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Start › Foren › Surfer Geschichten › Größere Wellen mit Mini-Malibu?

  • Dieses Thema hat 20 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 11 Monaten von Humpf aktualisiert.
Ansicht von 21 Beiträgen – 1 bis 21 (von insgesamt 21)
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    Beiträge
  • 15. August 2007 um 20:35 Uhr #12575
    Anonym
    Inaktiv

    Wollte hier mal so ne Frage, die mir im Urlaub gekommen is stellen und zwar war ich dieses Jahr Ende Juli in Zarautz und da waren an einigen Tagen ziemlich große Wellen.
    Ich würde sagen auf jeden Fall so 1,5-2m(nein, das ist jetzt kein „die-waren-soooo-riesig“ Gelaber, mir kamen sie subjektiv nämlich auch eher wie vier bis fünf Meter vor 😆
    Naja und meine Wellenausbeute an diesen Tagen war äußerst bescheiden. Wenn überhaupt meist nur Take-off und dann gings meistens direkt wieder runter vom Brett, was sicherlich hauptsächlich an meinen mangelnden Fähigkeiten lag, aber ich wollte mal fragen ob das mit nem Mailbu generell schwieriger is so „große“ Wellen zu surfen als mit nem kleinen Brett?
    Wär doch ne schöne Ausrede 😀
    Tobi

    16. August 2007 um 13:03 Uhr #79018
    SyltSurfer
    Gast

    naja was klar is, dass du mit nem shortboard oder fish viel leichter rauskommst, da du duckdive amchen kannst. ABa nun zu deiner frage, also ich bin früher auch 2 meter wellen auf sylt gesurft wenn wir ordentlich wind haben es geht, aba du musst nur wissen wie da dir beim mini mal die nase sehr schnell eintaucht wenn die wellen zu steil werden.

    16. August 2007 um 13:21 Uhr #79019
    MichaelB
    Gast

    Das ist auch meine Erfahrung. Wenn Du mit dem Malibu schnell zum Stehen kommst, und das Gewicht geschickt verlagerst, geht es (meistens).
    Ein wichtiger Aspekt ist natürlich die Wellenform an sich. WErden sie zu steil, gehts meist trotzdem auf die Nase. Am Besten, mal ausprobieren. Du wirst erstaunt sein, was alles geht.

    Gruß
    Michael

    16. August 2007 um 13:38 Uhr #79020
    kilroy93
    Gast

    naja. imho sind groessere wellen schon mit nem minimal leichter als mit nem shortboard anzupaddeln…

    die dinger sind ja viel leichter anzupaddeln, der paddelspeed ist groesser und wenn die welle groesser istt, dann taucht ja auch die nase des laengeren brettes nciht ein…

    beim rauspaddeln muss mann dann allerdings dafuer zahlen :))

    ausser man kann aussen herum paddeln, wo dann das minimal schon wieder ein vorteil ist…

    nat gibt es auch minimalibus die einfach nicht fuer wellen groesser als kopfhoch gebaut sind, dh das brett haelt zb beim turn den druck nicht und flattert aus der kurve etc… aber das kann ja auch auf ein shortboard zutreffen….

    gruss d

    26. August 2007 um 16:40 Uhr #79277
    Humpf
    Gast

    Danke Danke Danke!!! Und ich dachte schon ich bin einfach viel zu blöd zum surfen 😀
    Ich hab nämlich mit wellen ab ca. 1,30 ähnliche Probleme mit meinem Minimalibu. Da geht meistens die Nase runter und ich dann ebenfalls, dachte aber bisher das würde vor allem an meinem nicht vorhandenen Fähigkeiten liegen 🙂

    Grüße, Humpf

    So ne Frage zwischendurch: Was ist eigentlich ein geeigneter Zwischenschritt vom Minimalibu zum Shortboard? Ich hatte da an einen etwas größeren Fisch gedacht…

    26. August 2007 um 17:12 Uhr #79278
    zeabea
    Gast

    ein guter übergang ist ein hybrid. die haben eine etwas breitere shortboardnose, und mehr volumen.
    aber ich fahre auch minimal und bis 2m geht es ganz gut. (7’2minimal). also bei 1,30 liegt es schon an deinen fähigkeiten, sorry…will dir nicht zu nahe treten. ich surfe auch nicht viel größere wellen, da hab ich viel respekt…
    also wenn du nur ein hybrid für 1,30m wellen willst lohnt sich das nicht, würde ich sagen. es ist ja vor allem wichtig WIE du die wellen absurfen willst.

