Soul-Surfers
Banner
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt

Start › Foren › Surfcamps › Mit oder ohne Verpflegung?

  • Dieses Thema hat 2 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 20 Jahren, 4 Monaten von Surfdude aktualisiert.
Ansicht von 3 Beiträgen – 1 bis 3 (von insgesamt 3)
  • Autor
    Beiträge
  • 14. Januar 2006 um 18:25 Uhr #5519
    Luisa
    Teilnehmer

    Wenn ich mich für ein Camp entscheiden sollte, kann mir jmd sagen, ob es besser ist eines mit oder eines ohne Verpflegung zu nehmen? Ich hab das Camp von Ski&Surf ins auge gefasst. Dies ist zwar etwas teurer,aber da kann man Essen buchen und die Busfahrt ist auch mit drinne… Also hat jmd n Tip was die Verpflegung angeht?

    16. Januar 2006 um 17:38 Uhr #59115
    Surfdude
    Gast

    Hi Mö!
    Würde Dir aus Erfahrung zum Essen mitbuchen raten. Wenn Du nmach ner Surfsession zurück ins Camp kommst bist Du fix und alle und froh, dass Du nicht mehr kochen mußt. Im Wavetourscamp gabs abends wahlweise das Surfmenü; alle die keins hatten habens schnell noch nachbestellt 😉

    16. Januar 2006 um 18:35 Uhr #5520
    shakin_roga
    Gast

    Das kommt natürlich stark auf das jeweilige Camp und Location an. Klar ist es genial nach nem anstrengenden Surf nicht kochen zu müssen, es muss aber passen von Qualität, Auswahl, Preis und Timing. Nichts ist nerviger als mit knurrendem Magen auf die Fütterungszeit zu warten; bis es dann soweit ist hat man sich mit Schokoriegeln schon satt gegessen.

    Hier die Erfahrung meiner bisherigen Camps:

    Wellenreiter in Cap de l’Homy: hatte kein Essen (wie eigentlich alle); da haben sich dann Grüppchen gefunden die zusammen gekocht haben (bzw. zwei haben gekocht, sodass man nicht jeden tag kochen musste)

    Ineika (Fuerte): gab nur Frühstück und das war lieblos; die Lösung heißt „Avenidas“, lecker und riesen Portionen.

    Surf Experience (Lagos/Portugal): Gibt es nur mit Essen und das Essen ist ein Highlight für sich selbst. Zweimal die Woche bleibt die Küche kalt und man kann die locale Restaurantszene unsicher machen.

    Kima (Bali): Hier gibt es massen gute und billige Restaurants; Wer lieber im Camp bleibt kann sich a la carte was ordern, die Auswahl ist aber eher begrenzt, für den Hunger zwischendurch aber sehr angenehm.

  • Autor
    Beiträge
Ansicht von 3 Beiträgen – 1 bis 3 (von insgesamt 3)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
Anmelden

Forum Tags

Agadir Airline Anfänger Anfängerboard April August Australien Bali BIC Surfboard Boardtransport campen Dezember Frankreich Fuerteventura Hawaii Indonesien Irland Italien Januar Kanaren Kapstadt Kind Longboard Mai Marokko Mietwagen März Neo Neuseeland NSP Surfboards Oktober Peniche Portugal September Shaper Spanien Sri Lanka Surfboard Surfbuddy surfen Surftechnik Sydney Süd Afrika Taghazout Work&Travel
Soul-Surfers
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt
Soul-Surfers
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt