Start › Foren › Surfer Geschichten › Mal wieder eine Umfrage: Stellenwert des Surfens
- Dieses Thema hat 5 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 15 Jahren, 11 Monaten von
meister-g aktualisiert.
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16. September 2010 um 0:15 Uhr #24902
AnonymInaktivHi…hier mal wieder eine kleine Umfrage. Viele hier im Forum sind ja mega begeistert bevor und während sie das Surfen beginnen. Daher mal die Frage…..welchen Stellenwert hat das Surfen in Eurem leben eingenommen? Das richtet sich vor allem an die Surfer, die den Sport schon mind. 1 Jahr oder sogar viel länger betreiben. Nicht nur abstimmen, sondern auch was dazu erzählen, wenn ihr wollt.
16. September 2010 um 0:46 Uhr #116953
MikeGastGibts ein Leben ohne? ❓
Leben mittlerweile in Australien um jeden freien Tag surfen zu gehen.
Es gibt nichts besseres… moment… also fast nichts besseres!16. September 2010 um 9:46 Uhr #116955
a.n.n.aGastdeine oberen beiden antwortmoeglichkeiten sind doch recht weit von einander entfernt, finde ich.
Wer haeufig surfen geht und dabei aus Berlin/Hamburg/ Grevenbroich kommt, der wird recht wahrscheinlich sein leben nach dem surfen ausgerichtet haben, auch wenn er nicht im dschungel in costa rica direkt vor ner welle im zelt lebt.16. September 2010 um 12:31 Uhr #116966
surferguy99Gastich glaube, dass die antworten hier auch sehr dadurch variieren werden, wo man wohnt. Wenn man jetzt nämlich so wie ich in hamburg wohnt, richtet man sein Leben glaube ich mehr nach surfen aus, als wenn man in Australien geboren ist, bzw. schon länger dort lebt. Dort ist es für die leute teilweise dann halt normal, einfach mal schnell zum Strand runteerzugehen für ne Session.
Ich muss dagegen halt immer auch darauf achten, wann ich frei habe und wie es mit den Finanzern steht, wohin es gehen soll und ob sich das überhaupt vereinbaren lässtmit dem restlichen Leben.16. September 2010 um 12:51 Uhr #116969
meister-gGastiiiirgendwann hab ich mal ein interview gelesen
„fange nicht mit dem surfen an, es verändert dein leben“bei mir haben sich die prioritäten im leben hart verschoben. beziehungen kommen zb weit hinterm surfen.
eigentlich krass was man v.a. als landlocked typ für zeit und geld opfert um 0.001% seines lebens im wasser und 0.0000001% seines lebens auf der welle zu verbringen.
spätestens nach einem grinsenden indo-opa (pluspunkt landlocked ist der travel-fokus), einem offshore-spray im gesicht oder nach dem takeoff weiß man wieso.
17. September 2010 um 7:30 Uhr #24903
MJBN77GastIch liebe das Surfen. Ich bin halt einer der glücklichen und Lebe direkt am Meer. Bin aber nicht wegen dem Surfen hierhergezogen, sondern habe das Surfen eigentlich deswegen begonnen, da ich plötzlich am Meer in einer guten Surfregion wohnte. Anfangs wahr ich sehr euforisch und habe 7 Tage die Woche gesurft. Mit der Zeit hat sich eine gewisse Sättigung ergeben. Dazu kam mit der Zeit der Altagsstress und soviele andere Dinge (Beruf, Freunde, andere Hobbies, etc). Das surfen hat für mich immer noch einen sehr hohen Stellenwert und die Häufigkeit mit der ich surfe variert drastisch. Da gibts Wochen in denen ich jeden zweiten Tag surfe und dann wieder Wochen, in denen ich gar nicht zum surfen kommen. In der Regel versuche ich zumindest 1 bis 2 mal in der Woche zu surfen. Und das alles, obwohl ich nur 300 Meter vom Strand weg wohne.
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