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meister-g aktualisiert.
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7. Mai 2009 um 18:16 Uhr #102043
kwaiznGastbic boards sind nich sowieso scheisse! der shape von so ziemlich allen bic boards ist ziemlich gut und ausgereift.
das einzige manko ist halt das plastik aussenrum und was noch viel schlimmer ist … das image! wenn man von vornherein n board scheisse findet dann fährt das auch scheisse!
andersrum… findet man ein board super geil, dann fährt das auch und das subjektive gefühl ist dann einfach der hammer!7. Mai 2009 um 22:14 Uhr #102054
Raiker F.Gastda ist wohl was dran
8. Mai 2009 um 0:48 Uhr #102061
waste4whatGasthey kwaizn,
klar hängts mit der einstellung zu seinem board zusammen! problem is nur: wenn du dein ganzes leben nur auf som bic surfst, wirst du zufrieden sein weil du was besseres nicht kennst! surfst du aber n shortboard mit nem stärkerem rocker, wirst du den unterschied sofort erkennen. ich persönlich find den rocker der bic-boards scheisse! das material kommt natürlich hinzu, die geschwindigkeit hängt ja von rocker und material ab! ganz ehrlich: ich würde es nie schaffen mit nem bic durch schnelle barrel-sections durchzukommen. bei meim shortboard hab ich n single to double concvave, sodass ich problemlos mit pushen hindurch komm.
„der shape von so ziemlich allen bic boards ist ziemlich gut und ausgereift“
wie kommst du den darauf? wenn du n anfänger bist kann ich das nachvollziehen, weil die dinger einfach stabilität bieten. aber von nem richtigen rocker kann man da nich sprechen!8. Mai 2009 um 1:42 Uhr #102064
kilroy93Gastrocknroll
8. Mai 2009 um 10:02 Uhr #102070
kwaiznGastmoin,
also hast natürlich in einigen punkten recht, ich fahr auch keine bic boards! aber für wen werden denn bic boards gebaut? vielleicht war das ein wenig übertrieben aber sie sind def nicht schlecht. und „bic boards sind sowieso scheisse! “ fand ich nicht richtig und hab was dazu gesagt. 🙂
und natürlich merkt man den unterschied zw nem bic und nem shortboard mit viel rocker. sind aber ja auch zwei komplett verschiedene boards..
wenn dann vergleicht man boards aus der gleichen kategorie. z.b das 7.3 und n minimal von fatum(die wirklich sehr gut sind) . und natürlich wird man unterschiede merken. aber das man dann plötzlich super gut fahren kann, stimmt nicht. der alles entscheidene faktor beim surfen ist das fahrkönnen.„“der shape von so ziemlich allen bic boards ist ziemlich gut und ausgereift“
wie kommst du den darauf?“als ich mich vor 3 jahren das erste und letzte mal draufgestellt habe fand ichs def nicht scheisse und deshalb fand ich deine aussage nicht in ordnug. bin damals n 6.2er shortboard gefahren, konnte also schon ein wenig surfen.
ziemlich gut ist allerdings übertrieben. 🙂
also ich wollte dich nicht persönlich angreifen, fand halt nur die aussage doof.
klaus
8. Mai 2009 um 11:13 Uhr #102071
cfhGastSchau dir mal Soutuhpointboards an(jaja ich weiss ist auch ne Kookmarke 🙄 ).
Du hast nicht wirklich was ueber dein Koennen, Fitness und wie oft du zum surfen kommst geschrieben.
Denk mal das du halt im Urlaub surfen gehst und keinen Strand vor der Tuer hast.Kumpel von mir hat den dowing slippah, welchen ich auch schon gesurft hab. Genug Volumen und ist recht wendig.
Der Time bomb/ bonga waere sicher auch interessant fuer dich.
Die Boards halten ne Menge aus und kosten nicht zu viel.Und lass dich nicht vom Image einer Marke beeinflussen! Nicht das Board macht dich zum Kook, sondern du selbst. Ich seh hier in Holland so viele Poser mit den besten Proboards und die koennen alle nix.
Hab lange auf einem NSP 7`10″ gesurft, waeren andere mit geilen Boards was von Style und dummen Kooks erzaehlt haben, nur ich hab Wellen bekommen und bin jetzt besser als die Typen.
