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RodeoRode aktualisiert.
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17. Juli 2006 um 13:02 Uhr #7863
AnonymInaktivHallo erstmal an alle ! Ich habe ein kleines Problem und hoffe jemand mit Ahnung kann mir helfen..
Also, ich fahre im August los,Surftrip mit Kumpel, ca 3-4 Wochen nach Frankreich, Nordspanien und Portugal herunter. Es wird mein 5. Surf-Sommer in Folge und ich wollte mich so langsam gerne mal an kleinere, wendigere Bretter heranwagen. Bisher war ein popeliges 7´9 BIC bein Begleiter, ein Brett das wirklich extrem gutmütig zu mir war. Zum Stand der Dinge: Grüne Wellen (mit dem BIC,) jeglicher Größe (also im Sommerswellrahmen) sind kein Ding, fahre die Wellen parallel lang und mache auch mal Faxen auf dem Brett.Fahre auch gut Snowboard und Skateboard,sportlicher Typ, also Brettgefühl und Paddelpower vorhanden. Habe das BIC am Ende des letzten Sommer in Spanien vertickt und kaufte mir ein 6,6er Shortboard für 100€ . Schaffte es am Ende zwar mal für 2 Sekunden zu stehen, war aber echt schwer (ich glaub die Wellen waren aber auch einfach oft zu klein).
Jetzt bin ich am überlegen. Ich glaube nicht dass sich das Shortboard groß ans gleiten kriege. Ich überlege mir gerade ein Evolution bei ebay zu ersteigern (Kumpel von mir, etwa gleicher Surflevel,hatte letzten Sommer so`n Ding und konnte es problemlos fahren). Beim stöbern sah ich allerdings plötzlich einige Kleinanzeigen von Fisch-Boards, in denen erzählt wird es wäre der ideale Übergang vom Mini Malibu, Richtung Shortboard. Sehr gutmütig, gleiten schnell an, viel Volumen etc. Jetzt bin ich etwas irritiert und frage euch:
1. Was ist sinnvoller als Schritt in Richtung Shortboard: Evolution oder Fish ?? 2.Und: Ist ein Fish wirklich so einfach zu fahren, auch in kleinren Wellen?? 3. Ist ein Evoluton wirklich wendiger als ein MIni malibu?17. Juli 2006 um 13:10 Uhr #65673
timoGastnimm doch ein 7″0 funshape…das sollte gehen
17. Juli 2006 um 13:16 Uhr #65674
RodeoRodeGastIst ein Funshape gleich einem Evolution Board ? Und was spricht gegen ein Fish -Board ? Habe weite hinten hier im Forum nochmal nachgelesen und die Eigenschaften eines Fish klingen wirklich wie für mich gemacht.. Für Sommerswell bis 2m, relativ wendig, leicht zu starten… Wo ist jetzt der Unterschieg zum Evolution, bis auf die Länge ??
17. Juli 2006 um 13:34 Uhr #65676
timoGastna ja kurz ist das biest trotzdem und der umstieg radikal …was die fahreigenschaften angeht mag das alles toll sein…aber was nütz es dir wenn du wieder nicht klar kommst
17. Juli 2006 um 14:22 Uhr #65683
SchwalbsterGastJa, ich würde auch sagen das der Step evtl. ein wenig zu gross ist. Wär interessant die Maße von deinem Shortboard zu wissen, dann könnte man sehen warum du damit so schlecht klar gekommen bist? Ein Fish ist in der Regel leichter zu fahren als ein Shortboard, weil breiter, aber trotzdem ist das schon eine Welt zu deinem Bic!
17. Juli 2006 um 15:46 Uhr #65685
shakin_rogaGastGenerell würde ich auch zum Evolution (heißen machmal auch Hybrid, Funshape oder Egg) raten. Dabei kann ein solches Brett nah an nem Shortboard oder nah an nem Minimal liegen. Eine allgemein gültige Definition gibt es da leider nicht.
Mir ist mittlerweile aufgefallen, dass es immer mehr längere Fishboards gibt (6’6“ und mehr). Damit ähneln die Bretter immer mehr einen Evolution/Hybrid. Ein Fish unter 6’4“ ist meines Erachtens eher für gute Surfer und kleine Bedingungen, während ein längerer Fish durchaus aufsteigergerecht ist.
Da es eben auch bei Shortboards erhebliche Unterschiede gibt, sind die Maße Deines Boards, wie von Schwalbster angeregt, hilfreich für eine sinnvolle Empfehlung.
