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HSV-Dino159 aktualisiert.
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12. Mai 2011 um 22:16 Uhr #26916
AnonymInaktivIch wollte schon immer mal länger als nur für zwei, drei Wochen nach Frankreich und Spanien fahren um zu surfen. Und da ich leider kein Auto besitze und ein Wohnmobil einfach zu teuer ist habe ich mir überlegt mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden.
Eine grobe Route habe ich mir bereits erstellt. Ich wollte dabei Campingplätze umgehen, sodass nur noch Ausgaben für Lebensmittel + Extras habe.
Route sieht wie folgt aus San Sebastian, Zarautz, Bakio, Argoños, Liencres, Barrio Carriazo, Bay of Biscay.Habe mir die Orte ausgesucht da sich meist nah am Strand ein Wald befindet. Hier kann man sein Zelt unauffällig aufbauen bzw. das Fahrrad und den Hänger mal zurücklassen.
Ich wollte nach euren Erfahren bezüglich Wildcampen fragen?
Hat jemand von euch schon mal eine solche Tour unternommen und könnte mir Tipps bezüglich dem benötigten Equipment (Fahrrad, Fahrradtaschen, Anhänger etc.) geben?
Kennt jemand von euch in den genannten Städten Schließfächer? Um Geld, Ausweise etc. beim Surfen verschließen zu können. Dann muss man nicht immer alles verstecken und verbuddeln.
Vielen Dank
12. Mai 2011 um 23:19 Uhr #123105
suddenGastlol, find ich super!!!
12. Mai 2011 um 23:42 Uhr #123108
MyEyesWontDryGastSuper Thread!
Bin auch an Infos interessiert, bei den momentanen Spritpreisen wäre das fast eine Überlegung…
Wie hast du vor nach SanSe zu kommen?greetz
12. Mai 2011 um 23:49 Uhr #123110
suddenGastnach deiner zweiten Surfsession ist dein Rad und dein ganzes Zeug weg!
13. Mai 2011 um 0:06 Uhr #123112
SuperTGastVon Aevon gibt es ein gutes Hängersystem.
http://www.velobiz.de/Uploads/ee9ca78b-d181-4ad5-a337-5d5402aa39f6.jpgDazu Radtaschen am Lenker und Vorderrad. Am besten wäre natürlich ein Hänger der sich verschließen lässt, eine Art Alubox mit Deckel und Vorhängeschloss.
Wollte mit dem Zug runterfahren.
13. Mai 2011 um 9:56 Uhr #123119
starterGastVielleicht könntest du deine Sachen bei lokalen Surfshops und/oder -schulen unterstellen. Möglich wäre dann ggf auch ein kleiner Deal: Du schreibst ein Reisetagebuch, das du in diesem und anderen Foren veröffentlichst. Dabei machst du jeweils ein Miniinterview mit jemand vom Shop bzw Schule. Dafür passen die auf deine Sachen auf und vielleicht gibts ja hier und da darüber auch Übernachtungsmöglichkeiten. Die Shops/Schulen bekommen eine kleine Werbung und wir Reiseberichte von Spots der Region mit Infos und Tipps von Ortsansässigen. Du kommst easy mit Locals in Kontakt, behälst deine Sachen und wirst ein wenig logistisch unterstützt.
13. Mai 2011 um 10:20 Uhr #123122
endorfinGastVielleicht zur Inspiration:
http://bourgeoisbicycle.com/Die Sind komplett die franz. Küste entlang ohne Budget.
13. Mai 2011 um 11:18 Uhr #123124
spongeGastRespekt wenn du das durchziehst, die spanische Küste ist ja ordentlich bergig. Du hast hoffentlich besseres Material als die Jungs von bourgeoisbicycle.