Am Anfang zaehlt die Wellenausbeute sonst nix.Just my 2 cents.
8. Mai 2009 um 11:21 Uhr #102072
kookmeyerGastrichtig, zurück zum thema. es geht hier nicht um shortboards im vergleich mit bic. hier sucht jemand ein brett das er lange fahren kann bzw. wenns passt auch ewig in seinem quiver haben will. shortboards, rocker, barrels – leute, er ist kein pro wie so viele hier… er hat angefangen mit nem bic 6’7 und sucht nun was besseres weils fahrgefühl und die freude gesteigert werden soll. meist im sommer unterwegs – wer jetzt noch nem anfänger/fortgeschrittenen ein shortboard für barrels empfiehlt hat sie nicht alle. und pumpen in der barrel? mein lieber scholli, geschwindigkeit machen ist eins, pumpen was anderes…
also EIN bret für fast alles. ja ich weiss, die pros haben auch nur kurze in ihrem quiver, die fahren aber auch auf ner klotür noch besser als die meisten hier auf nem channel island!8. Mai 2009 um 11:35 Uhr #102074
miriGastword.
Schau dir einfach ein paar Eggs an, mit denen solltest du jetzt gut zurecht kommen und wenn du in ein paar Jahren doch kürzer gehen willst, kannst du es dir immer noch anschaffen. Bis dahin hast du ja vielleicht doch die Kohle für zwei Boards zusammen…
Wenn du nur im Urlaub surfst, wird ein Shortboard deinem Surfen jetzt kein Stück weiter helfen, aber das wurde ja auch schon gesagt. 8)8. Mai 2009 um 13:25 Uhr #102075
cfhGastIch waere selbst bei einem Egg vorsichtig.
Mein zweites Board war ein Takayama Egg 7`2″, kenne viele Leute die mit dem Teil nicht richtig zurecht kamen. Fand das Teil vom Fahrgefuehl her sehr geil, aber paddle-eigenschaften fand ich persoenlich sehr mies.Tu dir selbst einen Gefallen und kauf ein Anfaengerbrett(meine nicht umbedingt ein Bic), sondern ein Brett welches deinem wirklichen Koennen angepasst ist. Durch ein besseres Brett wirst du kein besserer Surfer.
(Um Missverstaendnisse zu vermeinde, ich seh jemanden noch als Anfaenger wenn er die Welle auf und ab fahren kann, aber noch keine Cutbacks)
8. Mai 2009 um 21:17 Uhr #102085
miriGastKlar kann man auch mit Eggs Probleme haben. Hier steht allerdings zu wenig zum Könnenstand um halbwegs differenziert etwas schreiben zu können. Bin jetzt mal davon ausgegangen, dass man, wenn man etwas wendigeres als ein 6.7 BIC haben möchte, viele (und damit meine ich wirklich viele) Wellen gesurft hat, halbwegs vernünftige Bottom und Topturns fahren kann und ein Cutback sollte doch auch drin sein. Sonst macht es m.E. so oder so wenig Sinn, sich etwas „wendigeres“ zu suchen. Man kann sich höchstens ein Board suchen, auf dem man sich wohler fühlt, das wendig ist und man trotzdem viele Wellen anpaddeln kann. Da macht ein Egg auf jeden Fall mehr Sinn, als ein 6.2 Shortboard. Oder vielleicht auch das Stubbie von Fatum (habs allerdings selbst noch nicht probiert, nur so ne Idee).
Und um mal auf „Kookmarken“ zurückzukommen: Ist alles Schwachsinn. Es macht einfach am Anfang wenig Sinn, sich ein sauteures empfindliches Board zuzulegen, welches dann entweder nach der ersten Euphorie cool im Zimmer verstaubt oder nach dem ersten Crash immer Wasser zieht.In diesem Sinne: Probier ein paar Boards aus, achte nicht auf Größe, Marken und Cool sein, denn cool ist nicht derjenige, der das coolste Board hat, sondern derjenige, der mit seinem Board umgehen kann. 8)
8. Mai 2009 um 21:49 Uhr #102088
kwaiznGastrichtig!!!!!!!!!!
