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Start › Foren › Surfcamps › Go4Surf Erfahrungen

  • Dieses Thema hat 10 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 17 Jahren, 11 Monaten von Iron_Horst aktualisiert.
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  • 13. August 2008 um 15:18 Uhr #16699
    Anonym
    Inaktiv

    Mahlzeit,

    hallo alle zusammen, bin frisch hier (lese allerdings schon seit einigen Wochen hier mit) und wollte mal anfragen, ob jemand schon Erfahrungen mit Go4Surf gemacht hat, da ich dort das Stadium des blutigen Surfanfängers (zumindest teilweise 😉 ) überwinden möchte.

    14. August 2008 um 15:05 Uhr #92720
    washy
    Gast

    Ich kann nur gutes von denen sagen. Ich selbst war zwei mal da, bin am Montag grade zurückgekommen. Essen ist super wenn Du die Vollverpflegung buchst, die Leute sind locker und freundlich, das Camp ist mitten im Pinienwald gelegen.

    Da die Kurse klein sind im Vergleich zu anderen camps (15-20 pers) lernst du sehr viel über Surfen, es gibt auch Theorieunterricht über diverse Themen.

    Gefeiert wird auch, allerdings liegt da nicht der Schwerpunkt. Man surft so viel und so lang, da ist man abends total fertig.

    Die Lage ist das einzige Manko, der Strand ist ca. 4,5 km entfernt. Da die Franzosen aber so nett sind kommst du mit Trampen überall hin. Wir sind vorletzte Woche zu viert mit Rucksäcken und Surfboards zum Strand und zurück getrampt.

    Der Strand ist leer (!), da der Surfbereich des camps Südlich von Contis Plage liegt. Im letzten kurs waren wir 8 Fortgeschrittene und hatten den Strand quasi für uns alleine. Das kann kein anderes Camp bieten.

    14. August 2008 um 16:42 Uhr #92728
    Iron_Horst
    Gast

    Klingt sehr gut, genau was ich wollte. 8)

    Hab ich das aber richtig verstanden, dass man selber schauen muss, wie man vom Camp zum Strand kommt? Muss man dann das Riesenübungsbrett jedesmal mitschleifen?

    15. August 2008 um 0:05 Uhr #92777
    Buckel
    Gast

    nur zwei kurze anmerkungen/ fragen:
    -die surfschüler müssen 4,5 km zum strand trampen???
    -die teilnehmerzahl ist nur sehr begrenzt ein ausdruck von qualität. es kommt doch eher auf den betreuungsschlüssel an, also das lehrer-schüler-verhältnis.
    20 teilnehmer und 2 surflehrer is wohl kaum bessa als 40 teilnehmer und 8 lehrer. das solltest du evt noch in erfahrung bringen. und ob lizensierte lehrer. aber das wird in france eigentlich von den lifeguards überprüft.
    gruss, buggl

    15. August 2008 um 12:03 Uhr #92794
    Iron_Horst
    Gast

    Also lizensiert sind die Lehrer schon, ist auch ne DWV anerkannte Schule. Die Chefin betreut wohl auch manchmal die deutsche Wellenreitnationalmannschaft.

    15. August 2008 um 12:11 Uhr #92795
    washy
    Gast

    nur zwei kurze anmerkungen/ fragen:
    -die surfschüler müssen 4,5 km zum strand trampen???

    Um gottes Willen, nein. Jeden Morgen nach dem Frühstück wird zusammen das Material in die Autos gepackt und die Schüler fahren mit einem geliehenen Fahrrad oder mit den Teamern im Auto zum Strand. Trampen muss man nur wenn man irgendwo hin möchte wo grade niemand hinfährt vom Camp. Meistens kommen aber auch die Teilnehmer mit Autos, die dann Fahrgemeinschaften bilden. Ich musste nicht einmal mit dem Fahrrad fahren, obwohl die Strecke sehr schön zu fahren ist und es in der Gruppe Spaß macht (besonders abends im dunkeln nach dem saufen, wir haben uns so weggeschmissen vor lachen :D).