Die Idee von starter finde ich gut, das könnte gut klappen. Locals können dir wohl die besten Tipps geben wo du kostenlos pennen kannst und wenn du es bis Comillas schaffst dann schau mal beim Flying Longboarder vorbei.13. Mai 2011 um 23:07 Uhr #123139
surferGastverschließbare wasserdichte alukiste in den hänger schrauben und während des surfens die einheit rad hänger gut anschließen . fertig .
bei völkner oder conrad gabs vor jahren mal fahradalarmanlagen , wenn die scharf gemach waren konntest du das rad nicht minimal bewegen ohne das die lautstark losgingen . vielleicht findest du noch sowas zu ergänzung .
surfer
14. Mai 2011 um 12:16 Uhr #123147
kilroy93Gasthabe sowas schonmal gemacht.
mein tipp: weniger ist mehr 🙂
wenn du ein gutes rad hast, brauchst du keinen hänger und bist viel schneller unterwegs und wendiger etc….
ein guter gepäckträger kann auch ausreichend gepäck tragen….
das brett kommt dann seitlich in fahrtrichtung…-dazu gibts ja auch halterungen zu kaufen, oder eben selebr bauen. evt billiger als nen hänger zu kaufen. und je weniger krams du mitnummst, um so weniger wird dir geklaut :)…zB meine ausrüstung war so, dass ich den gesamten krams, also fahrrad mit gepaeck und brett drauf/dran auf einmal tragen konnte, um so zb treppen zum strandzugang herunterzukommen…
so habe ich dann immer alles 200meter auf den strand seitlcih mitgenommen, dort geht dann auch keienr emhr ans fahrad, weil es viel zu antrengend ist das zeug durch den sand wegzuschleppen…
ca 15kg das rad, 4 kg brett und 15 kg gepäck…mit hänger wirst du diesen mit gepäck zwangläufig an sterandparkplätzen zuruücklassen müssen und wirst nicht in ruhe am strand liegen koennen…. oder eben mit einer stabilen verschliessbaren kiste drauf… das geht aber dann ind budget…
nja ausser deiner bankkarte, bargeld, perso/pass olles handy hast du eher keine wertsachen dabei.
dein bike wird gut abgeschlossen, dein surfbrett ist ja immer bei dir dabei (ausser beim einkaufen gehen, also mittelgut festmachen mit nem kleinen kabelschloss um sbrett)
den ganzen rest, stinkende klamotten, olles zelt etc will eh keiner klauen. also nimmmst du die karten evt mit ins wasser oder eben eine geeignete sicherung am fahrad, pacsafe oder sowas… schon bruachst du dir beim surfen kaum noch gedanken machen…
visakarten und perso sind wasserfest 🙂ich habe meine ünernachtung immer abends im dunkeln aufgebaut und morgens wieder eingepackt.. dh dein zelt ist nur zum drin schlafen dh, es kann so klein sein wie möglich udn einfach auf/abzubauen…. gerade in nordspanien willst du in den bergen jedes kg sparen. -und bloss kein 2second, das ist nicht windschnittig auf dem rad unterzubringen…
naja in nordspanien sind strassen und autofahrer nciht gerade radlerfreundlich !! (z.b. ganz oft: als seitenbegrenzung der schmalen strassen gibts direkt nen 1m tiefen graben, keinplatz zum ausweichen..) ausserdem ists sehr bergig auslandskrankenversicherung 🙂 und gute bremsen am guten fahrad mit gangschaltung 🙂
ach ja, in frankreich geht das mit dem fahrad und wild-übernachten auch sehr gut, solange du tagsüber das zelt nciht stehen lässt 🙂
es gibt den alten kradmelderweg direkt hinter den dünen lang, der grosteils schon von den franzosen als guter radweg ausgebaut ist, da kommst du prima auf kurzem weg von ort zu orthoffe dir mit ein paar tipps geholfen zu haben….
15. Mai 2011 um 11:05 Uhr #123173
Held27Gasthey supert, klingt nach dem super-plan.
was das wildcampen angeht, kommt es auch sehr auf die jahreszeit drauf an – ende juli und august, wenn alles überfüllt ist, ist es sicher schweriger als vorher und nachher. allgemein hab ich mit wildcampen in spanien eher gute erfahrungen gemacht, ich denke aber, im baskenland an der küste ist oft auch durch das starke relief und die hohe bevölkerungsdichte in den engen buchten gar nicht so viel platz, eine gute stelle zu finden. ne schnelle nacht geht aber eigentlich immer, wenn man nicht zu früh sein zelt aufschlägt und morgens zeitig wieder abbaut. konkret kann ich dir sagen, daß man in san sebastian am fuße des /auf dem berg hinter dem zurriola-strand ganz gut ne nacht verbringen kann. in zarautz hab ich auch mal ne weile gesucht, an beiden enden bei den bergen kann man halbwegs, aber fand ich nicht so super. die anderen orte kenn ich selbst nciht so. bay of biscay ist meiner meinung nach keine stadt in spanien 🙂
besser fürs widcampen sind aber m.M. die gegenden westlich vom baskenland (je weiter westlich desto problemloser). auch in frankreich an der cote d’argent ist zumindest viel platz und wald.15. Mai 2011 um 15:20 Uhr #123193
kilroy93Gastich bin nach ner weile zu faul geworden mich mit meinem nur ca 50 cm hohem, tarnfarbenen tunnelzelt zu weit in den wald zu schlagen dann, in der nähe von nem partyort bin ich nachts aufgewacht, weil einer auf mein zelt gepinkelt hat. er hats für ein gebüsch gehalten. der hat dann den schreck seines lebens bekommen 🙂
15. Mai 2011 um 23:02 Uhr #123213
surferGastich bin nach ner weile zu faul geworden mich mit meinem nur ca 50 cm hohem, tarnfarbenen tunnelzelt zu weit in den wald zu schlagen dann, in der nähe von nem partyort bin ich nachts aufgewacht, weil einer auf mein zelt gepinkelt hat. er hats für ein gebüsch gehalten. der hat dann den schreck seines lebens bekommen 🙂
da warst du aber bestimmt ziemlich angepisst oder
surfer
16. Mai 2011 um 0:23 Uhr #123217
kilroy93Gastdu kannst dich ja endlcih mal entschuldigen
16. Mai 2011 um 0:28 Uhr #123218
surferGastich hab ein alibi für die zeit .
ausserdem früher hast du immer erzählt es wäre ein engländer gewesen .
surfer
16. Mai 2011 um 14:25 Uhr #123228
spongeGastZwei kleine Spanngurte und eine leichte Hängematte könnte an warmen und trockenen Tagen zum pennen auch schon ausreichen. Kommt aber auch drauf an wie es mit Mücken aussieht. Wie auch immer eine Hängematte schadet nie.
17. Mai 2011 um 11:14 Uhr #123252
baracudaGastnimm dir vielleciht noch ne kleine plane mit. baskenland ist sehr schön aber doch auch ziehmlich verregnet.
wie kommste eigntlich runter?17. Mai 2011 um 11:59 Uhr #123255
SuperTGastErstmal vielen Dank für die Tips!
Ich werde mir in den nächsten Wochen mal mein Equipment zusammen suchen und hier eine kleine Liste reinstellen.Eine Hängematte wäre natürlich super, aber da ich ja sowieso einen Schlafsack mitnehme kann ich auch mit dem an schönen Tagen draußen schlafen. Damit bekommt man weniger Mückenstiche und wenn mir mal irgendein Insekt übers Gesicht läuft wird es verspeist. Sollen ja recht proteinreich sein=)
Runter mit dem Zug!
24. Mai 2011 um 0:09 Uhr #123497
surfpeteGastja.. coole Idee. aus baskischer Unkenntnis würde ich eher Cantabria (links daneben) empfehlen. da findet sich sicher auch immer n plätzchen zum Schlafen.. weniger stress, nicht ganz so hohe berge an der küste
habe auch schon mal in Somo am Strand gezeltet und da ist eher viel los. in Liencres würde ich dagegen nicht im Wald zelten (wie von dir beschrieben) der ist Naturschutzgebiet..
natürlich kannst du den typischen deutschen raushängen lassen und alles mega-absichern. oder du machst simplify-your-life, nimmst ausser plastegeld nix „wertvolles“ mit und redest n bisschen mit den leuten am Strand (bar) ob du bei denen mal tagsüber dein bike stehen lassen kannst. dann hohlst du dir nachher ne warne schoki und alles passt. Bars gibts zumindest in Cantabria schon recht oft (Liencres, Somo, Noja, San Vicente, ..)
als Radl-karte empfehle ich so eine grüne „Cantabria – Mapa Turistico“. hat beim Rennradeln immer gute Dienste geleistet trotz 1:200.000. Steigungen gibts natürlich..
so, hier noch ein tip:
http://larutanorte.com26. Mai 2011 um 18:33 Uhr #123572
Don PepeGastkleiner tipp: probiers mal mit couchsurfing aus hab ich ein einhalb monate in Kalifornien gemacht diesen Frühling. War einfach hammer, umsonst übernachtet, Leute kennengelernt und die haben mich auch wiederrum in Kontakt mit anderen gebracht.
29. August 2011 um 23:17 Uhr #125680
starterGastWie stehts denn inzwischen mit deinen Reiseplänen, SuperT? Gibt es schon was Neues?
Ich hätte auch mal Lust auf so einen Trip. Hauptproblem wäre für mich die Anreise, also der Transport von Fahrrad, Hänger, Board und mir von Deutschland zum Startpunkt.
2. September 2011 um 23:39 Uhr #125793
starterGastIst denn hier sonst schon mal jemand von Deutschland an die französische Atlantikküste gefahren und hat sein Fahrrad und sein Board mitgenommen?
Mit der Bahn scheint es nur mit aufwändigem Umsteigen zu gehen und Busunternehmen, die Fahrrad und Board mitnehmen, habe ich auch noch nicht gefunden. Hat jemand Tipps?
29. November 2011 um 23:38 Uhr #127381
starterGasthabe sowas schonmal gemacht.
mein tipp: weniger ist mehr 🙂
wenn du ein gutes rad hast, brauchst du keinen hänger und bist viel schneller unterwegs und wendiger etc….
ein guter gepäckträger kann auch ausreichend gepäck tragen….
das brett kommt dann seitlich in fahrtrichtung…-dazu gibts ja auch halterungen zu kaufen, oder eben selebr bauen. evt billiger als nen hänger zu kaufen. und je weniger krams du mitnummst, um so weniger wird dir geklaut :)…Wie war denn das mit Wind beim Fahren? Ich stelle mir das ganz schön instabil mit dem Brett an der Seite vor. Ohne Hänger unterwegs zu sein hätte natürlich auch riesen Vorteile.
30. November 2011 um 21:30 Uhr #127413
kilroy93Gastfahrtwind war kein problem, überholende lkw auch kaum , bei geschwindigkeiten bis 30kmh eigentlcih gar kein problem….
nur bei abfahrten an windexponierten stellen (zb nahe st jean und hendaye) dann doch lieber etwas langsamer als möglich….
bei tempo50 ists szwar stabil aber riskant wenn mal ne seitlich böhe kommt oder ein lkw überholt….
das bett ist ja seitlich am rad, und vergrösert somit die seitliche angriffsfläche nur wenig….
anders ists dann alleridngs bei hoher geschwindigkeit 🙂1. Dezember 2011 um 9:27 Uhr #127415
starterGastDanke für deine Auskunft. Welchen Halter hast/hattest du denn?
1. Dezember 2011 um 9:56 Uhr #127417
kilroy93Gasteigenbau 🙂 aber ähnlich wie das kaufbare longboard-modell
1. Dezember 2011 um 12:12 Uhr #127418
HSV-Dino159Gastkilroy, ich möchte nur mal anmerken, dass ich deinen avatar super finde 😀 OT ende
20. Dezember 2011 um 17:31 Uhr #26917
JuliaTeilnehmerDas Board mit der Seite geht theoretisch schon, ist mir aber zu gefährlich – nicht ums Board sondern um die Autos hinter mir auf der Bahn.
Nichtsdestotrotz habe ich hier meine Potenzmittel rezeptfrei bestellen können. -
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