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Surfmann aktualisiert.
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8. November 2010 um 11:04 Uhr #118532
roots1976Gastneben der kultur, dass den charakter (du sprichst es selber an, werte zb) mitprägt, spielt wohl auch das soziale umfeld eine rolle. ich würde mal behaupten in brasilien und australien surft eher die unterschicht, in d nicht.
Bei aller Liebe, meister, aber die Vermutung, daß in Brasilien und Australien hauptsächlich die Unterschicht surft, ist doch ein wenig sehr an der Realität vorbei geschrammt. In beiden Ländern, viel mehr noch in Australien, zieht sich die Surf-Leidenschaft durch alle gesellschaftlichen Schichten. Für die Australier sind Flüge nach Indonesien im Verhältnis zu den Preisen die ein Brasilianer oder wir Deutschen zahlen müssen sehr, sehr günstig. Damit steht schonmal fest, daß es in Australien einem großen Teil der Menschen möglich wäre, einmal im Jahr nach Bali rüberzudüsen, wenn sie denn wollten, ganz so wie es partywütige Deutsche mal eben nach Malle machen. Und da sind zum Teil sogar Arbeitslose drunter, weil’s so günstig Angebote gibt. In Brasilien sieht das aber schon wieder ganz anders aus, da dort die Unterschiede zwischen Arm und Reich viel, viel extremer sind. Glaubst du wirklich, daß die Jungs, die du in G-Land mit ’nem exklusiven Surf-Cruise-Boot hast durch die Gegend schippern sehen, aus den Favelas von Rio de Janeiro oder Sao Paulo stammen?! Das bezweifel ich aber sehr.
Wie ich ja schon einige Posts zuvor erwähnte, sieht man auf Bali Australier aller Schichten. Die, welche eher in das Ballermann-Klischee passen, Bintang-Unterhemd-uniformiert, saufend und lautstark durch Kuta ziehen und jene, die Champus-schlürfend in Luxus-Hotels und -Ressorts in Seminyak, Ubud, etc absteigen. Dazwischen dann noch ganz viele normale unauffällige Urlauber, die weder zum einen noch zum anderen Extrem gehören und einfach nur entspannen. Grade zu letzteren würde ich den Großteil der Surfer zähen, die ich so im Wasser rund um die Insel und darüber hinaus kennengelernt habe. Ein paar von den Proleten sieht man natürlich auch im Wasser. Das dann oft in Horden und dann ziemlich laut und aggressiv. Möglicherweise sind dir genau diese über den Weg gelaufen und haben einen eher bescheidenen Eindruck bei dir hinterlassen. Nur lässt sich dieser Eindruck nunmal nicht auf den Rest der australischen Surf-Gemeinde verallgemeinern und pauschalisieren. Und das, mein lieber meister-g, war eigentlich die Hauptaussage, welche ich seit meinem ersten Post in diesem Thread kommunizieren wollte. Man trifft solche und solche, egal wo in der Welt – die Ärsche sowie die Netten. Hat mit Nationalität nix zu tun und ein ätzender Brasilianer repräsentiert noch lange kein ganzes Volk…Over and out!
8. November 2010 um 11:22 Uhr #118534
roots1976GastHah, horst-günther, du Schlumpf, zieh mal den Kopf aus’m Arsch und trag mal was bei. Ist schon Scheiße wenn man sich selber nicht artikulieren kann und nix begreift, ne? Komm mal ein bißchen aus der portugisischen Sonne raus, scheint dir nicht zu bekommen, Junge…
Und, ja RICHTIG, in einer hohlen Welle downtheline lass ich mich von der sich aufwärtsbewegenden Wasserwand gelegentlich kurz nach oben saugen in dem ich den Druck vom inneren Rail kurz wegnehme. Aus der erhöhten Position in Lip-Nähe geht’s dann beschleunigt wieder Richtung Wellental bzw Mittelteil der Welle. Ist eine Sache von ’ner Sekunde. Ich dachte du wärst so ’nen Surflehrer-Verschnitt und wüsstest das. Tsts, aber rumstänkern, ist klar…
@ DocSurf Bevor das jetzt hier wieder ausartet und ich mal wieder den Schwarzen Peter zugeschoben bekomme, bitte einmal Thread komplett lesen, verstehen und dabei besonderes Augenmaß auf die Posts des Herrn horst-günther und dessen konstruktiven Gesamt-Beitrag zu diesem Thread legen.