8. Mai 2009 um 22:16 Uhr #102090
Raiker F.GastDa macht ein Egg auf jeden Fall mehr Sinn, als ein 6.2 Shortboard.
ich frag mich echt wer hier von nem shortboard redet…
ich habe doch geschrieben das es kein Shortboard sein muss.
Lediglich irgendwas was
-Leicht zu paddeln ist (wellenausbeute)
-mir lange zeit spaß macht
-auch in kleineren wellen funktioniertda wurde mir hier am Anfang das walden CD4 vorgeschlagen.was auch ca das ist was ich mir vorgestellt hatte.
Selbst wenn ich Anfangs vielleicht weniger wellen bekomme wie mit meinem 6´7 ist das doch nur normal… dann muss ich mich da eben durchbeissen.
Zur Könnerstufe:
Leider habe ich nur den Urlaub zum surfen.
Bin auf meinem bic soweit gekommen eben parallel auf der welle zu fahren und ein wenig geschwindigkeit zu bekommen… was man eben am anfang so probiert turns waren leider nur ansätzte bzw versuche drin. Hatte für die letzten 2 Wochen am meer ein NSP 6´6 shortboard.. da habe ich schon gemerkt, dass es sich auf der welle schon wesentlich besser verhält als mein bic… leichter zu drehn etc. es hat sich einfach besser angefühlt.
Jetzt suche ich ein anderes board weil ich sicherlich nichtmehr auf mien bic zurück will.
bin ca 187 groß und wiege 75 kgAlso vielen dank
und hört bitte auf in jedem thread in dem jemand was zu einem board fragt und auskunft will. im mitzuteilen das es nicht reicht mit einem kurzen brett cool auszusehn.. das kann ich echt nichtmehr sehn. Wenn ihr schreib das es blödsinn ist als anfänger ein shortboard zu kaufen weil man eben frustriert sein wird, dann reicht das voll und ganz.
8. Mai 2009 um 22:25 Uhr #102091
meister-gGastIch hab nur gesehn wie Rob Machado auf dem biscuit auf recht zierlichen wellen „abcruist“….
solange du an irgendwelche surfpros denkst und indem du es richtig findest mit nem 6,7er bic angefangen zu haben (richtige erkenntnis wäre: ich hab gefighted, bin ein haltent, hab spass gehabt aber mit nem grossen brett hätte ich schneller gelernt) ist die wahrscheinlichkeit sehr gross wieder ein falsches board zuzulegen.
soll mein ziel als nicht an der küste lebender jetzt sein ein 5,10 sb surfen zu wollen weil kelly slater damit abrockt oder was? unfassbar…
und noch ein konstruktiver tipp am rande: auch wenn du sagst, dass es finanziell nicht drin ist. versuche möglichst bald 2,3 bretter zu besitzen. wenns nicht um style geht und die brett ein paar macken haben ist das schnell gespart.
8. Mai 2009 um 22:34 Uhr #102092
meister-gGast.
Bin auf meinem bic soweit gekommen eben parallel auf der welle zu fahren und ein wenig geschwindigkeit zu bekommen… was man eben am anfang so probiert turns waren leider nur ansätzte bzw versuche drin.ich bin schockiert.
dein brett ist viel zu klein und du willst ein noch kleineres
kapiere endlich, dass dein surf nur durch wellenausbeite besser wird.
hör auf mich verdammt und hol dir ein malibu oder longboard.
und wenn es ein bic natural 7,9 ist.
wir können uns gerne treffen und ich zeig dir was mit so einem hässlichen plastikding möglich ist (anmerkung: andere können dir noch viel krassere sachen zeigen) und wieviel spass man haben kann.
wärend du auf deinem 6,2 bis 6,4 sb, egg oder sonstwas rumsitzt und kaum was bekommst und dann mühsam einen deiner ersten turns ziehst.ich glaub du bist ein style/marketing opfer
9. Mai 2009 um 4:28 Uhr #102098
konrädGastMeister, ich steh voll und ganz hinter dir! Gibs Ihnen, im Notfall aufn Po mim Koch-Löffel!
Wer ein Bic 7+ nicht ‚turnen‘ kann hat auf nix kürzerem zu suchen!
