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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Hat jemand Erfahrung mit BUFO boards????

  • Dieses Thema hat 114 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 17 Jahren, 3 Monaten von waste4what aktualisiert.
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  • 5. April 2008 um 19:11 Uhr #86399
    shakin_roga
    Gast

    Also ich besitze keine Waage.

    Die Bretter sind leicht, aber nicht so extrem, wie etwa ein Tuflite. Und ich frage micht auch ob die Formel: „je leichter, desto besser“ Sinn macht.

    Bis zu einem gewissen grad ist leichtigkeit natürliich sinnvoll, sei es beim Traveln oder dem weg zum Strand. Und wer fliegen möchte, der möchte auch keinen Klotz am Bein, aber da ich das nicht tue, brauche ich kein leichteres Brett. Ich stelle mir sogar vor, dass ein leichteres brett in Bumpy Surf unruhiger im Wasser liegt.

    5. April 2008 um 22:17 Uhr #86402
    nob
    Gast

    leichter = geringere Dichte = im Vergleich mehr Auftrieb!
    Oder lieg ich falsch?

    6. April 2008 um 11:27 Uhr #86426
    Lizzie
    Gast

    Also:
    Dichte (Kg/m^3) = Masse / Volumen

    Je größer die Dichte eines Objektes sich vom Wasser unterscheidet, desto besser „treibt“ es auf dem Wasser (Dichte Meerwasser ca. 1033 kg/m^3).

    Auftrieb ist die Kraft, die gleich der Gewichtskraft des von einem Objekt verdrängten Wassers ist.

    Gruß

    Dichten einiger surfboardmaterialien.
    Balsa ca. 100 kg/m^3
    EPS Foam ca. 30 kg/m^3

    dichte eines „standard“ menschen,
    vielleicht 1000 kg/m^3 (?)

    ——-
    Beispiel brett(quelle bufo):
    6’1“ 19 3/8“ x 2 1/8“ (Volumen: 28,5615 l = 0.0285 m^3) (Gleitfläche: 0,7359)
    –> dichte geschätzt 80 kg/m^3
    –> gewicht ca. 2,28 kg

    gewicht mensch: 75 kg
    dichte des menschen: 1000 kg/m^3
    -> Volumen des menschen: 0,075 m^3

    gewicht mensch + brett: 77,28 kg
    dichte mensch + brett: 77,28kg/(0,0285+0,075)m^3 = 746,6 kg/m^3

    -> die dichte ist geringer als die von wasser, also treibt mensch+brett

    (? irgendwelche denkfehler?)

    6. April 2008 um 12:30 Uhr #86429
    Lizzie
    Gast

    da das gewicht des surbrettes eine viel kleinere dimension hat als das gewicht des menschen, spielt dieses für die gesamtdichte mensch+brett keine so große rolle;
    das BrettVolumen ist viel wichtiger da dieses in ähnlicher dimension wie das volumen des menschen ist.
    daher macht es in der praxis wahrscheinlich vom floating her keinen so großen unterschied ob das brett nun 2 oder 3 kg wiegt, wohl aber ob es 25 oder 35 liter volumen hat.
    wobei eine erhöhung des menschlichen gewichts um 1kg ca. durch eine erhöhung des surfbrettvolumens von 1l ausgeglichen werden kann, so daß die gesamtdichte gleichbleibt (ganz grob überschlagen).

    6. April 2008 um 12:39 Uhr #86430
    H
    Gast

    Danke Roga. Da stimme ich mit Dir überein, Gewicht ist Geschmackssache. Mir ging es nur mal um einen Zahlenwert, um Rückschlüsse auf die Bauweise ziehen zu können.

    Nob, wenn das Brett leichter ist, taucht es weniger tief ein und verdrängt weniger Wasser. Da wie Lizzie schreibt die Auftriebskraft der Gewichtskraft der verdrängten Flüssigkeit entspricht, hat ein leichteres Brett definitionsgemäß weniger Auftrieb. Oder lieg da ich falsch?

