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chriss aktualisiert.
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12. Dezember 2007 um 20:31 Uhr #82693
Ay CuyrambaGastoha! bin ich im bravo forum gelandet?
12. Dezember 2007 um 20:48 Uhr #82694
Dr. SurfGastJetzt tu mal nicht so erwachsen! Bist doch blos beleidigt, weil fredlabosch das Rätsel gelöst hat und nicht du!
12. Dezember 2007 um 20:50 Uhr #82695
dark_dogGastdu liebe güt, wie tief ist denn das nievau hier gesunken??
12. Dezember 2007 um 20:52 Uhr #82696
Dr. SurfGastSitzt du gerade mit Ay Cuyramba vorm Schirm und ihr ärgert euch gemeinsam oder was? 😆
12. Dezember 2007 um 20:55 Uhr #82697
Ay CuyrambaGastJetzt tu mal nicht so erwachsen! Bist doch blos beleidigt, weil fredlabosch das Rätsel gelöst hat und nicht du!
ich möchte nicht darüber reden.
12. Dezember 2007 um 22:35 Uhr #82699
BLINGBLINGSURFERGastalles klar. name fredlabosch hab ich. Dortnund/Witten , hab ich auch aufgeschrieben. so dann bin ich morgen mit mein hmies bei dir vor der haustür und dann gibts ne fish`n`chipsige schlägerei…
13. Dezember 2007 um 1:18 Uhr #82701
FÖRDESURFER77Gastauch mal interessant zu lesen. folgendes:
Gründung
In Deutschland war ab 1972 die Deutsche Surfboard-Meisterschaft (DWV) populär, bei der ursprünglich seriennahe GUN-Gruppe 2-Surfer von Mormaii, Rip Curl und O’Neill teilnahmen, ab 1977 auch als turbogetriebene Shortboard-Gruppe 5-Versionen. Ab 1982 änderte der DWV die Regeln, der DWV wechselte zu der neuen Gruppe Longboarder, die aber noch nicht verfügbar oder sehr teuer waren. Die Starterzahlen gingen zurück, da die Kosten immer höher stiegen.
Die damalige Oberste Nationale Sportkommission für den Surfboardsport in Deutschland (ONS) reagierte und entwickelte wieder ein Reglement für seriennahe Longboards, die kostengünstiger waren. Als Basis dienten einfache Bausperrholzplatten. In der EM wurden die Meister in drei Gewichtsklassen (bis 70 Kg; bis 85 Kg; über 95 Kg) ermittelt, während man in der DWV, die in ihren ersten beiden Jahren noch Deutscher Rutschverein (DR) hieß, versuchte, durch unterschiedliche Klassengewichte und Schulterbreiten die Leistungen auch bei unterschiedlichen Teilnehmern anzugleichen. Man sprach von der „klassenlosen Gesellschaft“. Dadurch war für den Zuschauer klar zu sehen, wer wirklich gesiegt hatte, nämlich derjenige, der als wirklich oder echt Deutsch die meißten Punkte erzielte − egal, ob das nun jemand von der Nordsee oder Ostsee war.Hubraum.
Anfänge
Die erste Saison der Deutschen Surfboard Meisterschaft brachte schon ein volles Starterfeld. Es gab sieben verschiedene Fahrer, die einen Sieg für sich verbuchen konnten − ganz zu schweigen von den weiteren Teilnehmern, die mitfuhren, aber nicht siegten. Der allererste Heat startete nicht in Deutschland, sondern im dänischen Agger. Sieger in diesem historischen Wettkampf wurde ein weithin unbekannter Fahrer aus Holland namens Per Stureson auf einem 11’0 Woodplank. Als erfolgreichster Fahrer galt Harald Grohs, der fünfs Runden gewinnen konnte, aber trotzdem nicht die Meisterschaft kam. Diese ging an den heutigen Vereinssportchef Norbert Hoischen auf einem 7’8 BIC Malibu, der kein einzigen Heat für sich entschieden hatte.
