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NatalieInvers aktualisiert.
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12. Juni 2016 um 14:05 Uhr #41167
Y L RosTeilnehmerHeyho, ich hoffe die Frage passt hierhin:
Ich würde mir gern nach mehreren Jahren Surfcamps und Leihboards endlich mein eigenes Brett zulegen (das Surffieber hat mich seit 2006, wobei ich allerdings jedes Jahr immer um die 2 Wochen zum surfen komme (vornehmlich Atlantik)).
Mit eigenem Brett würde ich öfters die nächstgelegenen Küsten anfahren wollen (Belgien, Niederlande, Nord/Ostsee), wenn es sich anbietet.
Skill-Level: Intermediate (kann grüne Wellen bekommen, turnen und an der Welle entlang reiten). Bin z.Z. an einem Punkt wo ich lernen will Speed durch Rail to Rail zu generieren bzw. synchron zur Welle zu reiten.
Angenehme Wellengröße zum lernen geht bis max. Kopfhöhe.
Zu meinen Daten: 165cm groß, Gewicht schwankt um die 70kg.
Sportlichkeit: Hab einen 40h Bürojob, versuche aber mind. 2-3 die Woche ins Training (Crossfit) zu gehen.
Hab jetzt einen 6’4 Bottom Feeder von Lost in einem Gebrauchtmarkt entdeckt und liebäugel mit dem Board, da es massig Volumen hat und trotz schlechten Bedingungen (was ja bei Nord- Ostsee wohl die Regel ist) jede Welle bekommen soll (das letzte Board mit dem ich super klar kam war ein BIC Performer in 7’6 mit 50L). Außerdem ist es klein genug um in der günstigeren Preisklasse für Sportgepäck der Airlines mitfliegen zu können.
Nun ist die Frage ob der Sprung von 7’6 auf 6’4 zu krass ist (trotz gleichem Volumen) und ob das Shape so passt. Will nur ungern, dass meine Lernkurve wegen einem falschen Board wieder abfällt und ich mich nur frustriere 😛
Hier die Daten zum Bottom Feeder: 6’4 – 23 1/2 – 2 7/8 – 50.6L
Hoffe ihr könnt mir helfen 🙂
Viele Dank im vorraus!
LG
Lost-Bottom-Feeder-Surfboard-Review-Image-Bennys-Boardroom-CompareSurfboards.com_.jpg12. Juni 2016 um 18:27 Uhr #147793
cheekyTeilnehmerKlar ists kürzer vom Volumen her aber gleich wenn nicht sogar bisl mehr. Bin damals auch von einem 8.0 auf ein 6.0 Fling umgestiegen, muss zugeben es war die ersten paar Tage echt ne andere Geschichte aber man gewöhnt sich da recht schnell dran bei der Art von Shapes hat man halt den Vorteil das es trotz der Größe easy zu paddeln ist. Wenn du das zu nem guten Kurs bekommst würde ich den Schritt machen. Grüße aus Fuerte
12. Juni 2016 um 21:34 Uhr #147799
benniTeilnehmerIch finde 23 1/2 etwas breit, muss aber zugeben so nen breiten Shape noch nie gesurft zu sein. Von der Idee her sollte das aber passen. 6’4 ist kein Problem, daran gewöhnt man sich sehr schnell.
13. Juni 2016 um 9:31 Uhr #147801
Y L RosTeilnehmerThanks alot für euer Feedback! 🙂
13. Juni 2016 um 11:21 Uhr #147803
sebTeilnehmerAbgefahrener shape! Anpaddeln und Welle abreiten sollte nicht schwierig sein aufgrund von dem vielen Volumen. Um Turns zu lernen gibt es aber sicher einfachere shapes!! Hiermit wird für einen nicht-Pro eine ordentliche bottom-top turn Kombination sicher kaum zu fahren sein. Eher ein Brett für den maximalen „glide“ entlang der Welle, Floater/ Re-Entrys zb.
