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  • Dieses Thema hat 37 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 16 Jahren, 1 Monat von Devlin aktualisiert.
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  • 1. April 2010 um 22:02 Uhr #112208
    surfbernd
    Gast

    devlin,
    du vergleichst da äpfel mit birnen. 5 minuten unten bleiben ist „statische apnoe“, das geht nur mit extremer entspannung und wenig bewegung. 50m streckentauchen sind nach wenigen wochen flossentraining gar kein problem! das dauert vielleicht maximal 2 minuten unter wasser und alles was man braucht ist den willen hart zu bleiben. im wipeout bringt gerade training für diese „dynamische apnoe“ etwas, da man lernt den atemreflex zu ignorieren und sich auf das wesentliche konzentrieren lernt: cool bleiben und kräfte dosieren.
    such dir einfach mal einen tauchverein der eine apnoesparte hat und sieh dir das mal an.

    2. April 2010 um 18:50 Uhr #112226
    Devlin
    Gast

    devlin,
    du vergleichst da äpfel …. und sich auf das wesentliche konzentrieren lernt: cool bleiben und kräfte dosieren.
    such dir einfach mal einen tauchverein der eine apnoesparte hat und sieh dir das mal an.

    schon okay. lass gut sein. apnoe in den verschiedenen formen mache ich selber seit jahren.

    3. April 2010 um 15:38 Uhr #112250
    DonTomek13
    Gast

    Kraulen mir paddels an den Händen. macht dich komplett kaputt und wirkt wunder!

    6. April 2010 um 22:38 Uhr #112354
    surfbernd
    Gast

    … paddels machen aber vor allem deine schultern und – wenn nicht schon ausgeprägt – den letzten rest schwimmtechnik kaputt… dann lieber einfache triathlon-trainingspläne im netz suchen und losschwimmen.

    11. April 2010 um 0:55 Uhr #112454
    Mr.Zogs
    Gast

    mein tauchlehrer macht mit mir ab und an apnoe-übungen….bringt beim wipeout defintiv was(bei mir),weil ich wesentlich gelassener unterwasser reagiere….atemreflex ist ratzfatz wegtrainiert(bei mir)…was sehr viel hilft… devlin bin bei 15 meter tiefe….50 kommen noch
    😉

    11. April 2010 um 12:12 Uhr #112460
    Devlin
    Gast

    …weil ich wesentlich gelassener unterwasser reagiere….atemreflex ist ratzfatz wegtrainiert(bei mir)…was sehr viel hilft… devlin bin bei 15 meter tiefe….50 kommen noch
    😉

    also doch noch gleichgesinnte.
    glückwunsch und daumen hoch für die 15 und 50.
    tiefe geht bei meinen ohren nicht. also mehr strecke und zeit.
    die erfahrung mit gelassenheit kann ich in etwa teilen. nur war der spass an nen wipeout wohl auch schon vorher da…

    9. Mai 2010 um 22:57 Uhr #113563
    Devlin
    Gast

    wer’s ganz hyper-laird probieren will:

    Circuit Training with Laird Hamilton

    Laird Circuit 3Posted by,
    A Laird Life Editor
    1-4-2010
    Taken from Laird’s book, Force of Nature

    Laird Hamilton explains three ways to do a circuit training workout, one of his favorite ways to train in the gym.

    Depending on how hard you want to go and how much time you have, you can choose how many rounds you want to do and how many reps you’ll do in each round.

    1- The Basic Circuit: Three rounds: First round is 25 reps; second round is 15; third round is 5. Increase weight on each round.

    2- The One-Round Endurance Circuit: One round: Do 40 to 60reps (as many as you can do, keeping good form) of each exercise with light weights

    3-The Grind: Six Rounds: first round is 30 reps; second round is 20; third round is 10; fourth round is 5 (as heavy as you can go); fifth round is 15, sixth round is 25.

    Here’s an example of a few exercises. All 15 exercises plus demonstrating photos can be seen in Laird’s book “Force of Nature”.

    Laird Circuit 11- Crunch: Works your abdominal muscles and obliques (the muscles along your sides that enable you to bend and twist)

    2- Plank: Arms are bent at 90-degree angle with elbows directly under your shoulders and palms flat on the ground directly under shoulders. Hold for 1 minute.

    3- Cable Pulldown: Use an overhand grip with your hands slightly more than shoulder-width apart, and pull the cables (or bar) down. Keep your body stationary; make sure you’re not rocking backward and using that momentum to move the weight.

    4- Chest Press: There are all kinds of ways to do a chest press, both on a machine and with free weights on a bench. If you use the latter, you can vary the movement by changing the position of your body: flat, decline, or incline. Each angle works your chest slightly differently.

    5- Leg Extension: Sitting with your back flat and your feet hooked behind the pads, straighten your legs (being careful not to lock or hyperextend your knees.) Slowly lower legs to starting position.

    4. Juni 2010 um 17:18 Uhr #22474
    BeachBlock
    Gast

    Habe jetzt nicht alles gaaanz genau gelesen, aber vielleicht ist dieser link ja auch zu gebrauchen:

    http://www.menshealth.de/fitness/workouts/stabile-rumpfmuskeln-fuer-jedermann.153405.htm

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