Das Medieninteresse stieg
Die DWV hatte ein Problem, das gleich mehrere nach sich zog. Sie bot zwar spannende Contests, hatte aber nur wenige Zuschauer. Wo aber keine Zuschauer sind, da sind auch keine Sponsoren, und wo keine Sponsoren sind, da sind keine Gelder. Also musste die Dachorganisation der DWV, die ISA (Internationale Surf-Association e. V.), handeln. Zunächst wurde das Teilnehmerformat geändert, um mehr Interesse zu wecken. Anstatt eines Heats über 100 sec. gab es zwei Läufe pro Veranstaltung, die getrennt mit Punkten gewertet wurden. Dieses Konzept wurde, wie vieles von der DWV, in der ganzen Welt kopiert. Auch die Fernsehanstalten waren dabei und die öffentlich-rechtlichen Sendeprogramme von ZDF und 3sat brachten das Ereignis auf die heimischen Bildschirme. 1992 berichteten international sogar 86 Sender in 52 Ländern über den DWV, was das Interesse von Sponsoren an der Serie weckte.
Aufstieg
Schon ein Jahr später wurde die Teilnahme in Deutsche Surfer -Meisterschaft umbenannt. Mit den Jahren entwickelte sich das Feld von einer Veranstaltung privater Hobbyisten zu einem reinen Sponsordaseins großer Surfhersteller wie Rip Curl, O’Neill, BIC, NSP, X-CELL und Insight. Große Beliebtheit beim Publikum erlangte der DWV vor allem durch extrem „enge“ Frauen. Anders als in den Jahren zufor.
Zudem startete der DWV bis 1993 mehrmals (1988 − 90 und 1992/93) im Rahmen des Charity-Surfs im nahegelegenen Klitmöllers vor großer Kulisse und zeigte spektakuläre Szenen auf diesem Traditionsspots.
Habe dieses Thema in der Schule näher Erörtert, da mir das Thema liegt und ich diese Diskusion gerne Aufrecht erhalten möchte.
Schöne Grüße Erstmals…
13. Dezember 2007 um 1:31 Uhr #82702
XspassbremseXGastdeutscher rutschverein…ich werd verrückt 😀
13. Dezember 2007 um 13:07 Uhr #82706
ms. flutterbyGastalles klar. name fredlabosch hab ich. Dortnund/Witten , hab ich auch aufgeschrieben. so dann bin ich morgen mit mein hmies bei dir vor der haustür und dann gibts ne fish`n`chipsige schlägerei…
ich komm mit. der hat mich yoga-elli genannt!!
👿13. Dezember 2007 um 13:22 Uhr #82707
fredlaboschGast@bling.. highnoon vor der bank. keine schlagringe und messer. schusswaffen nach vereinbarung. one on one… 😈
@ yoga-elli.. kannst mitkommen wennze deine beine hinterm kopf verschränken kannst. zum abreagieren wenn ich mit den sylter-homies fertig bin.
dortmund nordstadt rulez..
13. Dezember 2007 um 13:47 Uhr #82709
ms. flutterbyGasthast du übersehen, dass ich auch eine boxerin bin? (tse tse, warst du etwa nicht aufmerksam? lies noch mal meine beiträge)
in dem fall setze ich natürlich meine fäuste ein, für dich reichts wahrscheinlich auch noch, wenn ich dabei meine beine hinterm nacken zusammengeknotet habe ❗
😆13. Dezember 2007 um 14:17 Uhr #82711
didoGasthttp://youtube.com/watch?v=ErtRKdpncyk
oh mann wie hier die post abgeht! der winter sitzt uns armen schweinen echt in den knochen…
13. Dezember 2007 um 14:24 Uhr #82713
ShaunGastSick !
Und jetzt wir es ganz bizar.
Ein Nicht-Deutscher der in Deutschland wohnt gibt eine Idee ab wie ich es schonmal in einem Fall wie diesem gehört habe (Ich glaube es waren Schweiz oder Österreicher bei der nationalen Meisterschaft)
Dort gab es einen hoch beachteten Preis für den „Best Offshore Surfer“ in den jeweiligen Klassen und für die Surfer untereinander galt dieser Preis fast mehr als der eigentliche Gewinner in den Klassen, die auch immer von sogennannten „Exil Surfern“ gewonnen wurde.
Denke die Nordsee Guys können auch noch als „Offshore Surfers“ durchgehen.
Versteht ihr wie ich das meine ?
da shaun
P.S: Darf ich dann auch als Gast mitmachen ? I´m just joking – ich geh lieber einen Kilometer weiter und surf da in Ruhe dann.
