir ein Lehrer mit geschultem Blick beibringt, als irgendwelche Kumpels die erstens selbst kaum besser surfen als du und zweitens lieber selbst surfen, als auf Anfänger aufzupassen. Bei allem was darüber hinaus geht, hilft meiner Meinung nach auch nur üben, üben, üben. Surfen selbst ist gar nicht so schwer, Wellen lesen lernen um sich so immer richtig zu positionieren aber schon. Das lernst du nur durch Erfahrung und üben. Und das dauert…

    2. Oktober 2006 um 22:08 Uhr #68741
    clemens
    Gast

    Jo dem kann ich nur zustimmen.
    Hab im Sommer im Chiemseecamp gejobbt und die meisten Leute sind ziemlich schnell mit Brett und Technik klargekommen, aber das Wellenlesen hat dann meistens nicht so geklappt.
    Das führt dann oft dazu, dass die Leute Closeouts anpaddeln oder Wellen verpassen die sie mit ein wenig paddeln in die richtige Richtung bekommen hätten.
    Solches Wissen kann man den Schülern aber höchstens in langem Einzelunterricht beibringen, einfacher geht das durch selber testen und ein bisschen reflektieren wenn man gewaschen wurde oder ne Welle verpasst hat.

    3. Oktober 2006 um 3:55 Uhr #68747
    Don
    Gast

    Hi,

    also auf die Frage Camp oder selbst lernen wirst du immer verschiedene Antworten kriegen. Die einen schwörn auf Camp, die andern findens unnötig. Ich gehör eher zu letzteren, aber du musst selbst wissen, was für dich besser ist. Pro Camp spricht professionelle Anleitung und evtl. Athmosphäre/Leute, beides kann aber auch schlecht sein, also informieren welches Camp gut ist. Gegen Camp spricht, dass du es wie gesagt nicht von Erklärungen am Strand lernst oder weil du mit 8 anderen und einem Ausbilder im Wasser stehst, sondern durch üben, üben, üben. Außerdem halt die Kosten. Ich hab diesen Sommer in Frankreich angefangen: Jeden Tag 5-6 Stunden im Wasser, hat übelst Bock gemacht und Kosten waren mit insgesamt ca. 300 EUR für 3 Wochen Camping, Essen und Sprit moderat. Ich würds wieder so machen, aber wie gesagt, muss jeder für sich selbst wissen.

    3. Oktober 2006 um 11:47 Uhr #68753
    Xi11
    Gast

    hey danke schon mal für eure antworten. 300 euro für 3 wochen hört sich natürlich toll an, da kriegst im camp nicht mal ne woche dafür, wovor ich halt am meisten schiss hab dass ich nicht die richtigen spots finde. Dass sie dann entweder zu überfüllt sind, oder viel zu schwer für mich sind und ich dann mich unötige quäle und dann vielleicht den spaß dran verliere. Frankreich ist gut für anfänge meint ihr, Hossegor hab ich schon öfters gelesen ode hab ihr andere tipps?

    3. Oktober 2006 um 11:57 Uhr #68754
    humbuk
    Gast

    Gibt sehr viele gute Spots in Frankreich.

    Das Baskenland find ich persönlich schön.

    Am besten mit dem Auto vor Ort sein und tagsüber die besten Spots abklappern die man z.B. bei Wannasurf.com findet.

    3. Oktober 2006 um 18:12 Uhr #68761
    Don
    Gast

    Mach dir keinen Kopf um die „richtigen Spots“. Am Anfang paddelst du eh im Weißwasser rum und danach in kleineren Wellen. Beides gibts an der ganzen französischen Atlantikküste. Normaler Strand halt. Es ist ja nicht so, dass an manchen Stellen 6m-Wellen wären und 20km weiter 30cm. Was du fast überall findest, sind Wellen so 0,5-1m. Davor im Weißwasser ist optimal zum Anfangen. Bei Sturm sind die Wellen natürlich höher.

    Und überfüllte Spots sollten auch kein Thema sein, da 1. wie gesagt Weißwasser, da kommst du niemand in die Quere und 2. ist es in Frankreich oft so, dass an ein paar Hundert Meter Strand die ganzen Leute sind und links und rechts ist 5km menschenleerer Strand, wohin man ausweichen kann. Aber als Anfänger völlig falsches Thema. Im Weißwasser paddelst/surfst du eh erstmal minimum ne Woche gradeaus, eher zwei.

    Die Bilder hier sind z.B. aus der Region Gironde, so nordwestlich von Bordeaux zwischen diesem Kanal und Cap Ferret. Auf dem zweiten siehst du was ich meine mit kilometerlanger leerer Strand. Die letzten zwei Bilder sind vom 18.8.06, als es zwei Tage lang nachts ziemlich stürmte, da warn die Wellen dann etwas heftiger…. Aber selbst die produzieren jede Menge anfängertaugliches Weißwasser.


