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Vanno aktualisiert.
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11. Februar 2007 um 20:18 Uhr #10233
AnonymInaktivMOINSENS.
ich habe vor mir ein neues board zuzulegen. bisher hab ich surfen auf einem 7’10“ TabouPET / 7’9“ bic gelernt. Also sachen wie Takeoff, welle geradeaus ab und setlich entlang funktioniert überwiegend sehr gut.
Jetzt möchte ich mir aber was sportlicheres zulegen und bin mir aber noch nicht wirklich sicher, in welche richtung es gehen soll. und ja.. die suche hab ich auch schon öfters bemüht 😉
also: ich bin 1,90 gr0ß, wiege um die 85 kg und bin aber ziemlich sportlich.
ich denke schon, dass ich auf dauer etwas kleineres suche (überwiegend für Frankreich/spanien/portugal).
Was geshaptes sollte es schon sein- also möglichst etwas, wovon ich noch lange was habe. die meisten shortboards dürften wohl einen zu krassen wechsel bedeuten- aber was ist mit einem kurzen board, dass etwas breiter ist und mehr volumen hat? beispiel: norden shark 6.6 – dabei handelt es sich ja eher um einen hybrid shape als um ein klassisches shortboard. aber vermutlich ist auch dieser schritt zu gewaltig, oder?
eine weitere möglichkeit wäre, sich einen hybrid/evo shape so zwischen 7 und 7’4“ basteln zu lassen… was meint ihr dazu?
ims spätsommer solls für etwa 4 wo nach frankreich gehen, gewöhnungsphase wäre also gegeben.greetz
nico11. Februar 2007 um 21:07 Uhr #72313
t0biGastHi,
klarer Fall für mich: Relativ breites und langes Shortboard. Also so um die 6.7 und um die 20 breit. Wenn du wirklich so „gut“ bist wie du sagst, dann wirst du damit die ersten zwei, drei Tage Probleme haben, aber dann wird es funktionieren. Den Schritt zum 7.4er oder ähnlichem würde ich bei 4 Wochen am Stück surfen weglassen und hoffen, dass dir die Wellen keinen Strich durch die Rechnung machen. Denn wenn es klein ist, hast du natürlich mit dem Shortboard keinen Spaß. unabhängig davon wie gut du bist…
Ich würde kein Hybrid-Shape nehmen und auch keinen Fish oder ähnliches. Ganz normalen Shortboard-Shape aber wie gesagt grosszügig geschnitten.
Ich bin damals auch vom Malibu (wie du 7.10 und 7.9) auf 6.7 gewechselt und habe fast exakt deine Maße (188 auf 80kg).
Vorteil beim Shortboard-Shape ist, dass du das Ding wirklich wie ein Shortboard fahren kannst. Ein 7.4er schubbst du z.b. auch immer noch durch ne kleine Wanderung auf die Nose an und pumpst das Ding nicht wie ein Shortboard. D.h. technisch würdest du dich da nicht wirklich weiterentwickeln können. Ein Fish wäre zu klein und du wüsstest wahrscheinlich nicht genau wo du mit deinen Beinen hin sollst…
gruss
11. Februar 2007 um 23:42 Uhr #72316
Ay CuyrambaGastIch finde der Norden Shark wäre das Perfekte Board dich!
Ein paar Tage üben und die richtigen Wellen dann wirst du eine Menge Spass haben.Gruß
Phil
12. Februar 2007 um 5:57 Uhr #72323
nobGastVielleicht ne South Point Time Bomb?
13. Februar 2007 um 0:18 Uhr #72387
nicolasGastso- vielen dank schonmal für die antworten!
