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Start › Foren › Surfer Geschichten › Doctor_Surf sagt heute wo er immer die ganze Kohle her hat

  • Dieses Thema hat 63 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 19 Jahren von max aktualisiert.
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    Beiträge
  • 15. Juni 2005 um 2:01 Uhr #49237
    holiday
    Gast

    ich hatte zu dem thema stipendien einige gute bookmarks am start – sind dummerweise mittlerweile veraltet. aber hier mal eine uebersicht: https://www.e-fellows.net/show/detail.php/5789

    stipendien gibt es auch fuer vollzeitstudium. nicht vergessen, sich auch bei den entsprechenden unis (oder dem staat) im ausland schlau zu machen. besagte haben ebenfalls haeufig stipendien-programme am start. ich habe bspw. ein stipendium vom australischen government bekommen, welches komplett meine gesammelten studiengebuehren in hoehe von $40.000 zahlt. das war allerdings auch eine glueckliche geschichte. interessant sind auch laender wie bspw. neuseeland. da kann man an einigen (allen?) unis recht guenstig studieren, da man als deutscher als national und nicht als international eingestuft wird und dementsprechend nur die niedrigen lokalen studiensaezte latzen muss.

    arbeiten kann man in australien problemlos 20h/woche neben dem studium, wo du willst. in den usa musst du auf dem uni-campus taetig sein – aber auch da gibt es evtl. tricks.

    15. Juni 2005 um 14:35 Uhr #49255
    Dr. Surf
    Gast

    …und beim Nicht-Studieren und trotzdem arbeiten wollen in den USA würde ich extrem vorsichtig sein. Schwarze Jobs zu kriegen ist zwar kein Problem, wenn du dich erwischen läßt, wirst du im günstigsten Fall ausgewiesen und darfst nicht mehr (nie mehr?) einreisen. Normalerweise werden zwar eher Schwarze und vor allem Hispanos kontrolliert (weils vor allem in Kaifornien jede Menge illegale Mexikaner gibt), aber wie’s der Zufall will hast du mal einen Unfall und einer fragt genauer nach. was recht problemlos geht, ist in Hostels für kostenloses wohnen arbeiten. Es gibt da so ein verbreitetes Gerücht, was besagt, dass du in den USA durchaus für deine Unterkunft arbeiten darfst, du darfst nur keine Kohle ausgezahlt bekommen. Wie gesagt, fällt unter „Mir hat mal einer erzählt, dass…“ Was dran ist, weiß ich nicht. In Hostels arbeitet ist für Traveller aber gängig.

    Gruß Jan

    15. Juni 2005 um 14:49 Uhr #49257
    kopernikus
    Gast

    vielen dank dr surf! das wusst ich gar nicht!
    ich glaub ich lass mich für medizin einschreiben! höhö.

    hab übrigens heute meine mündliche (letzte) prüfung gehabt und habe jetzt ein abitur von 2.7 bekommen ohne jemals irgendwas dafür getan zu haben! harrharr

    ich finds toll, dass der doktor seine aufgabe hier im forum so sehr ernst nimmt!
    er steht immer mit gutem rat zur seite! 🙂

    15. Juni 2005 um 14:50 Uhr #49258
    kopernikus
    Gast

    ^^^ bezog sich auf einen älteren beitrag vom doktor

    15. Juni 2005 um 17:56 Uhr #49268
    mr_gonzales
    Gast

    hast du von vornerein in australiern studiert oder vorher hier ??

    das stipendium is sau fett würd auch gern des ganze studium im ausland macehn aber die studiengebühren sind echt zum kotzen =)))))

    16. Juni 2005 um 2:46 Uhr #49307
    holiday
    Gast

    ich hatte bereits in hamburg und in san diego jeweils ein studium abgeschlossen. das hier in australien ist damit mein drittes. (allerdings bauen sie alle indirekt aufeinander auf.) ansonsten check mal neuseeland, die gebuehren sind dort echt relativ gering.

    16. Juni 2005 um 19:10 Uhr #49359
    mr_gonzales
    Gast

    okay werd mich des weekend mal durchs internet wühlen ( gestern schon so einwenig ) gibt da awer so viel dasses ja schon weider assi verwirrend is
    aber ich werd dann sicher nochmal auf dich zurück kommen

    thx schonmal

    17. Juni 2005 um 20:28 Uhr #49445
    djungelistic
    Gast

    also Nz ist von den kosten her wohl nciht gerad ein mekka….
    soweit ich weiss gibt es 2 arten von uni-gebüren…
    1. bist du im grundstudium…dann zahlt man den ganzen preiss….von ca 10.000€ pro jahr?

