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meister-g aktualisiert.
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9. Februar 2009 um 11:21 Uhr #18419
AnonymInaktivHallo zusammen,
Anfang März gehts für mich ein halbes Jahr nach Biarritz.
Ich will mit dem Auto runterfahren und das ganze ohne Autobahn um die Maut zusparen.
Hat das schonmal jemand von Köln (oder Umgebung) aus gemacht? Ich hab bei verschiedenen Routenplanern geguckt und die unterscheiden sich krass in der Angabe der Zeit, die man so braucht.
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.
Grüße9. Februar 2009 um 11:33 Uhr #98995
scoobyGasthmm weiss nicht mehr genau, aber schaetze mal so 15h wenn du gut durchkommst (fahr nachts, da kannst Du auf den franz. Bundesstrassen gut fahren).
9. Februar 2009 um 13:18 Uhr #99002
Der MüllerGastJo…diese N-Strassen kann man ganz gut fahren, wenn sie parallel zur Autobahn gehen. Man kann ja immer mal n „günstiges“ Stück Autobahn einbauen und dann kommt man ganz gut hin.
10. Februar 2009 um 11:47 Uhr #99049
heliGastJa, vielen Dank!
Das klingt doch eigentlich ganz gut!
Na dann hoffen wir mal, dass die Karre auch durchhält:-)
Schönen Sommer wünsche ich.10. Februar 2009 um 13:44 Uhr #99056
leBeatGastnen halbes jahr?
wow.
ich komme mit.wir haben übrigens die erfahrung gemacht, dass du das geld, was du mit der maut sparst, am ende an spritkosten und stress wieder drin hast.
fahr mal ne stunde oder zwei hinter nem dicken LKW her, der über die dörfer juckelt, und nen 5 kilmeter langen stau auslöst.
danach haste keinen bock mehr. 🙂
wir fahren nur noch autobahn, manche strecken sind ja eh umsonst, so viel ist das garnicht.10. Februar 2009 um 13:49 Uhr #99057
leBeatGastdie zeiten, in denen wir an einem stück die ganze strecke durchkloppen, sind auch vorbei. wir übernachten unterwegs immer irgendwo in nem kleinen hotel, dann kommst du echt entspannter an.
zumal wir mittlerweile zwei kinder haben, die machen solche späße eh nicht mit, da müssen wir immer auch spielplatz-stops einlegen. zum glück gibts echt nette rastplätze auf der strecke, mit viel grün und viel platz zum rumtoben.10. Februar 2009 um 14:17 Uhr #99060
meister-gGastdas mit dem sprit und dem stress kann ich überhaupt nicht bestätigen. ich bin 10+ mal die verschiedensten strecken (zb über belgien, über freiburg, etc) sowohl landstrasse und auch autobahn gefahren und habe gemerkt, dass sich die 1,2 stunden ersparnis für die 50-75 je nach strecke nicht lohnen.
wenn du 1,2 mal schlechte erfahrungen gemacht hast liegt das auch evtl an der planung…. nachts fahren ist häufig ratsam.
und stress… selbst wenn ich mal 16h gebraucht habe auf der landstrasse (tagsüber) fand ich es nicht stressig, da tolle landschaften, nette orte, etc.
und sprit… ohne stop&go (fehlplanung?!) sind die streckenfühungen über land ein ganzes stück kürzer und bei 120 verbraucht man auch weniger als bei 150.
meine favorite strecke (von köln wohl nicht die beste) ist freiburg, mulhouse, dann 200km autobahn zahlen, dann bei dijon wieder runter und schnurkerzengerade nach bordeaux ohne maut mit ein paarmal durch käffer, einige male aber auch 2spurig
10. Februar 2009 um 16:31 Uhr #99068
naturtalentGastkann meister-g nur zustimmen, bin die selbe strecke auch schon ca. 20 mal gefahrn und war immer happy die horrenden gebühren gespart zuhaben – zumal ich mitm bulli auf der autobahn nur minimalst schneller wäre 😉
15. Februar 2009 um 11:30 Uhr #99267
DonArcturusGastMeine Erfahrung München-Biarritz auf Autobahnen:
Ca. 16 h Fahrt (Pausen mitgerechnet) ohne Übernachtung mit abwechselndem Fahrer. Über Nacht gefahren um 1. Staus zu vermeiden und 2. an einem guten Zeitpunkt anzukommen, nämlich nicht mitten in der Nacht, wo alle Hotels/Camps ect. zu haben.
Wenn der Wagen groß und leer genug ist, dass man sich eine richtige Schlafecke bauen kann, wo die Fahrer richtig ausschlafen können, dann ist die Fahrt absolut Stressfrei und gemütlich. Im Sitzen zu schlafen bringt nur Nackenschmerzen und schlechten Schlaf und die Person darf dann unausgeruht und unentspannt ans Steuer -> absolute Qual!!!
Habe beides schon mitgemacht 🙄
18. Februar 2009 um 14:08 Uhr #99408
Serano123GastWir sind im November von Bochum nach Biarritz gefahren und haben 15 Stunden gebraucht.Nachts wohlgemerkt, würde mir Paris auch nie am Tag geben. Wenn jeder so ca. 4 Std. fährt ist das überhaupt kein Problem. Auch mit weniger Leuten würde ich darauf verzichten Nachts irgendwo ne Schlafpause zu machen.Schließlich gibt es nichts coolere als früh morgens im Line-Up zu sitzen.
18. Februar 2009 um 14:32 Uhr #99410
meister-gGastaso, hier noch ein tipp:
Hotel Formule 1 Paris Porte de Montreuil
ZAC Eugène Barlain
290-302, Rue Etienne Marcel, F-93170 Bagnoletist wenn man über paris fährt DIREKT auf dem weg und quasi an der city.
eignet sich hervorragend um pause zu machen.
über die strasse fängt schon die innenstadt an und dort ist auch gleich eine fahrradstation (in paris kann man kostenlos (>30 min kostet dann n euro >1h 2 euro usw) räder leihen und überall wieder abgeben… wird von touris selten genutzt. paris by bike ist aber die bombe.das hotel hat nen super parkplatz der uns (trozt komischen viertel) so sicher erschien, dass wir die bretter aufm dach gelassen haben.
25. Februar 2009 um 12:15 Uhr #18420
SirErikGastICh fahre auch so. Macht definitiv keinen sinn nur landstrasse wenn die Autobahn paralelle läuft.
Würde mal diese route vorschlagen als Kompromiss zwischen Geld/zeit:freiburg-beaune (Abahn26,50PKW,289 km – ca. 2 Stunden, 44 Minuten)
-Montlucon (RN70/79)-Angoulem (RN145)-bordeaux (RN 10 579 km – ca. 7 Stunden, 53 Minuten)
man kann auch von beim limoges auf die A20, die ist umsonst und dann auf die RN zurück, oder ganz auf der bahn bleieben a20-A89
Mautkarte: http://www.arboe.at/maut_frankreich.html
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