    Beispiel brett(quelle bufo):
    6’1“ 19 3/8“ x 2 1/8“ (Volumen: 28,5615 l = 0.0285 m^3) (Gleitfläche: 0,7359)
    –> dichte geschätzt 80 kg/m^3
    –> gewicht ca. 2,28 kg

    Lizzie, danke, hab gar nicht gewusst, das bufo das Volumen der Bretter auf der homepage angibt!

    6. April 2008 um 13:28 Uhr #86433
    H
    Gast

    daher macht es in der praxis wahrscheinlich vom floating her keinen so großen unterschied ob das brett nun 2 oder 3 kg wiegt, wohl aber ob es 25 oder 35 liter volumen hat.

    Naja, die Masse des Bretts ist ja über die Dichte direkt mit dem Volumen verknüpft. Mehr Volumen heißt notwendigerweise mehr Gewicht (bei gleicher Bauweise).

    6. April 2008 um 13:31 Uhr #86434
    Lizzie
    Gast

    Nob, wenn das Brett leichter ist, taucht es weniger tief ein und verdrängt weniger Wasser. Da wie Lizzie schreibt die Auftriebskraft der Gewichtskraft der verdrängten Flüssigkeit entspricht, hat ein leichteres Brett definitionsgemäß weniger Auftrieb. Oder lieg da ich falsch?

    das stimmt, aber du musst ja brett+surfer als einen körper betrachten, und da machen 2 oder 3 kg nicht viel unterschied, wenn der surfer schon 75 kg oder mehr auf die waage bringt. daher ist wie ich vorher geschrieben habe das volumen des bretters vor allem wichtig, da die einheit sich in der gleichen größenordnung wie das volumen eines menschen bewegt:
    Volumen 28,5 liter brett: 0,0285 m^3
    Volumen 75 kg Mensch (bei geschätzter dichte des menschen von 1000kg/m^3): 0,075 m^3.

    6. April 2008 um 13:32 Uhr #86435
    Lizzie
    Gast

    😀 glaube ich zumindestens

    ——

    ne andere möglichkeit mehr auftrieb zu erlangen, ist natürlich auch eine dichteverringerung des menschen 😀

    6. April 2008 um 13:39 Uhr #86437
    Lizzie
    Gast

    Naja, die Masse des Bretts ist ja über die Dichte direkt mit dem Volumen verknüpft. Mehr Volumen heißt notwendigerweise mehr Gewicht (bei gleicher Bauweise).

    dichte mensch+brett = (gewicht mensch+gewicht brett)/(volumen mensch+volumen brett)

    da ja ein brett eine recht geringe dichte hat im vergleich zum menschen (z.B. im Beispiel oben 80kg/m^3), macht sich eine volumenvergrößerung nicht so stark bemerkbar in der gewichtszunahme.

    7. April 2008 um 11:20 Uhr #86491
    3 Finnen
    Gast

    Hi,

    das genaue Gewicht von den Boards würde mich schon interessieren!

    Den das Gewicht des Boards macht einen viel grösseren Unterschied als das Surfergewicht in Bezug aufs Paddeln und wie früh man eine Welle anstarten kann.

    Nicht umsonst benutzen Pros ultralight Schäume und oben und unten nur einlagiges Glasfaserlaminat. So haben viele Proboards ein Gewicht von deutlich unter 3kg, so ist es dann auch leichter so kleine Boards zu Surfen.

    Kenne Bufoboards seit 2003, als Sie noch ohne die Bionic-Technologie waren. Damals waren Sie wirklich leicht, aber jetzt mit dem Bionic-Tech sind sie sehr viel schwerer geworden und wiegen meiner Meinung nach soviel wie ein Standard-Polyesterboard, habe also den Gewichtsvorteil durch den Styrofoam-Schaum eingebüsst.

    Das ist auf jeden Fall negativ!!!

    Sie sind jetzt noch nicht mal so leicht wie ein Poly-Proboard.

    Möchte mal wissen wie die Bufoboards laminiert werden, also mit wie vielen Lagen Glas und welches Glas.

