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rippendale aktualisiert.
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19. Juli 2006 um 20:49 Uhr #7921
AnonymInaktivhach ich weiss, immer diese faulen penner die nicht erstmal das forum checken sondern gleich einen neuen thread starten…bevor sich aber hier jetz irgendwer zum erziehungsberechtigten berufen fühlt und meint, meine fragen durchaus mit einem verweis auf den thread von rodeo rode verweisen zu können, sei gebeten, in seiner sicherlich guten absicht kurz innezuhalten.
es hat einen guten grund dass ich es hier nochmal versuche, ihr erratets vielleicht schon, der thread hat mir nicht genügend geholfen.
um präzisere antworten als mein kollege zu erhalten, werde ich also auch präzisere fragen stellen.A.) Was ist mit welchem von den zweien leichter (also fish oder evolution):
1.) paddeln
2.) takeoff
3.) turns
4.) lange ridesB.) Ist Evolution das gleiche wie Funboard? ich habe nämlich in katalogen „funboards“ gesehen und die haben eher so nen minimalibu shape und das ocean soul „evolution“ das ich letztes jahr in portugal gefahren habe, hatte eher Ähnlichkeit mit einer gun.
C.) Was wird in Ericeira leichter und günstiger zu bekommen sein?
D.) Hab in Peniche „Koala“ boards gesehen, die sahen endgeil aus, in welche Kategorie fallen die? Fettes Shorty oder dünner fish oder kurzes Evolution oder was?
E.) Sind die Aussichten auf einen billigen Neo in ERiceira gut?
F.) Ich habe schon Erfahrungen auf einem Evolution, wie oben gesagt, hab aber auf Shortys noch so Probleme, dass schnell die Spassgrenze erreicht ist. nichtsdestotrotz will ich irgendwann bei einem 6,2 rasiermesser ankommen. Was wird mich dem Ziel näher bringen? Noch mehr Balance und Erfahrung auf einem Evo oder doch die Umgewöhnung auf ein Fish?
G.) MIt erst einer Woche insgesamter Surferfahrung auf einem Minimalibu in Frankreich im Camp ist es meinem Kumpel trotz grosser Motivation nicht wirklich zu empfehlen auf ein Fish umzusteigen, oder? Sollte er lieber ein grosses Evo wählen oder noch weiter MInimal und dann direkt über Fish aufs Shorty?
Jetz will ich aber sehen was die „Experten“ hier so draufhaben 🙂
Vielen Dank im Voraus!!!19. Juli 2006 um 21:32 Uhr #65805
t0biGasthey,
würd dir eigentlich nur sagen, dass du versuchen sollst weniger kopfsache draus zu machen. wenn dir hier jetzt 10 leute sagen fish ist besser und du nimmst ein evo hast du wenn du ne welle nicht kriegst direkt im kopf: wusst ichs doch, hätt ich auf die anderen gehört (und vice versa…). weil: im prinzip sind beide bretter gut für dich weil sie dir auf ihre art mehr volumen geben, was du -wenn es mit dem shortboard noch nicht so will- einfach brauchst.
du musst noch schreiben für welche wellen das brett sein soll.
meine meinung:
a) paddeln: umso einfacher je länger das brett ist, solange wir nicht von sehr dünnen brettern reden. 1:0 für evo
take-off: solange wir nicht von kompletten anfängern reden. auf beiden gleich einfach. je weniger-könnend der surfer, desto mehr vorteile für evo finde ich. 2:1
turns: fish. 2:2
lange rides: evo. 3:2 evo 😉 tja knapper hätte es nicht ausgehen können…b) ja. hybrid nennt man es auch manchmal.
c) keine ahnung.
d) du kannst dir ein koala shortboard kaufen, aber auch ein longboard, malibu oder fish??!! so wie von vielen anderen marken auch…??!! hast du ein foto von dem brett, das du gesehen hast?
e) keine ahnung.