    2. du bist im hauptstudium: du zahlst, da es ein abkommen zwischen Dland und NZ gibt die local-gebüren…sprich: ca. 1500€

    was ne tolle geschichte ist, ist das DAAD ( die geben unterstützungen) und auslands-BaföG…das muss man nämlich nicht zurückzahlen…ca. 400€ im monat…

    besten gruss

    18. Juni 2005 um 1:46 Uhr #49457
    holiday
    Gast

    1500 euronen? ist doch ein traum!

    anyways, eine option ist auch noch interessant: viele deutsche unis haben partnerunis im ausland, bei denen man haeufig kostenguenstig studieren kann. also macht es sinn sich vor studiumsantritt in deutschland diesbezueglich bei potentiellen unis zu informieren.

    22. Juni 2005 um 14:29 Uhr #49662
    Anonymous
    Gast

    Hey Leuts,

    ich geh am Samstag nach NZ für 7 Monate studieren, mache Studienarbeit, Studiengebühr werden durch ein Stipendium der NZ-Uni getragen. ich zahl also für Flug (1137) Visa (110) Krankenversicherung (180) TOEFL (100) Einschreibegebühr (33) zusammen also 1560, dafür ist das wohnen etwas günstiger.Auslandsbafög ist beantragt, bekomm ich erst ende Jahr, das geht ja immer ewig.
    Surftechnisch wirds wohl recht frisch(wassertemp:15°-19°)
    Ich studiere übrigens Maschinenbau, 8.Sem, Semesterferien gibts bei uns nicht, wegen Klausuren. Beste Urlaubszeit ist bei uns zu Semesterbegin.Wenn deine Kumpels dich eintragen wo nötig, klappt das wunderbar.
    Grüße Uli

    23. Juni 2005 um 12:34 Uhr #49707
    arnd
    Gast

    scheiße, ich habe die letzten 20 Jahre was verkehrt gemacht und habe gearbeitet 😥

    Looser 😈

    23. Juni 2005 um 12:44 Uhr #49708
    arnd
    Gast

    Hi,

    eine frage an den Doc und ein par Tips:

    Wie machst du das genau mit dem Wagen? Du brauchst doch eine US Social-Security Nummer und einen CA Fuehrerschein um dort nen Wagen zu versichern? Ich weis zwar das dies Prinzipiell gehen soll, aber nicht genau wie. Auch soll die Social-Security Nummern vergabe an Touris seit 9/11 ang. schwieriger geworden sein.

    Wenn man sich in CA erstmal etwas auskennt kann man dort mindestens genauso guenstig/teuer einkaufen wie hier. Oft ist es guenstiger sich sein Essen bei ner Thai-Bude oder aehnlichem zu kaufen als selber einzukaufen und zu kochen.

    Wer wirklich 3 Monate in CA ist sollte sich fuer 40 USD eine Karte fuer den Cosco Grosshandel zulegen (http://www.costco.com). Das ist aehnlich dem deutschen „Handelshof/Metro“ nur das man keinen Gewerbeschein etc. braucht und die Preise schlagen z.t. den K-Mart noch deutlich.

    Bei Cosco gibts z.b. einen anehmbaren „Sushi Party Platter“ von dem ich mich 2.5 Tage ernaehrt habe fuer 11 USD.

    Unabhaengig von den USA gibt es natuerlich noch viele andere Reiseziele wo man, ausser fuer den Flug, kaum Geld ausgeben muss. Z.b.: Indo, Sri-Lanka, Marokko, Sued und Mittel Amerika incl. Peru..

