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meister-g aktualisiert.
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14. Oktober 2010 um 13:00 Uhr #25204
AnonymInaktivHey,
ich bin 19 Jahre alt und seitdem ich 16 bin mehr oder weniger regelmäßig am surfen, so wies der Geldbeutel eben erlaubt. D.h. insgesamt habe ich drei verschiedene Surfcamps (2xAnfängerkurs, 1xFortgeschrittenenkurs) in Südfrankreich und Fuerteventura (inklusive reef break) besucht und war auf eigene Faust in SF und LA surfen. D.h. mittlerweile kann ich nen bottom turn und kleinere grüne Wellen abfahren. Soviel zu meinen bisher angesammelten Erfahrungen.
Ich bin ca 1,73 cm groß und wiege 70 Kilo. Jetzt bräuchte ich Beratung zum Kauf meines ersten eigenen Surfboard (bisher nur geliehen). Idealerweise sollte es auch flusssurftauglich sein, da ich mich auf die Suche nach einer heimischen Flusswelle begebe um die urlaubsfreien Tage zu überwinden, der Fokus liegt trotzdem auf dem Meer.
Folgende Vorauswahl habe ich schon getroffen:
http://www.planet-sports.de/category14_88/product48239/product_info.html
http://www.planet-sports.de/category14_88/product48208/product_info.html
http://www.planet-sports.de/category14_88/product76113/product_info.html
Vielleicht hat ja jemand noch andere Vorschläge oder Ideen wo man günstig gebrauchte Board erstehen kann. Oder eventuell schätze ich mich auch völlig falsch ein, was die Größe des Board betrifft. Habe mich hauptsächlich an den Empfehlungen von der Seite orientiert und den Tipps meines letzten Surflehrers.
MfG Kevin Braun
14. Oktober 2010 um 13:58 Uhr #117860
chopesGastDas BIC lasse ich mal außer Acht, da das kein Surfboard ist, sondern ein zu groß gegossenes Feuerzeug.
Zwei Fragen zu den anderen boards:
– warum ein fish?
– warum ein quad?Ist da eine Überlegung dahinter?
14. Oktober 2010 um 17:24 Uhr #117864
meister-gGastzusätzlich für flusswelle geeignet kanns du eigentlich knicken, weil hierfür ein kleineres brett vorteilhaft ist und vor allem weil man hier nicht sein einziges brett aufs spiel setzen sollte – geht hier relativ leicht kaputt.
der truvalli fish macht noch den geeignetsten eindruck.
besser wäre aber wohl ein normales malibu oder funboard.meine vorschläge wären southpoint bonga 6,10 oder 7,2 oder
ein watercooled freerider in 7,2 oder 7,4
du solltest dich auch für ein material entscheiden. enwteder polyester was leicht ist und besser zusurfen aber dafür sehr anfällig kaputtzugehen oder eben epoxy oder plastik.14. Oktober 2010 um 17:34 Uhr #117865
kwaiznGastnicht böse gemeint aber ein kleiner einwand:
mit epoxy ist hier die epoxybauweise von nsp etc gemeint. es gibt durchaus boards die anstatt mit poly ganz normal mit epoxy geglassed sind und sogar noch leiter sind wie polyboards und sich (je nach shape) auch super surfen.
nur damit kein falscher eindruck entsteht das epoxyboards scheisse fahren.
viele grüße
klaus
14. Oktober 2010 um 17:37 Uhr #117866
meister-gGast’s richtig, sorry…. ich meinte epoxy sandwich oder plastik.
14. Oktober 2010 um 18:57 Uhr #117868
KevinBGastdanke für die schnellen antworten.
nen wirklichen tieferen grund für die auswahl gibt es eigentlich nicht, wie gesagt wäre mein erstes board und hab nur mal kurz gegoogelt und bei planet-sports eben ne relativ breit gefächerte auswahl gefunden. ich weiß nicht mal den genauen unterschied zwischen nem fish / quad was die fahrweise anbelangt. hab in LA mal nen kleines fish ausprobiert, aber das war zu klein als das ich großartig was mit anfangen konnte.
generell tendiere ich eher zu den robusteren varianten, denke mir fehlt die technik um leichte, eventuell besser zu fahrende bauweisen wirklich auszunutzen und würde mich nur ärgern, wenn mein board beim transport im flugzeug oder bei fehlern meinerseits im wasser direkt schäden mit sich zieht.
wenn ich euch richtig verstanden habe gehen die empfehlungen eher in diese richtung:
http://www.surfshoponline.de/Surfboard-NSP-Funboard-72-Blue
http://www.surfshoponline.de/Surfboard-SOUTHPOINT-610-Bonga-Funshape
http://www.surfshoponline.de/Surfboard-WATERCOOLED-custom-Freerider-610
wobei es sich bei den ersten beiden um epoxy und beim letzten um ein poly shape handelt, oder nicht ?
warum genau diese marken, besonders bewert oder nur persönlicher favorit ? mein wissen über surfmarken beschränkt sich im bereich der boards leider noch auf die großen profisponsoren und die beiden großen industriemarken bic und nsp 😛
14. Oktober 2010 um 19:14 Uhr #117869
KevinBGastnoch nen paar fragen hinterher:
was ist nen hybridshape ? kompromiss zwischen minimalibu und shortboard ?
wie unterscheidet es sich dann von nem funshape ?zum riversurfen sollte ich also lieber auf nen industrieplastikboard zurückgreifen ? wäre das oben verlinkte bic demnach geeignet ? aber dafür muss ich ja erstmal nen geeigneten fluss spot in der nähe finden, muss ich mich bei zeiten mal auf die suche begeben damit ich für die wärmeren tage wenigstens schonmal nen überblick habe was in der gegend möglich ist.