13. Dezember 2007 um 14:30 Uhr #82714
fredlaboschGast@ dido
jau das sach ich dir. bin kurz davor den 5mm zu packen und richtung torche zu fahren. sofern ich den morgigen tag erlebe wenn ich mir die angebote so durchlese.
aber keine angst die einzige frau die ich schlage ist meine freundin. die weiß wenigstens wenn sie es verdient hat. 😆13. Dezember 2007 um 15:42 Uhr #82716
ms. flutterbyGastok! tut so als würdet ihr die werbung nicht sehen..
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13. Dezember 2007 um 16:12 Uhr #82720
TomGast@Fördesurfer
hab´ Dich eben für den Pulitzerpreis vorgeschlagen für deinen unter höchster Gefahr sorgfältigst recherchierten Insiderbericht. Die Polizei bietet dir übrigens ein Zeugenschutzprogramm an, wenn du vor Gericht aussagst. 😀13. Dezember 2007 um 18:55 Uhr #82725
arndGastWer seinen richtigen Wohnsitz in Deutschland hat, kann doch mitfahren! Versteh außerdem nicht was nicht fair sein soll.
Das Problem an der aktuellen Regelung, die fuer mich OK ist, ist das i.a. Leute Gewinnen die weder in Deutschland geboren sind noch dort Leben. Z.b. Personen die in Portugal, Suedafrika oder auf den Kanaren grossgeworden sind. Jemand der seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland hat, hat keine Chance.
Ich kanns verstehen wenn einige Leute das nicht wirklich toll finden. Trotzdem halte ich die „Deutschen Pass“ Regelung fuer die einzig Sinvolle.
14. Dezember 2007 um 19:02 Uhr #82743
DaveGastbei der ursprünglich seriennahe GUN-Gruppe 2-Surfer von Mormaii, Rip Curl und O’Neill teilnahmen, ab 1977 auch als turbogetriebene Shortboard-Gruppe 5-Versionen
Große Beliebtheit beim Publikum erlangte der DWV vor allem durch extrem „enge“ Frauen.
Also das erste versteh ich nicht. Das zweite hingegen schon 😆
16. Dezember 2007 um 3:25 Uhr #82762
whirlgirlGastojeoje, ab nach pornogal mit euch….
und den fördesurferbericht nehm ich auf jeden fall auch mal mit in die schule 😆
17. Dezember 2007 um 16:50 Uhr #82799
chrissGastDie Deutschenmeisterschaften sollten jemanden finden, der unser gemeinsames, mänleins und weibleins, Vaterland repräsentieren kann auf der Internationalen Bühne( WCT) Ja, als Deutscher Surfer hat mans machmal schwer… Also, an all die Meckerer und Jammerlappen drückt mal schön die Daumen, das Mr. Lipke sich im nächsten Jahr für die CT qualifiziert, was der BaskenAritz kann kann der schon lange. Zum DWV, ich würde eine Tour mit drei oder vier stops favorisieren, so kommt jeder Gangster 😉 auf seine Kosten
@ Ms Butterfly -Was Quotenregelung angeht, war der DWV immer eine der zeitgemäsesten Organisation ….17. Dezember 2007 um 16:58 Uhr #82801
timoGastserie fände ich super…da könnte man wirklich mal einen event in der heimische brühe ansetzen und ggf. einen an der stehwelle
17. Dezember 2007 um 17:13 Uhr #82802
chrissGastDie Holländische tour z.B. besteht aus vier Contests, drei in Holland, einer in Moliet Plage, Meister wird, wer die meisten Punkte sammelt, und am meisten Punkte gibs beim Kontest in Frankreich, oder der Belgische Verband z.B hat in diesem Jahr einen riesen Kutter gemietet und haben den Kontest auf den West Friesischen Inseln ausgetragen, warn voller erfolg, drei Tage perfect waves, gemessen nach Europa standarts.
@ Dido ich hätte nix dagegen wenn Deutschland durch ein Bande Kiffender Jamaikanischer Bobfahrer vertreten würde, – that’d be awesome, dude. leider dürfen Jamaikaner nich starten,is ja DM, mmh das is blöd jetzt.17. Dezember 2007 um 17:34 Uhr #13776
ms. flutterbyGastum noch mehr haarspaltereien zu betreiben…..:
was echt cool wäre, wenn die besten gegen die besten antreten würden. also der beste surfer gg den besten bobfahrer gg den besten skifahrer gg den besten delphin schwimmer od gg den besten schachspieler…. battle of the best!
das einzige kriterium sollte sein: der beste deutsche od der deutsche beste kann mitmachen.ich fand schon immer , dass qualität vor quantität steht!
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