Ich bin raus…
8. November 2010 um 12:20 Uhr #118535
surfista de espumaGastnoch eins zum thema „in brasilien surft die unterschicht“ hier muss ich roots rechtgeben – blödsinn!!! wenn schon dann ist es hauptsächlich die mittelschicht, ja die gibt es in brasilien!!! vorallem diejenigen brasilianer die euch so in indo begegnen.
muss aber nichts über die erziehung/sozialverhalten der leute was aussagen – nur über die finanziellen möglichkeiten.8. November 2010 um 12:54 Uhr #118537
Horst-GüntherGastartikuliern is nich das problem. das kannst sogar du. das problem is en soweit vernünftigen gedanken zu haben, das es sich lohnt ihn zu artikuliern. und daran mangelst dir in aller regel ganz gewaltig. ahhh, jetzt ziehen da die wassermassen die wellenwand hoch. mann, ich glaubs echt nich. das is der größte müll aller zeiten. sorry, da kann man echt nix zu sagen. schööö
8. November 2010 um 12:54 Uhr #118538
Horst-GüntherGastwie gesagt: du bist der geilste!
8. November 2010 um 12:58 Uhr #118539
peterleeGastalso ich finde, dass roots bisher recht faire ansichten angeführt hat
und auf vorurteilsfreies denken hingewiesen hat. klar, geht er etwas
scharf an die sache heran, aber wie der maestro schon gesagt hat, ist halt
sein style.verhalten von einzelnen menschen auf ein gesamtes volk / nation umzulegen ist doch schon etwas gewagt. es könnte zwar durchaus etwas dran sein, aber dazu müsste man schon mehrere spots und surfer über einen längeren zeitraum beobachten und die situationen untersuchen. vor allem aber denk ich, müsste man auch andere freizeitaktivitäten / sportarten / leidenschaften zum vergleich heranziehen und ebenso wieder vertreter verschiedenster nationen.
ich glaube, dass gerade unfaires verhalten, localism usw. gerade
zur schattenseite des wellenreitens zählt oder speziell beim surfen zu finden ist, leider! magazine und schlechtes vorbildverhalten auf bekannten stränden tragen ihres dazu bei und beeinflussen halt leicht manch nicht weitsichtigen / charakterlosen surfer.
man denke da z.b nur an miki dora, an locals in hawaii usw.schöne grüße PL
8. November 2010 um 18:55 Uhr #118544
roots1976Gastahhh, jetzt ziehen da die wassermassen die wellenwand hoch. mann, ich glaubs echt nich. das is der größte müll aller zeiten. sorry, da kann man echt nix zu sagen. schööö
Ist nicht jeder so ein schlauer Physik-Professor-Nerd wie du, horst-günther. Solltest du aber nur im geringsten dein Surfboard beherrschen bzw mal sucky hollow waves gesurft und auch schon in die eine oder andere Barrel rein und auch wieder rausgekommen sein, dann wirst du sehr wohl wissen, was ich mit dem angesaugt, hochgezogenwerden in Nähe der Lip meine. Dich schonmal gefragt, warum bei so manchem Bail, das Board in die Lip gezogen und mit ihr over the falls geht? Wenn nicht, dann übe noch ein bißchen und erkläre deinen Surfschülern die Welt weiterhin aus der Sicht eines Idioten. Alter, was du für Probleme hast, echt… Bisschen unentspannt, musst wohl mal nach langer Zeit wieder ’ne Nacht mit ’ner Frau verbringen, oder was?! Keine Ahnung, was du für ’n Problem mit mir hast, wo du mich gar nicht kennst, noch nie mit mir gesurft bist. Dieses Gefasel von wegen „selbstgerecht“ ist dermaßen an der Realität vorbei, das glaubst du gar nicht. Alter, pass mal auf, hier in dem Thread wurde eine Frage gestellt, die man entweder mit JA oder NEIN beantworten kann. Nur weil die