17. Juli 2006 um 17:43 Uhr #65687
RodeoRodeGastO.k., danke für eure Meinungen. Es klingt also so als sei ein Evolution Board sinniger. Was würdet ihr mir denn für eine Länge empfehlen ? Die gibt es ja von 6.0 bis 7.6. Ich bin ca 1,80 groß und wiege ca 77kg(mit leerem Magen 🙂 )
Und: Kann man mit nem Evolution denn schon theoretisch agressivere Manöver fahren, wie Cutback etc., oder ist es doch noch sehr träge wie nen Malibu…?Ach ja, hier nochmal der Text, der mich so ins grübeln brachte:(dieser repräsentiert nur einen von vielen Texten über Fish Boards, klingen aber alle so in dieser Art..)
Einsteigertauglicher Fish für kleine und mittlere Wellen (Ostsee, Nordsee, Atlantik im Sommer); mit sehr viel Volumen und Breite zum leichten Anpaddeln in kleinen Wellen. Wer schon Erfahrungen beim Skaten oder Snowboarden gesammelt hat, sollte sich überlegen gleich mit einem Fish zu starten (bzw sich vor Ort nur für 1-2 Tage ein größeres Brett zu leihen wenn überhaupt nötig).
17. Juli 2006 um 18:43 Uhr #65690
timoGastgeiler text …da hätte ich gerne mal die quelle… kann immer nocht nicht verstehen was ein hang mit ner welle zu tun haben soll…skaten schon eher da ausgeprägtes gleichgewicht …
17. Juli 2006 um 19:02 Uhr #65694
JSurfGastDie Bewegungsabläufe sind schon ähnlich auf dem Berg und auf der Welle, bringt Dir aber erst was, sobald Du optimal in die Welle gestartet bist.
Fürs Welle catchen und den Takeoff bring das Snowboarden null.
17. Juli 2006 um 19:29 Uhr #65697
shakin_rogaGastO.k., danke für eure Meinungen. Es klingt also so als sei ein Evolution Board sinniger. Was würdet ihr mir denn für eine Länge empfehlen ? Die gibt es ja von 6.0 bis 7.6. Ich bin ca 1,80 groß und wiege ca 77kg(mit leerem Magen 🙂 )
ca. 6’8“ bis 7’0“
Und: Kann man mit nem Evolution denn schon theoretisch agressivere Manöver fahren, wie Cutback etc., oder ist es doch noch sehr träge wie nen Malibu…?
Kannst mit nem Longboard agressiv fahren, harte turns, Floater etc. Dazu muss man es aber gut können, d.h. Du wirst wohl eher lernen ein richtiges Shortboard zu fahren, bis Du richt aggressive Manöver lernst. Der Schwachpunkt wird Dein Können und nicht die Kapazität des Boards sein.
Dein Nahziel muss sein den Take-off zu perfektionieren und turns zu machen, take-off und sofortigen turn zu kombinieren, Speed machen in der Welle zu lernen.
Wenn Du soweit bist, stellt sich eh wieder dsas Thema Board.
Einsteigertauglicher Fish für kleine und mittlere Wellen (Ostsee, Nordsee, Atlantik im Sommer); mit sehr viel Volumen und Breite zum leichten Anpaddeln in kleinen Wellen. ).
Sowas könnte man dann auch Evolution/Hybrid/Egg oder Funshape nennen. Ein Anfänger/Aufsteigerboard definiert sich halt nicht ausschließlich durch die Länge.
In dem Zusammenhang wiederhole ich gern meine – oben bereits dargestellte – Beobachtung, dass Fishshapes oft in Dimensionen angeboten werden, die für Umsteiger tatsächlich tauglich sind. Liegt wohl auch (mit) darin, das es cooler kommt wenn man sagen kann, ich fahr nen 6’8“ Fish, als nen 6’8“ Funshape.
Teilweise enthält der Marketingtext aber auch Blödsinn. Snowboarden bringt für den Take off – wie von JSurf schon geschrieben – gar nichts und der Take off (inklusive anpaddeln und welle catchen) ist nach Grundregeln zum Verhalten im Wasser das zweite was man lernen muss.
17. Juli 2006 um 19:32 Uhr #65698
shakin_rogaGast3. Ist ein Evoluton wirklich wendiger als ein MIni malibu?
Ein klares ja. (Fast) alles ist wendiger als ein Minimalibu, inklusive (viele) Longboards.
Neben Shape spielt aber auch die Bauweise ne Rolle. Vom BIC Evolution rate ich genau deswegen explizit ab. Habe das Board selber und im Meer taugt es nix, fürn Fluss nehm ich es noch, da betonresistent.
