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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › keel oder quad?

  • Dieses Thema hat 27 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 2 Monaten von H aktualisiert.
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    Beiträge
  • 20. April 2008 um 18:26 Uhr #15089
    epigo
    Teilnehmer

    Hallo,

    ich bin gerade dabei, einen neuen Fish für den Sommer zu basteln, Länge 5’11“, Breite um die 21″. Bei der Finnenauswahl stehe ich vor der Entscheidung: Keelfinnen oder Quad (oder Twinzer?)?

    Hat jemand aus erster Hand Erfahrungen mit einem Quad und kann was zum Verhalten in kleinen Wellen sagen? Eventuell auch zu der Größe/Fläche der Finnen bzw. welche Finnen zu empfehlen wären?

    Danke!

    21. April 2008 um 16:50 Uhr #87157
    3 Finnen
    Gast

    Hi H,

    Keelfinenn sind ehrlich gesagt scheisse!!

    Wenn schon Twinfin dann welche mit einer gestreckten Outline und viel Rake in der Spitze, ähnlich einer Windsurf-Wavefinne.

    Bei FCS findest du gar nichts Passsendes, bei Future Fins gibt es ganz gute.

    Schau dir einfach mal an was Greg Webber dazu zu sagen hat.

    http://www.webbersurfboards.com

    Kann dir aber eher zu einem Quad raten, sind auch sehr wendig und haben viel mehr Drive und damit auch Geschwindigkeit.

    21. April 2008 um 17:36 Uhr #87161
    H
    Gast

    Hi 3Finnen,

    Keelfinenn sind ehrlich gesagt scheisse!!

    Warum?

    Danke für den link zu Webber. Die Finnen, die er da verwendet sehen ziemlich interessant aus. Aber sowas hab ich noch nie bei einem Hersteller gesehen. Wird wohl von FCS exklusiv für ihn hergestellt…

    A propos FCS: Das System mag ich eh nicht, vor allem nicht für Keels. Kannst du eine bestimmte Future fins – Kombination empfehlen?

    21. April 2008 um 18:05 Uhr #87162
    3 Finnen
    Gast

    Hi H,

    Keelfinnen haben keinen Flex in der Spitze dadurch reisst die Strömung bei Belastung gerne schlagartig ab und wird dann nicht so schnell wieder anliegen, weil sich kein Bereich der Finne stärker biegt als der Rest. Nur durch den Flex in der Finnenspitze legt sich bei modernen Finnen die Strömung wieder schnell an die Finne an, die Spitze biegt sich und verringert den Anströmwinkel zur Strömung, diese liegt dann wieder an und die Finne greift wieder.

    Keelfinnen machen daher gerne einen starken Spin Out der sich dann nicht wieder von allein einkriegt.

    Ausserdem hat eine Keelfinne durch ihr dickes Profil einen grossen Wasserwiederstand, eine schmalere Finne mit schmalerem Profil ist schneller und wenn sich deren Finnenspitze nach hinten biegt fährt sie sich auch „gutmütiger“.

    Bei Futurefins gibt es ein paar Twinfin-Sets die ganz gut sind, würde mir welche aus GFK kaufen.

    Schau dir mal im surf-magazin die neuen Twinfin Windsurf-Waveboards an, so müssten auch Twinfins geformt sein.

    22. April 2008 um 12:27 Uhr #87192
    H
    Gast

    Hi 3Finnen,

    Hmm, das mit dem geringeren Flex bei den Keelfinnen im Gegensatz zu gestreckten Finnen (Extrembeispiel Finnen für hulls oder spoon a la Greenough) leuchtet mir ein. Interessant, das die Windsurfer jetzt auch wieder mit 2 Finnen experimentieren. Da spielt der Flex aufgrund der höheren Geschwindigkeiten wahrscheinlich eine andere Rolle.

    Profildicke und Wasserwiderstand – ein weites Feld…

    22. April 2008 um 13:14 Uhr #87195
    t0bi
    Gast

    Profildicke und Wasserwiderstand – ein weites Feld…

    …das für denke ich mehr als 99% der potentiellen Leser vollkommen vernachlässigbar ist. Nicht falsch verstehen: Ich will niemandem zu Nahe treten und es muss sich auch niemand konkret angesprochen fühlen, vielmehr gilt das folgende vielleicht als Hinweis und Entwarnung an diejenigen die sich nach dem Lesen der Beiträge hier fragen ob sie jetzt auch andere Finnen brauchen oder sonst gleich mit dem Surfen aufhören sollen…

    Ich würde behaupten, dass bei diesem Thema (ähnlich übrigens wenn über 1/16 Inch mehr oder weniger Breite philosophiert wird) super viel Kopfsache und letztlich auch nur allgemeines „Gelaber“ eine Rolle spielt. In einem Blindtest, also wenn ich euch euer Board mit Finnen versehe und euch nicht verrate welche und wieviele es sind und ihr dann ’ne Runde surfen geht, würde ich behaupten, dass selbst wenn ich jeweils drei Antworten zur Auswahl vorgeben würde niemand mehr richtige Antworten hat als durch den statistischen Zufall bedingt.