    Gruss,

    Arnd

    25. Juni 2005 um 21:28 Uhr #49817
    Dr. Surf
    Gast

    Arnd:

    die Sache mit der Karre ist in den USA Sache der einzelnen Bundesstaaten. Wir sind schon mal in Las Vegas (Nevada für die die’s nicht wissen) gescheitert (wg. nicht vorhandener social sec. no.), in Kalifornien hat das aber bisher immer problemlos funktioniert. Wir mußten nur eine permanent address nachweisen, für social security hatte sich nie jemand bei uns interessiert. Die Sache ging dann so: Wir haben die Adresse von unserem Hostel angegeben, natürlich nicht mit Hostelnamen, sondern unserem eigenen (sozusagen eine Privatadresse gefaked), dann die reception geimpft, dass wir Post erwarten und wenn dann von der Versicherung das Schreiben kam, mit dem sie die Richtigkeit der angegeben Adresse überprüft haben, hat das dann problemlos funktioniert. Die meisten Versicherungen, bei denen wir nachgefragt haben, haben nur Verträge mit mindestens 6 Mon Laufzeit angeboten. Die Lösung für dieses Problem hat uns dann ein netter Insurance Broker geliefert, der vollstes Verständis für unser Problem hatte: „zahlt doch einfach nur die ersten 3 Monate und wenn ihr dann nach Hause fliegt und einfach nicht weiterzahlt wird euch der Vertrag eh fristlos gekündigt und ihr habt keine Schulden hier, mit denen ihr das nächste mal Probleme bei der Einreise bekommen könntet…“ so jedenfalls sinngemäß seine Aussage 😀

    Kleine Einschränkung: Ich hab das letzte mal kurz vor 9/11 einen Wagen drüben gekauft und weiß nicht, ob das jetzt immer noch so einfach geht. allerdings war ich seitdem einige Male drüben und hab immer einen Haufen Traveller getroffen, die mit eigenen Karren uneterwegs waren. So schwer kanns also immer noch nicht sein.

    Cosco kannte ich noch gar nicht. Danke für Tip, werds das nächste Mal ausprobieren.

    Gruß Jan

    28. Juni 2005 um 13:00 Uhr #49967
    arnd
    Gast

    fuer alle potentiellen studenten: ich habe das gefuehl, ihr habt eine falsche vorstellung vom schwierigkeitsgrad des studiums. studieren ist 1. nicht wirklich schwer und nimmt 2. wenig effektive zeit in anspruch.

    Das gilt im insbesonderen fuer Studiengaenge wie Informatik, Mathematik und theoretische Physik 🙄 Da schielt ihr vor der Klausur mal kurz in die Vorlesungsmitschrift und schon habt ihr das Diplom, wenn nicht sogar den Doktor in der Tasche! Wirklich! Kein Scheiss!

    28. Juni 2005 um 13:09 Uhr #49968
    arnd
    Gast

    Arnd:

    die Sache mit der Karre ist in den USA Sache der einzelnen Bundesstaaten. Wir sind schon mal in Las Vegas (Nevada für die die’s nicht wissen) gescheitert (wg. nicht vorhandener social sec. no.), in Kalifornien hat das aber bisher immer problemlos funktioniert. Wir mußten nur eine permanent address nachweisen, für social security hatte sich nie jemand bei uns interessiert.

    Ich habe mir anfang des Jahres wie ich in CA war die Bestimmungen durchgelesen. Ohne Social-Security Nummer kein Fuehrerschein mehr. Ich habe das gecheckt weil die billigste Moeglichkeit fuer ne Autoversicherung der Abschluss in den Staaten ist. BTW: Kennt einer ne deutsche KFZ Versicherung die laengere (>=3 monate) Aufenthalte im Ausland mitversichert?

    Ach ja, und war das vor oder nach 9/11?

    Kleine Einschränkung: Ich hab das letzte mal kurz vor 9/11 einen Wagen drüben gekauft und weiß nicht, ob das jetzt immer noch so einfach geht.

    Recht sicher nicht.

    allerdings war ich seitdem einige Male drüben und hab immer einen Haufen Traveller getroffen, die mit eigenen Karren uneterwegs waren. So schwer kanns also immer noch nicht sein.

    Eigene Karre hatte ich das letzte mal auch bis son Ami aufm Highway reingebrettert ist. Der Wagen gehoerte aber nem Bekannten von mir und war auch auf diesen Angemeldet.

    Cosco kannte ich noch gar nicht. Danke für Tip, werds das nächste Mal ausprobieren

    Cosco lohnt sich definitiv. Da kann man einiges Sparen!

    Gruss,

    Arnd

    28. Juni 2005 um 15:26 Uhr #49984
    holiday
    Gast

    @arnd – ironie?

    zum ca-fuehrerschein:
    hab meinen anfang 2002 gemacht und musste extra vom social security office vorher einen nachweis einholen, dass ich keine social security nummer habe. seinerzeit hat man nicht so einfach besagte nummer bekommen – dazu musste man ein anstehendes anstellungsverhaeltnis vorweisen koennen.

