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Start › Foren › Surf Anfänger › Fish, gut für blutige Anfänger?

  • Dieses Thema hat 6 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 20 Jahren von kille aktualisiert.
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  • 10. April 2006 um 16:41 Uhr #6393
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    hab mal eine Frage zu Surfboards und ganz spez. zu Fish – Boards.
    Ich bin sozusagen blutiger Anfänger was Surfen in Wellen angeht. Die einzige Erfahrung die ich mit Wellenreitern habe kommen vom Wakeboardlift (mit dem Wellenreiter von meinem Onkel).
    Mein diesjähriger Sommer urlaub geht an den Atlantik (SW Frankreich) und dort möchte ich die gelegenheit nutzen das Surfen auszuprobieren.

    Die Frage lautet ❓ : Sind Fish Boards gut zum Anfangen? Hab nämlich von meinem Onkel ein 6’4“ Fish geliehen bekommen und habe gehört das Fish Boards mehr Volumen haben als Short Boards.

    ❓ Ist es sinnvoll mit einem Fish dieser Größe bei meinen Körpermaßen (185cm, 75kg) anzufangen oder soll ich mir gleich ein Minimalibu zulegen?
    Welche Alternativen gibt es auser Longboards?

    Vielen Dank schon mal für eure Tipps und Anregungen,
    keep on surfing

    10. April 2006 um 17:32 Uhr #61866
    timo
    Gast

    Fishboards sind perfekt zum Anfangen …
    6″4 ist fast ein bisschen lang

    10. April 2006 um 17:49 Uhr #61867
    shakin_roga
    Gast

    Also erstmal eine Richtigstellung: Ein Minimalibu ist Longboard. Longboards fangen bei nach Standarddefinition bei Längen von 9 Fuss und sind zudem durch Form und Einsatzbedingungen/Surfstil definiert (es gibt auch lange Boards, die keine Longboards sind)
    Damit ist die nächste antwort eigentlich auch schon gegeben. Minimals sind für Anfänger die Alternative zu Longboards.

    Fishe, haben zwar mehr Volumen als Shortboards, aber dennoch weniger als Minimals. Natürlich haben auch schon Leute auf Fishboards angefangen, nur ist es halt bedeutend schwieriger, frustrierender und langwieriger.

    11. April 2006 um 10:21 Uhr #61887
    un..inc
    Gast

    Aber es ist nicht unmöglich mit einem Fish anzufangen, oder?
    Und was hat es mit diesen Funboards auf sich und welche Größe wäre optimal für mich?
    Fragen über Fragen…..

    11. April 2006 um 11:48 Uhr #61888
    shakin_roga
    Gast

    Aber es ist nicht unmöglich mit einem Fish anzufangen, oder?

    Nichts ist unmöglich.
    Wenn du unbedingt mit nem Fish anfangen willst, musst Du aber unbedingt einen Toyota fahren 😉 . Vielleicht macht Dir aber auch die Volks- und Raiffeisenbank den Weg frei, dann kannst Du wieder jedes Auto nehmen. 😉

    Fish ist ja auch nicht gleich Fish. Da Du den ja nur ausborgen musst, kannst Du es ja einfach ausprobieren. Und falls es nicht klappt, leihst Du Dir einfach ein Minimal und fertig. Dann kannst Du selbst vergleichen.

    11. April 2006 um 11:55 Uhr #61889
    kille
    Gast

    ja, nimm den fish mit, versuchs mit dem 2 tage lang. dann leih dir ein minimal aus und lass dich vom verleiher nicht auf nen bestimmen rückgabe-Zeitpunkt festnageln. dann kannst dus wenns nicht viel besser ist das minimal nach 2 Tagen zurückgeben oder es eben dann die ganze Zeit über ausleihen.

    Durch den gratis-Fish hast du ja nichts zu verlieren, und ganz selten fallen Meister ja auch vom Himmel….

    15. April 2006 um 17:43 Uhr #6394
    phillip
    Gast

    das mit dem fish ist so eine sache, vom paddeln her wellen zu bekommen ist sicherlich einfacher als mit einem shortboard. dann ist da aber noch der takeoff, der sich kaum von dem auf einem shortboard unterscheidet. man muss halt den ganzen schwung und die körperspannung aus den knien generieren, bei 1.85 keine leichte aufgabe. mach doch einfach mal ein paar „trockene“ takeoffs auf dem teppich jeweils mit aufgestützten zehen und mit angehobenen füßen. da fällt dir der unterschied sicher auf. bei deiner körpergröße würde ich zu einem minimalibu zwischen 8 und 9 fuß raten. auch wenn man erstmal steht verzeiht ein langes, breites board mehr fehler und ist laufruhiger als ein fish, der ja je nach modell ziemlich „skatey“ sein soll. in frankreich gibts an jeder ecke surfschulen, die dir auch sicherlich den einen oder anderen guten rat geben können und auch boards verleihen, evtl ne alternative zu dem surfshop verleih.

    viel erfolg

    phillip

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