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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › gute günstige „Allrounder“ Boards

  • Dieses Thema hat 11 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 20 Jahren, 1 Monat von SardoSurfer aktualisiert.
Ansicht von 12 Beiträgen – 1 bis 12 (von insgesamt 12)
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    Beiträge
  • 4. Juli 2006 um 15:35 Uhr #7651
    Anonym
    Inaktiv

    Hi,
    bin grad am Kucken nach nem neuen Board. Hab derzeit ein 9.0er Long von Fanatic und hätte gerne noch ein Board, mit dem man etwas kurviger fahren kann auf dem Wasser drausen flexibler ist (wenn der Peak wechselt), sich aber auch nicht die Arme auspaddelt und auch schon bei kleinen Bedingungen fahren kann. Möchte also schon möglichst viele Wellen kriegen. Der Spaß steht klar im Vordergrund. Zudem soll meiner Freundin als Anfängerboard dienen. Komme selber aber auch nur in ca. 5 Wochen Urlaub im Jahr zum surfen. Bin also ned der Profi oder so…
    Habe ein MiniMal so zwischen 7.6 und 7.9 gedacht.
    Erstens was haltet ihr von einem MiniMal für diesen Einsatzbereich?

    Habe grad mehrere Hersteller in der näheren Auswahl:

    Buster Boards MiniMal kost 429,00 macht jedoch vom Shape her einen guten Eindrucke

    CRANK Custom Surfboards kost der MiniTanker 379,00, sieht vom Shape her zwar sportlicher, aber auch kippeliger aus. Oder täusch das?

    Solid Surfboard 7,6 ohne großen DesignSchnickschnak, sieht nach einem einfach zu fahrenden Shape aus, macht jedoch einen ziemlich gebogenen EIndruck, so als würde es erst später starten.

    Wer hat Erfahrungen mit diesen Boards oder Boards von diesen Firmen und sie mir netterweise kurz beschreiben? Hat jemand villeicht noch einen Tip für ein Board mit einem guten PreisLeistungsverhältnis für diesen Einsatzbereich, das auch noch etwas sportlich ist. Ein BIC möcht ich auf jeden Fall nich und die NSP-Boards haben bisher auch nicht den so dollen Fahreindruck auf mich gemacht..

    Danke schon mal…Aloha

    4. Juli 2006 um 15:41 Uhr #65023
    timo
    Gast

    Norden hat gute im Angebot …und die Shapes von Gero sind auch nicht zu verachten

    Fatum und CRank biten den Vorteil das du dir ein brett nach deinem Geschmack shapen lassen kannst…also eins wasser auf dem Wasser draußen flexibler ist (wenn der Peak wechselt) 💡 ❓ 😉

    4. Juli 2006 um 16:01 Uhr #65025
    SardoSurfer
    Gast

    Frage zu Norden: Die Norden Boards hatte ich auch schon gesehen, jedoch immer wieder rausgelesen, daß die ihre Boards mehr auf nordische Bedingungen ausrichten, ist das korrekt?
    Naja in sardinien gibts oft Tage mit langen Wellen….
    Hast Du selber schon ein Norden gefahren? Wäre sehr interessant. Danke schon mal.
    Michi

    4. Juli 2006 um 16:02 Uhr #65026
    SardoSurfer
    Gast

    …ups…was heisst: Shapes von Gero? Wer ist Gero bzw. welche Boards macht er?
    Merci

    4. Juli 2006 um 16:51 Uhr #65030
    ralf
    Gast

    http://www.surfersmag.de/cgi-bin/adframe/people/gero_tragatschnig/index.html?id=1152020775217237110583023
    Bericht aus der Surfers

    4. Juli 2006 um 19:07 Uhr #65032
    shakin_roga
    Gast

    Hab derzeit ein 9.0er Long von Fanatic und hätte gerne noch ein Board, mit dem man etwas kurviger fahren kann auf dem Wasser drausen flexibler ist (wenn der Peak wechselt),

    Was meinst Du mit flexibler, wenn der Peak wechselt? Mit nem Longboard bin ich doch viel schneller die paar Meter rübergepaddelt, wenn ich sehe, der Peak der Welle ist weiter rechts oder links.

    Frage zu Norden: Die Norden Boards hatte ich auch schon gesehen, jedoch immer wieder rausgelesen, daß die ihre Boards mehr auf nordische Bedingungen ausrichten, ist das korrekt?
    Naja in sardinien gibts oft Tage mit langen Wellen….
    Hast Du selber schon ein Norden gefahren? Wäre sehr interessant. Danke schon mal.
    Michi

    Die Norden-Shapes stammen von Glen D’arcy – einem südafrikanischem Shaper, der m.E. sehr gute Bretter für Intermediate Surfer macht (Gero von Fatum wäre ein anderer). Ansonsten klafft oft zwischen den Anfängerboards wie BIC und Shortboards für Experten oft eine große Lücke. Zudem kommt, dass zu „sportliche“ Shortboards in der Nord/Ostsee einfach nicht funktionieren.

    Ein Norden Minimal ist aber auch in Frankreich oder Sardinien ein super Brett.

    Nur für Dich als Zweitbrett würde ich aber ein noch deutlich unterschiedlicheres Brett empfehlen. Bin mal in Holland an nem größeren Tag mit dem 7’2 Funshape statt meinem Standardhollandbrett 8’6 Norden-Longboard ruasgegangen und schnell aufs 6’8 Shortboard gewechselt, weil es mir auch mit 7’2 beim rauspaddeln zu anstrengend war. Minimals sind oft recht breit und dick und haben im Vergleich zu nem Performance Longboard viel Volumen.