Habe mir mal nen tabou 7’10“ geholt. sollte ich also was kleineres suchen, würde ich das board eh dazu behalten und hätte so noch was für die lauen tage.. und zum entspannen, wenn der frust zu gro? wird 8)
so in der art soll es denn sein. ‚kurz‘, voluminös… da wird sich wohl was dinden.
oder doch vielleicht mehr richtung longboard.. 😛 man hats aber auch nicht leicht…thanks+gretz
13. Februar 2007 um 18:28 Uhr #72414
Ay CuyrambaGastich finde ein longboard gehört auf kurz oder lang zur grundausstattung : )
aber erstmal ein short… dann wenn wieder kohle da ist mal ein longboard… so mache ich es auf jedenfall.
phil
13. Februar 2007 um 22:43 Uhr #72423
shakin_rogaGastoder doch vielleicht mehr richtung longboard.. 😛 man hats aber auch nicht leicht…
Hört sich für mich an, also ob Du alles fahren willst und eher smoth fahren wills, als Mördercutbacks zu ziehen.
Dann Würde ich aus genau den Gründen vom Shortboard abraten, die Tobi als Argument fürs Shortboard genannt hat. Shortboarden ist ein ganz anderer Fahrstil.
Für den, der eher einen smothen Fahrstil auf ein kurzes und wendiges Brett übertragen will, gibt es nichts besseres als Retro Fishe. Ich muss nicht albern pumpen um nicht unterzugehen, kann durch gewichtsverlagerung trimmen, einfach genial. Wer nochmehr Anregung brauch, schaue sich Filme mit Donavon Frankenreiter an oder Morning of the Earth.
Für Shoratboardfanatiker natürlich das falsche Brett aber für jeden anderen das ideale erste kurze Board. Für Deine Größe empfehle ich etwa ein 6’0 Retrofish, ca 21 inch breit und runde dicke Nose und mit breitem tiefen Swallowtail.
Sir it is your Choice.
13. Februar 2007 um 22:53 Uhr #72424
t0biGastHey,
joa mit der Zusatzinfo hätte ich auch anders geantwortet 😉
Wobei: Ich hätte ihm vllt auch trotzdem zu nem Shortboard geraten. Guck mal, er ist bisher nur 7.10 Malibu gefahren. Nimmt er ein kleineres Malibu oder Fish oder Egg oder sowas, dann verändert sich sein Fahrstil nicht. Wie du schon sagst, der smoothst dann halt weiter durch die Gegend. Aber was man man nicht kennt, kann man nicht beurteilen. Er hat 4 Wochen Zeit. Bei seinen Kenntnissen könnte das ausreichen um halbwegs manierlich mit nem Shortboard-Shape zurechtzukommen (wie gesgt so um die 6.7, 20 und 2 1/2). Danach hätte er dann die zwei grundsätzlichen Philosophien kennengelernt und könnte sich entscheiden entweder noch kürzer und radikaler zu gehen oder doch eher Richtung Longboard. So unentschlossen wie er bis jetzt aussieht glaub ich nicht, dass seine Entscheidung wirklich nen Grund hat 😉
Aber so wie’s aussieht hat er sich ja eh schon ein 7.10er gekauft, was ich persönlich eigentlich für die schlechteste Variante gehalten hätte 😉 Aber hauptsache er hat Spaß!
gruss
13. Februar 2007 um 23:08 Uhr #72425
shakin_rogaGastHey Tobi, das war kein Angriff auf Deinen Rat. Den halte ich für 100% sinnvoll. Jeder muss entscheiden was man will. Ich wollte nur hinzufügen, dass es kurze Alternativen zu Shortboards gibt
Gruß
Roga13. Februar 2007 um 23:16 Uhr #72426
t0biGastHey,
hat ich auch gar nich als Angriff verstanden 😉
Stimme dir ja wie so oft sowieso auch 100% zu 😉
Tja is halt immer so ne Sache mit dem Brett-Arsenal was man hat bzw. haben will. Gerade wenn man nur ein Brett besitzen will, ist es verdammt schwer da das Richtige zu tun…
Mit deiner Fish-Lobeshymne haste mich bald soweit, dass ich mir meinen ersten eigenen Retro-Fish kaufe…
16. März 2007 um 18:03 Uhr #73429
nicolasGasthey.