13. Juni 2016 um 11:35 Uhr #147804
sebTeilnehmerSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Naja sollte nicht zu viel quatschen ohne das Borad zu kennen…sollte Spaß machen, gerade in kleinen Schwabbelwellen!
13. Juni 2016 um 13:56 Uhr #147805
Jürgen PetersTeilnehmerHi Quickcurl
Ich fahre das Brett selber, daher hier eine Anmerkung:
Der Bottom-Feeder ist ein sogenanntes Smallwave Groveler. Also quasi für Bedingungen wie Nord-/Ostsee Geschwabbel gemacht. Dank des geringen Rockers und des breiten Tails ist es ein guter Wavecatcher.
Allerdings solltest du beachten, dass diese Bretter normalerweise unter 6.0 gefahren werden. Meines hat 5.5 und 30 Liter Volumen. Als ich es gekauft habe, wog ich noch 75kg.
Das 6.4er, mit dem du liebäugelst ist also eher für Personen mit >100kg Gewicht gedacht. Wie seb gedschrieben hat, wird es daher recht schwierig für dich sein, damit ordentliche Turns zu fahren.BR!
13. Juni 2016 um 14:57 Uhr #147807
Y L RosTeilnehmerHmmmmmmmmm……..was gäbe es denn für bessere Alternativen? Vll könntet ihr ein paar Modelle nennen, wonach ich noch die Augen auf halten könnte (unter Berücksichtigung des o.g. Levels). :S
13. Juni 2016 um 22:32 Uhr #147809
Jürgen PetersTeilnehmerVielleicht was mit nem swallow-tail, zB. 7s super fish.
14. Juni 2016 um 11:34 Uhr #147810
Y L RosTeilnehmerKann ich mit meinem Level dann auf 6’6 gehen? Oder doch lieber mehr Volumen?
Ich werd mir dann lieber noch paar Boards zu Gemüte führen. Danke! 🙂
14. Juni 2016 um 12:39 Uhr #147811
benniTeilnehmerWenn dein Skill Level wie oben beschrieben ist würde ich das Board ja nicht zu groß kaufen, ein Fish finde ich eigentlich eine gute Wahl, habe ich auch so gemacht aber mit einem Malibu in der Hinterhand.
Oft haben Shapes eine Gewichtsempfehlung, da würde ich mich mal dran orientieren. 6’6 klingt fast etwas groß wenns agil sein soll. Würde eher aufs Volumen schauen und dass die Breit jetzt nicht unbedingt unter 20 ist. Das wird sonst kipplig im Umstieg.15. Juni 2016 um 14:43 Uhr #147820
benniTeilnehmerschau mal auf http://www.hiucifrahim.com/indexBoards.html der Shaper wurde mir von einem deutschen Surflehrer empfohlen, sollen recht günstig sein und können dir sicher was für deine Größe und Skills anpassen 😉
16. Juni 2016 um 9:41 Uhr #147828
Y L RosTeilnehmerHey, danke für den Tipp. Werds mir mal anschauen und gegebenenfalls anhauen 🙂
6’6 soll zu groß sein?! Ich dachte man sollte niemals zu klein greifen (hatte ja schon bedenken dass der Schritt 7,6 auf 6’6 zu groß wäre) 😛
Werde wohl auch mal ein Zwischenstopp bei Frittboards machen. Ein Board ins Blaue zu erstehen scheint mir doch zu „riskant“ :/
16. Juni 2016 um 21:00 Uhr #147832
benniTeilnehmernicht falsch verstehen, wenn ein 6’6 Fish für 90kg ausgelegt ist surft er sich nicht so agil wenn man nur 70kg schwer ist.