f) was dich dem ziel näher bringt? weniger im internet und mehr auf wellen surfen 😉 meine meinung ist, dass man durch ein bis zwei wochen sommerurlaubsurfen im prinzip nur je nach talent bis zum take-off und der parallelfahrt kommt und danach erstmal jahrelang keine fortschritte mehr macht (ausnahmen bestätigen oder haben die regel…) weil man die ersten tage (bzw. im prinzip wochen) eh nur zum muskelaufbau braucht und um sich wieder auf dem wasser zurechtzufinden. ich habe es so empfunden als ich dieses jahr das erste mal für 2 monate am stück jeden tag surfen war. davor eben auch der typische sommerurlaubsurfer. so nach ca. einem monat konnte ich zusehen, wie ich jeden tag oder gar jede welle über richtige fortschritte gemacht habe (in den jahren davor hörte der fortschritt ab einer gesicherten parallelfahrt einfach auf). wenn das paddeln erstmal läuft wie zähneputzen oder fahrradfahren und man seinen blick für die wellen und die surfschüler 😉 geschärft hat, kann man sich viel einfacher auf das wesentliche konzentrieren. ach ja: ob man dann ein egg, ein longboard, ein fish oder ein shortboard unterm arsch hat ist sagen wir einmal bei mittelhohen wellen schnurz egal. das ist das, was ich mit kopfsache meine.
g) surfen ist kampfsausportart. wenn er wirklich den willen hat, wird er es auch auf einem pappkarton schaffen zu surfen. in dem fall spricht überhaupt nichts gegen einen fish. ich mag es nicht, wenn leute die ahnung haben jedem newbie zwangläufig erstmal mind. 56 jahre bic-malibu erfahrung aufbrummen wollen, bevor sie ein richtiges surfbrett anfassen dürfen, darum finde ich KÖNNTE er ruhig ein fish oder evo nehmen. was ihm besser liegt kann man ja vor ort testen. ABER: wenn er aber einer ist, der nach 2 mal vollwaschgang „lieber mal kurz an den strand will“ oder nach wenigen stunden geilster wellen „genug für heute“ hat, „weil die arme langsam schlapp machen“ dann soll er lieber vom wohl 7.3 minimalibu auf ein 8er malibu hoch oder noch besser: die nächsten 47 urlaube auch im cap de l’homy verbringen ;):D
agur
19. Juli 2006 um 22:16 Uhr #65807
VIRUSGastB.) Ist Evolution das gleiche wie Funboard?
=> Ja, wird auch als funshape, hybrid oder mutant bezeichnet. wichtiger als der Name sind aber sowieso immer der shape und die Maße.C.) Was wird in Ericeira leichter und günstiger zu bekommen sein?
=> am Foz do Lizandro gibts versch. Boards auf alle Fälle das 6″8er Evolution von NSP. Aber auch Fish sollte kein Problem sein. Einfach nachfragen unten vorm Strand bei Nalu Surfcamp + Boards, schönen Gruß an Tobi wenn du schon dort bist. 😉 (ich rede hier von Boardverleih, Boardkauf = k.A.)E.) Sind die Aussichten auf einen billigen Neo in ERiceira gut?
=>Naja, würd nicht sagen, dass sie billiger sind. 3/2 Steamer: In Ericeira direkt kostet ein Billabong Foil ca. 145,- und ein Billabong Oscillator (oder wie der heißt) ca. 180,-. Hab aber schon unbekanntere Marken für gut 100 Euro gesehen (in diesem Outlet eines brasilianischen Surflabels in Cavoeira glaub ich)Vl. solltest mal bei der Boardschmiede Semente (in der Nähe von Ericeira) vorbeischaun, war selbst nicht dort, aber soll manchmal nette Schnäppchen haben.
greetz
19. Juli 2006 um 22:28 Uhr #65808
rippendaleGastyoyo, danke schonmal für die schnelle hilfe.
also das brett brauch ich ganz klar für sommerwellen, bin nämlich auch ein durchschnitts urlaubs fahrer. hab aber letztes jahr nach zwei wochen auf dem evo meinen ersten spray bei einem fs turn an der lip (keine ahnung, bei den tricks bin ich noch voll der newbie) hingekriegt und hab bis jetz noch keine stagnation in meinem surfen bemerkt.