14. Oktober 2010 um 19:17 Uhr #117870
meister-gGastersteres ist plastik oder epoxy sandwich, da bin ich mir jetzt nicht sicher. zweiteres epoxy sandwich. watercooled gibt es neben dem link (polyester) auch mit carbonrails und als surflite vatiante. letztere kostet zwar 100 euro mehr, kann ich aber nur empfehlen.
bonga/freerider ist 6,10 aber unteres limit. letzteres würde ich 7,2 oder 7,4 vorschlagen, das schrubte ich bereits.
ich merke, dass du wie viele andere zu kleinen brettchen neigst. im zweifel the bigger the better. lass dich nicht von pro’s und marketing beeinflussen.warum ich gerade die marken empfehle?
weil es eben bezahlbare robuste bretter sind, die sich gut surfen lassen.
ist zwar stangenware aus asien aber als anfänger und traveller wird man oft mit polesterbrettern oder custom mades nicht glücklich wenn man sie schnell schrottet.14. Oktober 2010 um 19:24 Uhr #117871
meister-gGastnoch nen paar fragen hinterher:
was ist nen hybridshape ? kompromiss zwischen minimalibu und shortboard ?
wie unterscheidet es sich dann von nem funshape ?zum riversurfen sollte ich also lieber auf nen industrieplastikboard zurückgreifen ? wäre das oben verlinkte bic demnach geeignet ? aber dafür muss ich ja erstmal nen geeigneten fluss spot in der nähe finden, muss ich mich bei zeiten mal auf die suche begeben damit ich für die wärmeren tage wenigstens schonmal nen überblick habe was in der gegend möglich ist.
du stellst sehr viele fragen.
die meisten könntest du mit der suchfunktion hier und einer allgemeinen recherche über boards im netz selbst beantworten.wenn du noch nichtmal nen spot hast, wieso willst du dann ein board dafür kaufen?
aber ja, plastik ist gut dafür. und klein ist auch gut. mehr verrät dir die suchfunktion oder wenn du passende fragen flusssurfer. ich gehöre nicht dazu.
14. Oktober 2010 um 19:50 Uhr #117874
KevinBGastwill ja noch keins kaufen, sondern mich erstmal erkundigen damit ich weiß wonach ich mich umsehn kann. jetzt nen board zu kaufen bringt mir relativ wenig, da ich nicht im besitz eines geeigneten neos bin um es noch diesen herbst/winter zu nutzen.
tut mir leid wenn ich fragen wiederhole, die schon in andren bereichen gestellt wurden. nur meistens ist es doch sehr schwer leute mit den gleichen fragen und vergleichbaren ausgangsbedingungen zu finden. die tendenz zu kleineren boards muss ich auch leider auch immer wieder feststellen, eig weiß ich das mir nen größeres board ne größere wellenausbeute und damit mehr spaß und lernerfolg bringen wird doch dann nagt doch immer noch der stylefaktor der bösen marketingkampagnen an mir 😉
danke euch allen schonmal für die konkrete hilfe14. Oktober 2010 um 20:14 Uhr #117876
meister-gGastda du so ehrlich und weise bist werde ich bei dir hier nicht weiter hartnäckig diskutieren. bei den anderen mache ich es weiter 😀
boards rennen nicht weg… such dir erstmal nen spot und nen neo. im zweifel findest du eh dann echte flussurfer (zum anfassen und so) die dich dann brettmäßig beraten können bzw dir ein altes verkloppen.
erwarte aber nicht zuvuel vom flussurfen. und kann auch gefährlich sein.15. Oktober 2010 um 15:11 Uhr #117908
KevinBGastich träum dann mal weiter vom ersten eigenen board, hab jetzt aber konkretere vorstellungen und kann das thema nach weihnachten nochmal gezielt in angriff nehmen.
flusssurfen wäre ja wenn überhaupt sowieso nur die gezwungene alternative um überhaupt auf nem brett mit wasser unter den füßen stehn zu können. je nachdem wo ich nen studienplatz bekomme hat sich das thema eventuell auch schon erledigt.
17. Oktober 2010 um 14:42 Uhr #117954
Horst-GüntherGastenwteder polyester was leicht ist und besser zusurfen aber dafür sehr anfällig kaputtzugehen oder eben epoxy oder plastik.
erst denken, dann schreiben!!!!
17. Oktober 2010 um 14:47 Uhr #117955
meister-gGastjaaa… schrubte doch schon dass ich sandwich meinte.
mal ne ganz dumme frage am rande: (wieso) gibts keine stringerless/sandwichkonstruktionen mit polyester?
17. Oktober 2010 um 15:50 Uhr #25205
kwaiznGastweil man dann nen pu blank bräuchte da polyester eps zerfrisst… und pu ist einfach viel zu schwer für eine sandwichbauweise..
pu gibt es zwar auch in unterschiedlichen dichten und es wäre auch bestimmt möglich sehr leihtes pu herzustellen, aber ich denke das wäre halt eher n rückschritt.. da eps epoxy etc einfach bessere materialeigenschaften haben.
sandwich kommt soweit ich weiss auch aus dem flugzeugbau und dort ist das ja mit epoxy zusammen entwickelt worden(also nicht das epoxy für den flugzeugbau), aber man braucht im flugzeugbau flexiblere materialien damit so ein flügel z.b auch wippen kann und nicht gleich abbricht aufgrund von beschissenen e-moduli und schlechter bruch-dehnungs eigenschaften..
daher ist vielleicht auch gar nicht die fragestellung aufgekommen…
(macht das sinn?) 😀
grüße
klaus
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