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Start › Foren › Atlantik Europa › Frankreich surfen für Anfänger-dt. Orga oder frz Schule?

  • Dieses Thema hat 2 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 1 Monat von rvk aktualisiert.
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  • 26. Juni 2010 um 17:09 Uhr #23839
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Leute,

    ich möchte mit einem Kumpel Anfang September für 2 Wochen nach Frankreich an den Atlantik zum surfen. Wir sind beide blutige Anfänger und möchte möglichst viel erleben für möglichst wenig Geld. Deshalb haben wir uns auch entschieden dahin zu trampen.

    Wir haben aber noch andere offene Fragen:

    1) Sollte man einen Surfkurs einer deutschen Organisation buchen (zB wavetours, freistilreisen,…) oder lieber einen Kurs besuchen bei einer französischen Surfschule?

    2) Wenn wir uns für eine französischen Surfschule entscheiden, kann man dann einfach hin und „hallo hier sind wir, wann gehts los“ sagen oder sollte man das doch schon lieber im vorraus buchen? Ist das billiger als einen deutschen Anbieter zu nutzen?

    3) wo sind die besten surfspots für anfänger?

    4) Wie vertreibt ihr euch neben dem surfen die Zeit am Atlantik (ausflüge etc. )

    Danke schonmal!
    Laura

    26. Juni 2010 um 20:49 Uhr #114832
    rvk
    Gast

    hallo!
    also hab das jetzt nicht ganz verstanden. wollt ihr in ein camp oder einfach einen surfkurs besuchen und unterkunft etc. selber organisieren? oder einfach die billigere variante?
    hab beides schon gemacht, also franz. surfschule und surfcamp von einem deutschen anbieter. vom preislichen unterschied her, hab ich keine ahnung (also falls ihr jetzt echt nur den surfkurs besuchen wollt). weil bei den deutschen organisationen buchst du ja eigentlich normalerweise gleich die ganze woche camp mit, also unterkunft, essen, material etc.
    anfangs september gehen schon viele camps mit den preisen deutlich runter. da müsstet ihr halt mal genauer berechnen, was billiger kommt. selbstversorgung oder camp.
    ich persönlich fand den unterricht in der franz. surfschule fast besser. sind halt echt grösstenteils locals, die fürs surfen leben. sie kennen den atlantik und die jeweiligen spots richtig gut. vorteil: surfcamp sind mehr oder weniger an ihren spot gebunden, mit der franz. surfschule fährt man auch mal einfach den guten wellen nach. die surfschulen haben meistens büros, wo du dann halt vorbei gehen und dich anmelden kannst.
    der unterricht in den deutschen surfcamps ist sicher nicht schlecht. die haben teilweise echt gute leute dabei! teilweise aber halt auch weniger gute… aber denke, rein vom unterricht her spielt es keine wirklich grosse rolle, für was ihr euch entscheidet. in den franz. surfschulen hat es evt. ein bisschen weniger leute pro kurs.
    falls ihr euren urlaub eher ein bisschen chillig gestalten wollt, würde ich jetzt einfach mal sagen, selbstversorgung+franz. surfschule. falls ihr gerne unter leute gehen möchtet, surfcamp. obwohl man natürlich auch ohne surfcamp genügend leute kennen lernt. auch vom geld her würde ich eher zur selbstversorgung+franz. surfschule tendieren.
    von den spots her, puh, da gibt es eigentlich fast überall was für anfänger. mimizan, st. giron, moliets, messanges, vieux boucau… um mal ein paar zu nennen.
    schlechtwellenprogramm nummer eins: shoppen! gibt halt echt sau viele surfshops in der gegend. in der nähe von hossegor gibts noch ein outlet-dorf. in hossegor selbst hat so circa jede surfbrand einen store. des weiteren hat es noch diverse skateparks. paintball und kletterparks findest du in moliets. go-kart gibts auch noch irgendwo in der gegend. und dann halt ausflüge nach san sebastian, biarritz, ins baskenland etc. gibt ech viele möglichkeiten. das problem: ihr habt kein auto! ohne auto seid ihr einfach aufgeschmissen. jedenfalls falls ihr euch für einen der oben genannten orte entscheidet. da gibts keine öffentliche verkehrsmittel. oder praktisch keine. dann müsstet ihr schon nach biarritz oder anglet.

    16. Juli 2010 um 2:37 Uhr #23840
    liquid
    Gast

    würde euch eher eine deutsche Surfschule empfehlen und auch da würde ich schauen, dass die gewisse Standards erfüllen, wie z.B. Anerkennung vom DWV (deutschen Wellenreit Verband). das Problem in Frankreich ist leider geworden, dass viele Schulen einfach einen Schichtbetrieb eingeführt haben, bei dem die Surflehrer teilweise 3-4 Kurse am Tag abreißen – gilt für deutsche und einheimische Schulen. Da leidet leider nicht nur die Qualität des Surfkurses, sondern auch die Sicherheit.

    Falls ihr eine französische wollt, schaut mal bei der französischen Surfing Assoziation, bei einer Deutschen geht auf http://www.surf-dwv.de, da sind die zertifizierten Schulen beschrieben.

    —————-

    – turning dreams into liquid –

    http://www.liquid-surf.com

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