@virus: warst du in ericeira an dem campingplatz? wie siehts da mit beachbreak zur fuss und generell wichtige sachen erreichen aus? sind wir ohne auto gelinde gesagt am arsch?
ich tendier im moment eher zum fish, weil mir das evolution in den kleineren wellen doch zu träge war. aber wie ihr ganz recht sagt: zu viel kopfsache, ich werd einfach schauen was da unten billig hergeht.
hat wer einen tip für billige gebrauchte boards in ericeira?
20. Juli 2006 um 1:19 Uhr #65813
DaveGast…
/signed
Recht hat er. Muss ich nix mehr schreiben, auch gut. 😉
20. Juli 2006 um 14:01 Uhr #65842
SchwalbsterGastYep seh ich genauso!
Und eins verstehen lernen: Es gibt kein Board was alles gut kann!
20. Juli 2006 um 15:05 Uhr #65852
RodeoRodeGastMist ! Ich was inzwischen eigentlich überzeugt, dass ein Evolution für mich die beste Wahl wäre, aber jetzt bin ich mir wieder nicht mehr sicher. Gerade die Behauptung der Take off wäre mit Evo oder Fish gleich schwer (leicht), brachte mich mal wieder ins grübeln. Wenn dem so ist, wäre mir ein Fish natürlich lieber, da mein Zeil aus eher Turns sind, als lange Fahrten (die hatte ich schon zu genüge mit dem BIC Minimalibu).
Und dann immer diese Texte bei ebay: hier mal wieder ein Auszug:
Der fish ist kürzer & breiter als ein shortboard (ca. 20″), gleitet aufgrund des größeren Volumens in kleinen Wellen früh an und ist durch die Form des swallowtails (Heck) sehr wendig. Ein fish ist aber nicht dicker als ein shortboard.
Das Board ist ideal für den Umstieg vom Malibu oder longboard (der takeoff in einer ungebrochenen Welle sollte schon sitzen) auf ein kurzes Brett. Sehr gutes Zweitboard für Nordseewellen, da es bei wenig Druck in der Welle (also auch 2feet onshoreschwabbel) trotzdem schnell wird und dabei über flache sections der Welle einfach rüberbrettert. Absolutes Spaßbrett!!!
Das klingt echt so als sei ein Fish furz einfach zu fahren und man sieht sich auf seinem geistigen Auges schon die Vögel sprayen und die Welle entlangsliden…
Aber jetzt noch mal Tacheles: Der Fish ist ungefähr 1 Inch oder so breiter, aber nicht dicker. Wie können denn umgerechnet ca 2,5 cm so ein Unterschied zum Shorti ausmachen, zumal der Fish ja sogar noch kürzer ist ? Oder wollen die einen nur verarschen ?
20. Juli 2006 um 15:42 Uhr #65862
shakin_rogaGastAber jetzt noch mal Tacheles: Der Fish ist ungefähr 1 Inch oder so breiter, aber nicht dicker. Wie können denn umgerechnet ca 2,5 cm so ein Unterschied zum Shorti ausmachen, zumal der Fish ja sogar noch kürzer ist ? Oder wollen die einen nur verarschen ?
Die pauschalität der Aiussage stört mich. Habe selbst einen Retrofish der ist richtig breit und dick, dafür sehr kurz. Daneben gibt es Fishe, die nur etwas breiter sind als ein (Standard)Shortboard und nur etwas kürzer. Es gibt also extrem viele sehr unterschiedliche Fishe.
Sicher kann man auch auf Minimal auf nen Fish umstigen, aber das Risiko ist deutlich größer. Generell erfordert ein Fish schon höhere Surfskills als ein Evolution z.B. muss der Trimm beim Take off genauer sein.
Generell ist ein Fish halt eher für gute Surfer in kleinen Bedingungen gebaut, während ein Evolution als Übergangsbrett oder als Brett für Gelegenheitssurfer gedacht ist.
