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n400 aktualisiert.
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14. Mai 2009 um 18:52 Uhr #19381
AnonymInaktivHi Leuts,
bin auf der Suche nach einem Surfboard für meine Freundin. Die hat bald Geburtstag und ich schaue so nebenbei bei Ebay ob ich Glück habe und was günstiges bekomme.
Sie ist 2 mal im Wellenreitcamp gewesen, hat jedoch noch ziemliche Probleme beim takeoff. Vorher hatte sie ein NSP 7’10 Funshape den sie nun verkauft hat, weil er viiieel zu wuchtig für sie war.
Wir hatten uns überlegt nun ein 7’6er für sie zu suchen.
Nun sehe ich gerade bei Ebay: oh keine links seh ich grad…
ist ein 7’6 LIGHT funshape (nicht epoxy)Dieses Teil hat zwar die richtige Länge denke ich, jedoch nicht Epoxy… Wieviel schwieriger ist es auf so ein Glasteil umzusteigen? Meine Freundin tut sich schwer ist aber nicht unsportlich. Das wichtigste für sie wäre es nun nach 2 relativ schlecht gelaufenen Wellenreitcamps im Thema takeoff einen schnellen Erfolg zu erzielen, sprich schnell sicher zu stehen.
Ist es vor dem Hintergrund eine völlige Schnappsidee KEIN Expoyboard zu kaufen? Ich habe leider selbst noch keins ausprobiert und großen Respekt vor denen.
Beste Grüße,
Raru14. Mai 2009 um 22:14 Uhr #102346
thenutGastprobleme beim take off und will ein kleineres board…? ich glaub nicht dass der take off einfacher wird dadurch, im gegenteil. kleineres brett wird sich tendenziell eher unruhiger verhalten…
ich würd mal vom gefühl her sagen ein epoxyboard ist ein bisschen schwieriger zu fahren, weil schwerer.
14. Mai 2009 um 23:21 Uhr #102347
n400GastFür den Anfang nen empfindliches mit Epoxy oder Polyester geglastes klassisches Anfängerboard zu kaufen und dann nach der Lernphase wieder zu verkaufen kann ziemlich teuer werden. Lieber nen NSP oder BIC zum lernen kaufen (auf gebraucht) und nach der Lernphase fast ohne Wertverlust wieder verkaufen.
Das Lightboard ist nen Polyesterboard mit allen Vor- und Nachteilen, aber auf jeden Fall wie alle Polyesterbretter superempfindlich im Vergleich zu nem Bic, NSP oder auch nem Sandwichboard.
18. Mai 2009 um 3:19 Uhr #102436
ChristofGastHi,
das Polyesterboard wird sehr viel leichter als das NSP Surfbrett sein, aber auch etwas weniger Auftrieb haben, das heißt das Brett wird sich schwieriger paddeln als ein gleichgroßes NSP Surfbrett und es wird auch kippliger beim Aufstehen sein.
Beim Wellenreiten wird sich das Polyesterbrett direkter und radikaler fahren, aber wie gesagt schwieriger sein beim Aufstehen und Paddeln.
Ein bisschen empfindlicher ist das Polyesterboard auch, aber mit ner guten Boardbag ist das kein Problem.
Viele Grüße von Fuerteventura
Christof18. Mai 2009 um 22:51 Uhr #102483
Horst-GüntherGastdie neuen nsp bretter(seit 2008) sind sicherlich nich schwerer alsn gleichgroßes mittelstark geglasstes polyesterbrett. sind aber auch nich mehr so stabil wie früher. gruß, ich
19. Mai 2009 um 0:50 Uhr #102490
waste4whatGastdas das polyester-board kippeliger ist ist richtig. selbst wenn es weniger volumen hat wird man denk ich trotzdem mehr wellen bekommen, weil die bauweise der nsp-boards(zu den neuen modellen kann ich nichts sagen) wirklich nur zur stabilität dient. die polyester-boards gleiten einfach viel besser.
19. Mai 2009 um 1:16 Uhr #102492
cfhGastGanz ehrlich, wenn man beim Take-off noch Probleme hat, sollte man sich nicht ueber das Material Gedanken machen! ❗
Klingt vielleicht etwas hart, ist aber so! Durch ein anderes Board wird sie/du nicht besser surfen. Poly, Epoxy oder Tuflite macht null Unterschied!19. Mai 2009 um 22:01 Uhr #102548
shakin_rogaGastdas das polyester-board kippeliger ist ist richtig.
Die Aussage ist viel zu pauschal im Sinn zu machen. Das hängt extrem vom Shjape ab und tendenziell halte ich Polyesterbretter oder ähnlich leichte/feste Bauweisen für einfacher – auch für blutige Anfänger. Der wesentliche Nachteil ist die höhere Empfindlichkeit für Beschädigungen und der (meist) höhere Preis.
Ganz ehrlich, wenn man beim Take-off noch Probleme hat, sollte man sich nicht ueber das Material Gedanken machen!
Das sehe ich anders. Wie gesagt tendenziell ist ein geglastes Brett einfacher zu surfen. Hinzukommt bei Mädels häufig eine gwisse Angst vor großen Brettern. Insofern spielt die Handhabbarkeit eine große Rolle. Ich kenne einige, die fühlen sich am Anfang mit einem größeren Board einfach nicht wohl und blockieren dann eher beim Take Off. Denen rate ich zu kürzeren aber weiterhin breiten und dicken Boards, so 7’0-7’6 bei 60 kg (und für jede 5 kg zwei inch drauf) und wenn sie wissen wie man mit nem Surfbaord umzugehen hat und das Geld im Beutel reicht, dann eher ein richtiges Surfboard und kein Bic, NSP & Co (wobei ich die beschriebenen neuen NSP nicht kenne, somit hierbei nicht meine)
20. Mai 2009 um 15:07 Uhr #102583
WuschelGastIch persönlich finde Glas Boards angenehmer vom Handling. Sie fühlen sich besser an und sind nicht so korkig wie sandwichbau bretter. Gehen aber wirklich viel schneller kaputt, geben halt auch ein bißchen nach = mehr brett kaputt und weniger nase 😉
20. Mai 2009 um 16:56 Uhr #102591
miriGastdie neueren NSP sind gar net mal so schlecht. wäre auf jeden fall ne alternative.
Zu Mädels, die sich auf (zu) großen Brettern unsicher fühlen: stimmt absolut, ist bei mir genau so. Alles über 7.6 löste ne echte Panik aus und dann ging halt gar nichts mehr. Und alles zwischen 7.2 und 7.6 sollte für die normal große und schwere Frau, die ein bisschen sportlich ist, auch dicke reichen.20. Mai 2009 um 21:44 Uhr #102600
Holsten EdelGastdas das polyester-board kippeliger ist ist richtig. selbst wenn es wenige die polyester-boards gleiten einfach viel besser.
so ein kaese. den vergleich koennte man hoechstens bei zwei komplett gleichen boards und derselben welle ziehen und wie wir ja wissen gleicht keine welle der anderen. 8)
20. Mai 2009 um 23:17 Uhr #102602
n400GastDenkt aber mal daran, dass die Polyesterbretter eigentlich viel billiger als die anderen sein müssten. Polyurethan kostet pro kg im 1000er Gebinde 3,80 Euro wenns teuer ist. Das Polyesterharz kostet auch nur 60 % vom Epoxy. An den Polyesterbrettern verdienen die Hersteller also mehr.
21. Mai 2009 um 15:14 Uhr #19382
WuschelGastWas ’ne das für ein Beitrag??
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