    7. April 2008 um 12:30 Uhr #86494
    Lizzie
    Gast

    ich denke nicht (aufgrund meiner obigen ausführungen), dass das gewicht des brettes großen einfluß auf den auftrieb hat.
    vielmehr denke ich dass die meisten pros sehr leichte bretter bevorzugen, da diese sich in manövern radikaler und schneller drehen lassen.
    gruß

    7. April 2008 um 13:14 Uhr #86496
    3 Finnen
    Gast

    Hi Lizzie,

    ein leichteres Board hat einfach einen etwas grösseren Auftrieb, dass bringt für den Gesamtauftrieb mehr als Du bei deinen Rechnungen berücksichtigst hast.

    Wenn man nur den Gesamtauftrieb von Körper und Board zusammen addiert, dann sind vielleicht die 500 Gramm (0,5l) die ein leichtes Board mehr an Auftrieb hat nicht viel.

    Was aber ganz entscheidend ist wieviel mehr der Körper aus dem Wasser gehoben wird bei dem zusätzlichen Auftrieb.

    Ähnlich einem Schwimmer der im Meer gerade nicht untergeht, aber mit einer Auftriebsweste mit ein paar Litern Volumen seinen Kopf soweit über Wasser hat, dass er schon ohnmachtssicher nicht ertrinkt.

    Das nächste Argument für ein leichtes Board hast du selber geliefert:

    Ein leichteres Board dreht wegen seiner geringeren Trägheit schneller.

    Was ich bei Bufo nicht verstehe ist, dass Sie den Gewichtsvorteil durch den leichten Schaum, Epoxidlaminat mit weniger Harzaufnahme und fehlenden Stringer nicht auch in einen PERFORMANCE-VORTEIL umwandeln.
    Machen andere Shaper ja auch, es gibt überall auch spezielle leichte Modelle.

    PERFORMANCE ergibt sich eben auch aus dem Gewicht und nicht nur dem FLEX!!!

    7. April 2008 um 14:30 Uhr #86499
    Lizzie
    Gast

    Was aber ganz entscheidend ist wieviel mehr der Körper aus dem Wasser gehoben wird bei dem zusätzlichen Auftrieb.

    Aber dieses wird ja nur durch den Dichteunterschid Mensch+Brett Wasser bedingt, also ist das doch in meinen Rechnungen enthalten oder?

    7. April 2008 um 15:02 Uhr #86501
    H
    Gast

    ein leichteres Board hat einfach einen etwas grösseren Auftrieb

    Die statische Auftriebskraft ist definiert als:

    F = rho * V * g = m * g

    mit F = Auftriebskraft, rho = Dichte der verdrängten Flüssigkeit, V = Volumen der verdrängten Flüssigkeit, g = Erdbeschleunigung.
    Ein leichteres Brett verdrängt (bei gleicher Form) weniger Flüssigkeit, folglich müsste der Auftrieb geringer sein, oder nicht? Die Definition entspricht nicht dem allgemeinen Sprachgebrauch.

    Lizzie, meiner Meinung nach sind nur Gewicht und Volumen des Bretts relevant, schließlich sind das die beiden Variablen, die man beeinflussen kann. Sonst fangen alle damit an, 10 kg abzunehmen und auf das S-core zu verzichten 🙂

    3Finnen, bufo als Hersteller muss ja für seine Produkte haften. Natürlich kann man Surfbretter viel leichter bauen, allerdings wird kein Serienhersteller das Risiko der ganzen Reklamationen eingehen. Man weiß ja nicht, was der Endkunde mit dem Brett macht, deshalb wird alles etwas überdimensioniert. Außerdem, wie schon Roga schrieb: über Vor- und Nachteile von niedrigem Brettgewicht lässt sich streiten…

    7. April 2008 um 15:05 Uhr #86502
    3 Finnen
    Gast

    Hi Lizzie,

    ja hast auch schon dran gedacht.