    3. Oktober 2006 um 19:27 Uhr #68762
    t0bi
    Gast

    Hey,

    man kann es auch positiv sehen, dass man ohne Camp keine „fertigen“ Spots vorgesetzt bekommt. So schulst du dein Auge vom ersten Wassergang an. Natuerlich heisst es dann vorsichtig sein und am Besten nie rausgehen, wenn niemand surft aber in Frankreich duerfte das das Kleinste Problem sein ;). Da wirst du noch nicht mal Straende ohne Baywatch-Typen finden (…was absolut ok ist!).

    Surfen ist fuer viele nur: Im Sommer 7 Tage nach Frankreich fahren und an einem Spot klebenbleiben und am Besten den selben Spot noch 5 Jahre hintereinander fahren. DANN ist ein Surfcamp genau das richtige fuer dich 😉 Fahr zum Cap de l’Homy und hab Spass :). Du wirst viele Gleichgesinnte treffen.

    Fuer andere ist surfen aber vielmehr (oder ich sollte sagen: Etwas anderes. Denn ich moechte das gar nicht bewerten. Jeder Jeck is anders, und von mir aus sollen die Leute 10 Jahre hintereinander zum Cap fahren, wenn sie Spaß haben und mir danach nicht mit ihren Geschichten auf die Nuesse gehen ist das auch voll i.O.). Das Reisen gehört dann einfach dazu. Auch das Spot-Suchen und neue Wellen entdecken. Da kommt es dann natuerlich auch mal vor, dass man einen Tag im Auto sitzt und am Ende doch nur Scheisse surft. Aber mit ein bisschen Glueck kannst du so die schoensten Straende und besten Wellen finden und sie eventuell ganz fuer dich alleine haben (wobei wie oben schon gesagt du darauf am Anfang verzichten solltest aus Sicherheitsgruenden).

    Gerade weil surfen die ersten Wochen eh nur Weisswasserpaddeln bedeutet, wuerde ich dafuer nie Geld ausgeben. In der Zeit danach muss man sich zuegeln und Wellen suchen die ungefaehrlich sind. Schoene 3 Fuss und dann einfach mal raus ins Lineup. Und glaub mir: Das Wasser ist dann ein besserer Lehrer als jeder Surfkurs. Natuerlich muss man autodidaktisch begabt sein und reflektieren, was man denn nun falsch gemacht haben koennte, aber dann so finde ich, lernt man auch definitiv schneller. Und wie an anderer Stelle schon gesagt verliert man so auch die Scheu auf andere zuzugehen. Fragt man eben einfach mal den Longboard-Opa der 20 Wellen pro Session kriegt ob er nicht nen Tipp zur Hand hat. Oder den Shortboard-Local der eigentlich total arrogant aussieht: Vielleicht ist es ja ein netter Kerl und gibt dir Tipps, die du in der Surfschule vergebens suchst…

    Ach so: Noch kurz zu „ich dann mich unötige quäle und dann vielleicht den spaß dran verliere.“
    Ich habe schon viele Menschen das Surfen anfangen gesehen, und das was sie am Anfang voneinander unterscheidet ist nicht etwa Talent, Ausruestung oder Kurs/kein Kurs sondern einzig und allein der Wille es zu schaffen! Dein oben geäusserter Satz war hoffentlich nur dumm daher geschrieben, denn wenn du nach ein paar Vollwaschgängen auch direkt sagst: „Neee keine Lust mehr, ich geh mal an den Strand ausruhen…“ dann vergiss es lieber direkt! Beim Surfen kannst du die geilsten (okay, zweitgeilsten ;)) Gefühle deines Lebens erleben, die Wellen können deine Gefühlswelt zum explodieren bringen, es wird Wellen geben, nach denen du vom Brett steigst und am ganzen Körper zitterst vor Glück, ABER du musst bereit sein den Preis dafuer zu zahlen. Durchhaltevermögen und Biss musst du also so oder so auch mit Camp einfach an Bord haben! Das bezieht sich gerade am Anfang natuerlich nur auf’s Gewaschen werden und vllt noch deine Kondition, geht dann aber im Laufe der Zeit bis hoch zu körperlichem Schmerz (Ich kenne kaum eine Sportart bei der man sich so zerstoeren kann und trotzdem noch Spass daran hat. Ich bin vorige Woche aus Costa Rica wiedergekommen und mein Körper hasst mich 😉 Meine Füsse sind zerschnitten von den Riffen und Steinen meine Haut verbrannt von der Sonne, meine Schulter schmerzt von einem blöden Wipeout und trotzdem hatte ich unendlich viel Spaß.) nunja und kann im Extremfall dann (siehe Marc Foo) auch mit dem „ultimativen Preis“ enden… Aber zum Glück braucht sich unsereins darüber keine Gedanken zu machen!