natürlich solltest du ein Brett nicht zu klein/kurz kaufen, aber eben auch nicht zu „fett“7. Juli 2016 um 9:24 Uhr #147861
Y L RosTeilnehmerZur Info: es ist jetzt erst mal ein NSP Funboard in 7’2 geworden. Gabs gebraucht in meiner Nähe. Werd das erst mal eine Weile surfen, bis es kein Spass mehr macht B)
7. Juli 2016 um 11:31 Uhr #147863
NatalieInversTeilnehmerSchön, ich finde das ist eine gute Wahl. Mein erstes Board war ein 8.0 Malibu und mein zweites eine 7.2 NSP Surf Betty – ich hatte mehrere Surfurlaube hindurch für über 3 Jahre Freude an dem Board und habe es danach mit nur ein paar oberflächlichen Kratzern weiterverkaufen können.
Es ist sehr robust und selbst wenn ich es mal nicht mitnehmen konnte (Ryanair), dann war ein 7.2 NSP eigentlich immer in einem Surfcamp verfügbar – so hatte ich gleich ein vertrautes Gefühl in der neuen Umgebung.14. Juli 2016 um 14:27 Uhr #147869
Y L RosTeilnehmerWarum konntest du dein Board bei Ryanair nicht mitnehmen? Dachte die nehmen alles bis 20kg mit (ist natürlich mit 50€ pro Strecke auch nicht günstig) °°
Bist du generell auch mit so „großen“ Boards geflogen? Hab das Gefühl es lohnt sich fast gar nicht die irgendwo flugmäßig mitzunehmen…
LG 🙂
15. Juli 2016 um 1:52 Uhr #147870
NatalieInversTeilnehmeroops, hab mich etwas bloed ausgedrueckt, ich glaube es hat sich damals mit Billigflieger 2010 nach Santander und 2013 nach Agadir einfach finanziell nicht so gelohnt, zumal mein Mann laengere Boards (ab 8.0)gefahren ist und die Camps ganz ordentliche Boards zur Verfuegung hatten, ua. das 7.2 NSP.
Wir sind ansonsten eigentlich immer mit einem Kombi voller surf stuff und boards die Atlantikkueste nach Kantabrien gefahren und innerhalb Europas nicht mehr geflogen.2014 (Emirates) und 2015 (Etihad) sind wir problemlos ohne draufzulegen mit 6.8 and 8.0 Boards nach Neuseeland geflogen und es war alles super (bis auf den Transport in der Passagierkabine auf dem domestic flight, das war Kulanz). Die boards galten als Sportgepaeck und man hat 30 kg gesamtgepaeck pro Person. Aber Vorsicht, ich glaube es gibt bei Emirates neue Laengenbestimmungen.
Ich bin mittlerweile runter auf ein Hybrid in 5.10, damit hat man kaum Probleme, mein Mann (110 kg) kann aber nicht kleiner als 7.2. Wir machen auch nur einmal pro Jahr Surfurlaub im Ausland. Allerdings ist der naechste neuseelaendische Airport, von dem grosse Maschinen abfliegen, die auch das 7.2 meines Mannes mitnehmen duerfen, ganze 7 Autostunden entfernt. Letztes Jahr haben wir auf sein 7.2 verzichtet und hatten einen Airport in 2 Stunden Entfernung.
Es gibt ein paar Artikel ueber Flugreisen mit Surfboards, auch mit Tips fuer Boards die etwas groesser sind als ein Streichholz.
http://takeoffandtravel.de/startseite/surfbrett-transportieren
http://www.surfnomade.de/flugreisen-mit-surfgepaeck/Das koennte vielleicht hilfreicher sein als meine veralteten infos 🙂
Liebe Gruesse
Natalie16. Juli 2016 um 0:57 Uhr #41168
Y L RosTeilnehmerDanke für die Infos, hatte mir schon irgendwo gedacht, dass es sich nicht lohnt mit einer Riesenplanke in Billig-Airlines zu fliegen. Hoffe trotzdem dass das Board noch genug Atlantik oder Nordsee sieht 😉
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