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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › dickes, breites, kürzeres Brett – Ansatz dahinter?

  • Dieses Thema hat 3 Antworten sowie 3 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 11 Jahren, 5 Monaten von Veit Gutsche aktualisiert.
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  • 7. Dezember 2014 um 15:42 Uhr #39217
    endorfin
    Teilnehmer

    Hey,

    Mit dick, breit und kürzer meine ich jedoch nicht Groveler-Shapes sondern Bretter wie das Walden Mega Magic. Also Longboardshapes bei denen die Länge gekürzt und dafür deutlich an Dicke spendiert wurde.

    Das Brett ist – mal am Beispiel des 7’2″ – breiter und dicker, allerdings deutlich kürzer als mein 9′-Longboard. Dabei hat es dann noch deutlich mehr Volumen (72 Liter auf 7’2″!).

    Was ist der Gedanke hinter solchen Brettern?

    Ist das ein Shape für schwerere Surfer? Oder muss ich das eher als Longboard-Shape zum Reisen verstehen (aufgrund des großen Volumens auf wenig Länge)? Durch die große Breite ist es vielleicht auch als Anfängerbrett gedacht, für diejenigen, denen ein normales Minimal zu wackelig ist?

    Was meint ihr? Vielleicht hat ja jemand hier so ein ähnliches Shape schon mal gefahren.

    8. Dezember 2014 um 12:43 Uhr #144905
    svensson
    Teilnehmer

    Die Ideen dahinter hast Du selbst ja schon angesprochen. Beim Shortboard gibt es die Entwicklung, an der Länge zu sparen und trotzdem viel Volumen zu verstecken. Die Idee auf ein Longboard übertragen sieht man bei Walden stark verteten. Die Vorteile von Volumen und dem Verzicht auf Länge liegen einzeln betrachtet auf der Hand. Das ist halt der Versuch, das Ganze zu kombinieren. Konsequent weitergedacht, kommst Du irgendwann bei einem MiniSimmons an.
    Ich rate Anfängern aber von solch „extremen“ Brettern wie dem Mega Magic ab. Das Brett bringt auf dem Papier gute Voraussetzungen für einfaches Surfen mit sich, erfordert aber vermeintlich eine gute Portion an Technik. Speziell dieses Brett habe Ich selbst noch nicht surfen können, aber ein Ersatz zu einem MiniMalibu ist es meiner Meinung nach keinesfalls.

    11. Dezember 2014 um 19:43 Uhr #144944
    Veit Gutsche
    Mitglied

    Ich rate Anfängern aber von solch „extremen“ Brettern wie dem Mega Magic ab. Das Brett bringt auf dem Papier gute Voraussetzungen für einfaches Surfen mit sich, erfordert aber vermeintlich eine gute Portion an Technik. Speziell dieses Brett habe Ich selbst noch nicht surfen können, aber ein Ersatz zu einem MiniMalibu ist es meiner Meinung nach keinesfalls.

    Kannst du das noch ein wenig mehr ausführen? Inwieweit ist denn trotz der „guten“ Werte auf dem Papier, das Surfen auf so einem Shape schwieriger, mal abgesehen davon, dass man sich besser/genauer auf dem Board positionieren muss?

    12. Dezember 2014 um 19:05 Uhr #39218
    svensson
    Teilnehmer

    Die wesentlichen Punkte hast Du schon selbst genannt. Die Dinger haben auf dem Papier ein gutes Volumen. Das hilft dir unter Umständen in die Welle. Was danach kommt, steht auf einem anderen Blatt. Und da würde Ich immer eher zu einem MiniMalibu oder ähnlichen Funshapes greifen, als solche Exoten zu kaufen.

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