hatte leider sehr lange kein internet… vielen dank aber nochmal für eure antworten.
also, den 7.10er hab ich mir schon vor 1,5 jahren gekauft.. ist also schon was her. daher nun was kleineres- als ergänzung halt.hab mal rumgesucht:
6’8“ x 19“ 3/8 x 2“ 1/2 (buster short)
6`8„ x 20 1/2 x 2 5/8 (amundson fish)
6’6″x 20″ x 2.5″ (norden shark)wären das so größen, die für mich in frage kommen könnten?
bin da immernoch ein wenig skeptisch, weil die dinger ja schon recht klein sind (also verhältnismäßig) 😈thx+gruß
nicolas
16. März 2007 um 19:31 Uhr #73431
t0biGastHi,
das Norden ist vllt schon einen Tick zu kurz. Bei den dreien würde ich rein von den Maßen her den Amundson Fish nehmen an deiner Stelle (der ja absolut kein klassischer Fish ist, sondern einfach nur ein breites, dickes, langes Shortboard mit Fishtail ;)). Buster und Norden sind qualitativ auf jeden Fall genial, Amundson hatte ich noch nie, kann ich also nix zu sagen.
Edit: Sei dir aber im klaren, dass du mit den o.g. Brettern wieder RIchtung Shortboard-Stil gehst. Also nix mit lässig hang five und down the line. Je nach Welle musst du mit den Bretter gut arbeiten! Wenn es eher lässig sein soll, habe ich letztens ein geiles Norden gesehen. Das Egg bzw. Retro-Flyer der Custom Signature Series kannst du dank US-Box sogar Single-Fin fahren. Stell ich mir recht entspannt vor die Dinger! Da würde es dann eher wieder RIchtung Longboard gehen vom Stil her…
16. März 2007 um 20:08 Uhr #73434
XspassbremseXGastalso zur Qualität der Amundson kann ich nur sagen, dass ich sie gut finde. Habe den fish als 6,2er und bin sehr zufrieden damit. Ist auf jeden Fall ein gutes und günstiges Shortboard für den Anfang. Also wenn du was in Richtung Shortboard suchst würde ich dir auch zum Amundson raten.
16. März 2007 um 20:17 Uhr #73435
nicolasGasthi.
ja, gerade weil die umstellung auf shortboard sehr radikal ist bin ich mir da auch noch nicht ganz sicher.
norden egg 7.0 sagt mir auch sehr zu- sprengt aber etwas meinen finanziellen rahmen.
wenn ich es also doch etwas entspannter haben will vllcht das buster hybrid 7.2..naja. ist halt schon sehr davon abhängig wohin es gehen soll- und genau da bin ich mir im moment einfach noch nicht ganz sicher.
ich denk ich schlaf nochmal drüber 😉
greetz
nicolas16. März 2007 um 21:19 Uhr #73438
t0biGastHi,
…du springst ja auch immer noch hin und her zwischen eher Longboard und eher Shortboard. DARÜBER würde ich mir an deiner Stelle erstmal Gedanken machen und wenn du diese Frage für dich 100000%ig geklärt hast überlegst du dir, welches Board es denn sein darf!
Eine Umstellung von Malibu auf Shortboard ist übrigens nicht „radikal“. Es ist einfach nur der nächste logische Schritt, den schon hundertmillionen Surfer vor dir gegangen sind. Du wärst die Ausnahme, wenn du auf Malibu anfängst und dann ganz ohne in die Shortboard Welt geschnuppert zu haben beim Longboarden landest. Du lernst ja auch unheimlich viel beim Shortboarden, weil es verglichen mit einem malibu oder Longboard wesentlich schwerer ist die richtigen Wellen auszumachen und anzupaddeln. Das Wissen hilft dir später beim Longboarden (wenn du denn dann longboarden willst) sehr weiter.