Cheers
9. Mai 2009 um 14:35 Uhr #102107
cfhGastich habe doch geschrieben das es kein Shortboard sein muss.
Lediglich irgendwas was
-Leicht zu paddeln ist (wellenausbeute)
-mir lange zeit spaß macht
-auch in kleineren wellen funktioniertda wurde mir hier am Anfang das walden CD4 vorgeschlagen.was auch ca das ist was ich mir vorgestellt hatte.
Selbst wenn ich Anfangs vielleicht weniger wellen bekomme wie mit meinem 6´7 ist das doch nur normal… dann muss ich mich da eben durchbeissen.
Kauf dir ein Longboard, das erfuellt alle Kriterien, welche du beschrieben hast.
Walden CD4 🙄
Hast du dir mal die Beschreibung von dem Brett durchgelesen?
„This is our most high performance shortboard and designed for the surfer with shortboard experience. This design will feel very comfortable to a Shortboarder yet it is more functional in more surf conditions than standard short boards.“Ob du in diese Kategorie passt, musst du selber wissen.
Zum Thema durchbeissen.
Klar hat man es am Anfang mit einem neuen kuerzeren Brett schwer, nur muss du dir das antuen?
Dann bekommst du pro Session vielleicht eine oder zwei Wellen und kannst nix mit denen anfangen, weil das Brett zu wendig ist und du dich hinlegst.9. Mai 2009 um 14:39 Uhr #102108
meister-gGastich kann echt nur den kopf schütteln… auch über rococo. empfiehlt ein performance 6,2 shortboard jemandem über den er nichts weiss und wo sich am ende rausstellt, dass er n sommersurfer ist und noch nicht mal turns kann (nicht respektlos gemeint, jeder fängt mal an… aber eben auf dem richtigen brett und nicht auf dem stylischsten brett).
10. Mai 2009 um 16:38 Uhr #19090
miriGastum die wogen zu glätten und das ganze zum abschluss zu bringen: ich denke, dass du mit diesem denkfehler nicht allein bist. hört sich ja auch erstmal logisch an: ich bekomme keine richtigen turns hin, also brauche ich was wendigeres, schließlich kann man mit einem fahrrad auch engere kurven fahren, als mit einem LKW. Aber erstmal muss leider die Technik stimmen, bevor es dich wirklich weiter bringt. Frag mal die Leute, die z.B. in Südafrika direkt am Meer aufwachsen. Ich habe da ein Jahr gelebt und die meisten wechseln erst teilweise nach Jahren auf ein wendigeres Board, obwohl sie fast jeden Tag im Wasser sind. Da kann der durchschnittliche deutsche Urlaubssurfer nunnmal nicht mithalten. Klingt logisch soweit, oder?
Du meinst, dass dir auch jeder von einem 6.7 zum Anfang abgeraten hast. Vielleicht kannst du darauf anfangen und vielleicht bist du auch ein sehr talentierter Surfer, aber Fakt ist, dass jeder noch so talentierte Surfer mal mit den Lernen anfängt. Sicherlich kannst in 10 Jahren auch auf einem Shortboard deine Turns fahren, aber denk mal daran, dass es, wenn du jetzt durch große Wellenausbeute mit einem entsprechenden Board an deiner Technik arbeitest, die gleichen turns auch schon in 3 Jahren fahren könntest.
Im Endeffekt musst du ja selbst schauen, auf welchem Board du dich am besten fühlst. Nur probier doch, auch wenn es erstmal als Schritt in die falsche Richtung scheint, bevor du dir das neue Board kaufst, einfach mal ein minimal aus. du wirst einfach den Unterschied bemerken und man kann auf den dingern sehr gute turns fahren!
Ich persönlich kenne niemanden, der nach ein paar Surfurlauben (erfolgreich) auf ein richtiges Shortboard umgestiegen ist. Und selbst der gute Marlon Lipke hat ganze 6 Monate im weißwasser geübt. also tu dir den gefallen und probiers mal mit nem richtigen schönen minimal, damit liegst du auf jeden fall richtig!in diesem sinne 8)
P.S. und vergiss nicht uns auf dem laufenden zu halten! 😉
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