    Was ich aber verdeutlichen will ist dass man doch jeden Auftriebsvorteil nutzen sollte den man haben kann, ohne dafür ein grösseres Board zu surfen.

    Wenn Shakin Rogga z.B. meint ein Tuflite ist extrem leicht, dann sollte er mal ein Proboard anfassen oder auch mal ein ein neues Tuflite 2 von Surftech, die sind wirklich leicht und springen auch nicht gleich weg, äh aus der Kurve.
    Was mich bei Bufo stört ist die Geheimniskrämerei wie ihre Boards aufgebaut sind, denn Sie kochen auch nur mit Wasser.

    7. April 2008 um 15:36 Uhr #86503
    3 Finnen
    Gast

    Hi H,

    dann kann ich Dir und Roga ein Bleigewicht ans Board pappen?
    Weil ein bisschen mehr Gewicht macht ja nichts, aber Spass bei Seite.

    Ich denke dass ein leichteres Board Vorteile hat und nicht nur ich, sondern die Pro-Surfer, die meisten Shaper (warum gibt es denn ein leichtes Pro-Glassing und leichte Schäume ?).

    Und jetzt sind wir wieder bei Bufo:

    Die benutzen einen leichten Schaum, sparen Gewicht am Stringer, ist auch Alles gut, kriegen aber trotzdem kein leichteres Board mit ihrer Hydroflex-Technologie hin, wollen aber die Leistung des Boards durch ihren Flex steigern, wollen also vor allem mehr Leistung!

    Also Hydroflex soll die Leistung steigern, dann Frage ich mich warum auch nicht das Gewicht die Leistung steigern soll?

    Oder schafft es die Hydroflex-Technologie nicht ein flexendes, stabiles, leichtes Board zu schaffen.

    Dann würde ich auch sagen ein leichtes Board ist nicht wichtig ❓

    7. April 2008 um 16:04 Uhr #86505
    H
    Gast

    Hi 3 Finnen,

    nee, ich hab nur gesagt, dass manche Leute schwere und manche leichte Bretter bevorzugen. Ich gehöre auf jeden Fall zu letzteren, sonst würde ich nicht selbst bauen. Ich liebe leichte Bretter 😀

    Ich hätte auch gern ein paar harte Fakten zu der Bufo-Bauweise. Die ganzen Marketing-Begriffe sind mir zu wenig „greifbar“ 😉

    7. April 2008 um 16:39 Uhr #86507
    3 Finnen
    Gast

    Hi H,

    finde dieses Hydoflex- und Bionic-Marketingzeug auch ein bisschen merkwürdig.

    Denke das sind einfach Worthülsen um ganz simple Baumerkmale zu überhohen, dass der Interessent denkt, man die habens wirklich drauf.

    Gutes Marketing eben 😆

    Micro Roots:
    hunderte, kleine Löcher im Blank, in die das Laminierharz rein läuft, sollen ein Delaminieren des Laminats verhindern.
    Denke schon, dass die was bringen können, machen das Board aber nicht schlagfester oder leichter.

    Micro Processor:
    das Board wird nach dem Maschinen-Shapen nicht nochmal glatt geschliffen, wodurch die Frässpuren des Kopfes weiterhin sichtbar bleiben, spart aber auch Handarbeit.
    Vergrössern die Oberfläche zum Laminat, auch um Delamieren zu verhindern, um die gewellte Oberfläche glatt zu bekommen muss man sehr viel Finishharz aufbringen, geht wieder ins Gewicht,

    Bio Processor:
    von der Shape-Maschine gefrässte Nuten längs der Outline,
    laufen beim laminieren mit harz voll und stützen das Laminat ab, machen es etwas biegesteifer.
    Hier wäre interessant ob auch Glasfaser mit in den Nuten ist oder nur Harz.
    Denn Harz allein bringt nicht viel, mit ordentlich Glasfaser, dass eine Verbindung zum Laminat hat, kann man wirklich von einem partiellen Stringer sprechen, der nicht nur da ist um das Delaminieren zu verhindern.

