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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Entscheidungshilfe 7.9er und Shortboard, oder Egg/Evolution?

  • Dieses Thema hat 11 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 5 Monaten von nob aktualisiert.
Ansicht von 12 Beiträgen – 1 bis 12 (von insgesamt 12)
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  • 29. Januar 2008 um 23:24 Uhr #14303
    Anonym
    Inaktiv

    Servus,

    ich habe schon etliche Beiträge gelesen, brauche aber dringend noch Input von außen. Möchte mir jetzt ein (oder vielleicht zwei) Board(s) kaufen, da ich allein im letzten Urlaub 160 Euronen für miete bezahlt habe.

    bin 185cm.70-72kilo Sechs Wochen Surferfahrung (2 Frankreich/ 4 Marokko)

    In Frankreich 7.9er Bic
    In Marokko 7.9er Bic, 7.2er funboard nsp, 6.8er funboard gefahren,
    je nach Wellengröße… (Natürlich geliehen)

    Kann einen sicheren Take off, sowohl in kleinen als auch in größeren Wellen.head high. wellen abfahren in beide Richtungen. turns noch nicht bottom nen bißchen.

    In kleineren Wellen die wir leider meistens hatten, war mir das 7.9er am liebsten. Im Vergleich sehr lange fahrten, gute Ausbeute. Als es richtig groß war bin ich aber nicht mehr rausgekommen. Das hat mit den kleineren besser geklappt. Auch mit den Funboards hatte ich keine Probleme mit dem Aufstehen.

    Mein erstes Problem geshaped oder von der Stange? Wenn ich zwei kaufe dann könnte ich mir eh nur Bic boards leisten.

    Ansonsten hatte ich z.B. an das Southpoint 7.2er Bonga Perkins gedacht.
    579€ finde ich jedoch recht heftig.

    Hat vielleicht jemand einen Tip für ein ähnliches Board?
    Oder wirklich ein langes und ein kurzes günstiges?

    Hoffe Ihr könnt mir den ein oder anderen Tip geben.

    Vielen Dank!!!

    30. Januar 2008 um 15:59 Uhr #84389
    ???
    Gast

    Hi, naja also ich weiß ja nich in wiefern man nach 6 Wochen surferfahrung schon bereit fürn Shortboard ist. Kann ja durchaus sein, dass du so ein riesen Naturtalent bist und jeden Tag in den 6 Wochen trainiert hast wie ein bekloppter, aber ich finds ziemlich wichtig sich nicht zu überschätzen, sonst wirst du die zeit im Wasser eher damit verbringen den Wellen hinterherzusehn, als auf ihnen zu reiten. Also ich habn 7’2″er Funboard und komm damit eigtl. in recht vielen bedingungen damit zurecht un bin sehr zufrieden damit. Sowas kann man meiner Meinung nach als gutes Allroundboard nehmen, Mix aus Shortboard und Malibu halt. Ich kenn mich mit Shortboards zwar nich so aus, weil ich selbst keins hab, aber zu nem Shortboard würd ich persönlich erst dann greifen, wenn ich lange genug Erfahrung auf nem Evolution/Funboard gesammelt hab. Dann wirds auch viel leichter fallen, sich auf nem kurzen Board gut zurechtzufinden. Man sollte nicht gleich alles auf einmal wollen…in der Ruhe liegt die Kraft. Wenn de nach 6 Wochen Surferfahrung kein bock aufn Malibu hast, dann kann ich das nachvollziehen, aber fürn Shortboard isses meiner Meinung nach doch etwas verfrüht…lieber n gescheites Evolution/Funboard.

    30. Januar 2008 um 19:14 Uhr #84401
    jo84
    Gast

    Danke für die Antwort.
    Nur Shortboard würd ich eh nicht machen. Will ich auch gar nicht. Möchte auch gar nicht komplett auf Shortboard umsteigen. Wenn Sortboard, wäre es quasi Zweitboard.( Mit relativ viel Volumen(Bic oder Nsp) 6.7er) Weiß aber nicht ob sich das lohnt.
    Auf dem Malibu herumzulaufen etc. fand ich super. Es geht mir vor allem darum das ich ein Board habe, das man auch bei dickerem Swell noch ins Line-up bekommt.(ohne das ich es gleich zerbreche)
    hab mit „richtigen“ geshapten Boards keine Erfahrung und kann nicht einschätzen wie empfindlich die sind.

    Hab nur ein geshaptes 8.2er gefahren und das hat mit schon wesentlich besser gefallen als das Bic 7.9er. Leichter zu drehen wegen Rockers etc. und viel leichter.

    Insgesamt hat es mir mit nem 7.9er super viel Spass gemacht, aber sich damit an größeren Tagen rauskämpfen finde ich fast unmöglich. (Grad wenn es so’n schweres Bicboard ist. Ich habe natürlich nicht vor 3 Meterwellen zu surfen. Aber in Marokko waren 3 Tage Wellen overhead und das hat sau viel Spass gemacht. Leider war ich an den Tagen nur mit nem kürzeren Brett im Wasser und kann deshalb nicht so gut vergleichen.
    Mir ist klar das ich wenn ich nur ein Board Kaufe immer einen Kompromiss eingehen werden. Eben darum die Überlegung gleich zwei Boards zu kaufen.