    @doc surf:
    costco in beachnaehe in san diego ist am morena blvd. interessant fand ich costco primaer wg. dem billigen benzin.

    28. Juni 2005 um 16:57 Uhr #49996
    Dr. Surf
    Gast

    *seufz* von der Newport Ave nach links in die Cable St., dann auf den Sunset Cliffs Blvd., über den Hügel und schon ist man auf dem Morena Blvd…

    *in Gedanken ganz woanders*

    Wird Zeit, dass ich mal wieder wegkomme…

    29. Juni 2005 um 0:17 Uhr #50020
    arnd
    Gast

    Wird Zeit, dass ich mal wieder wegkomme…

    Mit dem Anliegen bist du ja so ueberhaupt und garnicht alleine 😀



    @Holiday

    Natuerlich war das Ironie. Ich weiss nicht wie du auf den Spruch mit „Easy Studieren“ kommst. Aber das soll ja jeh nach Uni und vor allem Studiengang stark unterschiedlich sein. Aber ein Naturwissenschaftliches Studium macht man normalerweise nicht in der von dir beschriebenen weise. Ausser man ist fahrlaessig Genial. Was es ja auch gibt.

    29. Juni 2005 um 1:58 Uhr #50022
    holiday
    Gast

    natuerlich komme ich auf den spruch, weil ich selber studiert habe (bwl – uni hh) und die mehrheit meiner freunde ebenfalls – in allen moeglichen bereichen. naturwissenschaftler bilden dabei allerdings die minderheit – wobei mein „fleissiger“ bruder chemie studiert hat. wenn mir einer ernsthaft erzaehlen will, dass man waehrend des studium permanent beschaeftigt ist und nicht ausreichend freizeit hat (praemisse: gescheite zeiteinteilung), der ist entweder ein schnacker oder hat auf der uni eigentlich nichts verloren 😈 .

    selbstredend gibt es stressphasen. aber studenten jammern natuerlich auch immer gerne rum (speziell ggue. leuten, die nicht an der uni waren), wie anstrengend alles ist und dass sie ja fuer ueberhaupt nichts zeit haben. dann gibts von mami mehr geld und man kann wieder unbesorgt im lokalen stadtpark bekifft fussi spielen…

    21. Juni 2007 um 0:34 Uhr #76875
    carla
    Gast

    Also ich hatte während meines Studiums 3 Jobs nebenher um mich über Wasser zzu halten, in der Vorlesungsfreien Zeit gab´s immer scheinpflichtige Veranstaltungen und die Prüfungen waren auch nicht auf einer Arscgbacke abzureiten.

    Hätte ich das vorher gewußte, dann hätte ich bestimmt nicht Zahnmedizin studiert.
    So blieb während des Studiumg gerade mal alle 2 Sommer die Möglichkeit für 2-3Wochen irgendwohin zu düsen und ein paar Wellen zu catchen.Für natürlich möglichst wenig Kohle, denn die ist ja für Bücher und Materialin der Uni sowie Lebenshaltungskosten draufgegangen.

    Also ich kann das, was hier von einigen scheinbar klugen Köpfen dargestellt wird, nicht bestätigen.

    So long
    Carla

    21. Juni 2007 um 19:46 Uhr #76910
    hippiekillerin
    Gast

    Ich muss jetzt auch mal sagen, es kommt echt drauf an, was man studiert!

    Wenn man so wie ich einen Ingenieursstudiengang studiert, dann ist die Zeit verdammt knapp im Vordiplom. Mir blieben während meines Grundstudiums so 6-8 Wochen Freizeit im Jahr und zwei davon waren so um Weihnachten rum. Es war echt ziemlich stressig. Im Hauptstudium ist es wesentlich besser, da hab ich auch 3 Monate Zeit. Ich denke mal, man muss sich vielleicht einfach durchbeißen und dann bekommt man seine verdiente Freizeit.

    Jetzt, wo ich schon ziemlich weit und hab natürlich versucht alles so weit wie möglich hinter mich zu bringen und hab endlich mal Zeit surfen zu fahren. Geld bekomme ich durch einen Hiwi-Job hab ich auch nebenher. Aber jetzt kommen ja noch lustige 500€ Studiengebühren pro Semester dazu, d.h. ich hab die Wahl: schnell fertig studieren und die 500€ sparen oder in Ruhe fertig machen und surfen.