    Ich mein, das is was anderes wenn Kelly und Mick sich über ihre Finnen unterhalten, aber der deutsche 08/15 Surfer? Vielleicht ist mein eigener Surf auch viel zu schlecht, aber ganz ehrlich, solange es jetzt nicht ein ganz krasser Unterschied von G5 auf 3D oder Carved-Finnen oder von Thruster auf Singlefin ist merke ich da keinen Unterschied (und selbst da würde ich den Unterschied nicht als weltbewegend einstufen) und selbst Leuten die lange Surfen glaube ich es nicht, wenn sie sagen sie würden spüren aus welchem Material ihre Finnen sind ob ob sie ’nen Quadratmillimeter mehr oder weniger Fläche haben, solange ihr Surfkönnen selbst und die Bedingungen in denen getestet wird nicht nahezu perfekt sind. Denn solange das nicht der Fall ist, sind alle angeblich spürbaren Änderungen doch meist nur der Tatsach zu verdanken, dass die Bedingungen immer anders sind und das Brett vllt. doch nur etwas schneller war, weil die Welle was steiler war und nicht die Finne anders ist.

    Fazit: Die Ausführungen bez. Wasserwiderstand, Flex, Profil etc mögen alle richtig sein und ebenso messbar im Strömungskanal unter Laborbedingungen, aber für viele viele Leser sind all diese Ausführungen für das eigene Surfverhalten komplett vernachlässigbar.

    Wie gesagt: Nur ein allgemeiner Hinweis, kein Angriff auf die Leute die sich hier viel Mühe beim Schreiben geben!

    22. April 2008 um 18:09 Uhr #87201
    3 Finnen
    Gast

    Hi,

    klar ist der Wiederstand verschieden starker Profile nicht so gross, aber es geht ja in einem Forum darum sich auszutauschen.

    Einfach von Erfahrung und Wissen Anderer zu profitieren!!

    Ansonsten würde man es ja auch nicht Forum, sondern Kaffeeklatsch nennen.

    Einfach bei Fragen von verschiedenen Personen Antworten zu bekommen und nicht nur vom Shopverkäufer.

    Ausserdem kann man als durchschnittlicher Surfer sehr wohl einen Untertschied bei den Finnen merken.
    Habe z.B. die FCS G5-Form als FG, und PC-Finne und man kann deutlich merken dass die härtere PC-Finne einem mehr Halt und ein kompakteres, sensibleres Fahrgefühl gibt. Die FG-Finne mit weicherer Spitze lässt sich dafür aber leichte in engen Turns drehen, ist slashiger, fährt sich aber etwas schwammiger. Habe auch die Alten Plastik G5 und kann nur sagen FCS hat gut daran getan diese vom Markt zu nehmen.

    In diesem Thread geht es aber um Keelfinnen und was wir davon halten!

    Ich kann sie nicht empfehlen, denn es gibt modernere Finnen, die auch schneller sind, sich vor Allem aber GUTMÜTIGER surfen und dass ist für uns Durchschnittssurfer immer von Vorteil! 😉

    23. April 2008 um 15:21 Uhr #87219
    Dave
    Gast

    Ausserdem kann man als durchschnittlicher Surfer sehr wohl einen Unterschied bei den Finnen merken.

    Das kann ich bestätigen, habe auch einen Unterschied gemerkt (war vielleicht auch nur der Alkohol). Jedenfalls finde ich das Thema äußerst interessant, mehr davon bitte. 🙂

    23. April 2008 um 18:07 Uhr #87220
    H
    Gast

    In diesem Thread geht es aber um Keelfinnen (…)

    …und um Quads! Und ich bin für alle Anregungen/Tips/Hinweise usw. dankbar.

    23. April 2008 um 21:09 Uhr #87223
    Anaconda
    Gast

    zu quads kann ich auch ein wenig sagen, mein quad shortboard lässt sich sehr schön und vor allem sehr hart fahren, gerade wenn die wellen etwas kräftiger werden. allerdings sind die turns weiter als bei nem thruster setup.
    meine finnen sind aus G10, somit also sehr steiff und haben insgesamt auch eine ziemlich große oberfläche. probleme mit spin outs hatte ich noch nicht.