Mehrheit mit JA geantwortet hat, muss ich dies doch noch lange nicht auch tun, oder?! Habe doch wohl mehr als verständlich meine Position zu dem Thread-Topic dargelegt. Was ist daran selbstgerecht? Weder habe ich irgendjemanden angefeindet für seine Meinung, noch habe ich mich zum Allwissenden über alle anderen erhoben. Wenn hier Leute schlechte Erfahrungen mit bestimmten Nationalitäten gemacht haben, dann wird dem schon so sein, habe ich nie als Unmöglichkeit dargestellt. Mir war nur wichtig, auch die Vertreter einer bestimmten Nationalität hervorzuheben, die NICHT das gleiche schlechte Verhalten im Wasser zeigen, um so eine Pauschalisierung a la „Alle Brasilianer machen immer dies“ und „Alle Aussies machen immer das“ zu vermeiden. Ja, man kann halt solche und solche erleben, egal wo, egal wann. Aber soweit scheint dein bescheidener Intellekt die Thematik gar nicht erfassen zu können oder wollen, sonst hättest du dich mal konstruktiv beteiligt anstatt aus purer Langeweile grade mal eben ein paar Beleidigungen und Unterstellungen rauszuhauen, armes Würstchen…
8. November 2010 um 19:26 Uhr #118545
SchwalbsterGastBack to topic:
Mir geht pauschalisieren auch ziemlich auf die Eier und das wollte ich mit meinem ersten Post eigentlich auch ausdruecken. Scheiss Charaktere gibt es in allen Kulturen und im uebrigen auch in allen Bevoelkerungsschichten. Denn das ist die naechste daemliche Pauschalisierung. Nur weil einer Kohle hat und zur Oberschicht gehoert, heist das noch lange nicht das er auch automatisch mehr Bildung hat und wiederum automatisch einen guten Charakter hat . Umgekehrt ist die Unterschicht nicht pauschal asozial!Und wie scheisse der Charakter ist kommt halt beim Surfen stark raus. Wie sich das haargenau im Wasser aeussert (und da haste recht Chopes) mag von der Kultur beeinflusst sein, aber das auf das ganze jeweilige Volk zu projezieren ist halt engstirnig.
Auch wollte ich mit meiner kleinen Anekdote keinesfalls untermauern das alle Deutschen immer ihr Board wegschmeissen bei dicken Wellen. Das ist mir bis auf die eine Situation noch nie besonders aufgefallen.
Das ganze ist auch ein bisschen zu diffus, schlechte vibes im Line Up, extremer localism sollte man getrennt von kultureigenen Verhaltensweisen betrachten.
Peace out8. November 2010 um 20:11 Uhr #118546
chopesGast…machen wir mal ein Forentreffen? 😆
aber das auf das ganze jeweilige Volk zu projezieren ist halt engstirnig.
„Alle Brasilianer machen immer dies“ und „Alle Aussies machen immer das“
dieser Vorwurf der Verallgemeinerung taucht tausendfach auf, aber ich möchte auf einen Satz hinweisen, den ich im Eingangsbeitrag schrieb:
„Natürlich, und schade dass man das in der heutigen Zeit noch hinzufügen muss, betrifft das nicht alle und jeden.“
Nur weil ich eine Häufung bestimmter Verhaltensmuster bei Vertretern einer bestimmten Nation unterstelle (bzw. beobachte und nach den Eindrücken anderer frage) ist das absolut nicht mit Verallgemeinerung gleichzusetzen, denn die gibt es einfach nirgendwo niemals.
Eine Kultur kann auf verschiedenen Wegen den Charakter bzw. Verhaltensweisen prägen. Ein Mensch/Surfer, der sich durch seine Nationalität etwa benachteiligt fühlt (siehe dazu surfista de espuma’s Theorie zum Minderwertigkeitskomplex) kann durchaus etwas beweisen wollen und dementsprechend „cocky“ rüberkommen. Nur das zur strikten Trennung von Charakter und Herkunft.