17. Juli 2006 um 20:16 Uhr #65700
LizzieGastna roga wann haste die 1000 voll? 😀
18. Juli 2006 um 0:38 Uhr #65705
holidayGastbedenke auch, dass du am ende des tages ein sinnvoll zusammengestelltes quiver haben willst. da lohnt es sich gleich von anfang an, die abstufungen zwischen den boards zu planen. bei deiner groesse/gewicht koennt es bspw. so aussehen:
shortie 6’4
fish 6’6
egg 7’2
longie 9+da bist du dann in allen conditions auf der sicheren seite.
fazit: waehl deinen funshape jetzt nicht zu kurz, sonst wird die luecke zur langen banane zu gross und zum fish zu klein. (gilt natuerlich alles nur, wenn du dir dann auch mehrere boards zu legst.)
18. Juli 2006 um 6:43 Uhr #65712
MolengespenstGast… wobei man bei Longies, um die Verwirrung perfekt zu machen, auch noch mal differenzieren könnte – je nachdem, wo man ist, sogar sollte – zwischen 9,4-10,0 Noserider, mit denen man alle Falten im Meer abgreifen kann und 9,0 Performer, wenn man ein bißchen spritzigeres Longie für druckvollere Wellen haben möchte.
18. Juli 2006 um 14:26 Uhr #65718
RodeoRodeGastok, danke nochmal an alle für die vielen guten Ratschläge. Bin jetzt zum Schluß gekommen, dass wohl ein Evolution um die 7.0 das beste für mich ist.
@holiday: Mann, so eine Boardcollection hätte ich wirklich gerne parat, aber leider ist mein studentischer Geldbeutel recht begrenzt…Ich glaube mit einem Evolution ist man im Sommer am Atlantik am besten bedient, wenn man nur ein Brett dabei hat, oder ? Ich denke dass man auch etwas kleinere Wellen noch mit nem Evo anstarten kann. Mein Surfkollege hatte sich jedenfalls letztes Jahr ein 7.0er Full Cas Evo in Santander gekauft und konnte auch teilweise kaum sichtbare Wellen anstarten. Zwar sicher nicht so konfortabel wie mit nem Longboard, aber scheinbar machbar.
18. Juli 2006 um 14:37 Uhr #65719
SchwalbsterGastNa Rodeo Rode jetzt weißt du bestimmt ganz genau welches Board du dir holen sollst was? Nicht verzweifeln, je mehr du dich damit beschäfigst desto kompliziertzer wirds 😉 Mein Tip, nicht zu wenig Schaum unterm Balg, nicht zu schnell zu kleine Boards fahren wollen und wenn möglich ausprobieren, ausprobieren!!!
Der Roga hat schon viel gesagt was du wissen mußt! Das sollte dir bei deiner Entscheidung schon sehr gut helfen!
Außerdem möchte ich noch folgendes sagen: Man sollte das Wort Funshape abschaffen, wie ich finde (wird das eigentlich woanders auch benutzt, hab das bisher immer nur in Deutschland bzw. von Deutschen gehört).
Jedes Board sollte doch wohl ein Funshape sein, oder surft hier jemand aus einem anderen Grund? Ausserdem gibts ja auch kein Frustshape 😯 , obwohl ja manchmal ein und dasselbe Board sein kann, was aber dann wohl weniger am Brett liegen dürfte! 😉19. Juli 2006 um 0:10 Uhr #65732
BortGasthehe frustshape ist gut 😛
am besten für jedes gefühl ein board…
oder ein coolshape zum posen 8)was für eine marktlücke
die bezeichnung funshape gefällt mir auch nicht…erinnert mich spontan an styropor, billig, sportsohn 😛19. Juli 2006 um 1:34 Uhr #65742
DaveGasthehe frustshape ist gut 😛
am besten für jedes gefühl ein board…
oder ein coolshape zum posen 8)LOL… Ich melde hiermit ein Posershape an… ach nee gibts ja schon. Erhältlich von 11’4 bis 6’5 😆
19. Juli 2006 um 14:53 Uhr #65780
RodeoRodeGastGeil, nen Posershape ist echt ne Marktlücke. Warum 400 Euro und mehr ausgeben, nur um cool zu sein ?? Ein Posershape sollte nicht länger als 5,1 sein, damit es bein Beachwalk nicht so stört. Es sollte ferner von innen hohl sein, um Gewicht zu sparen, damit man auch nach lägerem Beachwalk noch gut vor den Beachbunnys posen kann. Auch ein kleines integriertes Fach mit Kläppchen am Board, wo man Zettel und Stift für Telefonnummern oder etwas Gel lagern kann, wäre praktisch. Da es nicht schwimmfähig sein muss sollte so etwas schon für unter 100 Euro zu haben sein… Mann, was für eine gewaltige Marktlücke…. 😀
19. Juli 2006 um 15:00 Uhr #7864
SchwalbsterGastUnd wenn man aufs Tail drückt kommt durch die Nose nach Kokos riechende Sonnencreme raus! Kleine Ölung gefällig my Lady? 😛
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