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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Firewire Dominator- hats einer getestet?

  • Dieses Thema hat 11 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 14 Jahren, 8 Monaten von surfingdudeibk aktualisiert.
Ansicht von 12 Beiträgen – 1 bis 12 (von insgesamt 12)
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    Beiträge
  • 26. September 2011 um 12:08 Uhr #28601
    Anonym
    Inaktiv

    Wie fährt sich das Teil insb. Nord-/Ostsee , ist es Dings-fest?

    26. September 2011 um 12:45 Uhr #126280
    chopes
    Gast

    benutz es fuer schrottwellen seit 9 Monaten, sieht aus wie neu (nur etwas vergilbt mittlerweile).

    Nord/Ostsee bedingungen kenn ich nicht

    26. September 2011 um 12:50 Uhr #126281
    stylez
    Gast

    Ost-Nordsee= Schrottwellen halt 😉 cool, danke!

    26. September 2011 um 14:38 Uhr #126282
    bituminöses
    Gast

    also hab zwar keinen Dominator, sondern nen Alternator! bin aber derzeit auch nur Nordseewellen damit gesurft und voll und ganz zufrieden.
    Da der Dominator ja noch nen bissel mehr Fleisch hat, solltest du gut damit zurecht kommen.

    26. September 2011 um 15:16 Uhr #126284
    chopes
    Gast

    kauf ihn halt nicht zu lang… haette lieber ein 5’6 als ein 5’8, v.a. in top turns fuehlt es sich superchunky an

    23. November 2011 um 10:05 Uhr #127292
    benni
    Gast

    wie ist es denn in „guten“ wellen so?

    23. November 2011 um 10:57 Uhr #127293
    chopes
    Gast

    nicht so toll, zu „klumpig“ einfach, zu wenig laenge um zu laufen, zu fett, zu wenig rocker mit quad setup schonmal garnicht fuer steile cleane walls zu gebrauchen.

    an dem board schreit alles nach kleinen mushy wellen

    23. November 2011 um 11:33 Uhr #127294
    surfingdudeibk
    Gast

    da bin ich anderer Meinung. Surfe Spitfire und Dominator 5´8″ er sowie ein Sweet Potato 5´4″ und ein Flexfire 6´2″. Am häufigsten sind aber die Spitfire/Dom im Gebrauch. Funktionieren für mich Top in Wellen zwischen 2-6ft (hüfthoch bis double overhead) die sauber und schnell sind. Besonders bei Points laufen die Bretter super. Nur bei wirklich sucky Beachbreaks finde ich ein richtiges Shortboard angenehmer da sonst leicht mal das Tail bei einem Drop ausbricht. Ich nutze mein 6´2″ das früher mein allround Board war jetzt fast nur mehr als Step-up.

    23. November 2011 um 15:44 Uhr #127302
    holiday
    Gast

    da muss ich mal kurz dazwischen:

    wie setzt du denn das sweet potato ein? für kleinere, saftlose wellen wie häufig an nord- und ostsee vorzufinden, könnte das gut passen, oder?

    24. November 2011 um 6:21 Uhr #127308
    chopes
    Gast

    nundenn, das sind eigentlich die bedingungen die ich hier als „gut“ erlebe, wenns clean und gross ist, brechen die auf den sandbaenken an meinem spot sehr sucky, mit steilen spaeten drops und da fuehlt sich das Dom an wie ein korken der zu einfach ausbricht.

    Der vorteil ist, dass du in kleinste wellen kommst und relativ schnell speed aufbaust und behaeltst. wenn mans etwas raus hat mit dem board kommt man relativ easy um sections herum und es ist sehr wendig, sodass es auf kleinster flaeche viel spass machen kann.

    Dennoch sehr fehl am platz in double overhead, alle positiven Eigenschaften (s.o.) brauchst du nicht und die, auf die es in guten wellen ankommt, hat es nicht. Was hast du denn da fuer finnen drin, wenn dus in grossen bedingungen surfst? Vielleicht probier ich das mal um mich ueberzeugen zu lassen. Koennte auch eine Frage der persoenlichen vorlieben sein..

    hier seitansicht

    wann stepst du denn up zum 6’2? triple overhead? 😉

    24. November 2011 um 18:06 Uhr #127319
    surfingdudeibk
    Gast

    @holiday das sweet potato nehm ich immer dann, wenn die wellen sehr flach sind bzw für meine anderen bretter zu schwach. das brett ist extrem schnell und macht in kleinen welen echt spass ist meiner meinung aber ein brett mt sehr begrenztem einsatzmöglichkeiten

    @ chops

    ich finde gerade, das frühe angleiten und den extra speed in großen wellen manchmal recht angenehm. besonders wenn du am peak und nicht an der schulter anpaddelst ist ein dom/spitfire fein um früh genug in die welle zu kommen und gleich die beste line zu wählen. ausserdem ist es in einem line up mit vielen leuten jetzt so, dass ich deutlich mehr wellen bekomme auch wenn das niveau im wasser hoch ist. in kleinen wellen surf ich die bretter meist als quad mit k2.1 finnen/ an beachbreaks eher mit k2.1 seitenfinnen und der deviant finne als center und wenns groß wird mit k3 thruster finnen. mein 6´2″ nehm ich eigentlich nur mehr in „indo“ wellen – also schnell, sauber, barrel, mit genug druck und größe.

    in oz und nz hab ich in 1,5Jahren zu 90% das Spitfire gesurft 5% Sweet Potato und 5% das Flexfire.

    24. November 2011 um 18:31 Uhr #28602
    benni
    Gast

    also ich meinte mit guten wellen sicherlich etwas anderes als ihr.
    einfach cleane wellen mit etwas mehr druck, offshore und in etwa head high

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