In meiner Zivistelle ist auch ein Brasilianer (seit einem Jahr in Deutschland) und der verhält sich auch anders als von Jung auf deutsch geprägte Mitbürger. Von einer Freundin die über 1 Jahr durch Südamerika gereist ist, habe ich auch vieles gehört – z.B. haben die Südamerikaner ein anderes Verständnis von Körpernähe und Berührungen. Man hat ihr das in den ersten Wochen auch noch angemerkt und ich behaupte auch, mich durch lange Auslandsaufenthalte etwas zu verändern, nur um dann wieder in alte Deutschigkeit zu verfallen, wenn ich wieder eine Weile die gute Rheinluft geschnuppert habe. Der Chinese z.B. entschuldigt sich 500 mal für nichts und vergeht in höflicher Förmlichkeit, während man beim Mittagessen in Kabul ganz anders miteinander umspringt.
Der japanische Klischeesurfer der kein Wort sagt ist durchaus derjenige, der als einer von Millionen durch Tokyo’s Straßen läuft und mit reserviert ausgefahrenen Ellenbogen seinen Weg nimmt. Eventuell ist das der Einfluss, der eine beträchtliche Masse von japanischen Surfern wahrnehmbare line-up-charakteristik verleiht.
8. November 2010 um 20:12 Uhr #118547
meister-gGastich bin auch im bett ne kanone
zur abwechslung geb ich meister g mal bei den meisten sachen recht.
äh äh äh… net falsch verstehen. das haben die girls ihm erzählt 😉
8. November 2010 um 20:21 Uhr #118548
meister-gGastlol, das musste ja kommen. unterschicht und surf fällt und die leute nehmen wehement andere surfer oder sich selbst in schutz.
leute ihr müsst euch mal mit empirie auseinandersetzen. ihr pauschalisiert mit euren aussagen. ich weise tendenzen auf.
brasilien kann ich mich irren. aber in australien surft sicher so die unterschicht wie in deutschland die unterschicht fussball spielt. klar gibt es doktoren die fussi spielen, aber anteilig zur normalen verteilung der shcichten sind eben mehr fussdballspieler in der unterschicht angesiedelt. und in australien isses so mit surfen behaupte ich.
gegenbehauptungen bei brasilien mit brasilianern auf g-land ist ein agument sowas von failed weil es offensichtlich bei den paarhundert im jahr um reiche handelt. wir reden aber von denen, die sich nichmal n moepd leihen können um zum nexten spot zu fahren.
einer sportart unterschichtzugehörigkeit zuzuordnen ist weder verurteilen noch alle pauschalisieren. checkst du das nicht roots?
brasilien wie gesagt kann ich mich täuschen.@pauschalisierung:
siehe chopes. wir drücken uns vorsichtig aus. „tendenzen“, „die mehrheit“ „wir beobachten welche“ und dann krähen welche „ihr assis pauschalisiert“ was da los?!
@schwalbster: wer redet denn nur von scheiss charakter? dass japaner ruhig sind ist ein neutrales statement. sie blöken nicht rum, sie sind aber auch nicht jauchzend. also neutral. das ist eine feststellung. nicht alle, aber im durchschnitt beobachtbar. offensichtlich kulturelle hintergründe (werte, erziehung usw). is irgendwas falsch an diesen aussagen? oder liegt zumindest die tehorie soo fern, dass man antworten muss „mir geht pauschalisieren auf die eier“?8. November 2010 um 20:40 Uhr #118549
SchwalbsterGastHey Chopes das war auch weniger an Dich als ein Meister-G gerichtet. Du hast das Thema ja mit der noetigen Vorsicht angepackt, aber das die Gefahr das die Aussagen etwas aussarten da ist natuerlich logisch.
mein senf mit aufgreifen von bereits besagtem:
ja, sage auch ich zu durchshcnittlich deutlich anderen eigenschaften von nationalitäten beim surf fernab ihrer heimat:
– der deutsche ist wie gesagt meist zu schlecht und sorgt deshalb für trouble. der gute ist meist zurückhaltend und hustlet nicht mit.