    22. Juni 2007 um 12:57 Uhr #76925
    MichaelB
    Gast

    Lieber entsetzter Steuerzahler,

    man muß es positiv betrachten, daß sich Leute durch Arbeit ihr Studium PLUS surfen finanzieren. Da frage ich mich doch , wie so jemand dem ENTSETZTEN STEUERZAHLER berührt. Ich für meinen Teil bereue es im nachhinein, meine Studienzeit nicht besser surftechnisch ausgenutzt zu haben. Also , weiter so, Reisen bildet und macht Spaß.

    Michael

    22. Juni 2007 um 17:44 Uhr #76945
    surfingdudeibk
    Gast

    Neben dem studium kann man bestens surfen gehen! Ich studier medizin was ja bekanntlichz recht zeitaufwendig ist und auch nicht wirklich das einfachste studium. aber durch neben dem studium jobben und geschickter einteilung kann ich trotzdem jedes jahr weit über 3 monate surfen gehen. im winter arbeite ich als parkshaper und meine freundin arbeitet nebenher ( sie studiert mit mir medizin) als kellnerin. Da wir auf den luxus einer eigenen wohnung verzichtet haben und gemeinsam in einen kleinen zimmer im haus meiner eltern schlafen können wir uns genug geld sparen um jedes jahr von juli – oktober surfen zu fahren. Zb neuseeland, indo, … Auch wenn wir zu ostern mal 14 tage frei haben geht es Biarritz und zwischen durch ergiben sich auch der ein oder andere tag surf in italien etc.

    Man kann auch, indem man weniger ausgeht, nicht raucht und wenig alk trinkt viel geld sparen um dann den trip etwas weiterweg gehen zu lassen.

    wir kombinieren aber auch für die uninötiges wie zb praktikas oder famulaturen oder gar das klinischpraktische jahr mit surfaufenthalten.
    so werde wir in capetown am groot schuur hospital in der unfall 3 wochen arbeiten bleiben aber 3 monate in südafrika zum surfen. auch in australien werden wir für mind 16 wochen arbeiten und natürlich suchen wir uns dazu krankenhäuser aus die gute spots und gute bedingungen zum surfen bieten.

    greetz cle

    22. Juni 2007 um 18:03 Uhr #76949
    t0bi
    Gast

    Hey,

    …klappt aber genau dann nicht mehr (so gut), wenn du wie so ziemlich jeder andere Student eine eigene Bude bezahlen müsstest und dementsprechend je nach Stadt zwischen 200 und 500 EUR weniger im Monat zur Verfügung hättest. Das hat natürlich nichts mit Luxus zu tun, wenn die Eltern weiter entfernt wohnen…

    Ich selbst sehe es aber ähnlich: Alles eine Frage der Organisation! Als Wirt.Ing.-Student habe ich allein rein quantitativ schon 30% mehr an der Backe als ein reiner BWLer oder Ing.-Student und trotzdem komme ich inkl. Nebenjob auf meine 2 bis 3 Monate surfen pro Jahr.

    Guter Tipp auch immer, der jedoch nur mit viel Disziplin machbar ist: Im Urlaub lernen. Wenn ich mir aussuchen kann, ob ich 4 Wochen hier für eine Klausur lerne und mir die Decke auf den Kopf fällt oder ob ich 4 Wochen jeden Tag 5 Stunden surfen gehe und den Rest des Tages (8 Stunden können da locker drin sein!) am Strand sitze und lerne, dann fällt die Entscheidung nicht wirklich schwer 😉

    22. Juni 2007 um 21:04 Uhr #76952
    clemens
    Gast

    Jor, hab direkt vor dem mündlichen Abi z.B. auch drei Wochen in Portugal verbracht, mein Abiturprojekt in Informatik und eine Auftragsarbeit fertig gemacht und nebenbei noch kräftig gesurft und gefeiert 🙂
    Wenn man sich das vornimmt, muss man sich halt am Tag auch mal ein paar Stunden dransitzen, aber zuhause würde man ja auch nicht von 8 Uhr morgens bis 10 Uhr abends lernen.

    24. Juni 2007 um 12:59 Uhr #76989
    platzpatrone
    Gast

    Also ich hatte während meines Studiums 3 Jobs nebenher um mich über Wasser zzu halten, in der Vorlesungsfreien Zeit gab´s immer scheinpflichtige Veranstaltungen und die Prüfungen waren auch nicht auf einer Arscgbacke abzureiten.