    5. Juli 2006 um 9:21 Uhr #65047
    SardoSurfer
    Gast

    Hi und Merci für die Antwort,
    naja es war angedacht, durch das neue Board das Long „abzulösen“ (muss ja schließlich mein Windsurfzeuch auch noch im Bus unterbringen 😛 ). Sollte also nicht nur eine Spasseshalber Ergänzung sein. Vom Shape her hat mir das Norden Malibu CS 7.8 auch ned schlecht gefallen, doch knappe 500 Euro is doch ne ganze Stange Geld, wenn ich für unter 400 Euro schon customs bekommen kann.

    Mich würden ganz brennend Erfahrungen zu den Brettern von Crank, Solid und Buster interessieren. Auch was die Stabilität angeht, falls möglich.

    Ein kleineres Board als ein MiniMal möcht ich weniger, da ich noch ein 6,9er hab . Sprich die Tage an denen man kaum rauskommt mit Eskimorolle sind damit auch abgedeckt 😆

    Aloha

    5. Juli 2006 um 9:24 Uhr #65048
    SardoSurfer
    Gast

    Minimals sind oft recht breit und dick und haben im Vergleich zu nem Performance Longboard viel Volumen.

    Diesen Satz wusste ich jetzt nicht recht zu deuten. War das bezogen auf rauspaddeln können oder wie wirkt sich das aus? ❓ 😉

    Have a nice day…
    ALoha

    5. Juli 2006 um 10:22 Uhr #65052
    t0bi
    Gast

    Hi,

    wenn du 5 Wochen im Jahr zum Surfen kommst, dann ist das definitiv nicht wenig. Ich würde auf jeden Fall das Longboard behalten und mir noch ein Shortboard dazukaufen. Je nach Körpergrösse und Gewicht halt ruhig etwas mit mehr Volumen. Wenn deine Freundin auch eher zierlich ist kann sie auch locker ein Shortboard als Anfängerboard nehmen. Wenns eh keine Wellen hat lass sie halt auf dein Longboard. Das ist dann zum Trainieren doch eh viel besser.

    Also lass den Zwischenschritt über Minimalibu einfach raus und erweiter deine Boardsammlung. Imho braucht man eh absolut mindestens 2 Bretter, wenn man Surfen auch nur halbwegs ernsthaft betreiben möchte.

    5. Juli 2006 um 11:46 Uhr #65058
    shakin_roga
    Gast

    Minimals sind oft recht breit und dick und haben im Vergleich zu nem Performance Longboard viel Volumen.

    Diesen Satz wusste ich jetzt nicht recht zu deuten. War das bezogen auf rauspaddeln können oder wie wirkt sich das aus? ❓ 😉

    Have a nice day…
    ALoha

    In erster Linie war der Hinweis auf die Duckdive-Fähigkeit bzw. das Handling beim rauspaddeln gemeint.

    Andere Eigenschaften ggü Longboard:

    Die Drehfähigkeit auf der Welle ist bei Minimals ggü Longboards eigentlich eher anders als besser. Longboards können bei Gewichtsverlagerung nach hinten auch schnell gedreht werden.

    Die Drehfähigkeit im Line-up ist bei Minimals deutlich besser.

    Anpaddeln geht bei Longboards etwas besser, da hierbei neben dem Volumen auch die Gleitfläche ne Rolle spielt.

    Mir ist nicht ganz klar warum Du das Longboard ablösen willst, hätte eher an ein Ergänzen gedacht, aber dafür hast Du ja das 6’9

    5. Juli 2006 um 13:43 Uhr #65069
    SardoSurfer
    Gast

    Tja, eigentlich war mein Ansinnen einfach ein auf dem Wasser handlichereres und wendigereres Board zu haben, mit dem ich auch etwas aktiver (bezüglich bottom turn und CutBacks) fahren kann. Das Long von Fanatic is zwar ganz nett, aber wirklich drehen lässt sich das trotz Gewichtsverlagerung nicht allzu dolle (villeicht liegts auch an meinem Können).
    Für das 6.9er braucht man dann jedoch doch schon recht mächtig Schub um wirklich Spaß zu haben und nicht nur 5 Meter zu fahren.
    Insofern dachte ich an ein Spaß-Board, mit dem ich ungefähr genausofrüh zum Fahren komme wie mit dem Long, das wendiger ist und mit dem auch meine Freundin (160 / 55kg) ein bisschen rumrutschen anfangen kann (wie intensiv das wird steht jedoch in den Sternen 😉 )
    Und deshalb sollte das kleiner board nicht so super klein sein, aber halt einfach manövrierfähliger. Hatte somit an 7.6 – 7,9 gedacht. Ist der Gedanke nun so falsch? *grübel*

    Wäre zudem weiterhin dankbar über Berichte oder Infos zu den genannten Boards bzw. Company’s.

    Aloha und Hang Loose

    5. Juli 2006 um 14:02 Uhr #7652
    shakin_roga
    Gast

    Insofern dachte ich an ein Spaß-Board, mit dem ich ungefähr genausofrüh zum Fahren komme wie mit dem Long, das wendiger ist und mit dem auch meine Freundin (160 / 55kg) ein bisschen rumrutschen anfangen kann

    Da kommt mir als erstes ein Egg in den Sinn. Vorteil ggü. dem normalen Minimal ist ein etwas progressiverer Shape und damit zusammenhängend besseres Handling auf Kosten der Fehlerverzeihung.

    Wenn Deine Freundin leicht ist, könnte sie auch damit erste Rutschversuche unternehmen, oder sie nimmt das Longi (sofern Du es nicht verkaufen willst)

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