    Also. Was immer du tust, hab Spass dabei. Noch ein Anhaltspunkt: Wenn du es ohne Camp probieren willst, dann fange deine Vorbereitung (sowohl körperlich als auch geistig) mind. 2 Monate vorher an!

    gruss

    3. Oktober 2006 um 23:18 Uhr #68764
    ichmagdas
    Gast

    Ich hab auch mal ne Frage zum Thema. Ist Lacanau auch für Anfänger geeignet oder von Pros und riesenwellen überfüllt?
    Wil nämlich im Sommer mitn par Kumpels dort anfangen zu surfen.

    Gruss,
    carsten

    4. Oktober 2006 um 8:37 Uhr #68768
    T.R.
    Gast

    *** bye ***

    4. Oktober 2006 um 14:36 Uhr #68774
    Xi11
    Gast

    hey danke nochaml für eure antworten dass ist ja echt klasse, das kenn ich so ja gar nicht!

    Also al zu t0bi:

    mein satz „ich dann mich unötige quäle und dann vielleicht den spaß dran verliere.“ war natürlich nicht so daher geschrieben, aber man muss ihn vllt. richtig verstehen.
    Ich kann jetzt immo nicht sagen ich will um jeden preis in der welt surfen lernen. (Obwohl ich will im sommer 07 anfangen (est mal abi) und bin jetzt schon seit 2 wochen im netz vor lauter enthusiamus, also woll doch fast) weil ich mir noch nicht undertprozentig vorstellen kann was auf mich zu kommt. Ich hoffe auf den „wer einmal blut leckt…“ effekt, und den kann ich doch nur haben wenns mir anfang schon ein bisschen spaß macht. Ich liebe das meer und große welle, und auf diesen auf noch zu reiten… Aber wenn ich weil ich gar keinen erfolg und gar keinen spaß hab dann länger als 2 wochen durchhalte kann ich jetzt nicht sagen. Zu mir: ICh spiele seit 7 jahren Basketball und versuche immer noch profi zu werden also durchhalte vermögen wäre da! Ich hoffe du weißt was ich meine, ich will halt nicht das meine einstellung zum surfen „ich muss das jetzt schaffen“ wird sondern eher „boah macht mir des spaß, gleich wieder ins wasser“.

    zu Don danke für die tollen bilder und den beitrag, dass ist auf jedenfall wie ich mir surfen vorstelle, seinen eignen strand und seine eigene welle zu finden.

    Allgemeine Frage noch(sorry jungs aber mich interessierts halt so):

    Was ist mit weißwasser genau gemeint? Wie kann man da überhaupt surfen? Kann man da aufstehen und surfen üben obwohl es keine brechenden wellen gibt? Weißwasser ist schon des nach dem die wellen gebrochen sind oder? Grünwasser ist dann wenn man ins line up geht?

    Thx

    4. Oktober 2006 um 16:58 Uhr #9142
    Don
    Gast

    @T.R. & all: Sorry, falls ich da missverstanden worden bin, die 300 EUR sind wie gesagt für Camping, Essen und Sprit. Board habe ich mir vorher eins gekauft (BIC 7’9″), da wertstabil (neu für 260, verkaufbar für 180+). Halte ich für die beste Möglichkeit. Das macht für 3 Wochen Surfen 80 EUR „Miete“ fürs Brett, falls ich es jetzt verkaufe, allerdings werde ich das wohl nicht tun, da ich noch ne Weile mit surfen werde, bevor ich auf ein 6’8″ oder was in der Richtung wechsel. Hatte das schonmal irgendwo geschrieben und hier jetzt vergessen, gibt ja jede Woche 2 Anfängerthreads. Die Kosten kommen dann halt noch dazu.



    @Xi11
    :

    Was ist mit weißwasser genau gemeint? Wie kann man da überhaupt surfen? Kann man da aufstehen und surfen üben obwohl es keine brechenden wellen gibt? Weißwasser ist schon des nach dem die wellen gebrochen sind oder? Grünwasser ist dann wenn man ins line up geht?

    Ja, nachdem die Welle gebrochen ist. Diese Schaumwalzen haben auch noch ganz schön Kraft und nehmen dich mit. Ist für den Anfang einfacher, da du sozusagen rein horizontal beschleunigt wirst und nicht wie bei einer grünen Welle schräg nach unten. Und aufstehn und surfen geht auf jeden Fall, braucht halt Übung und das richtige Timing. Nach so ner guten Woche konnt ich auf den Dingern wenns gut lief grob geschätzte 8-10 Sekunden surfen. Am Anfang glaubt man das kaum, dass die einen wirklich bis zum Aufsetzen auf dem Strand tragen können; am Anfang klappt das auch nicht. Aber wenn du ne Weile geübt hast, regelmäßig ein paar Sekunden fahrn kannst und dich nicht mehr nur aufs Aufstehen konzentrieren musst, kannst du anfangen, mit Gewichtsverlagerungen die Fahrt zu beeinflussen und dann schafft man es irgendwann, bis ganz an den Strand zu fahren. Das Gefühl wenn du es das erste mal schaffst, seine Fahrt dadurch einer Welle anzupassen, ist genial.

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