20. Juli 2006 um 15:54 Uhr #65865
roots1976Gasthey,rodeorode,
ein fish schließt down-the-line-surfen überhaupt nicht aus. zieh dir mal alte surfvids rein (z.b. morning of the earth,etc) und du wirst sehen, daß die meisten fishige boards nutzen und einen ganz smoothen,eleganten surfstil drauf haben ohne auch nur einen einzigen snap etc in die welle zu hauen, was damals ja eh noch keiner machte. sieht verdammt gut aus und nicht so zack-zack-flowless wie heute oft zu beobachten. mit der welle, nicht gegen sie – das macht surfen aus und schön anzuschauen…
gruß roots
20. Juli 2006 um 18:53 Uhr #65883
VIRUSGastNein, ich war nicht am Campingplatz, aber ich weiß wo er ist. Wie weit es (in min.) zum nächsten beach break ist kann ich aber nicht so recht sagen, da wir alles mit dem Auto gefahren sind.
Soweit ich das jetzt mithilfe von wannasurf beurteilen kann, dürfte Praia do Norte der nächste break sein, ist allerdings reef-rocky. Wir waren immer am beach break Foz do Lizandro, der ist aber ca. 10 min mit dem Auto in Richtung Süden entfernt.
Ich würd sagen, es ist auch ohne Auto möglich, nur wenn du zu mehreren breaks willst, bzw. immer zum jeweils Besten, dann wirst du um ein Auto kaum herumkommen. Ist auch beim Einkaufen von VT, z.B. wenn du nach Mafra in den Supermarkt willst.
greetz
20. Juli 2006 um 22:18 Uhr #65888
rippendaleGastdanke danke und abermals danke. noch eine frage:
was wird schneller schnell genug, das evo oder der fish? weil am wellen catchen haperts bei mir auf den kleinen boards am meisten, takeoff etc. sind bei mir weniger das problem.21. Juli 2006 um 10:04 Uhr #65900
shakin_rogaGastdanke danke und abermals danke. noch eine frage:
was wird schneller schnell genug, das evo oder der fish? weil am wellen catchen haperts bei mir auf den kleinen boards am meisten, takeoff etc. sind bei mir weniger das problem.Take Off und Wellencatchen gehört zusammen. Geschwindigkeit machst Du nicht nur durchs paddeln, sondern – gerade bei kleinen Boards – auch durch Gewichtsverlagerung beim anstarten.
Die Frage selbst ist schwierig zu beantworten weil es soviele unterschiedliche Fishe/Evos gibt. Tendenziell paddelt sich ein Evo leichter, also erreichst Du auch – gerade als non-expert – schneller ne hohe Geschwindigkeit.
21. Juli 2006 um 11:07 Uhr #65906
t0biGastsiehste, das mein ich mit kopfsache… ganz davon abgesehen, dass man bei der enormen auswahl an boards bzw. längen/breiten/dicken eh nicht pauschal sagen kann (wie roga schon sagt) ob ein fish oder ein evo in dieser oder jener kategorie „besser“ abschneidet nehmen sich die boards für einen surfer, der die ersten schritte im wasser erfolgreich gemeistert hat einfach nichts. wenn du eines von den brettern nicht surfen kannst, dann liegt es nicht am brett, sondern an dir.
ich finde: am schnellsten läuft immer noch das brett an mit dem surfer drauf, der die meiste paddelkraft und den willen hat die welle zu bekommen (und sich dabei nicht vollkommen blöd anstellt…). ich hatte das vergnügen die letzten zwei monate mit einem freund aus san diego zu surfen, der seit kleinauf nichts anderes tut. überspitzt gesagt hätte der auch auf klopapier surfen können, er hätte mehr wellen bekommen als viele longboarder, fishler oder hybridler zusammen.
meiner meinung nach sind die verschiedenen shapes nicht so zu sehen, dass sie nach könnensstand „abgearbeitet“ werden müssen und em ende von mir aus ne gun steht, sondern die verschiedenen shapes sind vom grundsatz her erstmal alle für den surfer gebaut, der auch perfekt surfen kann. eben jedes shape für eine andere welle und eine andere fahrweise, aber eben für den gleichen surfer. wenn man so an die sache rangeht macht man sich dann auch immer besser mehr gedanken um sein eigenes vermögen als um die eigenschaften seines boards.