    Und nein, ich habe keinen Goldesel im Keller, deshalb weiß ich auch nicht was ich machen soll…

    Die Vor-und Nachteile der verschiedenen Boardtypen sind mir wohl bewußt. Vielleicht bin ich mit nem geshapten Malibu auch erstmal zufrieden. Das wird mir mit sicherheit schon andere Möglichkeiten bieten als eins von der Stange. Da ich keine Auto habe, ist ein 7.9er als Travelboard aber schon relativ groß, oder?

    30. Januar 2008 um 19:40 Uhr #84402
    shakin_roga
    Gast

    Also eigentlich würde ich sagen, nimm ein Malibu und ein (dickes) Shortbaord. Damit hast Du je nach Conditions ein Board auf dem Du vile lernen wirst, denn der Grund für den Tipp als Anfänger gr´ße Bretter zu nehmen liegt ja darin, dass Du dann mehr wellen bekommst und mehr Wellen bedeutet schneller lernen. Insofern ist ein kurzes Brett für die Tage wo Du mit dem langen nicht rauskommst ne logische Ergänzung.

    Andererseits würde ich auch sagen: lieber ein gescheites Brett als zwei billige Gurken. Ein Bic Malibu kann ich als Anfängerboard verstehen, aber als Aufsteiger taugt ein BIC nicht. Ich habe mehr selbst das BIC 6’10 Evolution als zweites Board nach dem Minimal geholt und das Ding ist eine weiche Gurke.

    Ein Kompromiss könnte sein: altes shortboard bei 3-2-1-Meins schießen und ein BIC 7’9 dazu (kann man auch wieder gut verkaufen, wenn man es nicht mehr braucht). Leider sind die größeren Shortboards auch bei 3-2-1-Meins noch recht teuer.

    20. Februar 2008 um 1:33 Uhr #85070
    jo84
    Gast

    Hab jetzt übrigens nen 6 10 er von bic neu
    und ein powerpoint 8 2 er neu gekauf (bin gespannt wie es aussieht)

    Insgesamt 409€ für alles zusammen inkl versand bezahlt.

    Jetzt brauch ich nicht mehr überlegen ob es was längeres oder was kürzeres sein soll.

    Und ich glaub der Preis war auch mehr als in Ordnung.

    Danke für eure Beiträge (2) 😉

    20. Februar 2008 um 11:19 Uhr #85074
    t0bi
    Gast

    hey,

    gute entscheidung. ich bin grad in südfrankreich und sehe wieder wie wertvoll mein 7’8“er malibu für kleine tage ist. macht einfach viel mehr spaß mit so nem panzer zu cruisen als sich mit dem kurzen einen abzuhacken und die welle trotzdem viel schneller zu verlieren…

    22. Februar 2008 um 19:17 Uhr #85196
    flow-jo
    Gast

    Hallo,

    ich will keinen neuen thread aufmachen.
    bei mir steht auch ein board kauf bevor. bin bis jetzt erst eine woche in frankreich gesurft. da allerdings richtig viel.

    ich hatte abwechselnd ein 7’9 er und ein 8’2 er (8’3 er kann auch sein, weiß ich nicht mehr genau).

    mit dem 8’3 er kam ich deutlich besser zurecht. zumindest konnte ich einige wellen damit abgrasen 🙂

    dieses jahr sollen es zwei bis drei wochen urlaub werden. ich bin mir nicht sicher ob ein 7’9 er oder 8’3 „gescheiter“ ist.

    was meint ihr?

    22. Februar 2008 um 21:07 Uhr #85197
    flow-jo
    Gast

    keiner eine meinung?

    24. Februar 2008 um 14:00 Uhr #85227
    shakin_roga
    Gast

    Wenn das lange auch ein BIC war, dann war es wahrscheinlich das 8’4.

    7’9“ und 8’4“ sind beides gute Bretter und welches das geeignetere ist hängt von Dir ab. Ne Rolle spielen v.a. Gewicht, Fahrkönnen und Einsatzbereich. Dazu hast Du leider nix geschrieben, daher kann ich da keine Meinung haben?

    Ein zentrales Argument spricht für das 8’4“: Du bist damit besser zurecht gekommen und das beantwortet dann doch die Frage von selbst – oder?

    24. Februar 2008 um 17:08 Uhr #85242
    flow-jo
    Gast

    ja. stimmt schon.

    mein gewicht liegt bei 60 kilo und ich bin 180 cm groß.

    eiegntlich müsste ich nach dieses werten ein 7’9 er nehmen.

    den direkten vergleich 7’9 er und 8’4 er konnte ich im urlaub nicht machen, da ich an tagen mit hohen wellen immer das 7’9 er hatte. als das meer eher ruhig war, allerdings das 8’4 er.

    ich hab natürlich gefühlt mehr wellen mit dem 8’4 er abgegriffen, allerdings war es auch wesentlich einfacher an tagen mit weniger wellen wellen zu bekommen. da deren „taktung“ nicht so schnell war und ich daher mehr zeit hatte um mich auf sie einzustellen.

    daher bin ich mir unschlüssig

    24. Februar 2008 um 18:24 Uhr #85246
    nob
    Gast

    Sobald du das ganze halbwegs beherrschst willst du ja sicherlich umsteigen! Also nutze das 8´4´´ zum lernen weil du damit mehr Wellen bekommst lernst du wahrscheinlich auch mehr! Danach aknnste dir noch immer ein kürzeres kaufen!

    24. Februar 2008 um 20:49 Uhr #14304
    flow-jo
    Gast

    jop. klingt sinnvoll 😉

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