– japaner. jaa, echt krass. sagen gar nix. halten auch selten regeln ein. sind aber dabei nicht aggro. sprich droppen rein. wenn jemand reindropt kein wort. ein großer teil entschuldigt sich nach reindroppen. oder eben kein wort. komtm mir manchmal vor, also surfen die in einer anderen welt. hustlen mit, ziehen es aber selten durch wenns eng/hart wird)
– brasilianer. jaaaa, sehr competetive. sprechen dabei auch wenig. nehmen sich was sie brauchen. sind vor allem in indonesien für ihre isolation und rüpelhaftes verhalten bekannt (eigene boote und gehen dann ins wasser wann sie wollen). sind zwar hart aber fair. droppen selten rein, hustlen aber dafür um so härter.
– australier: kenne sie nur aus indonesiem. sind mir da meist unangenehm aufgefallen, da sie hustlen ohne ende und ihren mund auch gerne aufmachen. also wie brasilianer bloß laut dabei. dafür aber aufgeschlossener. sprich mal lernt auch mal welche kennen und dann teilen sie mit dir (wenn auch selten). bei brasilianern scheint das nicht zu passieren.alles meine subjektiven eindrücke.
Also wenn das nicht pauschalisierend ausgedrueckt ist, dann weiss ich nicht was pauschalisieren heisst. Nur weil Du da da „alles meine subjektiven Eindruecke“ drunter schreibst ist das trotzdem pauschalisiert vom feinsten!
8. November 2010 um 20:49 Uhr #118551
meister-gGastHey Chopes das war auch weniger an Dich als ein Meister-G gerichtet. Du hast das Thema ja mit der noetigen Vorsicht angepackt, aber das die Gefahr das die Aussagen etwas aussarten da ist natuerlich logisch.
mein senf mit aufgreifen von bereits besagtem:
ja, sage auch ich zu durchshcnittlich deutlich anderen eigenschaften von nationalitäten beim surf fernab ihrer heimat:
– der deutsche ist wie gesagt meist zu schlecht und sorgt deshalb für trouble. der gute ist meist zurückhaltend und hustlet nicht mit.
– japaner. jaa, echt krass. sagen gar nix. halten auch selten regeln ein. sind aber dabei nicht aggro. sprich droppen rein. wenn jemand reindropt kein wort. ein großer teil entschuldigt sich nach reindroppen. oder eben kein wort. komtm mir manchmal vor, also surfen die in einer anderen welt. hustlen mit, ziehen es aber selten durch wenns eng/hart wird)
– brasilianer. jaaaa, sehr competetive. sprechen dabei auch wenig. nehmen sich was sie brauchen. sind vor allem in indonesien für ihre isolation und rüpelhaftes verhalten bekannt (eigene boote und gehen dann ins wasser wann sie wollen). sind zwar hart aber fair. droppen selten rein, hustlen aber dafür um so härter.
– australier: kenne sie nur aus indonesiem. sind mir da meist unangenehm aufgefallen, da sie hustlen ohne ende und ihren mund auch gerne aufmachen. also wie brasilianer bloß laut dabei. dafür aber aufgeschlossener. sprich mal lernt auch mal welche kennen und dann teilen sie mit dir (wenn auch selten). bei brasilianern scheint das nicht zu passieren.alles meine subjektiven eindrücke.
Also wenn das nicht pauschalisierend ausgedrueckt ist, dann weiss ich nicht was pauschalisieren heisst. Nur weil Du da da „alles meine subjektiven Eindruecke“ drunter schreibst ist das trotzdem pauschalisiert vom feinsten!
durchschnittlich ist pauschalisiert?
genau.
dazu habe ich es noch in anderen postings relativiert
und mit „jaaaaa“ meinte ich „hehe, großartig, witzig“, nämlich die spaßige komponente der seite. siehe mein posting ich und meine saufenden sonnenbrand surfkollegen.was spricht gegen den stil unterschiede deutlich hervorzuheben und danach die brisanz zu erläutern? ich selbst habe daneben betont, dass ich jedem menschen vorurteilsfrei gegenübertrete und allen dazu rate! denn der eine muss nicht so sein auch wenn eine nation zu etwas tendiert.