    Auf jeden Fall machen mir quads spaß, gerade weil sie extrem schnell(vor allem auf der rail) sind…

    Und zu dem Finnen erkennen, ich find auch als normaler durchschnittssurfer erkennt man das ziemlich gut… gerade wenn man von quad auf single fin umsteigt oder ob nun das longboard mit 2+1 finnen eher performance mäßig oder einer 10″ farrelly single fin ausgestattet ist.

    Hier mal ein bild von dem setup. das step up board mit den 5 finnen bin ich leider noch nicht gefahren deshalb kann ich da noch nicht viel zu sagen

    Grüße

    23. April 2008 um 21:16 Uhr #87224
    t0bi
    Gast

    Und zu dem Finnen erkennen, ich find auch als normaler durchschnittssurfer erkennt man das ziemlich gut… gerade wenn man von quad auf single fin umsteigt oder ob nun das longboard mit 2+1 finnen eher performance mäßig oder einer 10″ farrelly single fin ausgestattet ist.

    das sind ja die eher extremeren unterschiede von denen ich sprach 🙂 mein angebot bez. blindtest, bei dem ein und das selbe set-up mit unterschiedlichen materialien gesurft wird, steht 😉 muss mir nur noch überlegen, wie sichergestellt wird, dass niemand schummelt und einfach unter’s brett guckt 😀

    23. April 2008 um 21:28 Uhr #87225
    Anaconda
    Gast

    ok dann hast du natürlich recht, auf der anderen seite wenn man lange finnen fährt die mit dem board und deinem stil passen, fallen andere finnen denk ich mal auch schnell auf… aber mich würd das auch mal interessieren was bei nem blind test rauskomme würde

    23. April 2008 um 21:35 Uhr #87228
    H
    Gast

    Hey Anaconda,

    sehr schöne Bretter! Sind die Finnen selbst gemacht?

    muss mir nur noch überlegen, wie sichergestellt wird, dass niemand schummelt und einfach unter’s brett guckt

    Tobi,

    mit einer abgeklebten Schwimmbrille mit davor gepappten Finnen natürlich, a la „Wetten dass“…

    23. April 2008 um 21:43 Uhr #87229
    t0bi
    Gast

    goil:

    also, wer macht mit 😉

    24. April 2008 um 2:47 Uhr #87239
    Dave
    Gast

    OT wie so oft, is mir auch egal, aber ich WILL diese FCS Finne:
    (müsst ein bisschen runterscrollen aber ihr lest den Schrott ja sowieso 😉 )
    http://www.globalsurfnews.com/news.asp?Id_news=15897

    NB: was man so findet, wenn man zB „fin bail“ googelt:

    http://www.jennifermarohasy.com/blog/archives/001688.html

    wieder etwas scrollen für das Bild „Surfacing fin whales“

    krasser Artikel; wunderschönes Bild.
    …………. manchmal will ich das, was ich erfahre, wenn ich (zufällig oder aus Neugier) etwas wissen will, gar nicht wissen. 😥

    Aber hey: Letzteres ist off topic, also bitte bitte bitte mehr Finnenspaß!!

    24. April 2008 um 11:21 Uhr #87251
    n400
    Gast

    @H: Wird das eher ein shortboardmäßiger Fish oder nen klassisches Design?
    Bei klassischen Fish wäre zumindest das Twinfinsetup angebracht.

    Hab neulich für eine bezaubernde junge Dame einen Fish mit einlaminierten Twinfin aus umlaminierten Holz gebaut. Im Sommer werde ich mal rausfinden, wie sich das fährt.

    Das Twinfinset von FCS ist ziemlich dick. Hab mir das für den nächsten Fish, der reisetauglicher sein soll, gekauft. Die Dicke hat mich auch überrascht.

    24. April 2008 um 12:25 Uhr #87252
    Tom
    Gast

    Hier mal ein bild von dem setup. das step up board mit den 5 finnen bin ich leider noch nicht gefahren deshalb kann ich da noch nicht viel zu sagen

    das Brett mit den 5 Finnen ist doch ein joke, oder 😕
    ich mein, genauso kannst dir eine plastiktüte ans heck hängen, wenn du bremsen willst. und führen tut die mittelfinne gleich mal gar nicht, vor allem weil sie auf gleicher höhe mit den hinteren 2 außenfinnen liegt.
    fahr das brett lieber nicht und gibs ungebraucht zurück

    24. April 2008 um 20:41 Uhr #87270
    H
    Gast

    Tobi, genau so hab ich mir das vorgestellt 😀

    n400, das wird eher ein klassischer Fish, kurz und breit (aber nicht dick 😉 ). Meinst Du mit „Twinfin“ Keelfinnen? Das Set von FCS (mit den drei Tabs, laminiertes Holz) hat ja eher so eine gestreckte Keel-Form.