    grüße

    26. August 2007 um 18:38 Uhr #79283
    roots1976
    Gast

    1. lerne die richtige liegeposition
    2. lerne den schnellen und flüssigen bewegungsablauf beim take-off
    3. arbeite an deinem timing
    4. lerne eine welle schräg anzupaddeln bzw den take-off schräg zur wellenwand und in fahrtrichtung zu platzieren!

    der vorteil von 4. ist, daß du dir die fahrt das face runter in’s flat und den anschließend nötigen bottomturn sparst, der dich ja erstmal wieder in den steileren teil der welle bringen muß, um erneut den schwung der welle zum abreiten nutzen zu können. außerdem ist ein schräges anpaddeln/take-off in steilen und hohlen wellen die einzige chance, vom brechenden teil der wellenlippe abstand zu gewinnen und nicht schon beim anpaddeln in richtung strand oder dem take-off in diese richtung ohne blitzartiges eindrehen in die wellenwand over the falls zu gehen. eine welle kann 1,30m und sanft und flach sein, aber auch steil und eher hohl… roots

    26. August 2007 um 22:05 Uhr #79289
    Humpf
    Gast

    Ich hatte dieses Problem bisher nur in Holland (Wijk an Zee). Dieses Jahr in Frankreich gabs größere Probleme ab 1,50.
    Leider bekomm ich bei kleineren Wellen keine Grünwellen starts hin und krieg sie nur kurz vorm brechen. Ab ner gewissen größe geht dann halt immer die Nase runter.
    Schräg anpaddeln in Wijk ist auch nicht immer so einfach, weil die Wellen dort keine wirkliche Bruchlinie haben (meistens).
    Das mangelnde Fähigkeit und erfahrung erschwerend hinzu kommt will ich garnicht abstreiten 😉



    @Zeabea
    : Ich wills ja nicht nur für 1,30 Wellen sondern auch für Frankreich/Atlantik. Außerdem bin ich ein ziemliches Hemd (1,70, 55kg), bin mir aber nicht sicher wie klein das Brett dann sein darf wenn ich mal was anderes als mein 7,2er minimalibu ausprobieren will.
    Ich kenn leider niemanden der surft und etwas vergleichbares besitzt. Meine Surfkumpels sind auch alle nur auf Minimalibus unterwegs, da wir alle Anfänger sind und das halt zusammen als leraning by doing praktizieren.

    Gru0, Humpf

    P.S. Ich fühl mich da auch keineswegs angegriffen, zeabea 😉

    26. August 2007 um 23:03 Uhr #79293
    zeabea
    Gast

    na bei deinen maßen kannst du auch ein kleineres nehmen.
    ich bin ja auch nicht der surfheld, das mit der nose passiert mir natürlcih auch noch. und bin auch meistens in frankreich.
    für beachbreaks sollte ein 7-2 minimal reichen. wie schon oben jmd geschrieben hat, solltest du die wellen relativ früh nehmen, ein wenig bevor sie brechen und noch nicht steil sind. dann hast du auch zeit dich in position zu bringen um parallel zu fahren. (das gilt für frankreich)

    und am wichtigsten ist natürlich erfahrung und üben üben üben. mach ich auch

    have fun!
    grüße

    27. August 2007 um 16:00 Uhr #79319
    Humpf
    Gast

    Tjaa, nur Frankreich ist ne ecke weiter. Und früher opder später werd ich mir sowieso ein zweites Board kaufen, denn meine Freundin will ebenfalls surfen, und ich hab keine lust meins immer dafür herzugeben 😛
    Der Gedankengang war eben wenn ich ein 7,2er minimalibu hab, dann wwerd ich mit nem 7,0er Hybrid wohl auch zurecht kommen 😀