Jetzt von 7.9/7.10 auf 7.2 zu wechseln, ist kein richtiger Wechsel. Gerade wenn du 4 Wo in Frankreich surfen willst hast du genug Zeit zum Umstieg. Ich habe für genau deinen Wechsel von 7.9 auf 6.7 ca. eine Woche gebraucht. Sogar am ersten Tag auf 6.7 habe ich ein paar Wellen abbekommen.
Also, überleg dir ob du länger oder kürzer gehen willst und falls kürzer nimm eines der drei obigen Bretter und hör auf soviel Kopfsache draus zu machen. Wenn unterm Brett nicht stehen würde wie lang es ist, würdest du eh keinen Unterschied zwischen 6.6. und 6.7 merken 😉
16. März 2007 um 22:37 Uhr #73440
nicolasGastvielen dank man 😉
19. März 2007 um 9:15 Uhr #73487
MichaelBGastMoin, moin zusammen,
ich stehe z.Zt. vor der gleichen Entscheidung und habe mich für einen
Fatum Super6 in 7’0“ entschieden. Einguter Kompromiss glaube ich.
Es ist ein Hybridshape, der fast alle Bereiche für mich abdeckt, wie Urlaub auf den Kanaren oder Wochenende in Nörre oder Hvide Sande.Gruß
MichaelPS: Leider ist der Super6 noch nicht auuf der Webseite. Habe aber von Gero Bilder gemailt bekommen.
12. April 2007 um 16:20 Uhr #74268
nitschlGastGrüssie !
Hab mir eure ganzen Entrys jetzt mal so ein bisschen durchgelesen … Ich steh ungefähr da wo Nicolas vorher stand.
Ca. 5 Wochen Surferfahrung (alle in den letzten 12 Monaten) … Hab mit nem klassischen 7.9 von Bic angefangen.
Hab mir dann rasch ein 7.6er Minumal gekauft, was mir aber genausoschnell zu groß wurde, war im April in Portugal und hab da das Full & Cas (7.2 Funboard) von einem Kollegen gesurft… Ging im Vergleich zu meinem natürlich ab wie sau und schon hatte ich Blut geleckt…
Was mich so verwundert hat war, dass ich mit dem 7.2er (mal von der Wendigkeit und vom Speed abgesehen) viel viel besser zurecht kam.Es geht im Sommer für 2 1/2 Wochen nach Nordspanien und da muss unbedingt was neues her. Ich bin Jetzt nur nicht ganz sicher ob ich mir eins in der Richtung sportliches 7.2 oder 7.0 Funboard zulegen soll, oder gleich zu einem großzügig geschnittenen Shortboard übergehen soll … das 7.6er zum Üben nimmt mir ja eh keiner weg, sprich wenns mal kleiner is hab ich die alte Schranktür ja immernoch …
Bin 1.85m Groß und wiege rund 80 kilo… sehr sportlich 8) …
Also der Amundson sieht mir schon sehr fein aus… weiß halt nich wie weit das Fish-Tail ein Vor -oder Nachteil für mich darstellen würde … Buster sieht auch gut aus, aber mit einer Dicke von 19 gegenüber dem Amundson mit 20 schon eine ganze Spur schmäler !
Wäre super wenn ihrmir ein paar Tipps geben könntet !
so long, Dominik
12. April 2007 um 16:30 Uhr #74269
MichaelBGastHabe meinen Super6 (Länge 7’0“) von Fatum über Ostern in Portugal abgeholt und gefahren. Ich muß feststellen, daß so ein Hybridshape mit einem Funshape oder Malibu nichts mehr gemein hat. So ein Teil ist nicht nur schneller und wendiger, sondern verlangt deutlich mehr „Präzision“ beim Take Off. Ich wiege auch 80kg und habe mit einem Malibu 7’6“ angefangen.
