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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Kurz u. Dick besser für die Nordsee als Longboard?

  • Dieses Thema hat 2 Antworten sowie 3 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 9 Jahren, 8 Monaten von Plastikfan aktualisiert.
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  • 25. Mai 2016 um 2:43 Uhr #35917
    Anonym
    Inaktiv

    Hi zusammen,

    Ich bin nach ca einem Jahr Surfen mit insgesamt ca 25 Surftagen noch ein Anfänger. Ich bin 188 groß und 90kg schwer, ziemlich fit. Zur Zeit surfe ich ein 9′ x 23″ x 3 1/4″ Longboard mit recht flachem Rocker und ca 75l Volumen, mit dem ich grundsätzlich ganz gut kar komme. Paddeln, Turtle Roll, Position im Lineup finden und halten, Wellen im richtigen Moment anpaddeln usw gehen auch bei 4-6 ft Wellen im Atlantik ganz gut, Takeoffs im Weisswasser sind OK und eher runden Wellen gehen immer besser, auch wenn natürlich noch nicht sicher. Aber besonders in steilen Wellen kämpfe ich mit der Geschwindigkeit meines Takeoffs, und dabei macht mir wohl weniger die Bewegung zu schaffen, als dass ich nicht schnell genug die Entscheidung treffe (oder den richtigen Zeitpunkt nicht früh genug erkenne). Sobald mein Kopf sagt „Aufstehen“, ist die Nase schon unter Wasser. Das hatte ich vorher mit einem 8.4er nicht. Leider merke ich auch, dass mich das hemmt. Und ich finde dies in der Nordsee fast noch schwieriger als im Atlantik. Dazu kommt der kaum vermeidbare Wind und die Tatsache, dass man ja bei der kurzen Periode recht schnell reagieren muss, wenn eine Welle passt, und das Drehen des Boards in die richtige Richtung auch nochmal länger dauert.

    Ich bin nicht darauf aus, ein besonders kurzes Board zu fahren, habe aber auch nicht das Ziel des Longboardens – das fahre ich nur wegen Gleiteigenschaften und Volumen. Als Familienvater und Gelegenheitsurlaubssurfer mit in diesem Jahr maximal 25 Surftagen werde ich eh kein Shortboarder. Mir geht es nur um einen guten Mix, mit dem ich am Atlantik und in der Nordsee den meisten Spaß habe. Natürlich muss ich auch weiterhin üben üben üben…

    Da ich mir beim Paddeln nicht mehr Arbeit machen möchte, will ich auch nicht auf zuviel Volumen verzichten und hatte mir überlegt, ob eine kurzes und dickes Board wie z.B. ein Firewire Addvance 7.6 (mit knapp 70l) einfacher zu beherschen wäre als ein Longboard.

    Was meint Ihr und welche Erfahrungen habt Ihr in der Nordsee?

    25. Mai 2016 um 14:01 Uhr #147736
    Plastikfan
    Teilnehmer

    beim Langboard darf man nicht vergessen, dass es ungemein schneller ist, raus wie anpaddeln. Die großvolumigen Fischfahrer reden vom longboardähnlichen Fahren, nur die Welle ist gerne rasch weg 🙂 . Zudem ist das Longboard schon klassisch. Ich finde, das hat was. Lang läuft, damals wie heute

    solange keine Schaumwalze auf einen zukommt …

    29. Mai 2016 um 18:17 Uhr #35918
    cedi51
    Teilnehmer

    Vor allem in der Nordsee wären 7’6 vielleicht ab und an angenehmer. Da dort eigentlich Wellen nur in Verbindung mit viel Wind entstehen. Zwar fallen dann manche Tage raus wobei dann einfach zu klein wäre, jedoch hättest du grundsätzlich dann ein super Mittelweg um auch im Atlantik super zurecht zu kommen! 🙂

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