    -die teilnehmerzahl ist nur sehr begrenzt ein ausdruck von qualität. es kommt doch eher auf den betreuungsschlüssel an, also das lehrer-schüler-verhältnis.
    20 teilnehmer und 2 surflehrer is wohl kaum bessa als 40 teilnehmer und 8 lehrer. das solltest du evt noch in erfahrung bringen. und ob lizensierte lehrer. aber das wird in france eigentlich von den lifeguards überprüft.
    gruss, buggl

    Die Surfschulen in Frankreich müssen lizensiert sein, jede hat da den Darf-Schein. Im Go4Surf Camp gibts Xenia und Alain, die selber Surflehrer sind und diverse Meisterschaften gewonnen haben (DM, Longboard, ka was noch alles, steht auf deren Seite). Die Teamer sind alle geschulte Surf instructors.

    Wir waren letztens 25 Schüler mit 15 Lehrern, davon 8 Fortgeschrittene mit 3 lehrern, man hat also fast 1:1 betreuung. Bei jedem rauspaddeln kommt auch immer ein Teamer mit und begleitet die Gruppe, im Lineup sitzt auch immer einer und gibt tips/anweisungen/passt auf das keiner abtreibt. Wie schon gesagt, man lernt sehr viel über surfen und man surft sehr viel 😉

    15. August 2008 um 12:24 Uhr #92796
    Iron_Horst
    Gast

    Super, danke nochmal für die Antworten. Nàchsten Freitag geht’s los, ich werde dann berichten, ob die ne Weisswasser-Fumpe wie mich in 1:1 Betreung geknackt bekommen haben…
    😉

    18. August 2008 um 0:41 Uhr #92886
    Dave
    Gast

    Wir waren letztens 25 Schüler mit 15 Lehrern

    *am Kopf kratz*
    Also ich hab Schwierigkeiten, dass zu glauben… entweder die Surflehrer verdienen nix, oder die Kurse sind megateuer, oder diese Schule wirds nicht lange geben, weil die Betreiber nicht rechnen können oder wollen 😀
    Fünf Lehrer wär schon unglaublich viel, aber fünfzehn?? You gotta be kidding me 😯

    18. August 2008 um 11:28 Uhr #92894
    washy
    Gast

    Wir waren letztens 25 Schüler mit 15 Lehrern

    *am Kopf kratz*
    Also ich hab Schwierigkeiten, dass zu glauben… entweder die Surflehrer verdienen nix, oder die Kurse sind megateuer, oder diese Schule wirds nicht lange geben, weil die Betreiber nicht rechnen können oder wollen 😀
    Fünf Lehrer wär schon unglaublich viel, aber fünfzehn?? You gotta be kidding me 😯

    Da waren keine 15 vollen Surflehrer mit instructor level irgendwas. 15 Teamer, davon 6 Profis (Xenia, Alain, Andi, Jo, Malte, Carla), dann die Surflehrer Anwärter level 2 oder wie man die klassifiziert. Die Leute sind auf jeden fall fähig und enthusiastisch, ich glaub die müssen da alle nen Rettungsschwimmer haben zB.

    8. September 2008 um 14:41 Uhr #93665
    Iron_Horst
    Gast

    So, komme gerade aus Contis zurück. Sehr feines Camp, sehr nette Leute. Einziger Minuspunkt ist, dass man eben 5km vom Strand entfernt ist und daher immer an alle gebunden ist und nicht einfach mal früher vom Strand wegkann, wenn man keine Lust mehr hat.

    Essen war top, die Betreuung war gut, Schlüssel von ca. 5 Teilnehmer pro Teamer.

    Und Alain (dem Chef) beim Surfen zuzuschauen ist einfach Hammer. Ausserdem bringt er einen durch den härtesten Shorebreak.

    23. September 2008 um 13:41 Uhr #16700
    metalhead
    Gast

    Ja der Shorebreak… hat die Gruppe dann doch immer etwas kleiner gehalten, wenn man dann draußen saß *grins*

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