Mein Tip: Sportlicher Hybridshape deckt einen weiten Bereich ab. Der Wechsel auf ein großes Shortboard birgt einiges an Frusttagen. Und bei 80kg ist eine Länge zwischen 6’8“ und 7’0“ ganz gut.Gruß
michael
28. Mai 2007 um 16:48 Uhr #75833
VannoGasthab mich jetzt echt schon durch ein paar “ ich bin …schwer,….groß und war …oft surfen“ – threads durchgeschlagen und war nun eiegntlich auf der Suche nach nem 7`2 Funshape.
und weil ihr das immer so nett macht, vielleicht habt ihr ja auch ein paar tipps für mich =)
Auf einem 7´2 er hab ich Surfen „gelernt“, bzw. selbst beigebracht, bzw. viel geplantscht..mehr als ab und an mal aufzustehen und ein paar sekunden verkrampft aufm brett zu stehen, war da nich.
In Marokko hab ich dann nochma ganz von vorne angefangen mit softbaords und dann immer bicßhen kleiner. Aufstehen hat da dann schön geklappt, doch hat es mich ziemlich gefrustet, dass die dinger nich wendig waren und ich damit einfach nich rausgekommen bin.Immer nur geradeaus fahren auf so nem bic dings…naja. Turns hab ich aber damit nich wirklich hinbekommen. Kann man das denn überhaupt im weißwasser mit so nem ding? Die letzte Woche hab ich mir dann ein 7´3 von diesen bic boards geliehen. Das hat eiegentlich ganz gut geklappt, aber natürlich will man immer mehr. Mit dem board ist es mir immernoch ziemlich schwer gefallen rauszukommen. Oder is das eher für planschereien im weißwasser geeignet? denn (auch wenn ich es nich wirklich kann) duckdiven oder ähnlcihes hab ich nich geschafft.
Kurzum, bevor ich noch mehr rumheule, aufstehen, geradeausfahren und k
tendenzielle turns hab ich geschafft..welche größe /board könntet ihr mir jetzt empfehlen ( 168cm/57kg)?
Dachte eiegntlich wieder an ein 7´2, aber bin im Sommer 4 wochen mit ner Menge Ehrgeiz in Frankreich… und werde lieber ordentlich durchgewaschen als zur geradeausfahrenden bicflotte zu gehören und eins nach dem anderen auf den kopf zu bekommen (Erfahrungen!!!) =)Danke!
28. Mai 2007 um 23:43 Uhr #10234
shakin_rogaGast… Du wärst die Ausnahme, wenn du auf Malibu anfängst und dann ganz ohne in die Shortboard Welt geschnuppert zu haben beim Longboarden landest.
Das sehe ich anders. Entweder machst Du Shortboarden mal richtig oder die lässt die Erfahrung ganz weg. Der Bewegungsablauf ist schon sehr verschieden und das mit der Positionierung im Line-Up lernt man auch auf dem Longboard. Mal reinschnuppern bringt m.E. gar nichts. Wenn man sich nicht in Richtung Shortboard entwickeln will, braucht man nicht reinschnuppern, weil man braucht den Willen es auf dem Shortboard zu schaffen, denn es ist zunächst erstmal schwieriger. Willst Du eh lieber Longboarden, wirst Du das Shortboard schnell frustriert beiseite liegen lassen.
Du lernst ja auch unheimlich viel beim Shortboarden, weil es verglichen mit einem malibu oder Longboard wesentlich schwerer ist die richtigen Wellen auszumachen und anzupaddeln. Das Wissen hilft dir später beim Longboarden (wenn du denn dann longboarden willst) sehr weiter.
Beim Take Off würde ich zustimmen, da lehrt das Shortboard Perfektion, Steuern und trimmen ist schon anders und Du wirst nicht besser werden, wenn Du Shortboarderfahrung hast.
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