    7. April 2008 um 17:20 Uhr #86508
    shakin_roga
    Gast

    Ein leichteres Brett verdrängt (bei gleicher Form) weniger Flüssigkeit, folglich müsste der Auftrieb geringer sein, oder nicht? .

    Nein, weil auf dem Brett ja ein Mensch liegt. Die Brett/Mensch-Kombination verdrängt genau so viel Wasser bis das Gewicht des verdrängten Wassers dem Gewicht der Brett/Mensch Kombination entspricht.

    Ein Kilo mehr Gewicht bedeutet, dass ein Kilo Wasser mehr verdrängt werden muss. Dabei macht es einen großen Unterschied, ob das Brett schon ganz unter wasser ist (dann zählt die Dichte des Mensch)

    meiner Meinung nach sind nur Gewicht und Volumen des Bretts relevant, schließlich sind das die beiden Variablen, die man beeinflussen kann. Sonst fangen alle damit an, 10 kg abzunehmen und auf das S-core zu verzichten

    Nein, das Körpergewischt ist schon mit entscheidend. Der Plan mit der Diät und ohne Brett zu surfen geht nicht auf, weil Brett und Körper eine unterschiedliche Dichte haben und da das Brett mit der niedrigeren Dichte unterm Körper liegt, wird mehr wasser verdrängt, als wenn Du ins Wasser plumpst und das Brett alleine schwimmt..

    Ich kann mich an folgende Frage in nem IQ-Test erinnern.

    Dagobert liegt mit einem Goldbarren in der Hand auf einer Luftmatratze im Swimmingpool. Jetzt fällt der Golbarren ins Wasser. Was passiert mit dem wasserstand?
    a) er fällt,
    b) er bleibt konstant
    c) er steigt

    richtige Antwort ist übrigens a, da der Goldbarren auf der Luftmatratze diese soweit runterdrückt bis sein Gewicht an Wasser verdrängt wird. Fällt er ins Wasser, verdrängt er nur noch sein Volumen, aber die Luftmatratze verdrängt eben deutlich weniger.

    7. April 2008 um 18:24 Uhr #86517
    H
    Gast

    Nein, weil auf dem Brett ja ein Mensch liegt. Die Brett/Mensch-Kombination verdrängt genau so viel Wasser bis das Gewicht des verdrängten Wassers dem Gewicht der Brett/Mensch Kombination entspricht.

    Ein Kilo mehr Gewicht bedeutet, dass ein Kilo Wasser mehr verdrängt werden muss. Dabei macht es einen großen Unterschied, ob das Brett schon ganz unter wasser ist (dann zählt die Dichte des Mensch)

    Sorry Roga, aber ich kann darin keinen Widerspruch zu meiner Aussage finden. Wenn ein Kilo Wasser mehr verdrängt wird (schweres Brett), nimmt die Masse des verdrängten Wassers und damit die Auftriebskraft zu. Folglich muss bei geringerer Wasserverdrängung weniger Auftriebskraft aufgewendet werden, bis sich der Gleichgewichts(Schwimm-)zustand einstellt (egal ob mit oder ohne Mensch). Wenn das Brett ganz unter Wasser getaucht ist, erfährt es natürlich unabhängig vom Gewicht immer dieselbe Auftriebskraft (bei gleicher Brettform!)

    Der surfer auf dem Brett interessiert mich nicht, denn wenn man den surfer mit betrachtet, ist ein Vergleich zwischen verschiedenen Brettern hinsichtlich Volumen/Gewicht ja nie möglich. Oder gibt es so etwas wie den „Normsurfer“?

    PS: Eigentlich ging´s mir nur um das Gewicht eines Bufos 🙄

    8. April 2008 um 11:47 Uhr #86594
    Lizzie
    Gast

    Hi Lizzie,

    ein leichteres Board hat einfach einen etwas grösseren Auftrieb, dass bringt für den Gesamtauftrieb mehr als Du bei deinen Rechnungen berücksichtigst hast.