9. November 2010 um 3:43 Uhr #118556
LizzieGastur schattenseite des wellenreitens zählt oder speziell beim surfen zu finden ist, leider! magazine und schlechtes vorbildverhalten auf bekannten stränden tragen ihres dazu bei und beeinflussen halt leicht manch nicht weitsichtigen / charakterlosen surfer.
man denke da z.b nur an miki dora, an locals in hawaii usw.lass bitte da cat raus, wer so einen style hatte, darf sich alles erlauben. 😀
9. November 2010 um 17:29 Uhr #118562
surfista de espumaGastjetzt hab ich noch einen zum thema wie in anderen ländern alle über einen kamm geschert werden. der artikel ist aus der so glaube ich grössten brasilianischen surfzeitschrift. man kann dann auch sehr gut rauslesen was ich mit dem minderwertigkeitskomplex gemeint habe… wenigstens die portugiesen hier solltens verstehen…

das nächste habe ich aus einem brasilianischen blog wo der verfasser sich ironischer weise bei den landsleuten bedankt was sie für ein image über die brasilianer in der welt verbreiten. (das bild ist irgendwo aus californien).

wenn man sich mal auf wannasurf rumtreibt und kommentare über verschiede spots zb. in peru ließt kommen die brasilianer meistens wirklich nicht gut weg…
9. November 2010 um 17:38 Uhr #118563
surfista de espumaGastklappt irgendwie nicht mit den bildern…
9. November 2010 um 17:54 Uhr #118564
meister-gGastjetzt hab ich noch einen zum thema wie in anderen ländern alle über einen kamm geschert werden. der artikel ist aus der so glaube ich grössten brasilianischen surfzeitschrift. man kann dann auch sehr gut rauslesen was ich mit dem minderwertigkeitskomplex gemeint habe… wenigstens die portugiesen hier solltens verstehen…

in einem dt forum wäre es schön zumindest eine mini-zusammenfassung in einem satz mit eigenen worten zu machen.
9. November 2010 um 20:23 Uhr #118569
Held27GastDer nette Text geht wohl darum, daß die bescheuerten Europäer jetzt seit dem surfboom mit teuren surfspielzeug ausgestattet dem armen autor, der in indonesien urlaubt, seine wellen regelwidrig wegnehmen und dabei noch die ganze zeit in ihren sprachen rumbrüllen und die konzentration stören. da es keinen surf-führerschein gibt, der den anfängern den zugang zu seinen wellen verbietet, kann er sich nur wehren, indem er zurückbrüllt „get da fuck outa my wave“.
bescheuerte verallgemeinerungen und vorurteile gibts also nicht nur bei uns.9. November 2010 um 20:51 Uhr #118570
surfista de espumaGastbesser hätte man es kaum zusammenfassen können – valeu!
13. November 2010 um 22:33 Uhr #118620
SurfmannGastSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
14. November 2010 um 1:08 Uhr #118621
chopesGastgenau was du im Video siehst habe ich als negative Erfahrung im Eingangsbeitrag betitelt. D’bah…geiler peak und so ein scheiss Klima im Wasser…
14. November 2010 um 2:48 Uhr #118622
SurfmannGastJa,
oftmals ist die Atmo im H2O nicht gerade entspannt. Generell find ich ein wenig competition nicht mal so schlimm, man muss sich ja nicht immer gleich und überall gegenseitig die eier schaukeln. und wenn man selber nicht in der stimmung für sowas ist, es gibt doch auf planet genug surfspots, an denen man mehr oder weniger alleine ist.
Wenn aber alle an die gleichen Spots rennen und Graf Rotz spielen gibt es reibereien, is doch logo.15. November 2010 um 22:19 Uhr #25353
Surfer_OlGastwas für ein kack video! was sind das für pimmel im interview und die schlägerei war auf hawaai mit kala alexander
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