    Tom, guck mal hier: http://www.griffinsurfboards.com/5_Fin_Fish.html. Der baut seit 40 Jahren Bretter, müsste also wissen was er tut…

    24. April 2008 um 21:08 Uhr #87271
    nob
    Gast

    Nennt sich Bonzer! Hab ich auch von in nem Ami-Mag gelesen! Soll angeblich sogar wettkampftauglich sein stand da….

    24. April 2008 um 21:48 Uhr #87273
    H
    Gast

    Ich weiß nicht, ob es da eine exakte Bezeichnung gibt („5-Fin“?), aber ein Bonzer ist noch was anderes. Hier mal eine kleine Übersicht:

    KEEL – Fish:

    QUAD – Fish:

    TWINZER:

    BONZER:

    Dank dem Internet für die Bilder und Sorry an alle Modembenutzer…

    24. April 2008 um 22:44 Uhr #87275
    n400
    Gast

    Genau diese Keel-Fins meine ich. Hab mir neulich nen Satz davon gekauft. Die haben dann auch genau die Maße, die hier stehen: http://www.swaylocks.com/forum/gforum.cgi?post=228516

    Nach den Zeichnungen werd ich dann den nächsten Fish bauen, nur etwas größer (6’0″)

    28. April 2008 um 16:11 Uhr #87411
    Lizzie
    Gast

    rastas keel finne:

    http://www.futuresfins.com/images/Rasta_Keel_383.jpg

    28. April 2008 um 17:44 Uhr #87416
    Tom
    Gast

    H: mag sein, dass der schon lange boards baut. und die bonzer sollen auch gut funktionieren, allerdings haben die eine doch etwas andere anordnung der finnen und nicht hinten drei auf einer ebene.
    rein strömungstechnisch erscheint mir das auch unsinnig und ich frage mich, was die mittlere finne eigentlich leisten soll, was nicht schon die äußeren finnen machen.
    grundsätzlich machen setups mit mehreren finnen nur sinn, wenn die einzelnen finnen entsprechend kleiner sind. denn jede finne bremst. quad kann noch sinn machen aber 5 finnen und noch dazu in der andordnung scheinen mir doch eher ein marketing gag zu sein.
    bist du das brett denn jetzt schon mal gefahren?

    28. April 2008 um 18:00 Uhr #87418
    Anaconda
    Gast

    nein wie ich schon geschrieben hab, konnte ich das leider noch nicht fahren…

    schau dir mal die griffin boards an, das hat rein gar nichts mit dem bonzer design zu tun.

    Sinn der 5. finne ist, dass ein teil der fläche der railfinnen auf die mittlere übertragen wird. dadurch kann man das board leichter auf die rails legen ohne an halt einzubüßen. probleme mit zuviel drag scheint es nicht zu geben, aber wie gesagt bin meins leider noch nicht gefahren, aber wenn ich es gefahren bin werde ich berichten wie es geht…

    30. April 2008 um 11:27 Uhr #87535
    3 Finnen
    Gast

    Hi Anaconda,

    für mich ist die Frage ob Du die Finnen selbst baust noch offen.

    Wenn ja, wo bekommst Du das Rohmaterial her?

    Finde Finnen aus G10 sehr gut, Flex bekommt man rein durch eine Spitze mit viel Rake und ein dünnes Profil.

    1. Mai 2008 um 15:04 Uhr #87574
    Anaconda
    Gast

    hi, ja hab die finnen selber gebaut, das G10 hab ich von Elektroplast aus Berlin, die verkaufen auch in der e-bucht, ansonsten mal nach HGW 2372 bei google suchen… und zum bearbeiten vernünftige werkzeuge nehmen… ne flex zum schneiden ist fast unvermeidbar und 40er schleifpapier auf ner orbitalschleifmaschine… mit exzenterschleifern schleift man sich tot…

    bin noch dabei die finnen zu verbessern. ich taste mich langsam an die form ran wie sie am besten gehen mit dem template, aber ne relativ dicke base und ne dünne spitze scheinen zu gehen, aber selbst mit dünner spitze sind die noch ziemlich steiff…
    grüße

    4. Mai 2008 um 12:02 Uhr #87659
    H
    Gast

    Ok, die Entscheidung ist gefallen…

    Danke für die Anregungen!

    7. Mai 2008 um 17:29 Uhr #15090
    3 Finnen
    Gast

    Hi Anaconda,

    mein Respekt für das selber Machen der Finnen! ❗

    Ich finde aber deine Template ist in der Spitze zwar schmal und damit flexibel, allerdings fehlt der Rake in der Spitze, schau dir doch mal Windsurf-Wavefinnen an, die Finne ist im unteren Teil recht ´senkrecht und biegt sich dann in der Spitze nach hinten um eben ein Flexen in den Turns zu erreichen.
    Oder es gibt auch ganz gute FCS-Templates wie die K3, oder Rusty R2.

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