    Hätte ich das vorher gewußte, dann hätte ich bestimmt nicht Zahnmedizin studiert.
    So blieb während des Studiumg gerade mal alle 2 Sommer die Möglichkeit für 2-3Wochen irgendwohin zu düsen und ein paar Wellen zu catchen.Für natürlich möglichst wenig Kohle, denn die ist ja für Bücher und Materialin der Uni sowie Lebenshaltungskosten draufgegangen.

    Also ich kann das, was hier von einigen scheinbar klugen Köpfen dargestellt wird, nicht bestätigen.

    So long
    Carla

    Haargenau dasselbe bei mir! Gerade in der Vorklinik liegen immer Kurse
    in den langen Semesterferien.. Ich hoffe einfach mal, dass sich das jetzt
    in der Klinik entspannt und man mehr Zeit hat..

    btw.. uralten Thread ausgegraben 😯 😉

    5. August 2007 um 21:54 Uhr #78609
    femto
    Gast

    An alle angehenden Studenten:

    Allgemein habe ich jetzt die erfahrungen gemacht, dass es an Uni’s generell schwieriger ist mit der Freizeit als an Fachhochschulen.

    An Uni’s ist es scheinbar oft der Fall, dass die Klausuren in der Vorlesungsfreien Zeit (was bei FH’lern Semesterferien heißt) geschrieben werden. Wenn es dumm läuft, hat man dann die letzte Klausur 3 Tage bevor das nächste Semester anfängt. Zudem kommt, dass man bis kurz vor den Klausuren ja oft nicht genau weiß welche Klausuren man schreibt und welche man lieber ins nächste Semester schiebt, und somit nicht im Vorraus planen kann, wann man Freizeit hat.

    An ner FH hat man definitiv genaue Semesterferien, in denen man nix (manchmal 1-2 wochen kompaktkurs oder so) zu tun hat. Spricht immer im Sommer ordentlich Zeit hat, und viorher schon planen kann wann man weggeht, weil das ja schon lange im Vorraus fest steht.

    Der text klingt jetzt wohl ziehmlich nach werbung, deswegen muss cih ncoh was dagegensetzen:

    An FH’s ist das Studienangebot natürlich eingeschränkt. Geisteswissenschaften/Medizin/Jura etc kommen da natürlich zu Kurz.

    Wer jedoch sowieso nen Ingenieur oder sowas machen will, und viel wert auf seine freizeit legt, der sollte sich diesen sachverhalt mal genauer anschauen. Ich finde in diesem Fall ist man auf ner FH sehr sehr gut bediehnt!

    Zu mir: Ich mach Sensorsystemtechnik an der Hochschule Karlsruhe auf Diplomingenieur. Am 27. August 2007 geht mein Flieger nach Südafrika, wo ich mein Praxissemester bis Feb 2008 machen werde. 50 km nach Cape Town und 30 km zum nähesten Spot…..

    Greeezzz
    Rainer

    Und jetzt die Kritiker……………

    5. August 2007 um 23:01 Uhr #78611
    hippiekillerin
    Gast

    Naja, an der FH ist die Ausbildung wahrscheinlich teilweise auch nicht so umfangreich wie an der Uni 🙂 Jedenfalls in meinem Studiengang.

    6. August 2007 um 16:53 Uhr #78630
    skywalker
    Gast

    Allgemein habe ich jetzt die erfahrungen gemacht, dass es an Uni’s generell schwieriger ist mit der Freizeit als an Fachhochschulen.

    Der Unterschied liegt wohl darin, daß Du an der FH in der vorlesungsfreien Zeit meistens auch frei hast, während Du Dir an der uni eben die Zeit während des Semesters freier einteilen kannst. Unter der usrprünglichen Vorgabe, das eigene Leben auch selbst zu finanzieren, empfinde ich den Stundenlpan an einer FH schon als Einschränkung. Am Ende läuft es wohl in beiden Fällen auf ein optimiertes Zeitmanagement hinaus.

    skywalker

    6. August 2007 um 18:40 Uhr #78632
    roots1976
    Gast

    FH rules! hörsäle sind doch für den arsch! „klassenverband“ und direkter kontakt während und nach dem seminar zum prof will ich nicht missen… roots

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