    Gruß, Humpf

    28. August 2007 um 16:25 Uhr #79378
    kopernikus
    Gast

    man kann auch mit einem minimalibu grosse wellen surfen. umso groesser das brett desto besser kannst du die wellen bekommen! hab letztens balangan bei gut kopfhoch mit dem minimal von meiner freundin gesurft. war sehr geil! wenns richtig gross und hohl wird kommts halt auf die form des tails und der rails an. wenn das alles zu dick, breit und klumpig ist wirds halt schwer mit der penetration. 😆 da klappt einem die planke dann schon mal ploetzlich wech und dann gehts erst mal owa se forls.

    fragt ma den arnd. der hat sich die wellen hier mit seinem 9′ langbrett vorgeknuepft. geht alles

    28. August 2007 um 16:38 Uhr #79380
    kopernikus
    Gast

    is doch egal ob 7’0 hybrid oder 7’2 minimal oder watt. hauptsache das ding schliddert gut! behalt dein minimalibu! wenn du dann irgendwann merkst dass du dein cutback gerne schneller zirkeln wuerdest, probier halt mal was kompakteres. ich finds bloed dass alle anfanenger immer nur so schnell wie moeglich zahnstocher surfen wollen, als waeren sie ohne noch keine authentischen beachboys.

    28. August 2007 um 20:48 Uhr #79389
    Humpf
    Gast

    @Kopernikus:

    Für das ZWitboard hab ich ja wie bereits erwähnt meine Gründe. Warum soll ich mir n zweites MInimalibu kaufen? Meine Freundin wird sich kein eigenes Kaufen, und ich kauf dann etwas, das ich mir später sowieso kaufen würde. Wieso dann nicht einfach früher?
    Und mit ausprobieren wollen hat das natürlich auch was zu tun. Schön wenn man beides verbinden kann.
    Schade dass du das so verallgemeinerst.

    Gruß, Humpf

    29. August 2007 um 12:45 Uhr #79398
    roots1976
    Gast

    humpf, macht er doch gar nicht! ist nur bei vielen beginnern so die tendenz, schnell zu was wahrscheinlich noch zu kurzem zu greifen. auf dich direkt war das bestimmt nicht bezogen… roots

    29. August 2007 um 16:38 Uhr #79405
    Humpf
    Gast

    Der Ton macht die Musik 😉 Naja wie dem auch sei, passt ja schon alles.

    Gruß, Humpf

    29. August 2007 um 17:37 Uhr #79407
    roots1976
    Gast

    Der Ton macht die Musik 😉

    genau! samba in mettmann… 😉 roots

    30. August 2007 um 16:32 Uhr #79439
    Humpf
    Gast

    @Roots: Ob du’s glaubst oder nicht, aber ich als einheimischer hab den Film noch nicht gesehn 😀

    31. August 2007 um 11:02 Uhr #79470
    roots1976
    Gast

    lohnt auch nicht – ist voll schrott! hape kann’s viel besser… roots

    31. August 2007 um 14:54 Uhr #79488
    Dave
    Gast

    fragt ma den arnd. der hat sich die wellen hier mit seinem 9′ langbrett vorgeknuepft. geht alles

    Da der Arnd nicht antwortet (wohl gerade am Opium rauchen :lol:) tu ich das mal: Wenn ich alles richtig gelesen habe fährt der Arnd vornehmlich Performance Longboards, die haben die nette Eigenschaft, dass sie vom Tail aus gut bis radikal surfbar sind. Das Tail eines solchen Boards erinnert fast an ein Shortboard, und die Boards sind auch insgesamt dünner und haben mehr Scoop/ Rocker.

    Kann also zum normalen 0815 Malibu noch ein ganz großer Unterschied sein, weil so ein Performer Teil viel besser in die Wellenwand hineinbeißt.

    31. August 2007 um 16:04 Uhr #79490
    Humpf
    Gast

    ICh fahr ein 7,2er von Tabou. War hat das günstigste für den Einstieg.

    Gruß, Humpf

    1. September 2007 um 15:04 Uhr #12576
    jayar
    Gast

    guckt euch dat ma an:

    ziemlich grosse welle, gesurft mit einem surfbrett mit endlos dicken rails.
    nichts ist unmöglich.
    und wenn man donovan frankenreiter heisst kann man wahrscheinlich inner tube auf ner alten tür stehen. 😉

    für alle die’s interessiert: http://www.uliboards.com/

    nur schade dass ich dat nich so gut kann 😳

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