    Wenn man nur den Gesamtauftrieb von Körper und Board zusammen addiert, dann sind vielleicht die 500 Gramm (0,5l) die ein leichtes Board mehr an Auftrieb hat nicht viel.

    Was aber ganz entscheidend ist wieviel mehr der Körper aus dem Wasser gehoben wird bei dem zusätzlichen Auftrieb.

    wie gesagt einzig allein der dichteunterschied zwischeKörper/Medium ist eintscheident dafür wie weit ein körper aus der wasser gehoben wird.
    und das ist in meiner rechnung enthalten:
    dichte(mensch + brett) = 77,28kg/(0,0285+0,075)m^3 = 746,6 kg/m^3

    77,28 kg = 75 kg mensch + 2,28 kg brett
    0,0285 m³=volumen brett
    0,075 m³ = volumen mensch (bei geschätzter dichte von 1000kg/m³)

    by the way ich mag vom surffeeling auch leichte bretter 😀

    PS: Eigentlich ging´s mir nur um das Gewicht eines Bufos

    da kann ich leider nicht helfen, hatte noch nie eins in der hand bzw. unter den füßen

    8. April 2008 um 15:28 Uhr #86601
    n400
    Gast

    Über das Massenträgheitsmoment um den Drehpunkt kann das Gewicht des Brettes eine entscheidende Rolle spielen.

    8. April 2008 um 16:29 Uhr #86609
    chopes
    Gast

    lästig, wie man sich ins theoretisieren flüchten muss, wenn man kein meer vor der nase hat, oder? 😛

    8. April 2008 um 21:12 Uhr #86627
    Lizzie
    Gast

    ach ich studier im mathematischen bereich, das macht spaß 😀

    8. April 2008 um 22:08 Uhr #86638
    chopes
    Gast

    mein beileid

    11. Juli 2008 um 18:58 Uhr #90886
    H
    Gast

    Vielleicht interessiert´s den einen oder anderen, zum Gewicht findet man was. Das Brettvolumen lässt sich aber schlecht einschätzen, sieht ziemlich klein aus, oder?

    12. Juli 2008 um 11:30 Uhr #90893
    3 Finnen
    Gast

    Hi,

    2,2 kg ist schon ziemlich leicht, allerdings ist das Board auch sehr klein, vielleicht so 5´8´´.

    Ausserdem ist es kein NORMALES Bufoboard, es ist ja auf dem Deck von aussen mit deckender Farbe lackiert.

    Das Deck könnte ein ganz normal laminiertes Glasfaserlaminat sein oder auch ein Carbon/Sandwich-Laminat sein, dass auch ohne Bottom eine für den Bruchtest ausreichende Festigkeit hat.

    Deswegen ist dieses Beispiel überhaupt NICHT aussagefähig für die Bufo-Bauweise und die normalen Endverbraucherf-Boards.

    Es gibt doch mehrere Bufo-Besitzer hier im Forum und so eine Waage ist ja auch aufzutreiben, wiegt dochmal eure Boards und sagt was ein ganz normales Bufo-Board wiegt.

    12. Juli 2008 um 14:44 Uhr #90900
    surfatoll
    Gast

    meine 3kg küchenwaage reicht beim 6er bufo boogiefish bei weitem nicht aus…schätze das müsste an die 4kg gehen

    12. Juli 2008 um 15:17 Uhr #90901
    a.n.n.a
    Gast

    ich hab weder ne küchenwaage noch ne normale waage zu haus… ich koche nach gefühl 🙄

    aber zum gewicht vom bufo 6’3 TC kann ich nur sagen „leicht!“… leichter als ein vergleichbares polyester shortboard, definitiv…

    12. Juli 2008 um 23:38 Uhr #90919
    shakin_roga
    Gast

    Ich habe auch keine Waage.
    Außerdem: Wozu wiegen wenn es auch so Spass macht? Es gibt doch mittlerweile einige Shpos mit Bufo Test-Center (z.B. Fritt in Köln oder der Wellenreitshop.de in Hamburg), da könnt Ihr das ja mal ausprobieren.

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