also nicht falsch verstehen: es ist gut und wichtig, dass man sich vor einem boardkauf bis zu einem gewissen level informiert und meinetwegen als kompletter anfänger nicht gleich mit einem 6.2er shortboard in 30 cm nordseewellen springt (wobei mit dem richtigen willen selbst sowas machbar sein muss) aber irgendwo muss auch schluss sein mit der überlegerei. richtig ist, dass sowohl fish als auch hybrid für dich in frage kommen. ich hätte ja gesagt dass du auch direkt aufs shortboard wechseln kannst (so habe ich es auch gemacht), aber da ist ja wie du sagst für dich die spaßgrenze schnell erreicht. die spaßgrenze höher setzen kannst du z.b. ja auch, indem du muskulatur aufbaust oder je nach dem (habe dich ja noch nie surfen gesehen) an deiner technik arbeitest (vielleicht stehst du ja total falsch auf einem shortboard, was bei umsteigern vom malibu oft der fall ist).
die einfachste variante in der tat ist aber einfach ein brett mit mehr volumen zu nehmen und insgesamt nehmen sich fish und evo da nix bei deinen anforderungen.have fun!
21. Juli 2006 um 12:26 Uhr #65908
shakin_rogaGastmeiner meinung nach sind die verschiedenen shapes nicht so zu sehen, dass sie nach könnensstand „abgearbeitet“ werden müssen und em ende von mir aus ne gun steht, sondern die verschiedenen shapes sind vom grundsatz her erstmal alle für den surfer gebaut, der auch perfekt surfen kann. eben jedes shape für eine andere welle und eine andere fahrweise,
Das ist meiner meinung nach nicht richtig. Esgibt viel Boards die bewußt für den jeweiligen Könnensstand entwickelt wurden. Dazu gehört eben ein Evolution. Die sind für Gelegenheitssurfer mit eher schwacher Muskelpower und Umsteiger ideal.
die einfachste variante in der tat ist aber einfach ein brett mit mehr volumen zu nehmen und insgesamt nehmen sich fish und evo da nix bei deinen anforderungen.
have fun!
Ein Fish ist in erster Linie für gute surfer in kleinen bedingungen gedacht, je nach Shape auch für andere Spielarten (New School). So ein Brett ist sicher umsteigertauglicher als ein Shortboard, aber dafür ist es primär nicht gedacht. Jetzt gibt es aber Firmen, die Fishe, speziell auch für Intermediate Surfer und Umsteiger entwickelt haben. Die heißen aber leider nicht Hybrid-Fish o.ä. sondern auch nur Fish. Definitiv solltest Du Dich aber für ein etwas voluminöseres Board entscheiden (es sei denn Du surfst jeden Tag), sei es nun ein Evolution oder ein etwas voluminöseren Fish
21. Juli 2006 um 16:30 Uhr #65920
DaveGastÄhh… ich glaub der Threadersteller liegt jetzt zuckend in der Ecke seines Zimmers und wähnt, er sei ein Fish, der Evolution sei Dank. 😆
21. Juli 2006 um 20:35 Uhr #65930
rippendaleGastum der wahrheit genüge zu tun muss ich hier doch noch mal meinen senf dazu geben. nachdem das hier eindeutige züge einer grundsatzdiskussion ohne absehbare einigung annimmt, werd ich mich einfach mal bei allen herzlich für ihr tastenengagement bedanken und mit der entscheidung abschliessen, dass ich in ericeira einfach das board, das im besten zustand zum annehmbarsten preis hergeht, solange es zwischen 6’4“ und 7’0“ liegt und aussieht als wär mein körper darauf schwimmfähig. DANKE!
21. Juli 2006 um 20:50 Uhr #7922
t0biGasthey,
glaub das is ne gute entscheidung. vielleicht verkauft ja auch irgendwo am strand jemand privat eins und du kannst es vorher mal antesten…
viel spaß
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